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Ergebnis 1 bis 7 von 7

Thema: Game of Thrones | 3x10 - Mhysa

  1. #1
    Grand Maester Avatar von tubbacco
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    Standard Game of Thrones | 3x10 - Mhysa

    Joffrey challenges Tywin. Bran tells a ghost story. In Dragonstone, mercy comes from strange quarters. Daenerys waits to see if she is a conqueror or a liberator.
    Wie von den vorigen Staffeln gewohnt, legt das Finale eher die Grundlagen für die Handlung der nächsten Staffel, als den nächsten höhepunkt nach der 9. Folge nachzuschieben. Aus Buchlesersicht war ich teilweise überrascht, wessen Stories sich "Mhysa" angenommen hat, aber noch viel mehr, was nicht behandelt wurde. Seltsam, ich könnte schwören, dass fast jeder, mit dem ich vorher gesprochen habe, eine bestimmte andere Szene als Finalszene sich vorgestellt hat. Noch seltsamer ist, wie viel dieses Mal von anscheinend geschnittenen Szenen (Eyrie, Mance Rayder, Pycelle etc.) durchgedrungen ist. Entweder wurde ein Teil davon in die nächste Staffel geschoben oder es gab ein paar Problemchen nach den Drehs und die Showrunner haben entschieden, dass einiges wohl nicht so richtig funktioniert.

    "Mhysa" als Finale war ok, die titelgebende Szene als Abschluss aber etwas cheesy. Schön ein paar vertraute Gesichter wiederzusehen (Pyp, Maester Aemon, Yara, Balon) und ein paar Charaktere sind endlich wieder vereint (Jon + Sam + Night's Watch, Jaime + Cersei). Gut so, denn die Figuren waren in dieser Staffel arg in alle Winde verstreut. Die Auflösung von Theons Torture Pron hatte zumindest bei meinen Mitsehern nicht die erwünschte Wirkung. Die letzte der Dragonstone-Szenen war arg gehetzt und lässt Stannis wieder wie einen Idiot aussehen.

    Insgesamt also eine ordentliche, aber auch eine ein wirkliches Highlight vermissende Finalfolge.


    Zur Staffel insgesamt:

    Die 3. Staffel kann zumindest auf die bisher gelungenste erste Staffelhälfte der Serie zurückblicken. Die Aufbau und Vorbereitungsfolgen am Anfang jeder Staffel erfordern vom Zuschauer immer etwas Geduld ab, bis alle Handlungsstränge in Fahrt kommen können. Dieses Mal hat man hier überwiegend auf Humor gesetzt. Die Kabbeleien zwischen Jaime und Brienne waren amüsant, die 3. Folge hätte sogar mit einem Laugh-Track unterlegt sein können. Spätestens ab der 4. Folge... halt, ich korrigiere: In der 4. Folge gings rund. Da hat meiner Meinung nach so ziemlich alles gepasst und die Finalszene setzt sogar noch eines obendrauf.

    Danach... tja. Meiner Ansicht nach war es rückblickend keine gute Idee, die Vorlage an der roten Hochzeit aufgeteilt zu haben, besonders dann, wenn die Autoren es geschafft haben, den Weg dahin in der Mehrheit der Handlungsstränge bereits in den Anfangsfolgen abgearbeitet zu haben. Was dann folgt ist dann das worunter der Spannungsbogen der Staffel am meisten leidet: Ab der 6. Folge treten einige Handlungsstränge (King's Landing, Robb, Arya und Co.) überwiegend auf der Stelle oder bewegen sich so zäh weiter, dass sich ein Handlungsfortschritt kaum bemerkbar macht. Ein späteres Ereignis des Buches hätte sich zumindest aus dramaturgischer Sicht besser für den Abschluss der Staffel geeignet, auch wenn ich anfangs gehofft habe, dass die Autoren das unter allen Umständen vermeiden hätten sollten. Hinterher ist man immer schlauer. Ich hoffe das gilt auch für die Showrunner.

