Umfrageergebnis anzeigen: Muttermilch für alle?

Teilnehmer
27. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja, bittesehr!

    1 3,70%
  • Ja, aber nur mit Pfand!

    2 7,41%
  • Wenn ich welche hätte...

    0 0%
  • Nein, lieber nicht!

    2 7,41%
  • Muttermilchsammelstationen sollten gesetzlich vorgeschrieben sein!

    0 0%
  • Ich denke, dass ausreichende Hygiene dabei nicht gewährleistet ist!

    1 3,70%
  • Wer darüber lacht, leidet an post-bubertären Störungen!

    4 14,81%
  • Ich lehne industriell bearbeitete Säuglingsnahrung generell ab!

    4 14,81%
  • Schade, dass da nur Säuglinge ran dürfen!

    10 37,04%
  • Die sollten sie lieber an den Irak spenden!

    3 11,11%
Ergebnis 1 bis 12 von 12

Thema: Muttermilch für alle

  1. #1
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Die etwas andere Milch-Bar


    Wer möchte hier nicht gern Saugmaschine spielen?
    Mama Cornelia Müller (32) pumpt Milch ab.
    Fleißige Spenderinnen liefern der Milchbank
    während der Stillzeit bis zu 100 Liter



    Magdeburg – Sie ist ein Wunder des Lebens. Muttermilch – Nahrung, Vitamintablette und Medizin in einem.Mit ihr wird geliefert, was ein Baby zum Wachsen braucht. Aber was macht eine Mutter, die nicht stillen kann? Ganz einfach: Für ihr Baby wird gesammelt! Im Osten Deutschlands haben 15 „Muttermilch-Sammelstellen“ die Wende überlebt.
    Die älteste befindet sich in Magdeburg. Seit 1919 wird hier Milch gespendet, haltbar gemacht und gelagert. Was eine engagierte Frauenärztin Anfang des letzten Jahrhunderts erfand, wurde zu DDR-Zeiten Gesetz. Jede größere Stadt musste eine Milchbank errichten. „Gesamtertrag“: 200 000 Liter pro Jahr. Ziel: Rundumversorgung aller Babys.

    „Wir hatten hier einen riesigen Milch-Umschlagsplatz“, erzählt Schwester Margit von der Magdeburger Uni-Klinik. Sie macht seit 35 Jahren Muttermilch haltbar. Früher wurde gekocht, heute wird pasteurisiert. Schwester Margit achtet genau darauf: „Maximal 30 Minuten bei 56 Grad. Dann bleiben Vitamine und Nährstoffe erhalten.“
    Jede Mutter, die ihre überschüssige Milch abgibt, bekommt Geld dafür. Pro Liter zahlt die Klinik 5,50 Euro. Mehr als eine Aufwandsentschädigung ist das nicht. Denn pro Tag hat eine Frau im Schnitt nicht mehr als 700 Milliliter über. Die meisten Mütter machen auch nicht wegen des Geldes mit. KFZ-Mechanikerin Cornelia Müller (32), Mama von Lara (14 Tage): „Die Milch ist übrig und hilft anderen Babys. Das ist doch eine tolle Sache!“

    Mütter, die als Spenderinnen in Frage kommen, werden oft gleich nach der Geburt in der Klinik angesprochen. Kinderarzt Prof. Gerhard Jorch: „Wie vor einer Blutspende werden die Frauen untersucht, damit wir Krankheiten ausschließen können.“ Sind sie mit ihren Kindern zu Hause, wird die Milch dort von den Schwestern abgeholt. Die meiste Spendermilch bekommen Frühgeborene auf den Baby-Stationen der Krankenhäuser.

    „Für Muttermilch lohnt der ganze
    Aufwand“, so Jorch. „Keine künstliche Milch kann Babys so wie das Original vor Krankheiten schützen.“


    23.03.2003
    © 2003 Bild.T-Online.de

    ich mag brüste.
    dank t'pol (enterprise) wurde dieses thema im forum schon übers gesunde maß hinaus diskutiert, weshalb ich nicht weiter darauf eingehen möchte. wer das will, darfs aber gerne tun.

    doch warum denke ich bei einer wirklich sinnvollen idee wie der muttermilch-spende sofort an brüste? nun, ich stelle mir einfach folgendes szenario vor: anstatt einer milchabsaugmaschine stellen sich freiwillige absauger zur verfügung. die machens ähnlich wie beim aussaugen einer vergifteten wunde: raus mit der milch und in einen behälter entleert. eine schonende und natürliche methode fürs milch-spenden. weil unsere kiefer stärker ausgeprägt sind, muss dieser job natürlich von männern übernommen werden. ich gehe also zu so einer muttermilchsammelstelle und hab da die vor milch nur so bebenden brüste vor mir. meine lippen lippen werden plötzlich feucht von sabber äußerst geschmeidiger konsistenz, was wichtig ist, damit sich die lippen nachher entsprechend an die sensiblen brustwarzen anschmiegen. und dann...

