Umfrageergebnis anzeigen: Was für eine Umgebung würdet ihr euch für eine neue ST-Serie wünschen?

Teilnehmer
64. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • 500 oder 1000 Jahre in der Zukunft von TNG ausgehn

    12 18,75%
  • Andromeda-Umgebung

    0 0%
  • Geheimagenten-Serie

    6 9,38%
  • Serie über die Laufbahn einer Person

    6 9,38%
  • Kadettenausbildungsserie

    9 14,06%
  • Zeitagenten, die die Zeit überwachen

    4 6,25%
  • Serie über die Bodentruppen der Föderation

    5 7,81%
  • Was anderes...

    22 34,38%
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Ergebnis 61 bis 80 von 84

Thema: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

  1. #61
    Plaudertasche
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    Standard

    Wißt ihr, ihr diskutiert hier seitenweise über neue Stories, neue Schiffe, neue Technologien, neue Charaktere.

    Star Trek hat ein Problem: Es ist immer viel zu sehr nach diesem Outer Limits Konzept gefahren. Ihr wollt das noch ausbauen, nee danke!

    Hunderte kleiner Teilhandlungen, die immer nur für ein oder zwei Episoden behandelt wurden. Da fällt es leicht, bei jedem kreativen Vorschlag zu sagen, daß das schon mal da gewesen ist.

    Die Mängel an Star Trek sind ganz woanders zu suchen. Ein Beispiel ist die Hintergrundmusik. Legt mal eine Babylon 5 DVD aus der vierten Staffel ein und macht mal nur den Ton an. Besonders bei den Raumschlachten gab es eine Musik, die einem die Gänsehaut über den Rücken treibt. Da will man automatisch mehr von haben.

    Was gab es bei Star Trek Vergleichbares? Ich denke nur an Wolf 359 in TNG und DS9. Streicher und Posaunen. Da will man automatisch leiser drehen.

    Das Konzept von ENT war super. Ok, T'Pol bitte ohne Gummitit*** wäre besser gewesen aber naja. Auf die Vulkanierschiffe hatte ich mich schon seit 20 Jahren gefreut. Auch die Idee mit den Xindi als unterteilte Spezies fand ich super. Sehr differenzierte Ansichten innerhalb einer Spezies. Klasse. Endlich mal nicht dieses ewig gleiche ein-Planet-eine-Regierung-Konzept.

    Ich frag mich sowieso, wie es diese ganzen Zivilisationen geschafft haben, sich auf eine Regierung zu einigen.

    Nächster Punkt: Die Föderation und die Sternenflotte. Also mal ehrlich, diese seltsame Verklüngelung von Politik, Wissenschaft und Militär ist sehr seltsam. Legislative, Judikative und Exekutive vereint in einer Organisation? Lediglich getrennt durch unterschiedliche Farbeinlagen in der Einheitsuniform? Das soll die tolle neue Zukunft sein? Och nöööö!

    Technologie: Strahlenkanonen, multiphasische Schilde, blablabla. Immer braucht es einen Gegner, der noch dickere Kanonen hat. Dann muß mal wieder irgendeine supergeniale Modifikation vom Hauptdeflektor herhalten. Zum Beispiel mit ganz gemeinen roten Kraftfeldern die Paklets lahmlegen. *GÄHN*

    Andererseits sehe ich einen Klingonen, der mit einem Schwert einem Borg den Arm abhackt. Bingo! Ein angepaßter einzelner Borg könnte wahrscheinlich einer vollen Salve Quantentorpedos standhalten. Aber gegen einen wütenden Klingonen sind sie machtlos. Jawoll, da ist mal wieder die Leichtigkeit der Storywriter...

