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Thema: Fringe: 5. Staffel mit 13 Folgen

  1. #1
    Grand Maester Avatar von tubbacco
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    Standard Fringe: 5. Staffel mit 13 Folgen

    Nach Angaben von TVLine wurde Fringe für eine abschließende 5. Staffel mit 13 Folgen verlängert, obwohl die Serie für den Sender FOX aufgrund der sehr geringen Zuschauerzahlen ein Verlustgeschäft ist.

    And Warner Bros. — eager for the J.J. Abrams thriller to reach that magic, syndication-enhancing 100 episode threshold — agreed to reduce the show’s license fee (i.e. the amount the studio charges the network for each episode).

    “Fringe is a remarkably creative series that has set the bar as one of television’s most imaginative dramas,” Reilly said in a statement Thursday. “Bringing it back for a final 13 allows us to provide the climactic conclusion that its passionate and loyal fans deserve. The amazing work the producers, writers and the incredibly talented cast and crew have delivered the last four seasons has literally been out of this world. Although the end is bittersweet, it’s going to be a very exciting final chapter.”
    Quelle: Fringe Renewed For Season 5 - TVLine

    Na hoffentlich sinds dann nicht 10 MotW Folgen bevor man merkt, das man sich doch mal um den Abschluss hätte kümmern sollen.

  2. #2
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Es hat sich in den letzten Wochen ja schon immer mehr angedeutet, dass die verkürzte 5. Staffel kommen wird - aber so richtig glauben wollte ich es erst, wenn es ein offizielles Statement dazu gibt. Endlich!!! Mir ist "Fringe" während der aktuellen Staffel noch mehr ans Herz gewachsen und es wäre eine große Enttäuschung gewesen, wenn danach Schluss gewesen wäre (selbst die Möglichkeit der Comic-Fortsetzung hätte ich da nur als schwachen Trost empfunden). Ich bin optimistisch, dass es den kreativen Köpfen hinter der Serie gelingt, mit den 13 Episoden ein befriedigendes Ende zu präsentieren. Die Handlung wurde bisher schon gut vorangetrieben und ich finde es richtig, dass man in der 4. Staffel nicht versucht hat, sich vom Absetzungsdruck zu einem schnellen Ende treiben zu lassen. Die Story-Entwicklungen, die dadurch entstanden sind, bieten eine interessante Grundlage für die finale Staffel. Auch der Ausblick in die Zukunft, den wir in der letzten Episode sehen durften, war ein geschickt platziertes Puzzle-Teil dafür.

    Hier gibt's übrigens einen Trailer zur 5. Staffel, der allerdings noch keine neuen Szenen enthält:




    @tubbacco
    Kannst du dich eigentlich auch einfach mal nur freuen? Irgendwas hast du immer zu nörgeln. Pass auf, sonst wachsen dir noch Merkel-Mundwinkel. :sad: Mal ernsthaft: Ich weiß nicht, woher du die Befürchtung mit den MotW-Episoden nimmst. Die 4. Staffel bestand fast ausschließlich aus Episoden, die den roten Faden weitergesponnen haben. Natürlich waren die auch mit kleineren Einzelgeschichten bzw. neuen Fällen verknüpft, aber was ist daran so schlecht? Wir haben es in "Fringe" eben mit einem Ermittler-Team zu tun. Da ist es doch logisch, dass sich die Haupthandlung immer wieder mal mit einem "Fall der Woche" ergänzt. Bisher hab ich es jedenfalls so gut wie nie erlebt, dass wichtige Aspekte dabei vergessen wurden und es dieses Reset-Gefühl gab, das bei manchen Procedurals vorkommt. Sogar Kleinigkeiten werden bei "Fringe" später noch mal aufgegriffen. Diese Konsistenz bieten nur wenige Genre-Serien. Spätestens seit der 3. Staffel bewegt sich die Serie zumindest für meinen Geschmack auf einem überdurchschnittlichen Niveau, das bisher nur selten unterschritten wurde. Dementsprechend bin ich, wie schon gesagt, auch optimistisch, dass die "Fringe"-Macher ihr Handwerk verstehen und die 13 Episoden nicht mit belanglosem Füllmaterial verschwenden werden.
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  3. #3
    Grand Maester Avatar von tubbacco
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    Dann lies am besten nicht mein Review zur 4. Folge von GoT.

