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Thema: Krieg macht glücklich

  1. #1
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Steigt der DAX auf 3000 Punkte?
    Börse rauf – Benzinpreis runter




    Die Aktienhändler sind im Kaufrausch, und der Ölpreis ist innerhalb weniger Tage rapide abgesackt: Der Beginn des Irak-Kriegs hat die Börsen kräftig beflügelt und Horrorszenarien zunächst widerlegt. Nach Monaten der Flaute ist der Deutsche Aktienindex (DAX) in dieser Woche um 13 Prozent gestiegen und schloss zum Wochenende mit 2715,06 Punkten. Alle DAX-Unternehmen legten – zum Teil kräftig – zu. Unangefochtener Kurs-Gewinner ist der Touristikkonzern TUI (Hannover) mit einem Plus von über 11,5 Prozent. Grund: Die Anleger spekulieren auf einen Reiseboom nach Kriegsende.„Die kräftige DAX-Erholung zeigt, dass die Börse von einem kurzen Krieg ausgeht“, sagt Thomas Hueck, Chef der volkswirtschaftlichen Abteilung der HypoVereinsbank. In den vergangenen Monaten seien die Aktienmärkte wie gelähmt gewesen. Börsenexperte Gottfried Heller: „Jetzt hat sich die Spannung gelöst. Es war wie ein Dampfkessel mit einem Irak-Deckel oben drauf.“ Ein schneller Kriegserfolg der Amerikaner würde für einen kräftigen Konjunkturschub sorgen. Heller: „Der DAX könnte dann in den nächsten ein bis zwei Monaten auf 3000 Punkte steigen.“
    Zeitgleich mit dem Börsenaufwind fiel der Preis für die Unze Gold (31,1 g) in New York auf 332 Dollar. Anfang Februar waren es noch knapp 390 Dollar. Ein Zeichen dafür, dass die Anleger mit einem Aufschwung rechnen und ihr Geld aus der Krisenwährung Gold abziehen.
    Auch der Ölmarkt profitiert vom Beginn des Kriegs und den ersten Erfolgsmeldungen. Britische und amerikanische Soldaten haben bereits 70 Prozent der irakischen Ölproduktion unter ihre Kontrolle gebracht. Der Preis für ein Barrel Rohöl (159 Liter) ist daraufhin bis Freitagnacht um 24 Prozent auf unter 25 Dollar gefallen. Bröckeln jetzt auch die Preise an deutschen Tankstellen? „In den nächsten Tagen wird Benzin um mindestens fünf Cent pro Liter billiger“, erwartet Heino Elfert, Chef des Energie-Informationsdienstes (EID).
    Der Benzinpreis könnte sogar noch weiter fallen. „Wenn die Erfolgsmeldungen aus dem Irak anhalten, wird der Barrel-Preis weiter in Richtung der 20-Dollar-Marke sinken“, so Klaus Matthies, Öl-Experte des Hamburger Weltwirtschaftsarchivs (HWWA). Er glaubt, dass der Spritpreis auf unter 1,05 Euro pro Liter Super rutschen könnte.
    Experten warnen dennoch vor verfrühter Euphorie. Stefan Schneider, Leiter der internationalen Konjunkturabteilung bei der Deutschen Bank: „Alles hängt vom weiteren Kriegsverlauf ab. In einer Woche könnte sich die Situation wieder völlig geändert haben – mit der Folge, dass der Ölpreis wieder anzieht und die Aktienmärkte drehen.“

    22.03.2003
    © 2003 Bild.T-Online.de
    endlich hab ich ihn erlebt... den lang erwarteten ruck. der gerd hat ihn nicht gebracht. kein blut, kein schweiß, keine tränen. nur gerede. dank des irak-krieges bekommen wir jetzt alles zusammen in geballter ladung: blut, schweiß und tränen. das sind ja gleich 3 kicks auf einmal? das geht nun wirklich nicht... doch! sogar ohne dass wir selber mitbluten, mitschwitzen oder mitweinen müssen.
    ich finde dieses szenario äußerst beeindruckend. wir autofahrer, cola-trinker und freunde der amerikanischen sprache werden um ein weiteres für die bedingungslose zustimmung gegenüber einer kultur, die uns seitdem sie deutschland vom nationalsozialismus befreite, reich beschenkte, belohnt. anti-kriegs-demos? nein nein, wir meinen doch nur den verrückten bush und seine beknackten heinis. wie sagte harald schmidt letztens so schön: "diese ganzen anti-kriegs-nörgler sind doch die ersten, die nach einer kühlen cola schreien, wenns knallt!"