    Von den Handlungsbögen amm besten gelungen war dann tatsächlich Jaimes und Briennes Reise. Die Autoren haben sich bemüht aus dem arroganten Kinderschupser und Schwesterfi%!$ eine missverstandene Sympathiefigur zu machen. Meines Erachtens etwas zu schnell, aber die Staffel hat leider keine 20 Folgen. Recht gut, vor allem visuell, aber leider völlig ohne nenneswerte Gegenwehr hat mir Danys Eroberungszug quer durch die Sklavenbucht gefallen. Die Drachen waren im Vergleich zur 2. Staffel deutlicher präsenter, auch wenn ihre Auftritte nicht wirklich zahlenmäßig zugenommen haben. Daeneys ist zum Glück kein quängelndes Mädchen mehr und darf zumindest am Anfang der Staffel auch mal ihren Kopf und später ihren Körper einsetzen, um erfolgreich zu werden. Ich bin gespannt, was die Autoren sich für sie in der 4. Staffel überlegt haben, da bereits 5 von den 6 Kapiteln der Vorlage umgesetzt wurden. Möglicherweise ist man hier bereits dabei ein paar Dinge aus späteren Büchern vorzuziehen. Wenn nicht, dann erwartet uns wohl in den nächsten Staffeln eine riesige Gedultsprobe. Barristan als Ergänzung zu Jorah ist aber noch etwas verschenkt und Daario kann ich genauso wenig wie im Buch ausstehen. Von daher hat man wohl alles richtig gemacht.

    King's Landing war in dieser Staffel ein zweischneidiges Schwert. Der Lannister/Tyrell-Dualismus war unterhaltsam, aber führte zumindest in dieser Staffel zu recht wenig. Im Prinzip lief es nur auf die Hochzeit zwischen Tyrion und Sansa hinaus. Die bereits am Ende der 2. Staffel angekündigte Hochzeit zwischen Margery und Joffrey lässt weiterhin auf sich warten. Zumindest wenn Tywin in den Szenen präsent ist, braucht von mir aus auch nichts zu passieren. Kudos an Charles Dance. Aryas Reise war prinzipiell interessant, aber an sich auch recht ereignisarm. Sie wird von der Bruderschaft ohne Banner gefangen genommen, muss sich von ihren Freunden verabschieden, wohnt dem Duell zwischen Beric und Sandor bei, reißt aus und wird vom Hund wieder eingefangen, nur um dann ihre Wiedervereinigung mit ihrer Familie um Haaresbreite zu verpassen. Sie hat, abgesehen von ihrer Aktion im Finale, eine recht passive Rolle inne, aber zumindest hat die rote Hochzeit Spuren bei ihr Hinterlassen. Für ihre Charakterentwicklung ist das ein Schritt in die "richtige" Richtung.

    Apropos rote Hochzeit: Robbs Kriegskampagne gestaltete sich schon in der letzten Staffel als nicht unbedingt interessant. Die Serie hat kein Geld, um ihn als Kriegshelden zeigen zu können, weswegen sich die Szenen meist Kriegsrat halten herunterbrechen lassen. Die Tullys hinterlassen bei mir, ähnlich wie im Buch, keinen bleibenden Eindruck, auch wenn ich zugeben muss, dass die Darsteller bemüht sind ihren Figuren etwas mehr Charakter zu verleihen. Die rote Hochzeit sollte dann das große Highlight der Staffel werden. Diese Szene ist zwar effektiv, mir hat aber die Inszenierung nicht wirklich zugesagt und ich war bis dorthin den beteiligten Figuren schon mehr als überdrüssig. Kudos an Michelle Failrey und David Bradley.

