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Thema: Neuerscheinungen bei p.machinery

  1. #21
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    Michael Tinnefeld & Uli Bendick (Hrsg.)
    DIAGNOSE|F
    Science-Fiction trifft Psyche
    AndroSF 138
    p.machinery, Winnert, Februar 2021, 352 Seiten 210 x 210 mm
    Paperback: ISBN 978 3 95765 230 0 – EUR 27,90 (DE)
    Hardcover: ISBN 978 3 95765 231 7 – EUR 44,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 864 7 – EUR 9,99 (DE)



    Psychische Störungen eröffnen uns einen meist unbekannten, fremden und manchmal bizarren Kosmos.
    »Diagnose F« entführt mithilfe von 35 Erzählungen und ebenso vielen Illustrationen in die Welt der seelischen Erkrankungen, deren Symptomen und möglicher Therapien. Die Bilder stammen von zwei Künstlern, die die Geschichten auf ihre Art grafisch interpretieren. Ein Psychotherapeut diagnostiziert, analysiert und kommentiert jede Erzählung fachlich, sodass eine Verbindung zwischen Science und Fiction hergestellt wird.
    Die Kurzgeschichten spielen in naher wie in ferner Zukunft und handeln von einem depressiven Alien, einer paranoiden KI, einem spielsüchtigen Menschen mit Gehirnchip, einem narzisstischen Psychiatrieprofessor, überaus konsequenten Robotern, einem schizophrenen Retter der Welt und vielem mehr.

    Inhalt:
    Uli Bendick: Virtul
    Monika Niehaus: Der Fall Häwelmann
    Isabell Hemmrich: Ein ganz normaler Tag
    Michael Knabe: Elektrokrampftherapie
    Markus Regler: Ausgefallen
    Lea Baumgart: KISS
    Friedhelm Schneidewind: Symphonie des Glücks
    Ellen Norten: Ton in Ton
    Achim Stößer: Die Partei hat immer recht
    Martin Mächler: Dunkles Echo
    Markus K. Korb: Ghostwriter
    Hans Jürgen Kugler: Im Garten der Lüste
    Martin Ingenhoven: Die Leben des Gian Lee Schmitt
    Monika Niehaus: Das verrückteste Ding im ganzen Universum
    Nora Hein: Bürger 39
    Alexandra Maibach: Monster
    Anna-Lina Groller: Al
    Lyakon: Update F60.5
    Gerhard Huber: Vielen Dank für die Blumen
    Marianne Labisch: Auszeit
    Monika Niehaus: Folie à deux
    Janika Rehak: Ero(bo)tomanie
    Rainer Schorm: Morgellons Krankheit und Ekboms Irrtum
    Andreas Müller: Doktor T.
    Marina Clemmensen: Der Besuch
    Wolf Welling: Adam
    Maike Braun: Die Weisheiten des Prometheus
    Anna Kügler: Der freie Wille
    Gerry Rau: Basteleien
    Johann Seidl: Büchel
    Aiki Mira: Game Over & Out
    Karin Leroch: Norma
    Gard Spirlin: Berufliche Umorientierung
    Monika Niehaus: Paranoia
    Michael Tinnefeld: Narzissten-Selektion

    Mit Bildern von Uli Bendick und Mario Franke.

    Michael Tinnefeld, geb. in Wesel, wurde früh inspiriert durch die spontan erdachten Geschichten seines Großvaters und ist seitdem SF- und Fantastik-Fan. Er ist Redaktionsmitglied des SOL-Magazins (Perry-Rhodan-FanZentrale). Der hauptberuflich als Psychotherapeut in Düsseldorf tätige, im Ruhrgebiet lebende Schriftsteller veröffentlichte seine erste SF-Story 1997. Es folgten Fan-Fiction-Publikationen. Im Juni 2020 erschien seine STELLARIS-Story »Linearraum-Rhapsodie« in Perry Rhodan Band 3070.