    Die Charaktere: Erstmal weg mit den Vulkaniern. Spock war eine Chimäre, reinrassige Artgenossen sind per Definition langweilig. Dann braucht es wieder solide Captains. Nicht so einen weichgespülten Krams von Janeway. Das ist schonmal Pflicht. Aber jetzt: Wo bitte sehr sind nach TNG die Rikers geblieben? Der erste Offizier ist ein Captain in Wartestellung und muß mindestens genauso solide sein. Wo bitte ist das nach TNG geblieben? Kira? Nichtmal in der Sternenflotte. Chakotey? Ein verurteilter Krimineller. Bei ENT: Reed, Tucker, T'Pol, ja wer denn nun?

    Definitiv Schluß mit jeder Art von Holo-Technologie. Keine Decks und keine Docs. Schluß damit! Aus! Aus! Aus!

    Nun fällt mir erstmal keine Kritik mehr ein. Darum jetzt ein paar Ideen von mir:

    Zuerst mal eine gründlich konzipierte übergeordnete Story. B5 läßt grüßen.

    Ein Schiff oder besser noch das Space-Äquivalent eines Flugzeugträgers. Solide und "böse" im Aussehen. Nicht so ein filigranes Gebilde wie die Enterprise-J. Eher sowas wie die Defiant. Nur beeindruckend groß. Trennungskonzeption wie 1701-D oder NX-59650.

    Ein ordentliches Hangardeck mit kleinen Kampf-Shuttles, deren Aussehen weg geht von diesen klotzigen Sardinenbüchsen. Schnittig, schnell, "böse".

    Ein neuer Antrieb. Schluß mit Warpantrieb. Das Konzept hat mich eh nie überzeugt. Eher sowas wie in dem Film Event Horizon. Startpunkt, Endpunkt, Nullzeit-Fortbewegung. Stichwort ikonianische Gateways.

    Neue Waffen. Weg von den Energiestrahlen. Das war in den letzten Jahren buntes Licht, mehr nicht. Lieber mit massiven Gegenständen um sich werfen. Massebeschleuniger der Centauri (B5) lassen grüßen.

    Die Besatzung: Aufgeteilt in Militär und Wissenschaft. Keine Politiker und Diplomaten und sowas. Davon haben wir in der realen Welt schon genug, das brauchen wir nicht noch hier.

    Ein männlicher (!!&#33 Captain. Ein picardsches Universalgenie, durchtrainiert wie Dylan Hunt mit Perlweiß-Lächeln (weibliche Zuschauer sind auch Quote). Sollte im Umgang mit fremden Völkern eher ein Gegenteil von Janeway sein. Erst Säbel rasseln, dann sülzen. Weiberheld im kirkschen Sinne.

    Der erste Offizier: Siehe Captain, als zusätzliche Eigenschaft verstärkter Ehrgeiz und Absicht der Übernahme des Kommandos.

    Schluß mit Universaltranslatoren. In ENT teilweise angefangen. Die Idee der Hoshi war super, leider durch angemalte Apple-PDA's zur Tippse degradiert.

    Ein neues Betätigungsfeld: Schluß mit Quadranten und Sektoren. Intergalaktischer Leerraum. Keine Planeten, keine Sonnen, kein Licht. Neue physikalische Gesetze like ENT delphische Ausdehnung.

    Der Gegenspieler: Eine intergalaktische Macht. Nicht solche Kleindenker wie die Gründer. Hier wird mit Galaxien und nicht mit Planeten gepokert. Ergo: Zweckvereinigung der gesamten eigenen Galaxis. Absichten des Gegenspielers durch unstrategisches Handeln lange Zeit unklar. Militärisch den eigenen Truppen weit überlegen.

    Missionsziel: Adaption neuer Technologien, zur Not auch ohne Gegenleistung oder mit entsprechenden militärischen Maßnahmen. Dem Gegenspieler ausweichen, direkte Konfrontation meiden. Technologisch ebenbürtige oder überlegene intergalaktische Mitstreiter suchen. Konzept Stargate Tok'Ra/Asgard/Antiker oder auch B5 Firstones. Was einmal Quote bringt tuts auch nochmal.