    Ernsthaft: Ich freu mich, aber ich habe schon längst den großen Faden innerhalb der Serie verloren. Wer, was, wo mit wem hat und vor allem das warum der irgendwann mal eingeführten Hundertschaften von Verschwörerparteien ist mir irgendwann mal abgegangen, sodass ich nur noch von Folge zu Folge schaue. Müsste die Serie irgendwann mal hintereinander von Anfang bis Ende schauen. Bei meinem Rerun bin ich am Anfang der 2. Staffel hängen geblieben und an den Rest kann ich mich nur noch sehr vage bis gar nicht mehr erinnern. Die Befürchtung den Myth-Arc mit einem der billigen Tricks aus der Erzählkiste abzuschließen bleibt aber bei mir.

  4. #4
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Zitat Zitat von tubbacco Beitrag anzeigen
    Dann lies am besten nicht mein Review zur 4. Folge von GoT.
    Du hast in deinen Postings ja schon einen deftigen Vorgeschmack darauf gegeben.

    ... Ernsthaft: Ich freu mich, aber ich habe schon längst den großen Faden innerhalb der Serie verloren. Wer, was, wo mit wem hat und vor allem das warum der irgendwann mal eingeführten Hundertschaften von Verschwörerparteien ist mir irgendwann mal abgegangen, sodass ich nur noch von Folge zu Folge schaue. Müsste die Serie irgendwann mal hintereinander von Anfang bis Ende schauen. Bei meinem Rerun bin ich am Anfang der 2. Staffel hängen geblieben und an den Rest kann ich mich nur noch sehr vage bis gar nicht mehr erinnern. Die Befürchtung den Myth-Arc mit einem der billigen Tricks aus der Erzählkiste abzuschließen bleibt aber bei mir.
    So kompliziert ist die Serie eigentlich gar nicht, es wirkt nur manchmal so wegen der etwas verschachtelten Erzählweise innerhalb der unterschiedlichen Zeitlinien und Dimensionen. Als große Verschwörerparteien wurden uns bisher nur Mister Jones (und die destruktive Ideologie, die er vertritt) sowie die Observer präsentiert. Irgendwo dazwischen hängt Massive Dynamics, die sich scheinbar meistens dort positionieren, wo der größte Gewinn an Macht und Profit zu erwarten ist (und die wohl von wenigstens einer der beiden Verschwörerparteien unterwandert sind). An dieser Konstellation wurde bis zuletzt festgehalten und scheinbar werden diese Elemente immer mehr miteinander verwoben. Wohin die Reise ungefähr gehen soll, zeigte ja die Zukunfts-Episode.

    Die billigen Tricks aus der Erzählkiste können natürlich bei jeder Serie irgendwann kommen, wenn den Autoren die Ideen ausgehen. Dieses Gefühl hab ich bei "Fringe" bisher allerdings nicht. Letztlich erwarte ich auch keine 100%ig akkurate Auflösung aller Story-Elemente, die irgendwann mal eingeführt wurden. Die Welt von "Fringe" ist riesig und ich denke, dass es selbst nach dem Serienfinale noch genügend Stoff geben wird, um Comics und Bücher damit zu füllen. Aber ich glaub schon, dass nach dem jetzigen Stand der Story-Entwicklung zumindest die wichtigsten Handlungsstränge der Hauptfiguren in der 5. Staffel abgeschlossen werden können.
    Geändert von Dr.BrainFister (27.04.2012 um 19:07 Uhr)
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  5. #5
    Dauerschreiber Avatar von Imzadi
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    Das sind fantastische Neuigkeiten und es ist schön zu sehen, dass manchmal Quoten nicht alles sind.

    Ansonsten muss ich sagen, dass Fringe im GEgensatz zu z.b. Alias und Akte X weit aus weniger verworren ist. Bei letzterer Serie könnte ich z.b. nicht sagen, wer nun Mulders Schwester entführt hat und ob sie überhaupt entführt wurde.

  6. #6
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Neuer Trailer:

    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  7. #7

  8. #8

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    Zitat Zitat von tubbacco Beitrag anzeigen
    Dann lies am besten nicht mein Review zur 4. Folge von GoT.