    Uli Bendick, Baujahr 1954, war über vierzig Jahre Krankenpfleger, später Pflegedienstleiter eines Alten- und Pflegeheims, nunmehr Rentner. Er lebt in einem Dörfchen im schönen Vogelsberg und widmet sich als Autodidakt ausschließlich seinem Hobby: der Acrylmalerei und der Gestaltung digitaler Collagen. Für Letzteres verwendet er einzelne Bildelemente und fügt sie zu einem neuen Bild zusammen, das keinerlei Bezug mehr zum Ausgangsmaterial aufweist. Als Autor und Herausgeber betritt er Neuland.

    https://www.pmachinery.de/?p=7412


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  2. #22
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    Kristjan Knall
    PLATON SIEHT CHEMTRAILS
    Eine Abrechnung mit Verschwörungstheorien
    Außer der Reihe 51
    p.machinery, Winnert, Februar 2021, 208 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 224 9 – EUR 13,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 870 8 – EUR 6,99 (DE)



    Homöopathie, Wunderheiler, Reichsbürger: Lass sie spinnen, die tun doch keinem weh. Wirklich?
    Homöopathie ist ein Milliardengeschäft auf Kosten der Verzweifelten, Wunderheiler vertrösten Krebskranke und verabreichen ihnen Ecstasy, Reichsbürger schießen sich durch Niederbayern.

    Platon, laut ihm selbst der größte Philosoph aller Zeiten, ist gekommen, um aufzuräumen. Mit Aberglauben, Quacksalberei, Paranoia. Seine Wette mit Epikur, dem Hedonisten aus der Hängematte, ist: Meine Philosophie beschreibt die Welt besser als deine.
    Was ihn erwartet ist das Chaos: kreischende Demonstranten, munkelnde Pyramidengläubige, zwanghafte Chemtrailer. Wird Platon den Menschen Vernunft beibringen können? Oder wird er in der nächsten Bar landen und seine Philosophie bei einem Bier an den Nagel hängen?

    Wir sind alle Platon. Wir sind alle bis zum Hals im Chaos. Das ist ein Buch, um nicht zu verzweifeln. Oder wenn, dann klassisch.

    Kristjan Knall ist das Pseudonym eines deutschsprachigen Autors, der nach eigenen Angaben in Berlin lebt.

    https://www.pmachinery.de/?p=7421


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  3. #23
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    Michael J. Awe & Andreas Fieberg (Hrsg.)
    GEGEN UNENDLICH 16
    Phantastische Geschichten
    AndroSF 135
    p.machinery, Winnert, März 2021, 152 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 234 8 – EUR 12,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 861 6 – EUR 2,99 (DE)



    Willkommen bei einem bunten Reigen aus Geschichten, die abwechslungsreicher kaum sein können, stammen sie doch aus verschiedenen Genres der Fantastik – der Science-Fiction, der Urban Fantasy, dem Unheimlichen und dem Märchenhaften. Wie immer, so sind auch hier wieder die Grenzen fließend.
    Diesmal erwarten den Leser Kyborgs, Clowns und Klone, historische Seuchen, Experimente im Weltraum, verhängnisvolle Kinderspiele, zweckentfremdete Apparillos, rachsüchtige Weiber, die Männern schwer zusetzen, aber auch zarte Bande, die zwischen Vertretern verschiedener Spezies geknüpft werden …
    Wie in einem Zerrspiegel, der den Augenschein Lügen straft, zeigt sich ein anderer Blick auf unsere ach so vertraute Wirklichkeit.

    Die Storys:
    Helga Anton-Beitz: Momentum
    Michael J. Awe: Die Passage
    Lukas Vering: 137
    Marjan Asgari: Silver
    Ellen Norten: Der Clown
    Joachim A. Hagen: Das Ebenbild
    Luisa Henke: Frostfreden
    Helmuth W. Mommers: Loris Wunderland
    Nicole Grom: Dann reißen wir aus
    Uwe Durst: Der Schneider
    Jana Grüger: Der Gaukler und die Hexe
    Kurt Tichy: Die Brille
    Andreas Fieberg: Aufwachen

    Das Titelbild stammt von Stefan Böttcher.

    https://www.pmachinery.de/?p=7427


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  4. #24
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    Monika Niehaus
    GESCHICHTEN AUS DONNAS KASCHEMME
    Fantastische Storys vom Rande der Milchstraße
    mit einem Nachwort von Jörg Weigand
    und Bildern von Rainer Schorm
    AndroSF 137
    p.machinery, Winnert, Februar 2021, 212 Seiten (incl. 10 Farbbildern, davon 2 doppelseitig), Paperback
    ISBN 978 3 95765 229 4 – EUR 14,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 865 4 – EUR 7,49 (DE)