    Storyverlauf: Sehr schlechte Entwicklung für die "Guten". Gegenspieler gewinnt zunehmend Oberhand. Schwere Verluste. Gegenspieler löscht das galaktische Zentrum der Milchstraße aus. Die eigene Galaxie geht hopps. Großes BUMM und erstmal kein Urlaub mehr auf Risa.

    So, bis hierher erstmal die erste Staffel. Abschlußsituation erste Staffel: Eigene Galaxis zerstört. Überlebende werden nach Art der Arche Noah evakuiert. Suche nach einer neuen Heimatgalaxie.

    Damit wäre erstmal der ganze Föderations-Staub weggefegt und ein neuer Teppich ausgerollt. Wens euch gefällt denke ich mir auch noch ne zweite Staffel aus
    If you need a holo-deck to make an interstellar starship on the bleeding edge of the unknown interesting, something is seriously amiss. (JMS über Star Trek Voyager)

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  2. #62
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    @ Codehunter, ich glaub du hast ein bischen zuviel Wing Commander gespielt (und beim Galaktischen Kern, Gunbuster geguckt). ^^

    Da fällt mir auch gleich der Spruch aus AvP ein "Egal wer gewinnt, wir verlieren".

  3. #63
    Moderator Avatar von Amujan
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    Lustig vor allem dass ihm nciht aufzufallen scheint, dass das die Diskussion VOR Enterprise war und LArs sie nur rausgekramt hat.

    Ausserdem klingt das ganze extrem nach Star Wars - New Jedi Order. Da funktioniert sowas auch.

    Amu

  4. #64
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    @Amujan: Ist mir tatsächlich nicht aufgefallen. Aber macht doch nichts. An der Aktualität hat sich nichts geändert. Sowas wie New Jedi Order kenne ich nicht.

    @Zerg: Habe niemals Wing Commander gespielt, Gunbuster kenne ich auch nicht.

    Das ganze war ein spät-nächtlicher Einfall, mehr nicht. Inspiriert allenfalls von alten Trek-Serien und B5 sowie den genannten Beispielen. Die Sache mit dem galaktischen Kern ist mir selbst eingefallen weil da gestern Abend auf ZDF Doku oder so etwas über massereiche Sterne lief.

    Der Hauptgedanke war der typisch amerikanische TV-Konsument. Je mehr BUMMBUMM desto höher die Quote. Die Qualität muß man zwischen dem Gemetzel verstecken
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  5. #65
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    irgendwie wäre eine serie wie sie codehunter hier beschreibt absolut das letzte was ich mir wünschen würde. mal ehrlich, eine serie mit viel militär und rumgeballere um einen 'flugzeugträger' mit kleinen kampfshuttles die vor der vernichtung ihrer galaxie vor einem übermächtigen feind fliehen? bin ich der einzige den das allzusehr an eine nette kleine serie der jüngsten vergangenheit erinnert? ich will ja garnicht erst einen namen schreiben. also ein einfacher abklatsch hilft da sicher nicht weiter. andererseits stimme ich codehunter vollkommen zu, daß es ein star trek wie es früher war nicht mehr geben sollte. natürlich liegt das auch daran, das man ja mittlerweile 15 jahre älter ist und mir die meisten tng folgen heutzutage nur noch ein müdes lächeln entlocken obwohl ich sie früher ganz toll fand. also wenn ich mir eine serie wünschen könnte, müsste es auf jedenfall mehr gut erdachte charaktere mit einer glaubwürdigen biographie und guten schauspielern geben. solche charaktere waren für mich im star trek universum eigentlich nur picard und o'brien. wie wäre es z.b. mit einer serie die weit in der zukunft der föderation spielt, eine handvoll hauptdarsteller (können auch ruhig jüngere sein) die aus verschiedenen bereichen der föderation stammen, also z.b. wissenschaftler, diplomaten, militärs, künstler oder auch ganz normale bürger. dann müsste es eine streßsituation geben. z.b. eine bedrohung durch wasauchimmer, vielleicht mal nich aliens die technologisch und militärisch überlegen sind. so was wie die nebari die dann das superduperflagschiff mit einem unbewaffneten schuttle und vier mann besatzung ausser gefecht setzen...jedenfalls muß das ganze ein absolutes rätsel sein. nun müßte folgendes passieren: anhand der reaktion der föderation auf die bedrohung erkenne die charachtere das aus der föderation so eine art huxley-alptraum geworden ist und sie wissen nicht mehr ob es nicht vielleicht besser wäre wenn die föderation verliert oder ob man da überhaupt noch was retten kann oder soll...das ganze muß natürlich vernünftig zusammen gebastelt werden und darf nicht zu überstürzt erzählt werden.
    naja ist vielleicht doch was zu gewagt für die amis, würde mir aber so in der richtung gefallen.