    übrigens haben viele amerikanische großkonzerne eine art sponsoring-aktion für den krieg gestartet. sie spenden unmengen von produktproben, die die soldaten mit in den irak nehmen und dort unter der bevölkerung verteilen.

    macht das diesen krieg nicht noch menschlicher?
    ich finde, ja. schließlich hat es mit deutschland ebenso funktioniert. indem deutschland durch seine grüblerische, störrische und furztrockene kultur in schutt und asche gelegt, von strahlenden american soldiers mit chocolate, coke and cookies ordentlich aufgepeppelt wurde, saugten folgende generation die demokratie sozusagen mit der muttermilch ein. die amerikanisch gedopten deutschen waren nun stark genug, das wirtschaftswunder zu vollbringen, während die von sowjet-dope abhängigen deutschen müde vor sich hin gammelten.

    jetzt ist es wieder soweit! konjunkturflaute, preistreibender öko-terror -ohne den eingriff amerikas ins weltgeschehen hätte deutschland sich früher oder später erneut das wirtschaftliche lebenslicht ausgeblasen. wie ihr seht führte diese flaute sogar dazu, dass die deutschen wie früher zu grübeln begannen, eigenartig eigensinnige transparente schwenkten, in scharen parolen gröhlten, die ihrer grübelbedingten kleinkarierten sicht der menschenrechte entsprangen. wohin sollte das denn führen? schon um weitere derartige ausgeburten deutschen nörglertums zu vermeiden, mussten die usa handeln.

    ein krieg hilft uns allen, endlich das leben wieder genießen zu können. ein bisschen brauner amerikanischer wundersaft regt die frühlingshormone entsprechend an und die durch sinkende benzinpreise ausgelöste euphorie tut ihren rest. wenigstens ein paar wochen nicht mit so spröden gedanken wie "alternative energien", "ökologisches bewusstsein" und dergleichen beschäftigen. die seele baumeln lassen -easy doing, easy living. wenn das wetter wieder schlechter wird, warum nicht eine runde vor den personal computer setzen, die cookies ordnen, mails checken, unser board bestaunen oder highspeed-mäßig was downloaden? wem das nicht genug ist, der schaltet den dvd-player an, um sich sogleich wieder zu ärgern, warum es auf dvds überhaupt noch eine deutsche tonspur gibt, die den coolen amerikanischen surround-sound trübt.
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  2. #2
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    Keine Angst, sobald der Eindruck entsteht das dieser Krieg doch länger dauert, werden die Börsen auch wieder deutlich runter gehen.

    Ich schätze das er morgen schon deutlich sinken wird, denn die Amerikaner haben größerer Probleme als angenommen:

    -Britische Soldaten erschießen versehendlich einige Britische Reporter im Südirak.

    -Amerikanischer Soldat verübt einen Anschlag in einem Militärlager bei Kuwait, dabei wurden 13 Personen verletzt, 6 davon lebensgefährlich.

    -Amerikanische Patriot Abwehrrakete holt einen Britischen Kampfjet runter.

    -Amerikanisches Flugzeug vermutlich nahe Bagdad abgeschossen.

    -Amerikanische Raketen töten im Nordirak versehendlich 100 Zivillisten.

    -Amerikaner und Britten haben scheinbar enorme Probleme weiter vorzurücken.

    Das ist die Bilanz eines einzigen Tages. Wenn das so weiter geht, wird die öffentliche Meinung in den USA in den Keller gehen.

  3. #3
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    Ich weiß, dass diese Nachrichten, die John da verlauten lässt, mit Tod und Elend zusammenhängen. Auch empfinde ich keinerlei Sympathie mit der irakischen Führung. Aber irgendwie "befriedigend" finde ich es schon, dass doch nicht alles so klappt, wie es sich die Amis vorgestellt haben...