    Eine wichtige »Darreichungsform« der Science-Fiction ist die kurze Erzählung. Denn die kurze Prosaform kann wahre Perlen der Literatur hervorbringen und hat dies bereits unzählige Male bewiesen.
    Dies gilt gerade und besonders in der SF, die ihre Spielplätze auf dem Heimatplaneten des Menschen ebenso findet wie auf den Planeten des Sonnensystems und in den Weiten des Alls. Und all überall wiederum sind die lokalen Örtlichkeiten, in denen sich die Aktionen und Abenteuer, die Diskussionen und Streitgespräche abspielen, vielfältiger Natur: Steppen und Eiswüsten, Stadtmoloche und Pioniersiedlungen, Häuser, Fabriken und – Kneipen.
    Donnas Kaschemme ist ein solcher Ort, den sich Monika Niehaus für ihre bunt gemixten, interstellar durcheinander gewirbelten Figuren geschaffen hat, die in dieser Kneipe auftreten. Wer eine jener Kaschemmen-Geschichten liest, hat den Eindruck, dieser Treffpunkt der interplanetaren Abenteurer, Händler und Säufer befinde sich im Irgendwo zwischen den Sternensystemen. Doch Donnas Kaschemme befindet sich ganz bieder auf Mutter Erde. Und dort finden sich originelle Figuren in einer originellen Umgebung, geschildert in einer von scharfzüngigem Humor durchsetzten Sprache, in der nicht selten – sozusagen am Rande – Gesellschaftskritik durchschimmert, die noch dazu oft genug nicht ernst gemeint zu sein scheint.
    Alles in allem: Die deutsche Science-Fiction ist um eine beeindruckend gute Kurzgeschichtenserie reicher.

    Monika Niehaus (auch als Monika Niehaus-Osterloh; geboren 1951 in Hinsbeck, Nordrhein-Westfalen) ist eine deutsche Schriftstellerin und Biologin.

    https://www.pmachinery.de/?p=7432


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  5. #25
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    Michael K. Iwoleit & Michael Haitel (Hrsg.)
    NOVA Science-Fiction
    Ausgabe 30
    p.machinery, Winnert, März 2021, 252 Seiten, Paperback
    ISSN 1864 2829
    ISBN 978 3 95765 233 1 – EUR 16,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 862 3 – EUR 8,49 (DE)



    Die NOVA-30-Jubiläumsgeschichten:
    Karsten Kruschel: Dreckdrohnen und die Mathematik Mozarts
    Horst Pukallus: Das lange Jahr der kurzen Tage
    Norbert Stöbe: RITA flies at 5 p.m.
    Markus Müller: Regenmädchen
    Tom Turtschi: Neuromarketing
    Wolf Welling: »Zwei gehen rein …«
    Thomas A. Sieber: Die gute Fee von Proxima B
    Michael Schmidt: Faith Healer
    Uwe Post: Der automatische Depp

    Mit dem SF-Klassiker von
    Jack Vance: Die Töpfer von Firsk

    Der Sekundärteil präsentiert
    Thomas A. Sieber über Jack Vance
    Robert C. Lacovara & Koen Vyverman über die Vance Integral Edition (VIE)
    Jörg Weigand erinnert an Thomas R. P. Mielke (1940–2020)
    Mike Glyer gedenkt Ben Bova (1932–2020)

    Und mit Jubiläumsbeiträgen von Michael K. Iwoleit, Ronald M. Hahn, Helmuth W. Mommers, Olaf G. Hilscher, Frank Hebben, René Moreau, Olaf Kemmler, Heinz Wipperfürth, Horst Pukallus, Horst Illmer, Jürgen Doppler aka Josefson, Dietmar Dath, Franz Rottensteiner und Dirk Alt

    Mit einem Titelbild von Helmut Wenske und Illustrationen von Michael Wittmann, Christian Günther, Victoria Sack, Nummer 85, Gerd Frey und Chris Schlicht.

    https://nova-sf.de/archive/1325
    https://www.pmachinery.de/?p=7442


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  6. #26
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    Marianne Labisch & Gerd Scherm (Hrsg.)
    DIE FAHRT DER STEAMPUNK QUEEN
    Ein Roman in Episoden
    Außer der Reihe 57
    p.machinery, Winnert, 01. April 2021, 144 Seiten, Hardcover
    ISBN 978 3 95765 238 6 – EUR 29,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 858 6 – EUR 9,99 (DE)