    na gut, ich geb euch recht. wir haben auch 12jährige hier im forum, die dieses delikate thema moralisch noch nicht völlig abschätzen können. wenn deren mami oder jemand andres mal prall gefüllte brüste trägt, besteht die gefahr, dass sie ohne die prämisse, die milch eigentlich nur zum zweck einer spende abzusaugen, lechzend an die brust springen. weil mit 12 noch nicht genügend balz-erfahrungen gesammelt wurden, besteht keine entsprechende kontrolle der sabberbildung und sie rutschen eventuell von der warze ab, stürzen gefährlich oder sie kommen nicht mehr von der warze los und können erst durch einen chirurgischen eingriff befreit werden.
    deshalb sage ich: liebe forumianer unter 12! haltet euch von prall gefüllten brüsten fern!

    andererseits könnte mancher sagen: warum gestaltest du die sache so niveaulos? bist du über die pubertät noch nicht hinweg? ja, in unserem alter sollte man das doch entsprechend objektiv betrachten können und beim anblick einer weiblichen brust an ihren nährwert und nicht an seine sexuellen gelüste denken!
    sollte man?

    vielleicht spielen diese fragen für euch auch gar keine rolle und ihr seid einfach nur begeistert von dieser idee und seid dafür, das auf die gesamte bundesrepublik auszuweiten. warum eigentlich nicht?

    jetzt hab ich ja doch über brüste geredet... wie peinlich. <_<
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  2. #2
    Dauerschreiber Avatar von Drago
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    die möglichkeiten zum Abstimmen finde ich ein wenig albern, die Idee der Muttermilchbank halte ich für sehr gut. klingt sinnvoll das ganze.

  3. #3
    Dauerschreiber
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    Ach Brain, du weißt doch wie das ist. Wer mit wem an Bord der Enterprise schmachtende Blicke austauscht, darüber darf man spekulieren. Darüber warum er auf T´Pols Oberweite starrt, darüber schweigt man besser. Ist halt viel zu primitiv. Geilheit hat ja angeblich nichts mit Liebe zu tun.

    Die Idee finde ich nett. Aber auch hier gibt es viele Unwägbarkeiten die du nicht bedacht hast. Insbesondere dir als Gesundheitsapostel sollte klar sein welche Gefahren dies in sich birgt.

    Silikon
    Ich habe nicht die Motivation jedes Mal unter den Armen, unter der Brust zu gucken ob da eine Narbe ist. Die Brustwarzen könnten ein Risiko sein, man sieht da die Narben nicht so leicht. Andererseits wird dabei auch leicht mal ein bisschen zu viel geschnippelt und es fließt keine Milch mehr. Ja, es wird gesagt das Brustimplantate nicht die Muttermilch beeinflussen. Aber wer glaubt das?

    Hygiene
    Milch kaufe ich immer ultrahocherhitzt. Aber auch in dem Artikel sprechen die ja von der Pasteurisierung. In der guten alten Muttermilch können also durch aus Keime sein. So gesund die Milch auch sein mag, wenn du täglich an vielen Brüsten nuckelst ist die Gefahr doch hoch das man sich was einfängt. Ich habe keine Lust das auf meinem Grabstein steht: Am Ende waren es einfach zu viele Brüste.

    Ästhetik
    Dir müsste bekannt sein welch ausgefallene Formen Brustwarzen haben können. Das hat jetzt zwar wieder was mit persönlichen Geschmack zu tun ... ach, ich sollte echt erwachsen werden, also beschränke ich mich und stelle gleichzeitig fest wie beschränkt ich bin und schreibe einfach das mir nicht ale Formen und Größen gefallen. Sowieso, zu groß sollten sie nicht sein. Die Auswahl an Brüsten ist bestimmt beschränkt. Wenn man dann zu spät kommt muss man sich bestimmt mit der zweiten Wahl zufrieden geben. Da ich gerne unpünktlich bin habe ich dann wohl öfters Pech und es schmeckt mir dann bestimmt nicht. Das Auge isst halt immer mit.

    Psychologie
    In Explosiv kam mal ein Bericht von einem Jungen, ich glaube er war ein 8 Jahre alt, der noch die Brust von seiner Mutter bekam. Irgendwie ist mir das nicht ganz geheuer. So gesund und lecker die Milch auch sein mag, ich bin kein Kind mehr. Wer weiß was es für Folgen hat wenn man wieder anfängt Milch zu saugen?