    Die Wahl Islands als Drehort für die Szenen hinter der Mauer ist eine regelrechte Katastrophe. Der Marsch der Nachtwache, einer der spannendsten Handlungstränge wir dauf ein paar öde Szenchen beschränkt. Der logistische Aufwand für das Drehen auf Gletschern im Winter bei gerade mal 5 Stunden Tageslicht ist einfach zu groß. Dafür hätten sich die europäischen Mittel- und Hochgebirge besser geeignet, zumal die Landschaft dort eher den Beschreibungen der Vorlage entspricht. Jons Aufenthalt bei den Wildlingen leidet anfangs auch etwas unter diesem Aspekt, aber noch viel mehr darunter, dass die Wildlinge auf ein Völkchen von bärtigen grimmigen Kriegern reduziert wurden. 2 Staffeln lang teased man Mance Rayder, den König hinter der Mauer. Dann konnten die Macher sogar noch einen äußerst fähigen Darsteller engagieren, auch wenn ich Dominic West als passendere Wahl erachtet hätte. Und dann ist er nur eine Figur unter vielen ohne wirklich abgrenzende Merkmale. Selbiges gilt in etwas geringem Maß für Tormund. Har! Wenigstens wurde das Erklimmen der Mauer und Jons Bewährungsprobe im Anschluss ansprechend umgesetzt, auch wenn die Szene im Finale auch gleich mit abgehandelt werden hätte können. Wenigstens sind nun ein paar der Figuren wieder vereint, so dass in der nächsten Staffel hoffentlich ein paar weniger Handlungsstränge in den Folgen unterzubringen sind.

    Wen und was habe ich noch vergessen? Stannis. Tja, Stannis. Ich habe das unbestimmte Gefühl, dass die Autoren nichts bzw. nicht viel mit dieser Figur anzufangen wissen. Zwischendruch kommt zwar immer mal wieder die ein oder andere Szene, wo ich den Charakter aus der Vorlage erkenne, aber zwischendurch handelt Stannis mir zu impulsiv, weswegen er dann teilweise wie ein Idiot rüberkommt. Gendry als Ersatz für eine andere Randfigur war eine gute Entscheidung der Adaption. Liam Cunningham als Davos überzeugt weiterhin als Engelchen auf Stannis rechter Schulter, während Carice van Hauten Teufelchen Melisandre zeitweise etwas seltsam interpretiert. Kerry Ingram als Stannis' entstellte Tochter ist süß.

    Theons Torture Pron wird zwar von zwei sehr fähigen Darstellern getragen. Die Szenen sind aber an sich unangehm anzuschauen. Das ist höchstwahrscheinlich so gewollt, fördert aber aus meiner Sicht nicht den Unterhaltsungswert der entsprechenden Episoden, insbesondere dann, wenn man sich zwingen muss, die Szenen anzuschauen und die Auflösung bis zum Finale auf sich warten lässt, um dann ohne Effekt zu verpuffen. Weniger, viel weniger, wäre hier deutlich mehr gewesen.

    Ach ja und dann ist da noch Bran. Über Bran rede ich nicht. Muss weiterschlafen.

    Unter Strich also eine gute Staffel mit einigen fragwürdigen Entscheidungen und vielen verpassten Chancen. Durch die Vorlage hätten die Autoren die Chance gehabt ihr bisher bestes Werk abzuliefern. Sie haben es bei einem "gut" belassen. Vielleicht ist ja das nächste Mal etwas mehr drin. Fahrlässige Adaptionsfehler konnten in dieser Staffel zum Glück vermieden werden.

  2. #2
    Die Super-Checkerin Avatar von Teylen
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    Einmal grob übersetzt.
    OY! Sam hatte ein geheimes Dragonglass Lager O.O;
    Nachdem er zuvor scheinbar sein letztes Messer hatte liegen gelassen.

    Hum, fand das Brienne zu wenig Screentime hatte. Zumal sie knapp 3 Meter hinter Jaime dackelt? Eigentlich würde mich ja interessieren wie sie die News von Cats Tod aufgenommen hat und ob/wie sie willkommen geheißen wurde.
    Außerdem fand ich's irritierend das sie neue Klamotten bekam (steht ihr) und Jaime in den selben abgerissenen Sachen seit Robbs Gefängnis rum läuft.

    Jon & Ygritt war eher verwirrend.
    Taucht aus dem Nichts aus beschießt ihn und er kommt eher Tod als Lebend bei Castle Black an das nicht überfallen wurde?

    Asha & Greyjoy fühlte sich extrem gehetzt an. Als hätten sie einen großen Arc um Asha geplant gehabt aber keinerlei Zeit ihn unterzubringen, woraufhin sie ihn brutalst zusammengepresst haben.

    Ich will Dany auf die Schnauze fallen sehen... hart.