  4. #4
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    Eigentlich brauchen die Iraker garnichts zu machen - die Amis/Briten bringen sich ja schon gegenseitig um. Ein schlechter Zeitpunkt für eine Demonstration ihrer Inkompetenz.
    Inkompetenz = George Bush

  5. #5
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    sorry jungs, aber irgendwie gehn eure beiträge ziemlich am thema vorbei. vielleicht habt ihr den text nicht gelesen oder wie auch immer -jedenfalls gehts in diesem thread nicht darum, zum x-ten mal anhand der inkompetenz der us-kriegsführung trendigen anti-amerikanismus kund zu tun bzw. sich zu freuen, dass die amis von saddam eins auf die mütze bekommen. dafür gibts mittlerweile genügend andere threads.

    mir war wichtig, zur diskussion zu stellen, welche rolle unsere wirtschaftswelt spielt. wie beispielsweise großkonzerne versuchen, aus diesem krieg profit zu schlagen mit scheinbar humanen pr-aktionen. dieses thema halte ich für bedeutend, weil es wie bereits angesprochen ebenfalls bei der "amerikanischen demokratisierung" deutschlands nach dem 2. wk. eine rolle spielte, sehr gut fruchtete und sich somit in "unserer" kultur heute noch bemerkbar macht.

    weiterhin gehts mir um wirtschaftliche vorteile, die uns der krieg zumindest zeitweilig bringt. verändern die unseren blick auf den viel diskutierte frage des sinns eines krieges?

    in der börse zumindest scheint dies der fall zu sein. nachdem erstschlag der amis letzte woche, hörte ich in berichten zum krieg und dessen wirkung aufs börsengeschehen anwidernd oft wörter wie "endlich" und umschreibungen, die klangen wie "wurde zeit, dass das naive gerangel endlich vorbei geht."
    na zumindest eines sollte in uns bzw. den irakern höchste dankbarkeit gegenüber den börsen-gurus erblühen lassen: sie wünschen einen kurzen krieg. danke, börse.
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  6. #6
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    Dax wegen Irak-Krieg dramatisch im Minus

    Der deutsche Aktienindex DAX ist am Montag in der Verlustzone gestartet. Nach dem ersten Kriegswochenende belasteten Berichte über den Widerstand der irakischen Armee und die ersten Bilder von alliierten Kriegstoten die Stimmung.

    Der DAX verlor 5,01 Prozent auf 2577 Punkte. Der MDAX gab 2,97 Prozent auf 2824 Punkte nach. Als Nachfolger des Neuen Marktes büßte auch der neue TecDAX Performance-Index auf 348 Punkte ein, während der bis Ende 2004 fortgeführte NEMAX 50 um 3,89 Prozent auf 334 Punkte sank.

    gestohlen von +++ http://www.bild.t-online.de/BTO/news/start...tartbuehne.html +++
    schniefz, da gehn nicht nur die kurse, sondern bestimmt auch die mundwinkel der börsianer gen abgrund. jetzt wehren sich diese irakies sogar noch! konnten die nicht zuhause bleiben und einfach auf die bomben warten? sowas unverantwortliches...

    na mal sehn, wieviele iraker noch zemalmt werden müssen bis die kurse wieder steigen.

    die positive entwicklung in sachen öl usw. hält übrigens weiter an:

    Öl, Gold und die Anleihekurse schossen angesichts des Kriegsverlaufs wieder in die Höhe, während die amerikanischen Aktienkurse unter massiven Druck gerieten.

    +++ bild.de +++
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  7. #7
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    Bei diesen kurzfristigen Bewegungen sollte man beachten, dass die politischen und wirtschaftlichen Daten (Fundementale Situation) eher ein Vorwand für Kursbewegungen sind. In erster Linie ist die Börse (zumindest bei kurzfristiger Betrachtung) Psychologie und dementsprechend verhält sie sich nicht immer rational und oft zynisch.
    I mean, after all; you have to consider we're only made out of dust. That's admittedly not much to go on and we shouldn't forget that. But even considering, I mean it's a sort of bad beginning, we're not doing too bad. So I personally have faith that even in this lousy situation we're faced with we can make it. You get me?

  8. #8
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    Oh oh, er hat das böse Wort benutzt. Antiamerikanismus. Böse! Niemand hat was gegen Amerika. Man weiß halt nur wie dumm die Amerikaner sind. Anfangs war das ja noch ganz witzig und auch Deutschland muss mal erwachsen werden ... aber ich fand Knight Rider auch mal interessant.