    Ich habe eine Idee&#33;
    Wie wäre es mit einer Milchbar? So können dann schwangere Frauen auch noch was dazu verdienen. Sie müssen nur für ein paar Stunden in der Bar vorbeischauen um sich aussaugen zu lassen. Jetzt überlegt mal, da kann man echt Geld mit machen. Die Gesundheit ist uns den meisten doch eh egal. Zur Not verzichtet man mal darauf das Gesundheitsamt um Erlaubnis zu bitten. Ich sehe es schon vor mir, ein riesiges Muttermlichbarimperium&#33; Selbst Gerd wäre dafür, wetten&#33; Wenn die Frauen richtig Geld damit machen dann steigt die Geburtenrate auch wieder. Schließlich brauch man ein Kind um Muttermilch zu produzieren. Wer kann da noch nein sagen?
    "Both destiny's kisses and its dope-slaps illustrate an individual person's basic personal powerlessness over the really meaningful events in his life: i.e. almost nothing important that ever happens to you happens because you engineer it. Destiny has no beeper; destiny always leans trenchcoated out of an alley with some sort of Psst that you usually can't even hear because you're in such a rush to or from something important you've tried to engineer."

  4. #4
    Dauerschreiber Avatar von mukenukem
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    Muttermilch ist das wichtigste Nahrungsmittel für Neugeborene. Darin sind nicht nur Nährstoffe, sondern auch alles was ein Kind zum Aufbau/stärkung des Immunsystems braucht. Das kann Packerl-Milch-Ersatz nie ersetzen (he, die Natur hat genug Zeit gehabt, es ordentlich zu machen, da kann der Claus Hipp nicht mithalten &#33....

    Deswegen sollte jedes Kind gestillt werden (sofern die Mutter ausreichend Milch produziert). Sonst gibts bald nur mehr verweichlichte, kränkliche Zniachtln....

    @Brain: Für dich ist es schon zu spät. Zwar kannst du nuckeln, aber deiner Gesundheit wirds wohl nix bringen.... Manchmal schreibst du nen Scheiß zusammen . Besorg die lieber eine Freundin &#33;
    "In this house we obey the laws of Thermodynamics !" - Homer Jay Simpson

  5. #5
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    @ drago
    dass ich das thema von der seite angehe, gab ich bereits zu bedenken. mir ist klar, dass eine sachliche diskussion darüber wesentlich interessanter ist als ausgelutschte (oops...) gags über titten.
    das möchte ich ja auch. nur versuche ich eben, das alles möglichst ehrlich rüberzubringen. ehrlich bedeutet für mich, unverblümt jene gedanken anzusprechen, die mir -und bestimmt nicht nur mir- beim anblick milchgeschwollener brüste kommen. diese gedanken sind weder beeinflussbar durch niveau, bildung oder sonstige künstliche werte, die das leben bestimmen, sondern allen durch gesunde natürliche instinkte erregt. ich bin froh, noch über diese instinkte zu verfügen. wir sollten nicht ständig versuchen, unsere ganz elementaren bedürfnisse und die damit zusammenhängenden gedanken wegzumoralisieren. ein guter weg damit klar zu kommen, wenn wirs schon nicht einfach so schaffen, ist sicherlich der humorige. einfach nicht alles so bierernst nehmen. schließlich gehts hier um milch, nicht um bier.

    Besorg die lieber eine Freundin &#33;
    warum müssen leute, die über ihre sexuellen fantasien schreiben, immer gleich notgeil sein oder druck im sack mangels einer freundin haben? das ist ein so hart in die hirne eingestampftes klischee, dass ich mich echt frage, wo´s herkommt. vielleicht eine konsequenz der prägung durch bravo-aufklärungsseiten und die daraus resultierte fehlgeleitete sexuelle "frei"denkerei?
    übrigens bin ich schon dabei, mir wieder eine zu "besorgen". leider musste ich beim ausführen dieser besorgung feststellen, dass auch sie über keine muttermilch verfügt.


    ok, versuchen wir aber doch besser auf der sachlichen ebene zu bleiben und den hygienischen bzw. gesundheitlichen aspekt anzusprechen, um damit die beispielsweise von loser angesprochenen bedenken näher zu erläutern bzw. zu klären:

    Vor der Gefahren einer Infektion mit gefaehrlichen Colibakterien, den enterohaemorrhagischen Escherichia coli (EHEC) hat Gesundheitsministerin Barbara Stamm gewarnt. "Ich kann allen Verbrauchern nur dringend raten, Rohmilch vor dem Verzehr abzukochen und Fleisch vollig durchzuerhitzen",- erklaerte die Ministerin heute in Muenchen. Hintergrund dieser Empfehlung ist, dass in Bayern seit Juli letzten Jahres als Folge einer EHEC-Infektion 44 Kinder am Haemolytisch-Uramischen Syndrom (HUS) erkrankt sind; 7 Kleinkinder sind an den Folgen von HUS gestorben. Die Faelle sind auf ganz Bayern verteilt. In den vergangenen Jahren beliefen sich die HUS-Erkrankungen pro Jahr auf durchschnittlich 14 Faelle.

    HUS fuehrt zu schweren Schaedigungen von Nieren und Blutzellen und wird durch starke Bakteriengifte (Verotoxine) ausgeloest. Es tritt bei vor allem bei Kindern, Aelteren und Menschen mit geschwaechtem Abwehrsystem auf. Als Hauptquellen fuer EHEC-Infektionen des Menschen gelten rohes oder unzureichend gegartes Rindfleisch und rohe oder unzureichend erhitzte Milch bzw. Milchprodukte. Ein nachgewiesener Uebertragungsweg besteht auch direkt von Mensch zu Mensch durch Schmierinfektionen.


