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Thema: Game of Thrones | 4x10 - The Children

  1. #1
    Grand Maester Avatar von tubbacco
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    Standard Game of Thrones | 4x10 - The Children

    Circumstances change after an unexpected arrival from north of the Wall; Dany must face harsh realities; Bran learns more about his destiny; Tyrion sees the truth about his situation.
    Drehbuch: David Benioff & D.B. Weiss
    Regie: Alex Graves

    Erstausstrahlung: 15. Juni 2014 (HBO)

  2. #2
    Grand Maester Avatar von tubbacco
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    Yikes!

    Vom reinen Unterhaltungssfaktor her, hat man beim Finale vieles richtig gemacht. Die Stunde ist im Nu verflogen und am Ende wollte ich sofort mehr. Ziehe ich zu "The Children" aber die Vorlage heran, scheint so einiges dem Schnitt zum Opfer gefallen zu sein bzw. hat bei einigen kritischen Stellen Benioff und Weiss der Mut verlassen, ausgetretene Fantasypfade und Charaterklischees zu umschiffen. Stattdessen hat man sich entscheiden, sich lieber der breiten Masse anzubiedern. Blockbuster yay! Game Changer nay!
    Geändert von tubbacco (16.06.2014 um 20:28 Uhr)

  3. #3
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Zitat Zitat von tubbacco Beitrag anzeigen
    Yikes!
    Dem schließe ich mich soweit an. Später mehr.

    Vom reinen Unterhaltungssfaktor her, hat man beim Finale vieles richtig gemacht. Die Stunde ist im Nu verflogen und am Ende wollte ich sofort mehr. Ziehe ich zu "The Children" aber die Vorlage heran, scheint so einiges dem Schnitt zum Opfer gefallen zu sein bzw. hat bei einigen kritischen Stellen Benioff und Weiss der Mut verlassen, ausgetretene Fantasypfade und Charaterklischees zu umschiffen. Stattdessen hat man sich entscheiden, sich lieber der breiten Masse anzubiedern. Blockbuster yay! Game Changer nay!
    Das alte Lied von den Unterschieden zwischen Buch und Serie... Kannst du kurz erklären, was genau du damit meinst, dass Benioff und Weiss an einigen kritischen Stellen der Mut verlassen hat (falls nicht irgendwelche größeren Spoiler damit verbunden sind)?
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  4. #4
    Grand Maester Avatar von tubbacco
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    Zitat Zitat von Dr.BrainFister Beitrag anzeigen
    Das alte Lied von den Unterschieden zwischen Buch und Serie... Kannst du kurz erklären, was genau du damit meinst, dass Benioff und Weiss an einigen kritischen Stellen der Mut verlassen hat (falls nicht irgendwelche größeren Spoiler damit verbunden sind)?
    Charaktermotivationen werden so verdreht und Szenen so umgeschrieben, dass die sympathischen Figur sympathisch und die von den Schreiberlingen wenig gemochten Charaktere weiterhin unsympathisch bleiben. Die Autoren hatten hier die Möglichkeit, die Wahrnehmung einiger Figuren beim Zuschauer zu erschüttern. Dass erschien den Machern wohl nun, da sich die Serie zum größten Hit des Senders entwickelt hat, entweder zu risikoreich oder diese Abschnitte der Vorlage werden von den Schreiberlingen generell nicht favorisiert und daher nur in streng verfremdeter Form adaptiert.

    Das ist aus meiner Sicht Schade. Hat die erste Staffel noch mutig neues Terrain betreten und hat sich gegen gängige Genrekonventionen gestellt, den üblichen Fantasy-Tropes entsagt, sowie ein paar Regeln für TV-Serien kräftig durcheinandergewirbelt, scheint man nun nicht mutig genug zu sein, die nächsten Schritte zu gehen.

    PS: Seit wann trage ich eigentlich den Titel Grand Maester?

  5. #5
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    Welche Figur(en) traf es denn?
    Hab gehört im Buch trafen sich Brienne und Der Hund nie?

    Ich hoffe ja noch der Mountain krepiert elendig.

  6. #6
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Zitat Zitat von tubbacco Beitrag anzeigen
    Charaktermotivationen werden so verdreht und Szenen so umgeschrieben, dass die sympathischen Figur sympathisch und die von den Schreiberlingen wenig gemochten Charaktere weiterhin unsympathisch bleiben. Die Autoren hatten hier die Möglichkeit, die Wahrnehmung einiger Figuren beim Zuschauer zu erschüttern. Dass erschien den Machern wohl nun, da sich die Serie zum größten Hit des Senders entwickelt hat, entweder zu risikoreich oder diese Abschnitte der Vorlage werden von den Schreiberlingen generell nicht favorisiert und daher nur in streng verfremdeter Form adaptiert.
    Hmmm, geht es ein bisschen konkreter oder lauern da irgendwo dicke Spoiler? Welche Szenen und Charaktere waren denn davon betroffen? Auf mich hat es jedenfalls nicht ganz so klar in gut und böse aufgeteilt gewirkt wie du es beschreibst. Sowohl Arya als auch Tyrion gehören ja zu den großen Sympathieträgern, doch ihre Entscheidungen in dieser Episode haben bei mir ein ziemlich ambivalentes Gefühl hinterlassen. Einerseits kann ich sie verstehen, andererseits fand ich, dass sie zu weit gegangen sind. Sympathischer hat sie das für mich nicht gemacht, eher im Gegenteil.