    Ich mochte Davos und Gendry.
    Stannis wirkte impulsiv und inkompetent. Melissandre dreht sich wohl schneller als der Sonnenschein.
    Wieso läßt Stannis Davos seine Korrespondenzen bewerten und vor sortieren wenn er annimmt das dieser nicht lesen kann? o_O;

    Ich mochte das Sansa netter zu Tyron war.
    Es war toll zu sehen das Tywin Tyron gegen Joffrey unterstützt.
    Der wiederum mit "No. I did mean it like this" auch eine tolle Szene hatte ^^
    Tyron und Cersei passte auch gut... wirkte fast als wären sie über die Ross-Sache weg.
    Shae hätte das Geld nehmen und für andere, interessantere Charaktere platz machen sollen.

    Arme Arya.
    Worst kind of family reunion ever,.. Robb und Summer so zu sehen @.@
    Der Hound scheint sie immernoch zu unterstützen. Ich frag mich ja wo die hin ziehen,.. etwa zur guten, alten, verrückten Lysa Arryn?

  3. #3
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    Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
    ...

    1.
    Ich will Dany auf die Schnauze fallen sehen... hart.
    ...

    2.

    Arme Arya.
    Worst kind of family reunion ever,.. Robb und Summer so zu sehen @.@
    Der Hound scheint sie immernoch zu unterstützen. Ich frag mich ja wo die hin ziehen,.. etwa zur guten, alten, verrückten Lysa Arryn?
    zu 1. Warum?

    zu 2. Ja, arme Arya! Aber Summer ist ... war nicht Robbs Schattenwolf, sondern IST Brans. Robbs Wolf WAR Greywind. Und ich werde dieses Bild nicht wieder los!

    Aryas Blick, wie ein kleines verletzliches Mädchen... Traurig! Aber auch der Hund guckt so betroffen und das Bild, als sie beide auf Fremder davonreiten und Arya sich verzweifelt an den Hund klammert, finde ich sehr intensiv.... Ja, ich kann mir vorstellen, dass es Sandor nun zu Tante Lysa zieht, denn dies ist doch seine letzte Chance auf Lösegeld und eine eventuelle Anstellung....

  4. #4
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    Sie wirkt wirklich unsympathisch, abartig erfolgreich, siegreich und unbesiegbar.
    Sie erfindet sogar mal kurz das crowdsurfing in Westeros @.@;;;
    Wo andere den geschändeten Leichnam ihres Bruders sehen.

    Wobei ich glaube das der Hund den Plan um Lysa erst eine Weile nach der Rettung um Arya gefasst hat.
    Das heißt ich hatte da irgendwie den Eindruck das er einfach aus Instinkt versucht hat das richtige zu tun.
    Er hätte ja auch als Pseudo-Frey bzw. Pseudo-Bolton abtauchen können die ihn ggf. auch angestellt hätten.

  5. #5
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    Also ich fand Myhsa wieder sehr gut. Es stimmt zwar, dass die ganz großen Ereignisse und wendungen gefehlt haben, aber die fanden auch bisher immer in der vorletzten Folge statt, während die letzte shon eher die nächste Staffel vorbereitete. Es gab so viele wirklich gute Szenen. Wie Sam auf Bran, Hodor & Co. trifft (und noch einmal deutlich wird, dass just die Person von der man es am wenigsten erwartet wurde zum "Helden" wurde, und zur ersten, die seit Jahrtausenden einen White Walker getötet hat). Wie sich die Lannisters in Kings Landing beraten und Jeoffrey von Tywin zurechtgewiesen wird, sowie das nachfolgende Gespräch zwischen Tywin und Tyrion. Die Konfrontation zwischen Jon Snow und Ygritte (die ihn zwar nicht einfach so ziehen lasst, aber ich vermute mal wenn sie ihn wirklich hätte töten wollen, hätte sie das schdon mit dem ersten Pfeil geschafft. Sie wollte ihn wohl eher bluten und leiden lassen). Die Offenbarung rund um Theons Peiniger, und wie seine Schwester lossegelt um ihn zu retten. Die Entwicklungen in Dragonstone, als Melissandre auf einmal erkennt dass es wichtigeres gibt als den Kampf um den Thron (die Szene war mit dem Sonnenaufgan gim Hintergrund zudem ein optisches Schmankerl). Wie Arya ihren ersten Mann tötet. Die Rückkehr von Jaime, und sein Wiedersehen mit Cersei. Das Wiedersehen von Jon und Sam. Und natürlich die letzte Szene in Yunkhai, die ich ungemein interessant und clever gemacht fand. Zugegeben, Dany hat ganz offensichtlich nicht alle begeistert, wie man an Teylens Reaktion erkennen kann, aber bislang war ich voll und ganz im Camp "Dany". Die letzte Szene dieser Folge war die erste, wo ich mir unsicher wurde. Sie schien das Bad in der Menge und die Verehrung der von ihr befreiten Sklaven doch eine Spur zu sehr zu genießen. This could get interesting.