    Die Schriftstellerin Susanne Haberland verließ diese Welt am 1. April 2016. Ihre Kurzgeschichten und Romane spielten überwiegend in Steampunkwelten. Zur Erinnerung an Susanne und ihr Werk schicken Marianne Labisch und Gerd Scherm einen Schaufelraddampfer, die Steampunk Queen, gemeinsam mit zehn weiteren Autoren auf eine Reise über das Mittelmeer.
    Ursprünglich als Anthologie geplant, wurde aus der guten und intensiven Zusammenarbeit aller Beteiligten ein Roman, dessen einzelne Episoden ein unterhaltsames Ganzes bilden.

    Die Episoden:
    Gerd Scherm: Die Vorgeschichte zur Fahrt der Steampunk Queen
    Rainer Schorm: Der Geist des Alan Stevenson
    Christian Künne: Thalassas salzige Tränen
    Ansgar Sadeghi: Ohne Volldampf in die Zukunft
    Susann Obando Amendt: Ours Magique oder der magische Bär
    Andreas Flögel: Geist in der Maschine
    Felix Woitkowski: Wer ist Peter?
    Sascha Dinse: Eidolon
    Arno Endler: Das Scheitern des Erfinders
    Frederic Brake: Katzenzorn
    Eska Anders: Eine nicht alltägliche Freundschaft
    Marianne Labisch: Das Tagebuch der Laura März
    Gerd Scherm: Der Bericht des Kapitäns

    Titelbild und Illustrationen stammen von Gerd Scherm.


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  7. #27
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    Michael Haitel & Jörg Weigand (Hrsg.)
    VISIONEN & WIRKLICHKEIT
    Rainer Eisfeld zum 80. Geburtstag
    AndroSF 139
    p.machinery, Winnert, 04.04.2021, 192 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 232 4 – EUR 14,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 863 0 – EUR 4,49 (DE)



    »Rainer Eisfeld ist das Paradebeispiel dafür, dass Hobby und Beruf – seien sie noch so unterschiedlich – durchaus unter einen Hut zu bringen sind. Zielstrebig und mutig war sein Vorgehen, der Erfolg lässt sich sehen.« (Jörg Weigand)

    »Seine Bücher zeugen von seinen weit gespannten Interessen, zeichnen sich durch eine stilistisch glänzende, überzeugende, faktenreiche Darstellung und eine humanistische Grundhaltung aus. Für viele ältere SF-Leser sind seine drei Bücher über Science-Fiction Erinnerungsstücke an die eigene Jugend, an eine Zeit, als wir die Science-Fiction nicht nur erstmals entdeckten, sondern vom viel zitierten ›Sense of Wonder‹ förmlich in den Bann geschlagen wurden. […] Aber jene Jugendtage kehren nicht wieder, heute nähern wir uns der SF eher desillusioniert, vielleicht sogar etwas blasiert. Rainer Eisfelds Ausführungen zur SF, die bei aller Kritik liebevoll sind, vermitteln neben aller kritischen Analyse auch einen Hauch jener verzauberten Jugendzeit.« (Franz Rottensteiner)

    https://www.pmachinery.de/?p=7470


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  8. #28
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    Karl-Ulrich Burgdorf
    DER SCHÄMS-SCHEUSS-VIRUS
    und andere unwahrscheinliche Geschichten
    Außer der Reihe 54
    p.machinery, Winnert, März 2021, 208 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 226 3 – EUR 14,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 869 2 – EUR 4,99 (DE)



    In diesen dreißig »unwahrscheinlichen Geschichten« erweist sich Karl-Ulrich Burgdorf als ein Autor, der in allen Spielarten der fantastischen Literatur zu Hause ist – von der klassischen Fantastik über Science-Fiction, Horror und Fantasy bis hin zu Tierfabeln und orientalischen Märchen im Stil von Tausendundeiner Nacht. Ein echtes Lesevergnügen für Menschen, die intelligente Kurzgeschichten lieben. »Der Schäms-Scheuß-Virus« ist amüsant, verblüffend und manchmal auch schockierend – immer aber: einfach fantastisch!