    PS: Seit wann trage ich eigentlich en Titel Grand Maester?
    Hab dich heute anlässlich des großen Staffelfinales zum Grand Maester ernannt. Das war eh schon lange fällig. Verdient ist verdient!
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  7. #7
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    Mein persönlicher Tipp wäre ja das Arya im Buch den Hund umbringt.
    Im Schlaf. Mit Needle durch das linke, unverbrannte Auge.

    Basierend auf dieser Spielfigur:

  8. #8
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Witzige Actionfigur! Aber dort steht doch "Battle Damage Edition". Also sind das wohl Wunden aus einem Kampf und nicht von einem geheimen Mordanschlag. Vielleicht ist es auch nur eine Sonderedition, die nichts mit der Handlung zu tun hat. Von Superhelden gibt es ja auch manchmal Actionfiguren, die keinen konkreten Bezug zu den Comics oder Filmen haben. Sowas wie "Battle Armor He-Man":

    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  9. #9
    Grand Maester Avatar von tubbacco
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    Tyrion hat es am meisten getroffen. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die Charakterisierung in der Serie zugunsten der Übersicht etwas vereinfacht wurde. Jaime ist bspw. in der ersten und 2 Staffel ein kompletter Arsch, wandelt sich dann aber in der 3. Staffel zu einer "missverstandenen Sympathiefigur". Tyrion hat im Gegensatz zu seinem Buchpendant in der Serie eine ziemlich weiße Weste. Das die Motivation seinen Vater aufzusuchen für die Serie geändert wurde, ist nachvollziehbar, denn an die Tysha-Geschichte aus der ersten Staffel erinnert sich kein Zuschauer mehr, aber das Zusammentreffen mit Shae, die sofort nach dem Messer greift, und Tywin lässt Tyrion, sowie sein Verhältnis zu seinem Bruder dann doch nicht so rachsüchtig und in gewissen Maße auch bösartig erscheinen wie in der Vorlage. Ich denke nicht, dass ihn seine Taten aus dieser Folge langfristig so mitnehmen und ihn für den Rest der Serie so zeichnen wie im Buch und dass er in der Serie höchstwahrscheinlich schon nach kurzer Zeit wieder mehr oder weniger der Alte ist, damit der Zuschauer eine Figur hat, an der er sich festklammern kann. Bloß dann tauchen schon wieder die nächsten probleme auf, wenn seine Motivation mit den nächsten Abschnitten der Handlung kollidiert, wenn man den groben Handlungsverlauf der Vorlage weiter folgt. So hangeln sich die Autoren von einem kleinen Problem zum nächsten. Vielleicht ist es wirklich ganz gut, dass sie bald das Ende der geschriebenen Bücher erreicht haben und sich dann völlig auf ihr Ding konzentrieren können. Entweder es funktioniert, oder ihnen entgleitet dann der Plot völlig.

    Die 2. Figur ist Stannis samt Anhang. Ich und meine Mitseher hatten nicht den Eindruck, dass er die Nachtwache aus dem Schlammassel gezogen, sondern eher die Friedensgespräche torpediert hat. Ich zähle mich zwar auch nicht zu dem lautstarken Stannis-Fandom im Netz, die ihn quasi als Retter Westeros preisen, obwohl er sowas auch nicht in der Buchreihe tut. Der Typ ist im Buch ein scheinheiliger stoischer Arsch mit einem extrem trockenen Sinn für Humor, der wirklich mittig zwischen seinen beiden loyalen Ratgeber Davos und Melisandre steht. In der Serie befindet er sich überwiegend unter der Fuchtel von sexy Carice van Houten und reagiert nur auf Davos Ratschläge wenn Melisandre ihr Einverständnis dazu gibt. Er verbrennt Angehörige, weil sie nicht ihren Glauben wechseln wollen. Und er marschiert ins Camp der Wildlinge unterlegt mit einem düster-bedrohlichen Theme ein. Das ist mir zu einseitig und die Gelegenheit, ihn und seinen Ahang in einem anderen Licht erscheinen zu lassen, hat man (mutwillig - Benioff und Weiss haben mehrmals in Interviews deutlich gemacht, dass sie bei Stannis nicht die eher neutrale Figur sehen, zu der ihn Martin in seinen Büchern gemacht hat) verpasst.