    +++ gemöppst von http://www.uibk.ac.at/c/c5/ehechus/presse.html+++


    Muttermilch als erste Nahrung

    Muttermilch ist die vollkommene, natürliche Nahrung des Säuglings. Die meisten stillenden Mütter haben nicht den Nutzen aus organischer Rohkost gezogen, infolgedessen enthält ihre Milch Chemikalien. Das darf sie jedoch nicht vom Stillen abhalten; denn nur Muttermilch hat die genau richtige Zusammensetzung von Nährstoffen, die das Menschenkind braucht. Es gibt keinen gleichwertigen Ersatz.

    Der schwedische Biologe Dr. Goran Lofroth von der Universität Stockholm sagt:

    »Ich persönlich glaube, daß Muttermilch besser ist als jedwede Rezeptmilch. Folglich besteht die Lösung des Problems nicht darin, das Stillen aufzugeben, sondern darin, den Gebrauch von Chemikalien in der Nahrungsmittelindustrie zu vermindern und schließlich ganz zu unterlassen.«

    Es ist erwiesen, daß Säuglinge, die an schwerem Durchfall oder an Ekzemen leiden, mit nichts zu heilen sind außer mit Muttermilch. Es ist sogar erstaunlich, wie schnell sie dann gesunden und sich kräftigen.DóÊ..

    Die Hersteller von Säuglingsnahrung können die Veränderung in Zusammenstellung und Volumen nicht nachahmen, die sich wöchentlich in der Muttermilch vollziehen, während sich der Körper der Mutter den hormonalen und nährwertigen Bedürfnissen des wachsenden Kindes anpaßt.

    Die Engländerin Dr. Pamela Davies hat festgestellt, daß Flaschenkinder, die Kuhmilch erhalten haben, im späteren Leben zu Arterienverkalkung und hohem Blutdruck neigen und nicht selten das Opfer eines Herzinfarktes werden.

    Kuhmilch hat noch weitere Nachteile: Der Säugling hat einen niedrigen Calciumspiegel; die Nieren werden überlastet, weil sie zu viele Eiweißschlacken ausscheiden müssen, und das Kind ist anfällig für Infektionen der Atemwege. Die Sache ist aber noch komplizierter: In den ersten Lebenswochen erlauben die Darmwände »fremden« Eiweißstoffen den Durchgang, und das erhöht die Möglichkeit langwieriger Allergien. Man hält es sogar für wahrscheinlich, daß der rätselhafte plötzliche »Krippentod« von einer allergischen Reaktion auf Kuhmilch herrührt.

    Als ideale Nahrung beim Abstillen empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation Avocado, Papaya, Mango, Banane, Birne und Apfel.

    Entgiftung des Kindes

    Sofern die Mutter nicht vollständig entgiftet ist, kommt das Kind mit den Giftstoffen des mütterlichen Blutes zur Welt. Laut Dr. Bieler dauert es gewöhnlich drei Jahre, bis die ererbten Giftstoffe ausgeschieden sind, sogar bei bester Pflege.

    Chronische und akute Kinderkrankheiten sind, von Anstekkung abgesehen, auf die Toxizität des mütterlichen Körpers und die Ernährung des Kindes zurückzuführen. Dr. Bieler hat aus persönlicher Erfahrung festgestellt, daß übermäßige Proteinzufuhr in der Kindheit je nach Konzentration Leukämie, Gelenkrheumatismus, Ekzeme und Mandelentzündung verursachen kann. Stärkehaltige und schleimfördernde Nahrungsmittel (Brot, Cerealien, Körner, Milchprodukte, Zucker) rufen Erkrankungen der Atemwege (Asthma, Lungenentzündung, chronisch laufende Nase) hervor. Toxämie infolge äußerst fettreicher Nahrung äußert sich in Akne, Geschwüren, Gerstenkörnern. Das Kind richtig vorbereiteter Eltern bleibt von all diesen Krankheiten verschont.

    Ahnungslose Mütter füttern ihren Säugling in bester Absicht oft mit »Babynahrung«. Die Bezeichnung ist falsch. In Gläsern oder Büchsen verkaufen die Fabrikanten zu hohen Preisen zerkochte Lebensmittel in Breiform, die gesalzen oder gesüßt sind. Sie überschätzen nicht nur die Verdauungsorgane des Kindes, sondern führen ihm auch Giftstoffe zu.

    Sterilisierte oder gekochte Lebensmittel sind keine Babynahrung. Dennoch kommt es vor, daß ein dreijähriger Säugling mit vorfabriziertem stärkehaltigem Brei gefüttert wird. Dabei können die Verdauungsorgane des Kindes mit Stärke erst fertig werden, wenn die Zähne vollständig entwickelt sind.