    Ernsthaft: Ich freu mich, aber ich habe schon längst den großen Faden innerhalb der Serie verloren. Wer, was, wo mit wem hat und vor allem das warum der irgendwann mal eingeführten Hundertschaften von Verschwörerparteien ist mir irgendwann mal abgegangen, sodass ich nur noch von Folge zu Folge schaue. Müsste die Serie irgendwann mal hintereinander von Anfang bis Ende schauen. Bei meinem Rerun bin ich am Anfang der 2. Staffel hängen geblieben und an den Rest kann ich mich nur noch sehr vage bis gar nicht mehr erinnern.
    "Verwirrend" ist wohl dass man gen Ende der 4. Staffel den "Krieg" der Paralleluniversen (die Haupthandlung der Serie) unter Leitung von Jones (bzw. Bell) beendet hat und die Observer als neue Bösewichter vorgestellt wurden. Es erinnert ein wenig an Babylon 5 nach vier Staffeln, wo man auch nicht wusste ob es noch eine Weitere geben würde und die Haupthandlung schon mal vorsorglich zu einem schlüssigen Ende geführt hat. So funktioniert die letzte Folge der vierten Staffel als Ende des Paralleluniversen-Kollaps und die vorletzte Folge (welche 2015 spielt und von der Observer-Invasion handelt) gibt den Rahmen für eine fünfte Staffel welche wir nun zu sehen kriegen. Ob das mit den Observern von Anfang an so beabsichtigt war weiß ich nicht, zumindest bietet es eine schlüssige Motivation* für sie in die Vergangenheit einzugreifen um Diese vor dem Untergang zu bewahren. Wenn die Paralleluniversen nämlich schon anno 2012 zerstört werden, können die Observer natürlich von ihrer zerstörten Welt aus der Zukunft nicht mehr dorthin übersiedeln.

    *Wie bei allen Zeitreisehandlungen in Populär-SF darf man allerdings nicht zu viel overthinking betreiben, da sich sonst einige Plotholes auftun. Schließlich war die ursprüngliche Ursache des Paralleluniversen-Kollaps der Observer November, als er Walternate bei der Entdeckung des Heilserums für Peter ablenkt und damit Walter nötigt ins Paralleluniversum zu wechseln um Peter zu retten. Wenn die Oberserver also die Integrität der Zeitlinie in ihrer Vergangenheit (sie stammen ja aus dem 27. Jahrhundert) bewahren wollen um später in diese Vergangenheit übersiedeln zu können, stellt sich die Frage wieso sie dann in der Menschheitsgeschichte herumturnen wie ein Tourist auf Safari - und damit das Risiko eingehen, durch ihre Anwesenheit die Vergangenheit zu verändern.

    Von der 5. Staffel würde ich eine Klärung dieser Frage erwarten, da ohne sie die Motivation der Observer nicht wirklich schlüssig ist. Daneben gäbe es noch offene Fragen was mit William Bell passiert ist und mit den Alternates im Paralleluniversum und Lincoln, die schließlich ein wichtiger Teil der 3. und 4. Staffel waren und hoffentlich nicht einfach herausgeschrieben wurden.

    Die Befürchtung den Myth-Arc mit einem der billigen Tricks aus der Erzählkiste abzuschließen bleibt aber bei mir.
    Das Abrams-Team hat hier zumindest eine gute Gelegenheit den Ruch des Versagens loszuwerden der ihnen seit dem völlig vermurksten "Jeder kommt in den Himmel"-Ende von LOST anhaftet.

    Es ist ohnehin ein kleines Wunder dass Fringe bei Fox so lange überlebt hat und nicht schon nach Staffel 2 oder 3 abgesetzt wurde. Da kann man nur hoffen dass es einen runden Abschluss gibt, nach dem qualitativen Sprung in Staffel 3 und 4 wäre es Walter und Co. zu wünschen. Es wäre auch langsam mal Zeit dass John Noble einen Emmy für seine Leistung bekommt (oder zumindest mal nominiert wird!).

  9. #9
    kaphoon
    Gast

    Cool Fringe mit 13 Folgen!

    @ Bademeister.
    "Verwirrend" ist wohl dass man gen Ende der 4. Staffel den "Krieg" der Paralleluniversen (die Haupthandlung der Serie) unter Leitung von Jones (bzw. Bell) beendet hat und die Observer als neue Bösewichter vorgestellt wurden.
    Das wohl nur, wenn man die Veränderung der Zeitlinie durch "September"(Observer) nicht in Betracht zieht. In einigen Episoden z.B Staffel 1 ep.4, Staffel 2 ep3 + 8 wird auf ihre besonder Rolle hingewiesen. Und schließlich Staffel 4 ep.19
    erklärt Dr Bishop, daß nicht alle Observer schlecht waren.