    Punkt Nr. 3: Der 3-äugige Rabe und die Kinder des Waldes. Sorry, aber das war einfach nur cheesy. Statt die gängigen Fantasy-Tropes weiterhin zu umgehen, macht man hier quasi eine 180°-Wende. Irgendwann habe ich mal geschrieben, dass wir in der Serie nie feuerballschleudernde Zauberer Stufe 13 mit einem Manavorrat von über 300 zu Gesicht bekommen werden. Nach dieser Szene bin ich mir nicht mehr so sicher. Hier haben wir schlecht bemalte Kinder die sich mit Knallbonbons gegen Skelette, die aus einer unheiligen Vereinigung von Fluch der Karibik und Ray Harryhausen heraus entstanden sind, erwehren. Dass der 3-äugige Rabe dann quasi ein Tattergreis ist, der es sich zwischen den Wurzeln gemütlich gemacht hat, fällt dann kaum noch ins Gewicht. Statt des mehrminütigen Kampfes gegen die CGI-Skelette hätte meines Erachtens mehr Sorgfalt in das Design der Figuren gesteckt werden sollen, die wirklich wichtig für die Story sind.

    Wie gesagt, das nur aus Buchlesersicht. Von der reinen Fernsehlogik her, habe ich wesentlich weniger auszusetzen. Ironischerweise hat die Szene, vor der ich am meisten Bammel hatte, super funktioniert: Sandor + Arya treffen auf Podrick und Brienne. Eine gute Lösung zu dem was im Buch passiert.

    PS: Danke für den Titel. Rutsch rüber, Pycelle. Jetzt komme ich.

  10. #10
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  11. #11
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    Shae hat offensichtlich in Tywins Bett gelegen und entweder kurz vorher mit Tywin Sex oder danach. So oder so wirkte sie recht tiefenentspannt als Tyrion sie gefunden hat. Das Shae dort zum Angriff übergeht war meiner Meinung nach logisch. Mit erklären ist da schließlich nicht mehr viel. Auch das Tyrion dann auszieht um seinen Vater ausgerechnet mit Joeffreys Bogen zu ermorden. Die Sache mit Tysha wurde doch mehrfach erwähnt?

    Ich hatte nicht den Eindruck das die Nachtwache da in irgendeiner Verhandlungsposition war. Im Grunde waren die Optionen das sie die Wildlinge durchlassen oder jedoch das Mance unter Verschleiß Castle Black schlicht, einfach und ergreifend stürmt. Wäre Stannis nicht angekommen, wäre es essig mit Jon und der Nachtwache gewesen. Wobei ich es extrem konstruiert fand das Stannis EINE NACHT nachdem Wildling Angriff eintrifft,.. geschweige den wie der das geographisch gemacht haben mag. Es fühlt sich auch mies an das man um Melissandres Grund Shierley mitzunehmen irgendwo nun betrogen wurde. oO
    Ansonsten wirkt es so als wäre Stannis in den Büchern weniger neutral als noch besser. Also wenn er keine Verwandten verbrennt, sich immer richtig entscheidet und dann noch der Nachtwache, selbstlos, den Arsch rettet.

    Das Kind fand ich eigentlich recht cool. Wobei es keine Knallbonbons waren sondern durchaus Feuerbälle?
    Zwei schießen da auf die Viecher zu die Bran attakierten. Nun und da wo sie Jojoens Körper verbrennt wurde es doch auch deutlich.
    Der Typ im Baum. Naja. Scheinbar ist das mehr eine Repräsentation. Schließlich hatte er schon fiele Formen / Körper.

    Pycelle hat eh gelitten. Und Cersei überraschenderweise mal den Mund aufbekommen. oO;
    Ob Jaime vielleicht im Buch "Hat Tyrion befreit" ergänzt hat?
    Oh und ich fänds spannend zu erfahren ob Tywin die Hinrichtung doch noch verhindert hätte. Respektive wie das geplant war. oO;

  12. #12
    Grand Maester Avatar von tubbacco
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    Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
    Shae hat offensichtlich in Tywins Bett gelegen und entweder kurz vorher mit Tywin Sex oder danach. So oder so wirkte sie recht tiefenentspannt als Tyrion sie gefunden hat. Das Shae dort zum Angriff übergeht war meiner Meinung nach logisch. Mit erklären ist da schließlich nicht mehr viel. Auch das Tyrion dann auszieht um seinen Vater ausgerechnet mit Joeffreys Bogen zu ermorden. Die Sache mit Tysha wurde doch mehrfach erwähnt?
    Ist natürlich eine Frage, was die Serie aus Shae gemacht hat. Da bin ich mir noch immer nicht sicher. In der 2. und 3. Staffel sah es aufrichtig danach aus, dass sie ihn geliebt hat. Da schnippt man nicht aus dem Bett, greift zum Messer und versucht sich gegen seinen ehemaligen Liebhaber zu erwehren, der gar keine Waffe mitgebracht hat und in dem Moment eher vertattert ist als das er sie bedroht. Oder sollen wir annehmen, dass sie mittlerweile oder schon immer ein Geschöpf von Cersei oder Tywin Lannister ist? Oder hat sie sich dazu entscheiden, weil Tyrion sie zu ihrem eigenen Schutz weggeschickt hat und sie so ihre Rache für diese Tat bekommen hat? Ich weiss es nicht und die kurze Szene gibt darüber nicht so recht Aufschluss. Die Tysha-Geschichte (Tyrions erste "Ehefrau") wurde das letzte Mal in der ersten Staffel erwähnt. Davon aber nur der erste Teil.

    Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
    Das Kind fand ich eigentlich recht cool. Wobei es keine Knallbonbons waren sondern durchaus Feuerbälle?
    Zwei schießen da auf die Viecher zu die Bran attakierten. Nun und da wo sie Jojoens Körper verbrennt wurde es doch auch deutlich.
    Die hatten kleine farbige Kugeln in der Hand. Sollen wohl sowas wie Granaten sein.

  13. #13
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    Ich hab nach geschaut,... die Granaten ziehen Feuerspuren nach sich XD
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Ein paar Millisekunden davor sieht man es besser. Aber so schnell war ich nicht XD

  14. #14
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    Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
    Mein persönlicher Tipp wäre ja das Arya im Buch den Hund umbringt.
    Im Schlaf. Mit Needle durch das linke, unverbrannte Auge.

    Basierend auf dieser Spielfigur:
    Warum und wann sollte Arya das tun? Was hat Sandor ihr getan um das zu rechtfertigen?
    Ich finde diese Figur widerwärtig, blöd, hässlich.... Welchem Zweck dient sie???

    Sandor hat zwei intakte Augen, sonst hätte er auch nicht einer der besten Kämpfer in Westeros werden können....
    Die Verbrennungen befinden sich um das Auge herum.




    Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
    Welche Figur(en) traf es denn?
    Hab gehört im Buch trafen sich Brienne und Der Hund nie?

    Ich hoffe ja noch der Mountain krepiert elendig.
    Achtung Spoiler!


    Im Großen und Ganzen fand ich die Folge gut. Ich habe bisher in der gesamten Serie in einer einzigen Folge nicht so viel heulen müssen wie in dieser. Da wären die Bestattung Ygrittes durch Jon, Dany sperrt zwei ihrer Kinder ein, Arya und Sandor....
    Gut gefallen haben mir auch Jon und Tormund, Bran und Co sehen DEN Wehrholzbaum, Szenen unter dem Baum und die Szenen in KL.
    Die Skelettzombies fand ich arg übertrieben.

    Die Veränderungen im Arya-Sandor-Briennestrang passen mir nicht so, aber die Inszenierungen gefielen mir immer sehr.
    Dass Sandor von Brienne besiegt wurde, ist eine große Schmach, was er ja selber auch so sieht...., aber die Abschiedsszene zwischen ihm und Arya ist mMn überaus gelungen und hervorragend gespielt.

  15. #15
    Die Super-Checkerin Avatar von Teylen
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    Zitat Zitat von Shanara Beitrag anzeigen
    Warum und wann sollte Arya das tun? Was hat Sandor ihr getan um das zu rechtfertigen?
    Er steht immernoch auf ihrer "Liste der Personen die sterben sollen" weil er Mika, der fette Sohn des Metzger, umgebracht hat.

    Ich finde diese Figur widerwärtig, blöd, hässlich.... Welchem Zweck dient sie???
    Jemand war langweilig, er war etwas talentiert und hat ein paar Figuren aus künstlerischem Spieltrieb gemacht.
    Erm Unterhaltung?

    Sandor hat zwei intakte Augen, sonst hätte er auch nicht einer der besten Kämpfer in Westeros werden können....
    Deswegen hatte ich angenommen das die Figur spoilert wie er stirbt. ^^

    Dass Sandor von Brienne besiegt wurde, ist eine große Schmach, was er ja selber auch so sieht....
    Ich fand den Kampf sehr gut.
    Zumal Brienne durchaus überlegen war, allerdings fast in die Ned Stark / Oberyn Falle getappt ist.
    Als sie ihm nur das Schwert an die Kehle hält und was von "Ich mag sie nicht töten Ser" dachte ich sowas wie:
    "Gottverdammt, stech ihn endlich ab! Sonst drückt der dir die Augen und's Hirn raus oder so ein scheiß"