    Die Geschichten:
    Der Hut
    Die beiden Waffenschmiede
    Märchen vom Schlüssel
    Das Blau deiner Füße, Geliebter
    Der Schäms-Scheuß-Virus
    Dat Alienotranslatonium
    Ninny
    Seitenwechsel
    Im Auge des Betrachters
    Ein Beitrag aus der Nanowelt
    Der Mann, dessen Gesicht in Fetzen ging
    Karma
    Liebesdienst
    Ineffizient
    Traduttore traditore
    Plaudertasche
    Der Architekt
    Zeitmaschine
    Das Prinzip der Gerechtigkeit
    Abattoir
    Die kürzeste Geschichte in diesem Buch
    Sweet Child Of Mine
    Der Fremde
    Faust. Der Tragödie x-ter Teil
    Walpurgis-Rave
    Die Kutschfahrt nach Angelmodde
    Der Duft der Æpfel oder Was Goethe Eckermann nicht erzählt hat
    Dodo
    Die Haut
    Nobelpreisträger

    https://www.pmachinery.de/?p=7477


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  9. #29
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    Peter Mathys
    SONNENBRAND
    Science-Fiction-Erzählungen
    AndroSF 140
    p.machinery, Winnert, März 2021, 240 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 237 9 – EUR 13,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 859 3 – EUR 3,99 (DE)



    Diese Geschichten klären Fragen.

    Was geschieht, wenn Viren aus dem All die Erde entdecken – und sie sind nicht allein? Was geschieht, wenn Ameisen aus dem All die Erde als neue Heimat beanspruchen? Wie hoch ist das Risikopotenzial einer Apfelernte? Warum bleibt einer zurück, wenn sie endlich vor dem Sonnenbrand gerettet werden? Warum schlummert in Annas Garten so ein wenig nettes Erbe? Hilft eine Flucht, wenn die Manifestation der intellektuellen Revolution in Spielen nicht ausreicht? Was geschieht, wenn Roboter wählen dürfen? Und was, wenn eine Welt verschwindet? Und sich eine Hochzeitsgesellschaft auf Abwegen befindet? Und warum ist Raumfahrt verboten?

    Fragen. Und Antworten. Von Peter Mathys, einem Altmeister, der seine erste Story 1959 im »Utopia-Magazin 25« veröffentlichte.

    Die Geschichten:
    Der Schwarm*
    Ameisen
    Balsamäpfel*
    Schwarzweiß*
    Sonnenbrand*
    Annas Garten*
    Das Spiel*
    Wahltag 2084
    Jenseits
    Die Hochzeitsgesellschaft
    Die Weltraumkapseln

    Die mit einem * gekennzeichneten Storys sind Erstveröffentlichungen.

    https://www.pmachinery.de/?p=7554


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    Gabriele Behrend
    DIE LIEBESMASCHINE
    und andere SF-Geschichten
    AndroSF 142
    p.machinery, Winnert, April 2021, 228 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 239 3 – EUR 16,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 856 2 – EUR 3,99 (DE)



    Leiden.schaf(f)t – Dies ist die Formel, die allen vorliegenden Geschichten gleichermaßen innewohnt, eine Formel, die die zwei Seiten des Gefühls ausdrückt.
    In der zweiten Sammlung der Autorin Gabriele Behrend finden sich Texte aus den Jahren 2014 bis 2019. Unter anderem auch die Story »Suicide Rooms«, die 2017 den Kurd-Laßwitz-Preis als beste deutschsprachige Science-Fiction-Kurzgeschichte gewonnen hat. Neben bereits veröffentlichten Texten finden aber auch neue Geschichten ins Buch, die so noch nicht zu lesen waren.
    Eine KI als Kuppler, ein Body-Instrument, ein Kohlenstoffsammler auf dem Titan, die Suicide Rooms, ein Gehängter, eine Truckerin im All, ein Exobiologe, ein verliebter Macho, ein getriebenes Sandkorn, eine Sängerin unter Stummen, Androiden auf Selbstfindungstrip und eine alte Dame, die in der Vergangenheit lebt und lebt und lebt – das sind die Protagonisten dieser Sammlung.

    https://www.pmachinery.de/?p=7561


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  11. #31
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    Gabriele Behrend
    HUMANOID 2.0
    SF-Geschichten
    AndroSF 144
    p.machinery, Winnert, April 2021, 248 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 240 9 – EUR 16,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 857 9 – EUR 3,99 (DE)