  6. #66
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    Ich denke, dass Star Trek in Zukunft einen gesunden Mittelweg aus Einzelepisoden und solchen mit einem durchgehenden Arc finden sollte, ähnlich "Stargate". Denn man darf nicht vergessen, dass die von einander unabhängigen "Outer Limits"-artigen Folgen den Grundstein für den Erfolg von ST geebnet haben und bei der alten Serie bekanneren SF-Autoren die möglichkeit gab, sich innerhalt des ST-Universums" auszutoben" und ihre Ideen einem TV-Publikum zur Verfügung zu stellen- Würde man in einer neuen Serie gänzlich auf solche Geschichten verzichten, wäre ich schon enttäuscht.

    Was man jedoch (gerade im Vergleich zu ENT) braucht, sind interessantere/unverwechselbare Charaktere, denn für mich hatte Ent einfach die bisher schwächste Besatzung aller ST-Serien. Wo Figuren wie Picard, der Holodoc oder auch das Dreiergespann Kirk, Spock und Pille bei den früheren Serien schon mal über die eine oder andere Schwäche in der Handlung hinwegtrösten konnten, fehlte Ent dieser Vorteil meinse Erachtens.

    Trotzdem wäre es (wie schon erwähnt) in der heutigen Zeit zu wenig, sich vollständig auf solche Episoden zu verlegen. Um das Interesse der Zuschauer aufrecht zu erhalten, braucht es meines Erachtens einen interessanten Handlungsbogen, der immer wieder weitergeführt wird. Wie dieser genau aussehen könnte - das sich zu überlegen überlasse ich lieber anderen
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    "I believe that when we leave a place, part of it goes with us, and part of us remains. Go anywhere in this station, when it is quiet, and just listen. After a while you will hear the echos of all our conversations, every thought and word we've exchanged. Long after we're gone, our voices will linger in these walls."
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  7. #67
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    Ich denke, dass Star Trek in Zukunft einen gesunden Mittelweg aus Einzelepisoden und solchen mit einem durchgehenden Arc finden sollte, ähnlich "Stargate". [...]

    Was man jedoch (gerade im Vergleich zu ENT) braucht, sind interessantere/unverwechselbare Charaktere, denn für mich hatte Ent einfach die bisher schwächste Besatzung aller ST-Serien. Wo Figuren wie Picard, der Holodoc oder auch das Dreiergespann Kirk, Spock und Pille bei den früheren Serien schon mal über die eine oder andere Schwäche in der Handlung hinwegtrösten konnten, fehlte Ent dieser Vorteil meinse Erachtens.
    Diese Mischung hat man bei ENT zum Schluß versucht, und die Idee klingt auch sehr vielversprechend, jedoch waren die Geschichten, die ENT zu erzählen hatten, langweilig bis schlecht. Daher hilft ein einfaches "Wir brauchen ein neues Handlungskonzept" nicht weiter.

    Und die Charaktere auf ENT? Tja, die Grundlagen für interessante Charaktere waren gelegt, nur leider wurden diese verschleudert oder verkümmerten. Trip und T'Pol - eigentlich ein Paar wie Feuer und Wasser, aber nach ein paar Neuropressuren ist alles in Butter. Hoshi, eigentlich der Angsthase "vom Dienst", der lieber noch vor dem Neptun wieder umgekehrt wäre - aber nach ein, zwei Episoden ist ihre Angst dauerhaft kuriert. Trip und Reed - nach einem gemeinsamen Beinahe-Tod passierte da auch nicht mehr viel. Erweitert diese Liste selbst ...