    Synthetische Vitamine sind ebenso ungeeignet. Sie sind weder Nahrung noch ein Ersatz für die Vitamine, die in Muttermilch, lebendigen Nahrungsmitteln und Sonnenschein enthalten sind. In falscher Dosierung können sie sogar lebensgefährlich sein.

    Darüber schreibt die Engländerin Dr. Isobel Jennings von der Universität Cambridge:

    »Es gibt heute viele svnthetische Vitamine, die mit den natürlichen chemisch identisch oder nur verwandt sein können. So nützlich die Verwandtschaft auch unter Umständen sein mag, sie ergibt insofern Probleme, als die Vitamine nur teilweise die biologische Wirkung des natürlichen Produkts haben. Sie können mehrere, aber nicht alle Funktionen ihres natürlichen Gegenstücks ausüben, so daß sie mit äußerster Sorgfalt anzuwenden sind ... D, unterscheidet sich strukturell durch eine ungesättigte Seitenkette von D,. Es ist ein inaktives Bestrahlungsprodukt von Ergosterin, einem in Mutterkorn und Hefe vorkommendem pflanzlichem Sterin. Die antirachitische Wirkung des Vitamins D, ist bei den einzelnen Tiergattungen ganz verschieden und eher toxisch als beim natürlichen tierischen Vitamin. Vitamin D, ist dem menschlichen Körper fremd. Pasteurisierte Milch aber wird mit synthetischem Vitamin D verstärkt. Natürliches Vitamin D, wird vom Körper unter Sonneneinwirkung erzeugt. Es begünstigt die Reabsorption von Phosphat in den Nierenkanälchen und vermindert dadurch die Ausscheidung von Phosphat im Harn. Synthetisches Vitamin D, ist zu diesem Ausgleich nicht imstande und kann, in großer Dosierung genommen, Nierenschädigung, geistige Entwicklungsverzögerung, Zahndeformation und Herzgeräusche verursachen.«

    Nach der Entwöhnung kann auch das toxisch geschädigte Kind durch richtige Ernährung natürliche Reinheit gewinnen. Wenn periodische Reinigungsreaktionen auftreten (Fieber, Durchfall, Geschwüre, Erkältungen, Erbrechen), verabreicht man dem Kind verdünnte Gemüse- und Obstsäfte.

    Wenn aber beim entgifteten Kind Ausschlag, Fieber, Durchfall oder Erkältung auftritt, dann liegt es an einem Fehler in der gegenwärtigen Ernährung. Meistens sind stärke-, protein- oder fetthaltige oder gar vorfabrizierte Nahrungsmittel daran schuld. Es kann auch an verdorbenen, unreifen, überreifen, schlecht zusammengestellten Lebensmitteln liegen. Im allgemeinen setzt man das Kind auch in diesem Fall auf flüssige Diät. Die Gemüsesuppe darf übrigens nicht gesalzen oder sonstwie gewürzt werden.

    Alle Krankheitssymptome sind Verbesserungsmaßnahmen des Körpers gegen die Ursache der körperlichen Störung. Man soll sie weder mit Nahrungsmitteln noch mit Medikamenten zum Verschwinden bringen. Dr. Bieler sagt:

    »Man merke sich die Regel, daß der Darm in 24 Stunden entgiftet werden kann (auch mit einem Einlauf), das Blut in drei Tagen, die Leber in fünf Tagen, vorausgesetzt, dem Körper wird nur Flüssigkeit zugeführt.«

    Wenn das natürliche Gesundheitsideal befolgt wird, treten im allgemeinen keine Kinderkrankheiten auf. Wenn sich doch Symptome zeigen, genügt die Diät mit alkalischen Flüssigkeiten, sie rasch zum Verschwinden zu bringen. Eine Ausnahme machen natürlich Infektionskrankheiten, aber das kerngesunde Kind erweist sich dagegen oft immun.

    Ernährungsregeln

    Wenn die Mütter wüßten, welche Gesundheitsschäden Überfütterung anrichten, würden sie ihr Kind nicht drängen oder gar zwingen, mehr zu essen, als es mag. Heute weiß man, daß ein dickes Baby, auf das die Mutter stolz zu sein pflegte, in Wirklichkeit ein gesundheitsgeschädigtes Kind ist, dessen Fettzellen vergrößert sind und nach immer mehr Fett schreien. Säugling und Kleinkind brauchen nicht mehr Nahrung, als zum Wachstum nötig ist. Wenn Augen, Ohren oder Nase Flüssigkeit absondern, wenn Blähungen auftreten, ist Überfütterung schuld, sofern keine Umweltfaktoren mitspielen.

    Überfütterte Kinder sind krankheitsanfällig. Die Menschen würden durchschnittlich länger leben, wenn die Kalorienzufuhr von Anfang an vermindert würde. Beim ausgereiften Körper ist es oft zu spät.

