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Thema: THE LOST GOD -Tag der Verdammnis von Gregor Spörri

  1. #1
    Grad reingestolpert
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    1

    Standard THE LOST GOD -Tag der Verdammnis von Gregor Spörri

    "Bir Hooker – Was hast du zu verbergen?

    Gregor Spörri begibt sich auf eine Ägyptenreise. Diese führt ihn zu der Cheops-Pyramide, in deren tiefstem Inneren sich eine geheimnisvolle Felsenkammer befindet. Spörri stößt auf Widerstand! Dennoch bringt ein Zufall ihn nach Bir Hooker, nordwestlich von Kairo. Dort erwartet ihn ein schauriges Geheimnis, ein Relikt...."



    Hallo Ihr Lieben

    Letztens stieß ich auf die Vorankündigung dieses Werkes: THE LOST GOD - Tag der Verdammnis von Gregor Spörri. Da ich Science-Fiction und Fantasy - Bücher sehr mag, informierte ich mich. Die wenigen Ausschnitte, welche ich zu lesen bekam, ließen im wahrsten Sinne des Wortes mein Blut gefrieren.



    Grauenvoll realistisch, beeindruckend böse und absolut fesselnd. Leider ist dieser Debütroman erst ab dem 10. März 2012 erhältlich.

    Wer von Euch hat von diesem Roman gehört, weiß mehr und tauscht sich mit mir darüber aus?

    Ich freue mich auf Euer Feedback

    Barbara

  2. #2
    Unregistriert
    Gast

    Standard THE LOST GOD - Tag der Verdammnis von Gregor Spörri

    @BarbaraR. Nun ist der Roman ja erschienen. Hast du ihn denn schon gelesen? Würde mich schon interessieren, da ich erst drei Rezensionen dazu gefunden habe: Amazon.de: Kundenrezensionen: The Lost God: Tag der Verdammnis
    In diesen Rezensionen wird kaum was "Spaciges" wiedergeben. Was ist das nun für eine Geschichte? Sowas wie "Jäger des verlorenen Schatzes"?
    Griessle von Achim

  3. #3
    Grad reingestolpert Avatar von Uhu
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    Standard

    Ich habe das Buch inzwischen bei Amazon gekauft und gelesen. Hier meine Rezension:
    Inhalt: NASA-Chef Charles Bolden bekommt einen Telefonanruf, der Folgen für ihn haben wird. Der österreichische Umweltfotograf und Filmer Maximilian Lindner sucht im Regenwald von Sarawak nach eindrucksvollen Motiven für seine Ausstellung und gerät dabei in ernsthafte Schwierigkeiten. Die junge Wissenschaftsjournalistin Sally Brown wird ins Büro ihres Chefs zitiert, wo sie bereits von einem schwarzen Hünen des Verteidigungsministeriums erwartet wird. Ned Kelly, ein australischer Doktorand für Astronomie testet nächtens ein Programm zur Asteroidensuche und macht dabei eine mysteriöse Entdeckung. Eine Gruppe junger Scheichs liefert sich in der Wüste von Ras Tanura ein halsbrecherisches Autorennen, das jedoch harmlos ist gegenüber dem, was die Männer am Ziel erwartet. Vor der Küste Hawaiis schippert eine Gruppe wohlbetuchter Sonnenanbeter völlig ahnungslos durch die Gewässer ...
    Doch plötzlich bricht das nackte Chaos über die Welt herein, als innerhalb weniger Stunden, über den gesamten Erdball verteilt, gewaltige extraterrestrische Objekte vom Himmel fallen. Während sich die Menschen noch fragen, woher diese Ufos stammen, was sie sind und was sich in ihrem Innern verbirgt, beginnen sich die ersten von ihnen bereits zu öffnen ...

    Beurteilung: Gregor Spörri, der mit ”The Lost God“ seinen ersten Roman veröffentlichte, hat etwas mit George R. R. Martin gemeinsam, ist er doch genauso gnadenlos zu seinen Protagonisten. Kaum sind die Figuren entwickelt und haben sich eingelebt in ihrer Umgebung, kann man sich als Leser nie sicher sein, ob ein Charakter die nächsten Buchseiten lebend überstehen wird. Auch musste ich mich durch das ganze Buch hindurch immer wieder neu orientieren, um den Gesamtkontext der Geschichte und das Schicksal der Figuren vollumfänglich zu begreifen, was sich letztendlich für mich aber gelohnt hat.
    Manchmal werden die beschriebenen Dimensionen so riesig, dass die zwischen den Ohren erzeugten Bilder kaum mehr Raum dort finden. Nichts bleibt wie es scheint, und das zieht sich so durch bis zur letzten Buchseite.
    Tempo und Spannung steigern sich kontinuierlich. Die Cliffhanger am Ende eines fast jeden Kapitels treiben die Geschichte gnadenlos voran. Mehrmals legte ich das Buch vorm Zubettgehen beiseite, nur um es Minuten später erneut in die Hand zu nehmen.

    Kritik: Hin und wieder wirken die Figuren und deren Dialoge etwas überzogen, sind aber nie öde, selten unglaubwürdig und passen, auch wenn es mir persönlich nicht ganz so gefällt, doch sehr gut zum Gesamtkonzept des Buchs.

    Fazit: Ein Geheimtipp für Fans unkonventioneller, dramatischer SF-Endzeit-Geschichten.

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