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Thema: eBook-Reader ...

  1. #21
    Moderator Avatar von Amujan
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    Okay.. is ja vllt. ein wenig spät, aber: man kann iBooks (die eBooks aus dem iBookstore von Apple) nur auf iOS-Geräten lesen, wenn man sich an die Regeln hält. Es gibt mindestens eine Möglichkeit, das DRM zu entfernen und die eBooks von Apple dann via Adobe Digital Editions am Rechner oder auf beliebigen eReadern lesen zu können. Google findet da sofort was, wenn man nach "iBooks am PC lesen" sucht.

    Tatsächlich will man das aber glaube ich nicht, v.a. nicht bei Comics (wenn sie nicht gerade schwarz-weiß sind). Für Comics ganz spezielle würde ich immer ComiXology empfehlen, die gibt es im Web und die haben auf allen Plattformen Apps (iOS, Win 8, Android). Auch hinter den gebrandeten Apps von den Verlagen (IDW, Marvel, DC..) steckt immer ComiXology und deren Online-Katalog. Da hab ich mir erst kürzlich die 700 1st Editions von Marvel geholt. Wenn es noch aktuelle ist, würde ich zunächst ersteinmal dort suchen und dann kannste den Comic lesen wo Du willst.

    Comics lese ich nur noch so, egal ob auf dem iPad, dem Windows-8-Tablet oder dem Android-Tablet.

    Zu eReader allgemein: Ich besitze inzwischen meinen zweiten Kindle - nach dem Kindle touch nun den Kindle paperwhite und ich will es nicht mehr anders, wenn es ums reine Bücherlesen geht. Gerade der paperwhite mit seiner Vordergrundbeleuchtung ist Gold wert (und war kürzlich über ein WE vergünstigt). In Verbindung mit Calibre, das meine alte "Star Trek"-eBook-Sammlung (noch in LIT vom Microsoft Reader) übersetzen konnte gibt's gerade nichts Besseres. Und wenn einmal ein Buch in der Wolke ist, kannst Du es eben auch in jeder Kindle-App lesen (die gibt es für jede Plattform).

    http://instagram.com/p/XOGOlzLe8l/#

    Demnächst kommt, nach gefühlt hundert Jahren, tatsächlich der Berliner eReader "beagle" von txtr (die haben bisher nur eigene eReader-Apps) auf den Markt, der ganz abgespeckt und ganz leicht, sich auf eben das Gewicht und die singuläre Funktion - das Darstellen von Text - konzentriert.

    Ich mag halt die Infrastruktur hinter dem Kindle, man muss seine Bücher ja nicht bei Amazon kaufen. Mit Whispersync (auch wenn man nur die WiFi-Variante hat) geht nämlich noch mehr als nur Bücher aus der Cloud zu laden. Ich schick mir beispielsweise ganze Nachrichtenartikel vom Web/RSS-Reader/per Marklieren+Rechts-Klick auf das Teil, weil es sich dort viel angenehmer liesst.

    @corni wenn Du noch immer ein 7" Tablet suchst - davon gibt es derweil ja eeeecht viele - ich hab gerade ganz neu das ASUS fonepad. Dass hat wie viele andere neben WiFi auch 3G aber kann sogar telefonieren. Macht ein echt schlankes Gesicht xD
    ASUS stellt ja auch das NEXUS 7 her und die MeMO Pads in 7" da findet man inzwischen für jeden Geldbeutel was. Und wenn Du iOS willst, naja dann das iPad mini, das finden auch alle ganz geil, obwohl ich da auf eine Retina-Variante warten würde. Zumindest ist diese 7"-Größe ein echter Sweetspot - ist nah an den eReadern und ihrem Gewicht, hat aber Farbdisplay und kann mehr. Und die größte Variante des Nexus 7 hat auch UMTS, ich weiss also gar nich was Dich damals abgehalten hat ^^

    Die Dinger gehn immer noch weg wie geschnitten Brot.

  2. #22
    Forum-Aktivist Avatar von Reiner
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    Tablets und eBook-Reader ... meine Wahl ...