    Dr. Paul Dudley White, der Leibarzt Präsident Eisenhowers, sagte schon vor Jahren in einem Vortrag:

    »Zwei- bis dreijährige Kinder haben bereits Anzeichen von Atherosklerose (Fettablagerungen in den Arterien). Hauptursache ist, daß die Amerikaner ihre Kinder mit ungesunden Nahrungsmitteln überfüttern und nicht für genügend Körperbewegung sorgen.«

    Dr. White betrachtet die großen Mengen von Eiern, Vollmilch, Sahne, Butter, Käse und Fleisch als die ärgsten Schädlinge, weil sie zuviel Fett enthalten.

    Dr. Jack Soltanoff rät dringend davon ab, Säuglingen und Kleinkindern stärkehaltige Produkte und pasteurisierte Milch zu verabreichen; statt dessen rät er zu Früchten:

    »Feste Nahrung sollte aus Datteln, Feigen, Rosinen, reifen Bananen usw. bestehen, nicht aus stärkehaltigen Lebensmitteln oder Cerealien. Frische Früchte je nach Jahreszeit sind am besten; im Winter behilft man sich mit getrockneten. Viele Beschwerden, unter denen Kinder leiden, und Gesundheitsstörungen rühren von der Gepflogenheit her, daß das Kind mit Breien, Cerealien, Zucker und pasteurisierter Milch ernährt wird. Das ist ein schlimmer Fehler, zumal das kleine Kind diese Speisen nicht genügend kaut und durchspeichelt und seine Verdauungssäfte der Stärke noch nicht gewachsen sind.«

    Im ersten Lebensjahr genügt die Milch einer gesunden Mutter als Nahrung. Im zweiten kann man mit frischen Früchten, Saft von Gemüse, Gräsern und Keimlingen beginnen. Das Kind kennt seine Bedürfnisse besser als die Mutter und soll nicht weitergefüttert werden, wenn es die Nahrung verweigert


    Tödliche Milch

    Der Mensch ist das einzige Säugetier, das nach der Entwöhnung weiter Milch zu sich nimmt. Pasteurisierte Milchprodukte wirken verschleimend. Grauer Star, Erkrankungen der Atmungswege, Arthritis, Arteriosklerose, Allergien rühren gewöhnlich von pasteurisierten Milchprodukten her.

    +++ gemöppst von http://www.bfgev.de/kursbuch/34.html


    Die gesundheitlichen Gefahren der H-Milch

    Ernährungswissenschafter betrachten die H-Milch generell als minderwertig
    Als H-Milch bezeichnet man haltbare Milch, hierzulande Kuh- und Ziegenmilch, die durch Hitzekonservierung auch ungekühlt ca. 6 - 8 Wochen genießbar bleibt. Erlaubt sind das indirekte Ultrahocherhitzen auf ca. 140 - 150° C und das direkte Erhitzen, bei dem man Wasserdampf in die Rohmilch spritzt und anschließend wieder abtrennt. Wegen der äußerst kurzen Einwirkungszeit sollen bei direkten Erhitzen Wärmeschäden reduziert werden und der typische H-Milch-Geschmack gar nicht erst entstehen.

    Ernährungswissenschafter betrachten die H-Milch generell als minderwertig (Zeitschrift Schrot & Korn 4/2001)

    Dr. Petra Kühne (Oecotrophologin vom Arbeitskreis für Ernährungsforschung) möchte H-Milch nicht empfehlen. "Wenn man zuerst alle Keime inklusive nützlicher Milchsäurebakterien töte und dann das Ganze aseptisch verpacke, sei dies ein eigenartiger Umgang mit einem Lebensmittel. In der Tatsache, das man auf der anderen Seite ebensolche Keime wegen ihrer gesundheitsfördernden Wirkung in probiotische Milchprodukte wie Joghurt gezielt hineinbringe, sieht Kühne einen Widerspruch.

    Gesundheitliche Gefahren durch das Trinken von H-Milch

    Das sich eine geöffnete H-Milch-Packung länger als pasteurisierte Vollmilch hält ist ein gefährlicher Irrglaube&#33; Auch angebrochene H-Milch verdirbt nach ein paar Tagen - die Gefahr: man merkt es nicht&#33; Bei längerem Aufbewahren im Kühlschrank können sich unerwünschte Bakterien wie die kälteliebenden Yersinien ungehindert vermehren, da ihnen - als Folge der Hocherhitzung - die harmlose Konkurenzflora fehlt&#33; Diesen Vorgang kann man nicht riechen oder schmecken; evtl. Spätfolgen sind reaktive Arthritis und ein Morbus-Cron-ähnliches Syndrom.

    Eine "normale" Vollmilch hingegen würde als Zeichen der Alterung sauer werden; ein Vorgang der sehr wohl wahrgenommen werden kann, und könnte auch noch ohne Bedenken als gesunde Sauermilch verzehrt werden.