  16. #16
    Super-Moderator Avatar von cornholio1980
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    Zitat Zitat von tubbacco Beitrag anzeigen
    Das ist aus meiner Sicht Schade. Hat die erste Staffel noch mutig neues Terrain betreten und hat sich gegen gängige Genrekonventionen gestellt, den üblichen Fantasy-Tropes entsagt, sowie ein paar Regeln für TV-Serien kräftig durcheinandergewirbelt, scheint man nun nicht mutig genug zu sein, die nächsten Schritte zu gehen.
    Es ist ohne kenntnis des Buches schwer bis unmöglich, da dagegen zu argumentieren, aber... ich persönlich kann diesen Vorwurf absolut nicht verstehen, und sehe nicht, wie GoT nun da es ein Publikumsphänomen ist plötzlich der Mut verlassen würde. Im Staffelfinale hat eine der sympathischsten und beliebtesten Figuren Doppelmord begangen. Den ersten aus reiner Eifersucht (und ok, ev. ein bisschen zum Selbstschutz), den zweiten absolut kaltblütig und ohne jegliche Not. Gleiches gilt für Arya, ebenfalls große Sympathieträgerin, und hier wendet sie sich vom Hound ab und lässt ihn elendig krepieren als ihn von seinem Leid zu erlören. Mangelnder Mut? Mainstream? Sorry, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Aber wie gesagt, ist natürlich ohne Kenntnis des Buchs auch schwer.

    Das die Motivation seinen Vater aufzusuchen für die Serie geändert wurde, ist nachvollziehbar, denn an die Tysha-Geschichte aus der ersten Staffel erinnert sich kein Zuschauer mehr,
    An das habe ich in der Tat keine Erinnerung mehr. Magst du mich aufklären? *liebschau*

    denke nicht, dass ihn seine Taten aus dieser Folge langfristig so mitnehmen und ihn für den Rest der Serie so zeichnen wie im Buch und dass er in der Serie höchstwahrscheinlich schon nach kurzer Zeit wieder mehr oder weniger der Alte ist,
    Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Aber selbst wenn ist das IMHO nichts, dass man der Serie jetzt schon vorwerfen kann, immerhin ist es nur deine Befürchtung, und noch keine unumstößliche Tatsache .

    In der 2. und 3. Staffel sah es aufrichtig danach aus, dass sie ihn geliebt hat. Da schnippt man nicht aus dem Bett, greift zum Messer und versucht sich gegen seinen ehemaligen Liebhaber zu erwehren, der gar keine Waffe mitgebracht hat und in dem Moment eher vertattert ist als das er sie bedroht.
    Oh, ich denke auch, dass sie ihn geliebt hat, aber - unabhängig davon ob man es nachvollziehen kann oder nicht (ich kann es z.B. nicht, und halte ihr entsprechenden Gefühle ja für dämlich, wie ich schon mehrmals zum Ausdruck gebracht habe) - war sie von ihm ungemein enttäuscht, als er Sansa zu seiner Frau gemacht hat, und dann überhaupt nichts mehr von ihr wissen wollte. Wir wissen, dass er sie nur beschützen wollte - aus ihrer Sich that er sie verraten udn verstoßen. Unter diesem Gesichtspunkt halte ich es für verständlich, dass sie die Chance, sich hochzuschlafen, genutzt hat. Und ganz ehrlich: Wenn ich gegen Tyrion ausgesagt, ihn derart vor Gericht fertig gemacht hätte und er dann mit enttäuscht-entsetzt-hasserfülltem Blick vor mir gestanden wäre, hätte ich auch lieber das Messer gezückt .

    Im übrigen habe ich im Zuge einiger Kritiken zum Finale das von Lady Stoneheart gehört (das sollte eigentlich vage genug sein, um nicht als Spoiler zu gelten), und bin eigentlich sehr froh, dass die nicht vor kam - und hoffe, das bleibt auch so (und B&W finden für welche narrative Funktion sie bei GRRMs Erzählung auch erfüllen soll eine andere Lösung).

    Die Episode selbst fand ich jedenfalls phantastisch, wenn ich mich auch hier wieder mit der absoluten Höchstwertung etwas ziere; ich muss einfach Blackwater nochmal schauen und checken, ob die wirklich über allen anderen GoT-Folgen steht wie ich das in Erinnerung habe, oder ob ich sie romantisch verkläre. Aber ich bin halt vorsichtig, eine andere Folge auf die gleiche Stufe zu stellen. Dennoch bot "The Children" im wahrsten und in allen Sinnen des Wortes phantastische Unterhaltung. Zu Beginn bei der Verhandlung zwischen Jon Snow und Mance Rider haben wir endlich erfahren, worum es den Wildlingen denn eigentlich geht (ob es dann die beste Methode war Bauern und Zivilisten jenseits der Mauer abzuschlachten sei dahingestellt), und ihren Wunsch fand ich nachvollziehbar. Ob ein Frieden an dieser Stelle wirklich in greifbarer Nähe war, kann und will ich allerdings nicht beantworten; irgendwie fällt es mir schwer zu glauben, dass sich überlebenden Mitglieder der Nachtwache einer solchen Vereinbarung zugestimmt hätten. Aber dann reitet ohnehin Stannis Baratheon ein und comes to the rescue. Für mich einer der Höhepunkte, einfach weil ich mich die ganze Staffel gefragt habe, was aus seiner Erkenntnis am Ende von S3 passiert ist. Nun wird deutlich, dass er die Armee nicht etwa gebraucht hat, um noch einmal gegen die Lannisters ins Feld zu ziehen, sondern um die Mauer zu beschützen. Sehr schön und berührend fand ich auch die Feuerbestattung von Ygritte. Für mich Kit Haringtons beste Leistung bisher, in dieser Szene.