    Kindle Fire:
    Ich hatte sowieso schon ein Amazon-Account, nun war der Weg nicht mehr weit, sich auf deren Tablets einzulassen. Die eigene Android-Lösung ist narrensicher und einfach. Ein Coverflow on top. Die geringere App-Auswahl merke ich nicht, denn wer braucht schon 200000 Apps, wenn schon 20000 zuviel sind. Die wichtigsten Apps gibt's direkt bei Amazon. Gut auch das gestochen scharfe Display, wow. Auch hab ich die Werbung nicht deaktivieren lassen, denn das sind nur je 4 Seiten im Wechsel auf dem Sperrbildschirm bei "Standby"´, so what.
    Ein Tipp bzgl. Akku-Laufzeit: Mit aktivem WLAN und intensiver Nutzung ist der Akku an einem Tag leer. Auch wer nach Vollladen nur kurz auf "Standby" ausschaltet erlebt mit WLAN am nächsten Morgen einen halb leeren Akku, bei schwachem WLAN-Emfang isser fasst über Nacht ganz leer. Ein "Wunder" erlebt man dann, wenn man "Flugmodus" aktiviert (WLAN deaktiviert), dann ist auch nach zwei Tagen der Akku auf "Standby" noch fasst voll. Wer jedoch den Akku möglichst nicht beanspruchen will drückt länger auf Aus-Button und wählt "herunterfahren".

    Jetzt zu Kindle Paperwhite:
    Nach dem Fire war der Weg zum reinen Lesegerät mit langer Akkulaufzeit und beleuchtetem Display nicht mehr weit. Dank Whispersync und Account hat man dann eben alle Bücher up to date (inkl. aktuellem Lesestand) auf beiden Geräten (und gar auf der Kindle-PC App für Windows).
    Bei Tageslicht ist der Paperwhite gestochen scharf und die Restbeleuchtung merkt man nicht. Das "Papier" wirkt nur weisser, je nach Einstellungsstärke. Bei Dämmerung oder als Bettlektüre isser dann ideal, weil er sonst weniger stört als eine Leselampe und eben individuell einstellbar an Helligkeit ist. Toll.

    Nach intensiver Nutzung mit WLAN aktiv und auch mal hellerer Einstellung und nur "Standby" kam nach rund 3-4 Wochen die "Nachtankaufforderung". Auch hier dürfte der "Flugmodus" mit deaktiviertem WLAN deutlich die Akku Lebensdauer erhöhen.

    Neu: Kindle Paperwhite 2 ... mit verbessertem Dispay.

    ------------------------
    PS:
    1. Bei beiden ist "nur" ein USB-Ladekabel mit MiniUSB Anschluss für Kindle an PC dabei. Dieses praktische Teil ...
    Netzteil für eReader, Kindle EU USB-Ladegerät, EU (geeignet für Kindle Paperwhite, Kindle, Kindle Touch und Kindle Keyboard): Amazon.de: Kindle-Shop
    ... bekommt man (ohne Werbeaufdruck) bei den meisten Elektronik-Ketten für rund 5 Euro gar deutlich billiger im Regal. Damit ist jedes Gerät in 3-4 Std. voll.
    2. Die unnötig teuren Schutzhüllen hab ich mir wirklich erspart. Hand made eine "Waschlappen-Hülle" aus Jeansstoff anfertigen lassen ... genial praktischer Schutz.
    "Glaubst Du noch, oder denkst Du schon?" Giordano Bruno / "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein. /"Ich kann zwar die Bewegungen von Himmelskörpern berechnen, aber nicht die menschlichen Verrücktheiten." Sir Isaac Newton. / Das Mitlesen in diesem Beitrag ist verboten, wenn Ihr zu jung dafür seid.

  3. #23
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Nun ist es auch bei mir soweit: Ich will einen eBook-Reader kaufen. Da ich eh nur Gelegenheitsleser bin und kein meterlanges Angeber-Regal voller Bücher brauche, ist so ein Reader für mich eine unkomplizierte, platzsparende Lösung. Hinzu kommt, dass ich dann bei Umzügen weniger Bücherkartons schleppen muss und es kann mir auch nicht mehr passieren, dass im Keller gelagertes Lesefutter durch Wasserschäden o.ä. versaut wird.