    Wann sind wir menschlich? Wann funktionieren wir wie Maschinen? Und wie beeinflusst uns eine Zukunft, in der alles möglich scheint?
    In diesen Geschichten geht es um die Menschlichkeit, die unser Denken und Handeln bestimmt, eingepflanzt in nicht näher definierte, nicht allzu ferne Zukunftsszenarien. Es geht um Beziehungsmuster, um funkelnden Ruhm und das große Scheitern. Die vorliegende Neuausgabe enthält fünf zusätzliche Texte.
    Da verschmelzen zwei Sterbende zu einem Leben, da wird ein Büroangestellter zum Pulverfass, ein Ehemann mit einem Androiden ruhiggestellt; da treffen sich zwei auf einem verwüsteten Feld, da wird die Socialista zur Kraftquelle, da weiß einer nicht mehr ob Mensch, ob Maschine. Da planen Stellvertreter den großen Coup, tanzt einer um sein Leben, verpuppt sich eine in Schokoladenpapier, erweckt eine die andere zum Leben, bangt eine um ihre Seele. Da malen sich Lügen aufs Textil, da stellt sich eine ihrer Vergangenheit. Da wird eine Gemeinschaft wieder belebt, da geht es um den großen Showakt, wird Langeweile zur neuen Todesart.

    https://www.pmachinery.de/?p=7563


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    Paul Sanker
    YOLO
    Wir treffen uns im nächsten Level
    AndroSF 113
    p.machinery, Winnert, Mai 2021, 364 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 243 0 – EUR 16,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 854 8 – EUR 4,99 (DE)



    Henrik Wanker, Taugenichts und Versager, ist im Onlinespiel »Kingdom of Fantasy« eine große Nummer: Sein kaum zu besiegender Paladin Hard2drive löst gemeinsam mit seiner Gilde erfolgreich Questen und kämpft gegen mächtige Feinde und Monster.
    Doch der Armreif des schwarzen Schattenmagiers verändert alles. Seltsame Dinge ereignen sich in der wirklichen Welt, und als Menschen sterben, wird klar: Realität und Virtualität beginnen, miteinander zu verschmelzen.

    YOLO [ˈjoʊ.loʊ]: Jugendwort 2012, Akronym für die englische Phrase »you only live once«, die Aufforderung, eine Chance zu nutzen und einfach Spaß zu haben, egal welchen Gefahren man sich aussetzt, welche Verbote man missachtet oder ob man Disziplin, Ordnung und Vernunft außer Acht lässt. Daneben ruft YOLO zu Risikobereitschaft und unkonventionellem Vorgehen auf und soll den Eindruck vermitteln, dass der Sprecher »die Lage im Griff habe«. (nach: de.wikipedia.org/wiki/YOLO)

    Das Titelbild stammt von Andreas Schwietzke.

    https://www.pmachinery.de/?p=7616


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  13. #33
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    Hans Jürgen Kugler
    VON ZEIT ZU ZEIT
    AndroSF 115
    p.machinery, Winnert, Mai 2021, 182 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 244 7 – EUR 13,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 853 1 – EUR 3,99 (DE)



    »Die Vergangenheit ist vergangen, aber nicht vergessen. Wie ein Blitz fuhr mir ein Gedanke in den Kopf, brannte sich unauslöschlich in mein Hirn: Es ist völlig bedeutungslos, was geschehen ist und ganz egal, was noch passieren wird – das Einzige, was zählt, ist – hier, jetzt und für alle Zeit.«

    Was zunächst wie ein surrealer Albtraum erschien, erweist sich für Daniel Damberg bei einer Reise an den Bodensee als verstörende Realität: Die Zeit hat sich extrem verlangsamt.
    Auf einem Kurzurlaub bei Überlingen strandet er mit seiner Freundin Iris in einem Zeitverzögerungsfeld, das die beiden wie eine Brandungswelle verschlingt. Die verstörenden Erfahrungen stellen Daniel und Iris in einen einzigartigen Überlebenskampf – wie macht man zeitverlangsamtes Wasser wieder flüssig, wie steinharte Lebensmittel genießbar? Wie kommuniziert man mit der Außenwelt? Zugleich hängt über dem in der Zeit gestrandeten Paar ein in die Zeitanomalie geratenes Flugzeug fest. Das Unglück scheint nicht aufzuhalten zu sein. Werden die beiden die Katastrophe überleben und je wieder in ihre eigene Normalzeit zurückfinden?