    Auch die Story rund um Bran findet nachdem er vor einer gefühlten Ewigkeit (tatsächlich Anfang S3, wenn ich mich nicht irre?) aufgebrochen ist (und Visionen des dreiäugigen Rabens hat er ja schon seit Anfang S1) einen vorläufigen gefälligen Abschluss. Die Szene im Eis mit den Skeletten war einfach nur phantastisch. Eine geniale Mischung aus Harryhausen und moderner CGI-Arbeit, und wohl die beste, überzeugenste Skelettarmee der Film- und Fernsehgeschichte. Verdammt gut getrickst, und generell aufgrund der Tatsache, dass man sich - mit Ausnahme von Bran - nciht sicher sein konnte, wer den Angriff überlebt, mordsspannend. Schön fand ich auch die Offenbarung, dass Brans Begleiter genau wusste, worauf er sich einlässt, und was ihn erwartet, wenn sie ihr Ziel erreichen. Das lässt seinen Tod rückwirkend noch um einiges heldenhafter erscheinen. AUch alles im Baum fand ich faszinierend. Die "Children", den alten Mann. Hier gabs im Internet ja teilweise wieder kritische Stimmen, denen das Pendel wieder etwas zu sehr Richtung Fantasy ausschlug, aber Game of Thrones ist halt nun mal eine Fantasy-Serie, und keine historische Dokumentation

    Die Geschichte in Meereen nimmt auch eine tragische Wendung. Zuerst muss Daenerys erfahren, dass niht alle befreite Sklaven über ihren neuen Status glücklich sind. Zwar bleiben sie vorerst noch freie Menschen, die einen "Vertrag" abschließen, aber ihr Berater warnt sie, dass damit nur der Weg in die nächste Sklaverei gebahnt wird. Wirklich schlimm wird es allerdings, als ein Vater die Überreste seines kleinen Mädchens zu ihr bringt - verbrannt von einem ihrer Drachen. Da lief es mir wirklich kalt den Rücken runter. In Wahrheit hat man es ja mit der Schaf-Szene schon angedeutet, dennoch ein schockierender, nachhallender Moment. Und so sieht sich just Dany, die Brecherin der Ketten, dazu gezwungen, ihre beiden Kinder anzuketten und einzusperren (während vom eigentlichen Überltäter noch jede Spur fehlt).

    Und dann die - von einigen im Forum ja schon erwartete, oder soll ich sagen befürchtete? - Zusammenkunft von Brienne und Podrick mit Arya und Sandor. Aufgrund des emotionalen Gewichst für mich die beste Kampfszene der Staffel (wenn nicht gar der kompletten Serie). Ja, der Berg gegen die Viper war auch spannend und emotional aufgeladen, aber in erster Linie wegen Tyrions Schicksal, dass daran hing. Was ich bei diesem Duell so faszinierend fand ist, dass ich eigentlich wollte, dass es BEIDE überleben. Ich wollte nicht, dass die sich bekämpfen und einer von ihnen ins Gras beißt. Zugleich war ich mir bei dieser Szene völlig unsicher, wen es denn noch erwischen würde (oder ob gar beide draufgehen, ähnlich wie bei Mountain <-> Viper), was das Duell zur spannendsten Szene gemacht hat, die ich eine Weile im TV gesehen habe. Einzig die Inszenierung war wieder mal scheiße. Da sollte Alex Graves noch ein bsischen üben. Völlig zerschnitten, der Kampf. Mein einziger Kritikpunkt an diesem Finale. Der hohe Spannungsgrad des Duells machte dieses Manko für mich aber ansatzweise wieder wett. Letztendlich zieht Sandor den kürzeren. Seine letzte Szene mit Arya war absolut perfekt, udn ein weiterer absoluter Höhepunkt der Folge - und der Staffel. Auch hier war ich mir bis zuletzt nicht sicher, ob sie ihn persönlich töten oder ihn einfach liegen lassen würde. Letztendlich raubt sie ihm sein Geld, und kehrt ihm den Rücken. Sein letzter Wunsch - den er einige Episoden zuvor noch einem Mann in ähnlicher Situation gewährt hat - bleibt unerfüllt.