    Yersinien
    gramnegative Stäbchenbakterien ; 7 Spezies, die verschiedenste Krankheitsbilder hervorrufen können

    Reaktive Arthritis
    Gelenkentzündung mit Schmerzen, Schwellungen, Überwärmung, Bewegungseinschränkungen

    Yersinia-Arthritis
    akute arthritische Entzündung; tritt im Anschluß an eine durch Yersinia enterocolitica oder Yersinia pseudotubercolosis hervorgerufene fieberhafte Durchfallerkrankung auf.

    Morbus-Crohn
    narbenbildende entzündliche Erscheinung, die alle Bereiche des (Enteritis regionalis Crohn) Magentraktes bis hin zum After befallen kann.

    Kontakt: Heike und Ulli Atts
    E-Mail: blauer.planet@t-online.de
    Homepage: http://www.blauer-planet.de


    gemöppst von http://www.oberfranken-service.de/gesundhe.../info_ges13.htm

    sehr viel text mit sehr vielen teils ausschweifenden, aber dennoch wichtigen details. hier zeigen sich deutlich widersprüche oder zumindest konflikte im umgang mit milch -sei es zum stillen oder zur späteren ernährung- auf.

    bin gespannt auf eure gar nicht albernen gedanken dazu
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  6. #6
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Standard AW: Muttermilch für alle

    14.06.2005, 10:23 Uhr
    Laut BUND-Studie immer mehr Schadstoffe in Muttermilch
    Berlin (dpa) - In der Muttermilch werden immer mehr Schadstoffe gefunden. Mehr als 300 Chemikalien lassen sich nachweisen. Zwar sind die Belastungen etwa mit DDT und Dioxinen wegen weit reichender Verbote zurück gegangen. Jedoch werden immer mehr neue gefährliche Substanzen, darunter Weichmacher, Flammschutzmittel und Duftstoffe in der Milch gefunden. Das hat eine Studie des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ergeben.

    >>...<<

    für dauerkonsumenten wie mich besorgniserregend... für säuglinge und ihre mütter umso mehr.
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  7. #7
    Plaudertasche Avatar von Armitage
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    Blinzeln AW: Muttermilch für alle

    die frage ist wie sich frauen den irgendwie dafür schützen können diese ganzen schadstoffe aufzunehmen um die gesundheit der babys oder andere saugwütige menschen nicht zu gefährden
    ich will mir erst gar nicht anfangen vorzustellen wo nicht überall weichmacher drin sind!naja oder doch..

    wahrscheinlich wird in näherer zukunft beim frauenartzt eine broschüre aufliegen und verteilt werden "Jellydildos sind eine gefahr für ihr Baby!benutzen sie deshalb zur sexuellen befriedigung und spielarten nur von biobauern angebautes und zurechtgeschnitztes Gemüse oder obst!

    und was zum tehma muttermilchbar angeht gibt es sicher genug frauen die sich dafür aufbringen lassen,es ja so das wir doch in einer welt leben wo sich frauen für sexuelle handlungen oder ihren körper dienstleistungsmäßig geld bezahlen lassen also da ist doch ein bißchen muttermilch nicht wirklich weit davon entfernt

    und es gibt viele mütter die offen zugeben das die saugbewungen ihrer babys ihnen lust bereitet es werden auch bei dem vorgang glückshormone ausgeschüttet damit die mutter es auch gerne macht muß was in unseren homosapiensgene sein
    außer das baby ist wie eine gewisse person die hier nicht näher beschrieben wird
    die viel zu früh zähne bekommen hat und deswegen ihrer mutti eher schmerzhafte sm-ähnliche gefühle hervorgerufen hat aber dennoch einfach nicht aufhören wollte an der brust zu saugen
    die von ihrer mutter nichtmal mit chillischottenpaste auf der lieblingsbrustwartze davon abgebracht wurde zu saugen,durch listige hintergedanken und mit einer leinenstoffwindel bewaffnet sie die paste einfach wieder entfernt hat um weitersauegen zu dürfen
    wenn das gewisse baby auch zu früh gehen konnte und wirklich wie immer sehr frühentwickelt war, ihre lieblingsbrust der mama gleich neben dem bettchen bereitwillig und schlafend da lag konnte sie einfach nicht anders und missionimpossiblelike über das bettchen drüber zuhupfen zur mutter rüber zu robben um sich gemütlich ein mitternachtssnack zu genehmigen!

    ist kein wunder wenn babys dennen man die brustmilch vorenthalten will später mal eideutig oralfixierte menschen werden!

    mein dad hat mir auch mal erzählt das meine sis nicht trinken wollte wieso sie so blöd gewesen ist weiß ich nicht aber sie hat halt nicht richtig appetit gehabt und meine mom hat zuviel milch produziert und das fing ihr dann echt weh zutun ihre brüste immer mehr anschwollen da in chile damals noch nicht üblich war eine brustpumpe zubenutzen mußte mein dad ran also meine mom hat gesagt es hat sich echt geilangefühlt und mein dad hat erzählt das es superlecker schmeckt

    also kann ich Braini nur sagen mußt dich eben gedulden mit deiner Idee oder du ziehst nach tokyo die sind da offener gegenüber sexuellen phantasien oder wartest bist du mal selber daddy bist und villeicht läßt dich ja diemutter auch mal ran oder dein baby läßt dir auch mal was übrig

  8. #8
    Dauerschreiber
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    Standard AW: Muttermilch für alle

    Interessantes Thema, auch wenn der gute Doc es nicht von der wissenschaftlichen Seite aufzog.