    Hans Jürgen Kugler, geboren 1957. Studium der Philosophie und Germanistik in Freiburg. Autor und Journalist. 2001: SF-Roman »Godcula oder die Harmonie der Insekten«. 2005: Komödie »Aus dem Staub«, verschiedene Inszenierungen, Mahnke-Theaterverlag. 2010: Komödie »Ganz wie daheim«, Reinehr-Verlag. 2015: »Von Aftersteg bis Zipfeldobel – Kuriose Ortsnamen in Südbaden«, Silberburg-Verlag. 2016: »Alles klar, Herr Kommissar?« (mit Ute Wehrle), Silberburg. Wiederholt ausgezeichnet beim Wissenschaftler-und-Journalisten-Wettbewerb »Hauptsache Biologie«. Veröffentlichungen in »Exodus-Magazin«, »Phantastische Miniaturen« und in verschiedenen Anthologien. 2020: Herausgeber der SF-Anthologien »Der Grüne Planet« und »Pandemie« (mit René Moreau), Hirnkost-Verlag.

    Das Titelbild stammt von Uli Bendick.

    https://www.pmachinery.de/?p=7619


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  14. #34
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    Herbert W. Franke
    PARADIES 3000
    Science-Fiction-Erzählungen
    SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, Band 14
    hrsg. von Ulrich Blode und Hans Esselborn
    AndroSF 78
    p.machinery, Winnert, Monat Jahr, 162 Seiten
    Paperback: ISBN 978 3 95765 214 0 – EUR 14,90 (DE)
    Hardcover (limitierte Auflage): ISBN 978 3 95765 215 7 – EUR 24,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 877 7 – EUR 7,49 (DE)



    Wie in seinen vorhergehenden Erzählungen und Romanen beschäftigt sich Herbert W. Franke auch in dieser Sammlung mit einem Themenbereich, den er für den ureigenen der Science-Fiction ansieht: Konfliktsituationen zwischen der Gesellschaft und einer expandierenden Wissenschaft, Rückwirkungen technischer Eingriffe – nicht zu berechnen, aber vielleicht doch zu erahnen. Der Mensch inmitten einer künstlichen Umwelt, konfrontiert mit ungewöhnlichen Gefahren, aber auch mit überraschenden Chancen, Extrapolationen von Entwicklungslinien, weit über den heutigen Stand hinaus – Situationen solcher Art konkretisieren sich in Handlungen und Schauplätzen: Die Wohnmaschinen der modernen Stadt, Laboratorien und Forschungsstätten, aber auch Raumstationen und Planeten, weitab von den Geschehnissen des Alltags. Extremsituationen, die Grenzen der Belastbarkeit – das alles in einer nüchternen Sprache geschrieben, gelegentlich sogar in einer pseudodokumentarischen Diktion, in Form von Forschungsberichten, von fingierten Tonbandprotokollen.

    Titelbild und Innenillustration stammen von Thomas Franke.

    https://www.pmachinery.de/?p=7637


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  15. #35
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    Herbert W. Franke
    TOD EINES UNSTERBLICHEN
    Science-Fiction-Roman
    SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, Band 15
    hrsg. von Ulrich Blode und Hans Esselborn
    AndroSF 80
    p.machinery, Winnert, Monat Jahr, 186 Seiten
    Paperback: ISBN 978 3 95765 216 4 – EUR 15,90 (DE)
    Hardcover (limitierte Auflage): ISBN 978 3 95765 217 1 – EUR 25,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 878 4 – EUR 7,99 (DE)



    Ein Sarg auf dem Transport durch den Weltraum, Havarie in der Nähe eines verbotenen Planeten, Militärs bei sinnlosen Planspielen, Wissenschaftler, die ihre Ergebnisse systematisch vernichten, und ein zum Sterben verurteilter Unsterblicher – das sind einige Szenenbilder aus dem Roman von Herbert W. Franke. Die Welt, die er beschreibt, könnte ein Gefängnis sein, eine Kaserne oder eine Heilanstalt, auf jeden Fall ist sie ein Albtraum der Irritation, ein Netzwerk aus Täuschung und Intrige. Und wie schon oft in den Geschichten von Franke ist es ein Einzelner, ein Außenseiter, nur zufällig in eine ungewöhnliche Situation geraten, der sie zu verstehen und sich aus ihr zu befreien versucht.