    Und dann ist da noch alles in Kings Landing. Witzig finde ich ja, dass die Episode am Vatertag ausgestrahlt wurde, das entbehrt nicht einem gewissen schwarzen Humor . Zuerst trotzt Cersei offen ihrem Vater, und weigert sich, dessen Wunschehe zu vollziehen. Sie lehnt sich auf, spielt die Inzest-Karte (und Tywin erweckt hier wirklich den Eindruck, als hätte er alld iesen Gerüchten nie glauben geschenkt, und hätte dies nicht einfach immer nur zum Schutz seiner Familie und ihres Einflusses gesagt), und lehnt sich mit diesem Ass im Ärmel erfolgreich gegen ihn auf. Im Rausch des Erfolges besucht sie Jaime und lässt ihrer Liebe zu ihm freien Lauf - so quasi in richtung: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert. Wenn eh schon alle in Kings Landing davon überzeugt sind, dass Jaime und Cersei Inzest begehen, ist es letztendlich auch egal, ob sie dabei erwischt werden oder nicht. Am Ende gibt es dann doch noch unerwartet Rettung für Tyrion, dessen Schicksal ich nachdem die Viper gegen den Berg verloren hat schon besiegelt sah. Nach Cersei begehrt nun auch Jaime gegen seinen Vater - und seine geliebte Schwester - auf, und verhilft ihm zur Flucht. Auch Varys ist daran beteiligt - und macht damit (nach seiner erschütternden Aussage beim Prozess) sein Versprechen, dass einige in King's Landing nicht vergessen werden, dass die Stadt ohne seinen Einsatz bei der Schlacht von Blackwater gefallen werden, ein. Generell war das eine Episode, in der viele frühere Ereignisse aufgegriffen wurden, was dem ganzen wirklich das Gefühl eines vorläufigen Abschlusses verpasst hat.

    Kurzzeitig freut man sich mit Tyrion, dass dieser nun also doch mit heiler Haut davonzukommen scheint - doch seine weiteren Taten verleihen diesem Triumph den Geschmack von Asche. Als er Shae im Zimmer seines Vaters sieht, ist ihr Verrat - nach ihrer vernichtenden Aussage beim Prozess - endgültig komplett. Er sieht rot, und bringt sie auf brutale Art udn Weise um. Wow, was für eine Szene. Und anstatt sich wenigstens danach aus dem Palast hinauszuschleichen schnappt er sich Joffreys Armbrust und stellt seinen Vatera uf der Toilette. Ich denke, als er zu ihm ging hatte er noch nicht unbedingt vor, ihn zu töten. Er wusste wohl selbst nicht, was genau er sich von dieser Begegnung verspricht. Aber er konnte nicht einfach so gehen, ohne Tywin noch ein letztes Mal zu begegnen und ihm seine Flucht unter die Nase zu reiben. "Du wolltest mich umbringen. Du hast versagt." Ob man Tywins Feststellung, er hätte Tyrion nie ermorden lassen, nun glauben will oder nicht, ist wohl jedem Zuschauer selbst überlassen. Ich bin davon überzeugt: Das wwar eine glatte Lüge, mit der er seine Schlinge aus dem Kopf bekommen wollte. Letztendlich wird ihm aber sein großes Mundwerk und sein mangelnder Respekt sowie die Tatsache, dass er Tyrion unterschätzt, zu seinem Verhängnis, als Tyrion sein Versprechen, beim nächsten Mal wenn er Shae als Hure bezeichnet, abzudrücken. Erneut: Was für eine Szene. Keine Ahnung, wie es im Buch ist, aber ich war mit der Darstellung in der Folge voll und ganz zufrieden.

    Varys kommt seine Hilfe bei Tyrions Flucht teuer zu stehen. Wäre Tyrion nur geflohen hätte er dies wohl unbeschadet überstehen können, ohne etwas an Macht und Einfluss zu verlieren. Doch sobald er Tyrion sieht weiß er, dass etwas schlimmes vorgefallen ist - und sobald er die Totenglocken hört ist ihm klar, dass er ein toter Mann wäre, wenn er nach Kings Landing zurückkehrt. Damit ist nun auch er zur Flucht verdammt. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt wohin es die beiden verschlagen wird. Eventuell nach Braavos? Dorthin ist ja Arya unterwegs. In einer phantastischen letzten Szene, musikalisch perfekt untermalt mit einer epischen Version des Hauptthemas (ich freu mich jetzt schon auf die Score-CD zu Season 4; und wehe, das Stück ist da nicht drauf!), kauft sich Arya mit der Münze von Jaqen H'ghar die Überfahrt (wieder so ein Punkt, wo etwas aus eine früheren Episode/Staffel aufgegriffen wurde) und flüchtet aus Westeros, wo sie nichts mehr hält. Ein tolles Finale der meines Erachtens bisher besten Staffel der Serie; die nächsten 10 Monate können gar nicht schnell genug vergehen!
    9.5/10
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  17. #17
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    Zitat Zitat von cornholio1980 Beitrag anzeigen
    An das habe ich in der Tat keine Erinnerung mehr. Magst du mich aufklären? *liebschau*
    Tysha war Tyrions erste Ehefrau.
    Die Geschichte mit dem Inn, der Verfolgung, Rettung, der Eheschließung. Tywin Lannister hat dann beide erwischt, die Frau von der gesammten Lannister Kohorte vergewaltigen lassen und ihr 50 Silber oder so gegeben. Jaime gesteht letztlich das es eine Hure war und das ganze inszeniert (bis auf die Massenvergewaltigung, das hat sie wohl nicht kommen gesehen)

    Im Buch ist es nun so das an dem Abend,..
    Achtung Spoiler!