    Ich bin dafür, daß man die Grundidee von ENT - die Anfänge der Sternenflotte bis hin zur Bildung der Föderation anhand der Erlebnisse einer kleinen Crew von Entdeckern zu erzählen - wieder aufgreift, oder deutlicher ausgedrückt: Startet die NX-01 erneut, setzt alles wieder auf Anfang, meinetwegen durch den Sieg über die Wesen aus der Zukunft, der sich dann auf wundersame Weise rückwärtig auf die Zeit auswirkt, schmeißt dann diesen "Temporaler Krieg"-Quatsch raus, und lasst Euch dann Zeit beim Entwickeln der einzelnen Geschichten und des großen Gesamtbogens. Momentan will sowieso keiner mehr Star Trek sehen, also nutzt die Pause - und tauscht die Drehbuchautoren aus! So sehr ich die Idee von Berman & Braga für ENT mag, so sehr sind sie aber auch dafür verantwortlich, was damit geschah.

  8. #68
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    Was mir gerade so durch den Sinn geht ... muss es sich eigentlich bei dem nächsten ST-Projekt um einen Kinofilm oder eine komplette Serie handeln? Warum nicht nach dem Motto "Klein, aber fein" auf Mini-Serien setzen? Farscape hat doch vorgemacht, wie es geht ...
    Eine gute Geschichte, für einen Drei- oder Vierteiler aufgemacht, ein paar gute, unverbrauchte Schauspieler ... oder könnt Ihr Euch eine ST-Mini-Serie nicht vorstellen?

  9. #69
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    Also, ich könnte mir gut vorstellen, das Leben und Werden einer Hauptfigur zu beleuchten. Wäre mal was neues, für ST zumindest.

  10. #70

    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    no thanks! das wäre für misch ein tick zu krass. eine figur um die sich das star-trak-universum dreht wäre mir zu langweilig oder besser gesagt zu fremd für star trek. wer so was will, sollte sich smallville anschauen
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  11. #71
    Treuer SpacePub-Besucher Avatar von Pinball
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    @ Slash

    Du wirst es kaum glauben, aber ich habe Smallville noch nie gesehen.

    Jedem seine Meinung, gell?

  12. #72
    Kleiner SpacePub-Besucher
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    Warum nicht das Leben nur einer Person betrachten? Als Bücherwurm finde ich solche Romanserien sehr gut und es gibt trotzdem immer wichtige Nebencharaktere, deren Abenteuer auch betrachtet werden.

    Und wenn man sieht wie erfolgreich Marinehistorische Bücher (mit etwas Fantasie kann man das gut vergleichen -> Schiffe mit Besatzungen, Befehlsstruktur, Entdeckungen, Schlachten, ...) sind, so ist die Idee gar nicht falsch.

  13. #73
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    Zitat Zitat von Lars
    Eine gute Geschichte, für einen Drei- oder Vierteiler aufgemacht, ein paar gute, unverbrauchte Schauspieler ... oder könnt Ihr Euch eine ST-Mini-Serie nicht vorstellen?
    Das ist auf jedenfall eine gute Idee. Hätte man nach Deep Space Nine so weiter gemacht und nicht Voyager und Enterprise durchgenudelt, wäre Star Trek auch heute sicher interessant.

  14. #74

    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    @pinball - locker bleiben! natürlich gestehe ich dir deine meinung zu!!! wo kämen wir denn da hin

    MIR (und somit ist das meine meinung) gefällt der "fastfood-stiel" von star trek eben so wie er ist! auch wenn das in diesem forum so oft kritisiert wird...!
    ich finde ENT hat eindeutig gezeigt, dass es auch mit dem alten stiel einwandfrei weiter gehen kann (*duck-und-lauf*).

    im prinzip ist es mir absolut wurscht wie es weitergeht! hauptsache es geht weiter!
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  15. #75
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    @ Slash

    Ich bin locker. Wäre ja ein Ding, wenn jeder die gleiche Meinung hätte. Friede?