    Mein Sohn wurde Ende 1989 geboren und dank dessen, dass ich unter den Begriff "Milchkuh" lief (kein Scherz, ich hatte die ersten 3 Monate 2 Liter Muttermilch) kam er auch in den Genuss von selbiger.
    Interessant an dem Beitrag von der ältesten Magdeburger MMSt finde ich, dass die die Summe für 1 Liter Muttermilch gleich geblieben ist. ich bekam damals für 1 Liter 11 DDR-Mark.
    Unter der Woche wurde sie abgeholt und am WE musste ich sie ins Krankenhaus bringen.
    Die Milch wurde, bevor mit dir die Bereitstellung vereinbart wurde sehr gründlich untersucht. Das weiß ich so genau, da ich Max anfangs nicht stillen durfte (der Kerl hatte sich so dicht an meine Nieren "gekuschelt", dass ich eine Nierenstauung bekam, er eher geholt wurde und ich dann Tabletten bekam. Dadurch musste meine Milch die ersten 6 Tag weg geschüttet werden und Max bekam von anderen Müttern gespendete Milch. Als dann die Schwestern meinen Namen und Adresse an die Sammelstellen weiter gaben, war diese erst erstaunt über die Menge.
    Die Milch wurde sehr genau untersucht, da ich erst nach der Überprüfung selbiger Max stillen durfte.
    Des weiteren bekamen die stillenden Mütter sehr umfangreiche Informationen darüber, was sie während der Stillzeit essen durften, was sise vermeiden sollten. Wir wurden auch genauestens darüber informiert, was wir tun sollten, wenn wir krank wurden und Medikamente einnahmen.
    Das Krankenhaus war sehr dankbar darüber, wenn Mütter sich entschieden, ihre überschüssige Milch abzugeben, da es gerade für Frühchen von Vorteil ist, mit Muttermilch versorgt zu werden, besonders wenn die eigenen Mütter nicht stillen können bzw. nicht genügend Milch zur Verfügung haben.

    Ein anderer Vorteil ist, dass die Kinderärzte dir nicht den Kopf abreißen, wenn dein Kind stark zunimmt (Max hatte in den ersten drei Monaten jeweils 1 Kilo zugenommen).

    Allerdings hat bei ihm die These "Baby`s die lange gestillt werden sind gesünder und erkranken weniger an Allergien" nicht gestimmt.
    Ich kann es auf jeden Fall nur empfehlen, wenn man sich an die Regeln hält. Es ist um einiges kostengünstiger.
    "Möge Gott sein zwischen Dir und dem Leid, an allen verlassenen Orten, die Du erreichen wirst." (ägyptischer Segensspruch "Babylon 5")

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  9. #9
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Standard AW: Muttermilch für alle

    Zitat Zitat von Demona Beitrag anzeigen
    Interessantes Thema, auch wenn der gute Doc es nicht von der wissenschaftlichen Seite aufzog...
    tja, ich war eben auch mal jung und musste 2003, als der thread entstand, noch regelmäßig gesäugt werden. heutzutage, nachdem meine milchzähne ausgefallen sind und sich die pubertät mit einiger mühe doch noch überwinden ließ, würde ich die idee, sich als absauger selbst zur verfügung zu stellen, natürlich ausschließlich rein wissenschaftlich betrachten und mich lediglich als frewilliger proband anbieten.


    .
    Geändert von Dr.BrainFister (13.03.2009 um 21:11 Uhr)
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  10. #10
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    Standard AW: Muttermilch für alle

    Typisch Mann.

    Max hat auf die eine Frage auch damit geantworte, dass er sich der Stimme enthält, da er mit seiner derzeitigen Bettgefährtin keinen Ärger möchte.
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  11. #11
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    Standard AW: Muttermilch für alle

    Oh, da wird ja angezeigt, wer was gewählt hat. Zumindest nach der Forensoftwareumstellung... wer wohl die anderen sechs waren...

    Edit:
    Umfrage ist jetzt nicht mehr öffentlich. Schließlich soll jeder seinen Muttermilchkonsum diskrekt ausüben können.
    Dr.BrainFister
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    Geändert von Dr.BrainFister (13.03.2009 um 21:13 Uhr) Grund: Umfrage-Optionen geändert.

  12. #12
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    Standard AW: Muttermilch für alle

    @ Kaff

    Ich habe doch gar nicht abgestimmt! Da die Umfrage schon länger hier rum geistert, habe ich mir gedacht, dass ich mich da der Stimme enthalten sollte. Außerdem waren einige der Fragen doch etwas...
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