    Die Vorteile liegen also auf der Hand, nur stehe ich nun vor dem üblichen Problem, das man heutzutage bei Neuanschaffungen hat: Die Qual der Wahl. Am weitesten scheinen die kindle-Reader von Amazon verbreitet zu sein. Dort bekommt man auch eins der günstigsten Einstiegsgeräte für 49,00 Euro. Das ist für mich ein durchaus überzeugendes Argument, denn ich werde den Reader sicherlich nicht jeden Tag nutzen und will deshalb nicht gleich über 100,00 Euro dafür investieren müssen. Andererseits bietet das kindle-Einsteigermodell keine Hintergrundbeleuchtung (braucht man sowas?) und ich bin damit an Amazon gebunden. Soweit ich es bisher verstanden habe, lassen sich damit Angebote wie die Onleihe von städtischen Bibliotheken nicht nutzen. Die kindle-Leihbibliothek gibt's allerdings nur für Prime-Mitglieder und sie ist wohl auch nicht so dolle ausgestallet. Als Alternative überzeugt mich bisher am ehesten der Tolino shine. Der ist für knapp unter 100,00 Euro zu haben und scheint nach dem kindle eines der am weitesten verbreiteten Modelle zu sein. Außerdem bietet er ein beleuchtetes Display, erweiterbaren Speicher, Touchscreen, freien Zugriff auf Bibiotheken u.a. Schmankerl. Andererseits lassen sich damit nicht die exklusiv für kindle erhältlichen kostenlosen Klassiker nutzen, die natürlich auch ein sehr attraktives Kaufargument sind. Allein mit diesen eBooks hätte ich schon genügend Lesestoff für's restliche Jahr und darüber hinaus. Und das alles zum halben Preis des Tolino.

    Diese pro- und contra-Liste ließe sich noch lange weiterführen. Irgendwie komm ich dabei bisher nicht zu einem klaren Ergebnis. Deshalb wollte ich hier mal alle eReader-Erfahrenen nach ihrer Meinung fragen: Mit welchen Modellen habt ihr bisher die besten Erfahrungen gemacht und was würdet ihr einem Gelegenheitsleser wie mir empfehlen?
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  4. #24
    Dauerschreiber Avatar von Imzadi
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    Ich hatte früher einen Sony und bin vor ca. einem Jahr auf einen Kindle um gestiegen (ohne Hintergrundbeleuchtung). Ich hatte den Sony relativ lange, und das einzige Manko war das etwas langsame umblättern, dass sicherlich bei neueren Modellen besser ist. Die Hintergrundbeleichtung ist nett, aber hat man bei einem normalen Buch ja schließlich auch nicht. Den Tolino hat eine Kollegin geholt und dieser machte auf mich ebenfalls einen guten Eindruck. Ich bin aber mit dem Kindle mehr als zufrieden, ich bin auch Amazon Prime Mitglied. Ich kann problemlos Bücher ausleihen und Bücher bei amazon kaufen. Ansonsten ist es auch kein Problem mit Calibre Bücher auf den Kindle zu transferien. Sei es über USB, oder per Email. Es bleibt halt die Qual der Wahl.