    Mit der Staffel insgesamt bin ich auch sehr zufrieden. Ich führe zwar noch keine Liste mit den Episodenwertungen und kann es daher nicht genau sagen, mein Eindruck ist aber dass Season 3 die bisher stärkste der Serie war - auch wenn zugegebenermaßen ein Highlight Marke "Blackwater" gefehlt haben mag, und mich die Red Wedding ja leider nicht ansatzweise so schockieren konnte wie Eddards Tod in S1. Dennoch war mein erster Gedanke: Wie zum Teufel soll ich die knapp 10-monatige Wartezeit überstehen? Und können die nicht 20 Episoden von Jahr drehen, um schneller Nachschub liefern zu können?

    Für mich ist "Game of Thrones" jedenfalls - wobei ich das natürlich nur für jene Serien behaupten kann die ich mir auch ansehe - die beste Serie, die aktuell produziert wird, und ich freu mich schon wieder riesig auf die nächste Staffel.
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    "I believe that when we leave a place, part of it goes with us, and part of us remains. Go anywhere in this station, when it is quiet, and just listen. After a while you will hear the echos of all our conversations, every thought and word we've exchanged. Long after we're gone, our voices will linger in these walls."
    Andreas Katsulas as G'Kar - Objects in Motion / The Lost Tales-Intro


  6. #6
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    Zitat Zitat von cornholio1980 Beitrag anzeigen
    Also ich fand Myhsa wieder sehr gut. Es stimmt zwar, dass die ganz großen Ereignisse und wendungen gefehlt haben, aber die fanden auch bisher immer in der vorletzten Folge statt, während die letzte shon eher die nächste Staffel vorbereitete.
    In der letzten Staffel gab es WHITEWALKERS und ZOMBIES.
    In der ersten Staffel gab es DRACHEN und feuerfeste Targaryens.

    Nun und in diese 'Hey, ich hab's Crowdsurfing erfunden'? xD

    Die White Walker hat auch seit Jahrtausenden kaum wer gesehen ^^
    Bei Ygritte glaube ich schon das sie ihn töten wollte, so mit drei Pfeilen, vier iirc insgesamt, leider (für sie ^^; )beeinflusste pipi in den Augen die Zielfähigkeit ^^;

  7. #7
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    Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
    ...

    Wobei ich glaube das der Hund den Plan um Lysa erst eine Weile nach der Rettung um Arya gefasst hat.
    Das heißt ich hatte da irgendwie den Eindruck das er einfach aus Instinkt versucht hat das richtige zu tun.
    Er hätte ja auch als Pseudo-Frey bzw. Pseudo-Bolton abtauchen können die ihn ggf. auch angestellt hätten.
    Natürlich wird er den Plan erst anschließend gefasst haben, da er ja zuvor mit der Hochzeit bei den Freys eine für ihn vollkommen feste und sichere Möglichkeit hatte, die, wenn sie nicht so schief gelaufen wäre, für den Hund und für Arya recht zufriedenstellend ausgegangen wäre. Über gute Instinkte vefügt Sandor mit Sicherheit. Das Richtige tun? Was meinst du damit? Er tut es nicht für Arya, sondern für sich in erster Linie... Sich undercover und anonym bei den Boltons oder Freys einzuorden, hätte nicht geklappt, da die Boltons mit den Lannisters fraternisieren und außerdem ist Sandor Clegane bekannt wie ein bunter Hund...bzw. eben ein Bloodhound! Die hätten ihn höchstens an die Lannisters ausgeliefert....

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