  16. #76
    Dauerschreiber
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    Gut, daß Ihr Euch wieder vertragt - wenn Ihr nämlich angefangen hättet, Euch zu prügeln, hätte ich Euch ins Offtopic-Forum verweisen müssen. Denn in einem ST-Forum herrscht immer Frieden.
    Außerdem, SLASH: Wir reden hier von einer Mini-Serie von vielleicht vier Teilen, die sich um das Leben einer Person drehen KÖNNTE, und nicht um dieses mittlerweile vier Staffeln lange Trauerspiel namens Smallville.

    Obwohl ich sagen muss, daß ich die Schilderung eines Lebens im ST-Universum auch zumindest ungewöhnlich finde. Wo bleibt da der SF-Anteil? Das ist, so empfinde ich zumindest, auch das Problem einiger der neuen ST-Geschichten: Das einzige, was an diesen noch Science Fiction ist, ist das Universum, in dem es spielt, sozusagen der Rahmen. Die Geschichten selbst sind Action"kracher", Komödien oder ähnliches. Und ich möchte doch etwas mehr von dem, was sich vielleicht unter "to boldly go where no one has gone before" zusammenfassen lässt.

    Andere Frage: Wir können ja noch viel diskutieren, aber gibt es eigentlich auch Möglichkeiten, unsere Ideen an einen der Verantwortlichen für das Franchise zu bringen? Kennt jemand da Möglichkeiten?

  17. #77
    Super-Moderator Avatar von cornholio1980
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    Zitat Zitat von Lars
    Wo bleibt da der SF-Anteil? Das ist, so empfinde ich zumindest, auch das Problem einiger der neuen ST-Geschichten: Das einzige, was an diesen noch Science Fiction ist, ist das Universum, in dem es spielt, sozusagen der Rahmen. Die Geschichten selbst sind Action"kracher", Komödien oder ähnliches. Und ich möchte doch etwas mehr von dem, was sich vielleicht unter "to boldly go where no one has gone before" zusammenfassen lässt.
    Bingo. Du hast den Hauptgrund, warum Enterprise bei mir so durchgefallen ist, auf den Punkt gebracht.

    Die Frage ist allerdings, ob mit solch einer Serie (die eben NICHT die Action in den Mittelpunkt stellt) heutzutage noch ein Publikum zu gewinnen ist.

    Was die Mini-Serien Idee betrifft: Sonderlich verheißungsvoll klingt das zwar für mich nicht, hat mich jedoch auf eine andere IDee gebracht: Wie wäre es mit TV-Specials? In denen könnte man sich dann verschiedenen wichtigen Ereignissen der ST-Historie widmen, oder ähnliches.
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  18. #78

    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    @ lars - offtopic *lach* musst bei eine "zaunstreit" gleich mit dem nuklearen holocaust drohn - ok, der miniserie habe ich nicht sonderlich viel beachtung geschenkt...*kopfhängenlass*

    @ cornholio - das musst du mir bitte nochmal etwas erläutern: ist dir star trek bzw enterprise zuviel wissenschaft oder zuviel action. bei enterprise kam die action eigentlich nicht zu kurz. das maß, mit welchem der actionanteil bei ENT gemessen wurde, meiner meinung nach echt ok. wär es zuviel hätten wir sowas wie andromeda, wäres zuwenig ... naja, wer will das sehen?
    -----------------------
    Wie wäre es mit TV-Specials? In denen könnte man sich dann verschiedenen wichtigen Ereignissen der ST-Historie widmen, oder ähnliches.
    klingt interessant! wie genau stellst du dir das vor? mir persönlich wäre es natürlich im gewand von star trek am liebsten. ich stell mir das so vor:

    wir finden uns in einem hörsaal bei der SF-akademie ein. ein "prof" (je nach thema mit spezialgebiet) steht an seinem pult und spricht zu den kadetten. er bespricht irgend ein thema des star trek univ. und dabei werden dem zuschauer die gedanken bzw die "rede" des sprechers verbildlicht. zum bsp man sieht den ersten kontakt (vielleicht aus vulkanischer sicht) oder historische schalchten der romulaner und der klingonen. man könnte die entstehung datas erläutern, die inbetriebnahme des ersten replikators. die entsehung der föderation und der sternenflotte. den schiffsbau und die mission der enterprise C und und und.

    je mehr ich über deine idee nachdenke, desto mehr gefällt sie mir
    hab ich dich überhaupt richtig verstanden?
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  19. #79
    Super-Moderator Avatar von cornholio1980
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    Zitat Zitat von SLASH
    @ cornholio - das musst du mir bitte nochmal etwas erläutern: ist dir star trek bzw enterprise zuviel wissenschaft oder zuviel action.
    Zu viel Action - oder besser gesagt: Zu wenig Science Fiction (Wissenschaft triffts nicht genau, da ST für mich immer mehr durch das "to boldly go"-Gefühl und die interessanten Ideen, Gedankenspiele und Handlungen definiert wurde, und nicht durch die Technik). Andererseits, wenn man sich den Trend im SF-Genre der letzten Jahre vor Augen führt, scheint das genau das zu sein, was die (SF-)Fans sehen wollen...

    Zitat Zitat von SLASH
    klingt interessant! wie genau stellst du dir das vor? mir persönlich wäre es natürlich im gewand von star trek am liebsten. ich stell mir das so vor:
    Deine Idee klingt interessant, aber eigentlich meinte ich weniger, mehrere Ereignisse in EINEM TV-Film abzuhandeln, als jeweils einen TV-Film einem bestimmten Ereignis zu widmen, wie dem Kithomer-Massaker, dem Krieg zwischen Föderation und Klingonen, oder auch zwischen Föderation und Romulanern. Da würde zwar der SF-Anteil wieder ins Bodenlose abrutschen, aber bei TV-Filmen ist das auch gar nicht anders machbar - und so könnte man wenigstens ein paar Lücken in der ST-Historie füllen. Und richtig gemacht, würden auch diese TV-Filme genug Stoff für Tiefgründigkeit und ein bißchen Material zum Nachdenken bieten...
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  20. #80
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    Standard AW: ST: Wie geht es weiter? Was wünscht Ihr euch?

    Zitat Zitat von SLASH
    im prinzip ist es mir absolut wurscht wie es weitergeht! hauptsache es geht weiter!
    Jo, dann wäre ich für Star Trek: Schlammcatchen: Leichtbekleidete Klingonninen wälzen sich lustvoll im Dreck herum.
    Und dann noch Star Trek Big Brother: Trekkies verkleiden sich als ihre Lieblingsaliens und lassen sich dann in eine Raumstation sperren.
    Und zum Schluss noch Star and the Trek: Enddreißigerinnen tratschen über ihre Bettgeschichten.

    Zitat Zitat von cornholio1980
    Was die Mini-Serien Idee betrifft: Sonderlich verheißungsvoll klingt das zwar für mich nicht, hat mich jedoch auf eine andere IDee gebracht: Wie wäre es mit TV-Specials? In denen könnte man sich dann verschiedenen wichtigen Ereignissen der ST-Historie widmen, oder ähnliches.
    Was ist dann das Problem an Miniserien? Ein TV-Film läuft heutzutage etwa 85 Minuten - da ist doch kaum Zeit für eine Geschichte, die zudem noch neue Charaktere und Situationen einführen will. Da ist doch eine Miniserie aus zwei bis vier solch 85 minütigen Teilen do viel mehr Zeit, eine Geschichte zu erzählen.

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    Letzter Beitrag: 29.08.2001, 19:32

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