  5. #25
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    @Imzadi
    Vielen Dank für die Rückmeldung! Wie ist denn das Angebot in der Amazon-Leihbücherei? Ich hab gelesen, man wird dort überwiegend mit Billig-Literatur von kaum bekannten Autoren abgespeist. Aktuelle Beststeller, Fachliteratur oder Zeitschriften gibt's wohl so gut wie gar nicht. Prime kostet knapp 30,00 Euro im Jahr. Das ist zwar kein dicker Brocken Kohle, aber immer noch mehr als man normalerweise in einer städtischen Bibliothek zahlen würde, die wahrscheinlich ein größeres Sortiment hat. Für den schnelleren Versand brauch ich Prime nicht unbedingt, da die Ware eh meist innerhalb von 2-3 Tagen ankommt. Also würde es sich für mich nur lohnen, wenn die Leihbücherei was hergibt.
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  6. #26
    Dauerschreiber Avatar von Imzadi
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    Amazon Prime hatte ich schon lange vor dem Kindle. Es ist einfach praktisch, wenn man nicht darauf achten mußt, ob die Bestellung über 20 Euro ist und ich bekomme meine Lieferung immer über DHL an die Packstation und nicht unter Umständen mit Hermes. Daher ist die Leihbücherei ein nettes Plus, dass ich aber wenig nutzen. Dafür ist das Angebot zu wenig interessant. Besser finde ich daher eher, dass es oft Bücher kostenlos gibt, da muss man einfach die Augen aufhalten.

    Internet: Kostenlose E-Books bei Amazon finden - Digital - Augsburger Allgemeine

    Da ich fast nur auf english lese, gibt es *hüstel* genug andere Wege Bücher auf seinen Kindle zu bekommen. Und natürlich jedes andere Gerät.

  7. #27
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Zitat Zitat von Imzadi Beitrag anzeigen
    Amazon Prime hatte ich schon lange vor dem Kindle. Es ist einfach praktisch, wenn man nicht darauf achten mußt, ob die Bestellung über 20 Euro ist und ich bekomme meine Lieferung immer über DHL an die Packstation und nicht unter Umständen mit Hermes. Daher ist die Leihbücherei ein nettes Plus, dass ich aber wenig nutzen. Dafür ist das Angebot zu wenig interessant. Besser finde ich daher eher, dass es oft Bücher kostenlos gibt, da muss man einfach die Augen aufhalten.

    Internet: Kostenlose E-Books bei Amazon finden - Digital - Augsburger Allgemeine
    Stimmt, Amazon Prime bietet noch einige andere Vorteile, die ich schon wieder vergessen hatte. Mir ist es auch am liebsten, wenn meine Pakete mit DHL kommen. Falls ich mich für den Kindle entscheide, werde ich erstmal schauen, wie lange ich mit dem Angebot an kostenlosen Büchern auskomme. Gerade das Klassiker-Angebot ist ja riesig. Nur sollen einige davon nicht so gut ins eBook-Format umgesetzt sein, was natürlich das Lesevergnügen trübt. Ist eben ein Lockangebot, bei dem in der technischen Umsetzung wohl eher auf Masse als auf Klasse gesetzt wird.

    Ich tendiere momentan dahin, es erstmal mit dem Einsteiger-Kindle zu versuchen und mir später eventuell noch ein Tablet anzuschaffen. Auf dem könnte ich alle die Bücher lesen, die der Kindle nicht frisst und zudem gibt es da ja die Möglichkeit, Comics und Zeitschriften in Farbe anzeigen zu lassen. Kindle wäre dann eher mein Unterwegs-Reader und das Tablet dann mehr für Zuhause. Aber vielleicht merke ich auch, dass ich eh so wenig lese, dass mir der kleine Kindle völlig ausreicht. Ich war nie eine große Leseratte und werde es durch die digitale Variante wahrscheinlich auch nicht werden.

    Imzadi, hast du für deinen Kindle eigentlich auch eine Hülle und Leselampe dazugekauft oder kommst du ohne klar?
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  8. #28
    Dauerschreiber Avatar von Imzadi
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    Ich habe mir damals eine Hülle gekauft, da ich vom Sony dran gewöhnt war und will es auch nicht missen.

    http://www.amazon.de/gp/product/B005HSG3JC/

    Eine Leselampe hatte ich vorher mal bei Tchibo gekauft, aber bisher nie genutzt. Liegt auch daran, dass ich im Gegensatz zu früher (Zug und Bahn) kaum noch unterwegs lese. Das Lämochen kann man als Clip einfach am Gerät anbringen.

    Was übrigens Formate für den Kindle angeht, mit Calbire kann man eigentlich fast alles in *.mobi umwandeln.

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