  18. #18
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    Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
    1.
    Er steht immernoch auf ihrer "Liste der Personen die sterben sollen" weil er Mika, der fette Sohn des Metzger, umgebracht hat.

    2.
    Jemand war langweilig, er war etwas talentiert und hat ein paar Figuren aus künstlerischem Spieltrieb gemacht.
    Erm Unterhaltung?

    ...

    3.
    Ich fand den Kampf sehr gut.
    Zumal Brienne durchaus überlegen war, allerdings fast in die Ned Stark / Oberyn Falle getappt ist.
    Als sie ihm nur das Schwert an die Kehle hält und was von "Ich mag sie nicht töten Ser" dachte ich sowas wie:
    "Gottverdammt, stech ihn endlich ab! Sonst drückt der dir die Augen und's Hirn raus oder so ein scheiß"
    zu 3.
    Ich auch!
    Aber dass Sandor-Arya und Brienne aufeinandertreffen bzw. die beiden schon vorher herumposaunen, wer sie sind, macht, angesichts der Tatsache, dass beide gesucht werden und somit in Gefahr sind, keinen rechten Sinn!
    Ich mag Brienne, vor allem, weil sie eine der wenigen starken Frauen im Lied ist, aber ich mag Sandor noch mehr und er hat ja nun wirklich mehr als genug gelitten.... Ich bin froh, dass sie, trotz des unglücklichen Zusammentreffens und anderer weniger gut gewählter Änderungen, die grundlegenden Fakten nicht geändert haben: Arya findet ihren Weg nach Braavos via Salzpfann (Sogar Salz gab es da! ), Sandor hat nur noch ein Ohr, einige harmlosere Wunden und eine sehr schwere Verletzung am Oberschenkel... Außerdem bleibt sein Ende offen! Dafür bin ich den Machern sehr, sehr dankbar....

    zu 2.
    Ich finde das Ding abscheulich und der Figur Sandor überhaupt nicht gerecht werdend.... Unterhaltend finde ich sie auch nicht.... Da gibt es weitaus schönere Actionfiguren.... Nicht, dass ich auf so etwas stehe.

    zu 1.
    Daran, dass Sandor Mycah getötet hat und auf ihrer Racheliste steht, hat er sie ja erinnert. Sie hat ihn trotzdem nicht getötet und hat sich auf die Art, dass sie ihm den Gnadenstoß verwehrt, an ihm gerächt. Die Schuld ist somit beglichen.

  19. #19
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    Sandor hat seinen Namen nicht genannt, sondern wurde von Podrick wieder erkannt.
    Arya hat auch ihren Namen nicht genannt, sondern Brienne hat da was Hotpie ihr erzählte mit der Anwesenheit des Hound sowie einem Mädel kombiniert.
    Was Sandor betrifft. Er hat nur noch ein Ohr, ist einen recht großen Hügel hinabgestürzt und auf einen Stein liegen geblieben und das Bein kann man wohl als zerschmettert betrachten. Plus die Wunde von Biter war auch noch da.
    Ich denke er hat durchaus mit der Selbstdiagnose recht und ich zweifele etwas dran das da noch rechtzeitig ein Maester hervorhüpft. ^^;

    Ich glaube nicht das Arya gegangen wäre, wenn sie geglaubt hätte das er überleben könnte.

  20. #20
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    Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
    1.
    Sandor hat seinen Namen nicht genannt, sondern wurde von Podrick wieder erkannt.
    Arya hat auch ihren Namen nicht genannt, sondern Brienne hat da was Hotpie ihr erzählte mit der Anwesenheit des Hound sowie einem Mädel kombiniert.
    2.
    Was Sandor betrifft. Er hat nur noch ein Ohr, ist einen recht großen Hügel hinabgestürzt und auf einen Stein liegen geblieben und das Bein kann man wohl als zerschmettert betrachten. Plus die Wunde von Biter war auch noch da.
    Ich denke er hat durchaus mit der Selbstdiagnose recht und ich zweifele etwas dran das da noch rechtzeitig ein Maester hervorhüpft. ^^;
    3.
    Ich glaube nicht das Arya gegangen wäre, wenn sie geglaubt hätte das er überleben könnte.
    zu 3.
    Das steht doch nicht zur Debatte...
    Wenn das stimmt, was du denkst, hätte sie ihm den Gnadenstoß gegeben. Sie hatte schon viele Male die Gelegenheit, ihn zu töten, wenn sie es gewollt hätte... Daher macht es keinen Sinn, dass sie ihn in Zukunft noch töten will, wie von dir gewünscht oder spekuliert....

    zu 2.

    Ein Maester kommt nicht unter einem Stein hervor, aber
    Achtung Spoiler!
    Scheint ja ein reger Verkehr dort zu herrschen....

    zu 1. Sandor und Arya haben den Rittern am Mondtor ihre Namen genannt....

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