    Schließlich war die ursprüngliche Ursache des Paralleluniversen-Kollaps der Observer November, als er Walternate bei der Entdeckung des Heilserums für Peter ablenkt und damit Walter nötigt ins Paralleluniversum zu wechseln um Peter zu retten. Wenn die Oberserver also die Integrität der Zeitlinie in ihrer Vergangenheit (sie stammen ja aus dem 27. Jahrhundert) bewahren wollen um später in diese Vergangenheit übersiedeln zu können, stellt sich die Frage wieso sie dann in der Menschheitsgeschichte herumturnen wie ein Tourist auf Safari - und damit das Risiko eingehen, durch ihre Anwesenheit die Vergangenheit zu verändern.
    "September" das kann man in Staffel 4 ep. 14+15 sehen, verfolgt andere Ziele als die anderen. Deswegen verfolgen ihn die anderen Observer und versuchen ihn auszuschließen. Er sagt Peter, daß er wichtig sei,( möglicherweise auf die Zukunft gesehen) und die Geschichte wieder geradbiegen könnte." Wir sind eine von mehrern zukünftigen Lebensformen, sagt September". Vielleicht hat er Walternate deswegen abgelenkt, das
    Peter mit der Olivia (die Experimenten ausgesetzt war) im anderen Universum zusammen kommt. Eine mögliche Prophezeiung, die den Kampf gegen die Observer bestimmt. Nur gemeinsam sind sie stark, so wie es sein sollte.

    Meine Meinung ist, daß Fringe wirklich eine sehr gute Serie ist, kompakt und mit sehr guten Schauspielern. Man kann die heutigen Verhältnissen ( Zuschauerquoten) nicht mit einst vergleichen, hat sich doch vieles geändert. Fringe sollte auch nach der 5 Staffel irgendwie weitergehen. Wenn man immer von "Globalisierung" redet sollte man sein Geschäftsmodell danach richten. Qualität wird immer seltener, wenn man manche Sendungen sieht.

  10. #10

    Standard

    Hallo kaphoon und willkommen bei uns.

    Ich kann mich an die älteren Staffeln nur noch grob erinnern, da ich jede Episode nur zu ihrer amerikanischen Erstausstrahlung einmal gesehen habe. Vermutlich müsste ich irgendwann mal einen revisit der Mythologie-Episoden der früheren Staffeln machen um darüber wieder im Bilde zu sein.

    Am Freitag geht es jedenfalls los mit der fünften Staffel:


  11. #11
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Hmmm, ich muss sagen, dass mich so gut wie alle Trailer-Szenen zur 5. Staffel bisher eher skeptisch gemacht haben. Kann auch nicht genau erklären warum, aber es fühlt sich irgendwie nicht nach dem "Fringe" an, das ich in den letzten Staffeln schätzen gelernt habe. Zudem wirkt dieses ganze Nazi-Observer-Szenario etwas zu aufgesetzt. Allerdings sind Trailer eh keine gute Grundlage, um sich ein Urteil zu bilden. Meistens machen sie eine Serie (oder einen Film) entweder deutlich besser oder deutlich schlechter als sie eigentlich ist. Deswegen warte ich so unvoreingenommen wie möglich ab und hoffe darauf, doch noch positiv überrascht zu werden. Bin jedenfalls sehr gespannt auf das "Fringe"-Finale...
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  12. #12

    Standard

    Wollen wir hoffen dass ein weiteres LOST-gate vermieden wird.

  13. #13
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    "Resist"-Trailer zur 5. Staffel:

    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  14. #14
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Für alle Neugierigen gibt's hier ein Preview zum anderthalbstündigen Finale, das in den USA am 18. Januar ausgestrahlt wird:



    Sieht interessant aus und könnte (hoffentlich) einen Ausgleich zu einigen der etwas belanglosen Episoden aus der 5. Staffel schaffen. So richtig gepackt hat mich die Finalstaffel nämlich leider noch nicht, auch wenn es sicherlich viele gute Momente gab. Doch das Observer-Setting konnte bisher irgendwie nicht so richtig zünden. Insofern ist es einerseits schön, dass uns dieser Abschied ermöglicht wurde, andererseits bleibt der Beigeschmack zurück, dass mit mehr Budget und Planungszeit auch erzählerisch mehr drin gewesen wäre. Wirklich schade, dass "Fringe" so übel gefloppt ist und in wenigen Jahren vom Serienhit zum Absetzungskandidaten wurde. So schnell wird sich dafür kein Ersatz finden lassen.
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