    Das mit dem „endlich geht’s los“ hat übrigens nicht nur die Börse gedacht. Ich auch. Dieses ewige hin und her, die ewig gleichen Argumente für und wieder dem Krieg, das hat doch alles gelähmt. Es verging keine Woche in dem es nicht einen wichtigen Termin des Sicherheitsrates gegeben hat der über Krieg oder Frieden entscheiden sollte und wo dann doch nichts bei rausgekommen ist. Irgendwann reicht es einfach. Jeder wusste zwar das der Krieg kommen wird, wenn er dann allerdings da ist lebt es sich doch gleich viel befreiter, oder? Schließlich wissen dann alle Kriegsgegner warum sie überhaupt protestieren und wir Kriegstreiber berauschen uns am medialen Bilderbombardement. Obwohl mich die schlecht gemacht Propaganda ja wirklich nervt, das ist aber gelebte Geschichte. Börsianer sind halt auch nur Menschen. Wahrscheinlich ohne Moral. Sonst würden sie jeden Tag für all die Toten im Irak trauern und den Dax schwarz färben.

    Vielleicht ist mir und den Börsianern nicht wirklich bewusst wie böse Krieg ist und das dabei Menschen sterben? Dann würden wir nämlich mit hängendem Kopf zur Arbeit gehen und den ganzen Tag trauern. Wir würden dann mit all den Moderatoren mitweinen die uns Tag für Tag hautnah vorweinen wie böse dieser Krieg ist und das Leute sterben. Wir sind halt unmoralisch, ich und die Börsianer.

    Aber scheinbar sind die Börsianer jetzt ja überzeugt. Der Dax fällt ja wieder. Gut so, oder? Was wäre eigentlich angebracht? Ein Punkt pro Toten?

    Am Ende wird übrigens alles wieder gut. Schließlich muss das was die bösen Amis zerbomben auch wieder aufgebaut werden. Daran dürfen wir zwar nicht direkt mitverdienen, aber mit der amerikanischen Wirtschaft geht es dann wieder aufwärts. Nicht neidisch werden, dank Gerd wissen wir doch wie abhängig wir von den USA sind.

    Amerikanische Demokratisierung (das IMO viel interessantere Thema)
    Ein heikles Thema. Schließlich sind war Deutschland schon vor Hitler demokratisch und der war eh ein Ausrutscher. Das wir trotzdem vor Hitler, und ja selbst heute noch, gerne Obrigkeitshörig sind lasse ich mal absichtlich unerwähnt.

    Es mag an der gegenwärtigen Stimmung liegen, aber ich finde Amerika nur noch geil. Natürlich gibt es viel Probleme in dem Land, momentan wäre ich aber lieber dort als hier. Den Amerika ist kein Land sondern ein Lebensgefühl, das kann auch G. W. Bush nicht demontieren. Das Besondere ist das dies nicht dadurch vermittelt wird das man durch New York läuft, ich würde sogar sagen das dies sich sogar negativ auswirken könnte. Amerika sind Hamburger, Cola, große Autos, Ketchup ...

    Aber so geht es nicht nur mir. Auch ein Mitglied der Achse des Bösen lechzt förmlich nach braunem amerikanischem Wundersaft:
    Eine halboffizielle Meinungsumfrage, die vor neun Monaten in Iran durchgeführt wurde, ergab, dass 80 Prozent der iranischen Bevölkerung Beziehungen zu den USA befürworten. Die Mehrheit der Iraner, die die Hoffnung auf die religiösen Reformer verloren haben, wenden sich Kräften zu, die für eine Trennung von Staat und Religion eintreten und den Aufbau von politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA befürworten. Die Menschen auf der Strasse erinnern sich an die wirtschaftliche Blüte zur Zeit des Schahs und glauben, dass Beziehungen zu den USA die krisengeplagte iranische Wirtschaft retten können. Die Jugendlichen, die mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachen, sind von Satellitenprogrammen und Internet beeinflusst. Sie haben die Unterdrückung im Namen religiöser und moralischer Werte satt und wehren sich gegen die Einmischung in ihr Privatleben. Ihnen erscheint der Westen, insbesondere die USA, als Vorbild. Sie sehen dort eine Kraft, die sich für eine Demokratie in Iran einsetzt

    Geklaut von: fr-aktuell.de
    der ganze Artikel
    Ihr könnt so viel über Amerika meckern wir ihr wollt. Amerika ist und bleibt das Land der Freiheit.
    "Both destiny's kisses and its dope-slaps illustrate an individual person's basic personal powerlessness over the really meaningful events in his life: i.e. almost nothing important that ever happens to you happens because you engineer it. Destiny has no beeper; destiny always leans trenchcoated out of an alley with some sort of Psst that you usually can't even hear because you're in such a rush to or from something important you've tried to engineer."

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