    »Tod eines Unsterblichen« – schon der Titel deutet das Widersprüchliche an. Die Logik des Absurden. Neben der Konfrontation mit dem Unbekannten, neben dem gedanklichen Experiment, das jede Science-Fiction-Geschichte sein sollte, ist es auch die surrealistische Szenerie, die den Autor an der Science-Fiction besonders anzieht. Aber Herbert W. Franke ist Naturwissenschaftler, Physiker, und das Fantastische für sich ist ihm zu wenig. Was zunächst sinnlos erscheint, entpuppt sich als notwendige Konsequenz der gesellschaftlichen Struktur einer möglichen Zukunft.

    Titelbild und Innenillustration stammen von Thomas Franke.

    https://www.pmachinery.de/?p=7641


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    Herbert W. Franke
    DAS GUTENBERG-KONZIL
    Wiederentdeckte und erstmals gesammelte Erzählungen
    SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, Band 30
    hrsg. von Ulrich Blode und Hans Esselborn
    AndroSF 130
    p.machinery, Winnert, Oktober 2020, 420 Seiten
    Paperback: ISBN 978 3 95765 218 8 – EUR 18,90 (DE)
    Hardcover (limitierte Auflage): ISBN 978 3 95765 219 5 – EUR 27,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 879 1 – EUR 8,49 (DE)



    Schritt für Schritt wächst die SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, die 2014 mit »Der Grüne Komet« begann. Der ursprüngliche Editionsplan, alle Bände innerhalb von drei bis vier Jahren zu veröffentlichen, ist längst überholt. Doch die Verzögerung hat auch ihr Gutes, wie der vorliegende Band »Das Gutenberg-Konzil« zeigt. Die Herausgeber Hans Esselborn und Ulrich Blode bekamen die Gelegenheit und die Zeit, in diesen Sonderband Erzählungen einzubeziehen, die bis in das Jahr 1945 zurückreichen.

    In drei Teilen präsentiert »Das Gutenberg-Konzil« zum einen bislang unveröffentlichte Manuskripte des fantastischen Genres, und des Weiteren Storys, die in verschiedensten Publikationen veröffentlicht wurden und hier erstmals zusammengefasst erscheinen.

    Ergänzt wird der Band um Beiträge von Hans Esselborn und Jörg Weigand, die mit Franke auf vielfältige Weise zusammengearbeitet haben, sei es in der theoretischen Erforschung der Science-Fiction, sei es als Herausgeber. Der Sonderband »Das Gutenberg-Konzil« schließt mit dem Abdruck eines Interviews, das Gunnar Sohn mit Franke 2018 anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe geführt hat.

    Die Herausgeber danken Herbert W. Franke, der in »Beruf und Berufung« aus persönlicher Sicht seine ersten Schritte als Schriftsteller beschreibt und auch den aufschlussreichen Hintergrund zur Entstehungsgeschichte seines Frühwerks »Zurück zum dritten Leben« gibt.

    Titelbild und Innenillustration stammen von Thomas Franke.

    https://www.pmachinery.de/?p=7643


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    Herbert W. Franke
    60 JAHRE GRÜNER KOMET
    Ein fantastischer Geniestreich
    SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, Band 31
    hrsg. von Ulrich Blode und Hans Esselborn
    AndroSF 136
    p.machinery, Winnert, Dezember 2020, 80 Seiten
    Paperback: ISBN 978 3 95765 227 0 – EUR 13,90 (DE)
    Hardcover: ISBN 978 3 95765 228 7 – EUR 22,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 866 1 – EUR 6,99 (DE)



    Es war einer jener unerwarteten Zufälle, die im Leben zu großen Veränderungen führen: Der Verleger Wilhelm Goldmann war 1960 auf dem Weg, die erste deutsche Taschenbuchreihe im Genre Science-Fiction herauszubringen. Den jungen Physiker und Sachbuchautor Herbert W. Franke hatte er als »wissenschaftlichen Berater« angeheuert, der in den ersten Jahren die Auswahl der Bände maßgeblich beeinflusst hat. Der Ausfall eines Bandes zum Start durch unlösbare rechtliche Probleme hatte Goldmann in eine Schwierigkeit gebracht: Denn zuvor war schon öffentlich angekündigt worden, dass die Reihe mit acht Bänden starten würde. Er bot Franke an, in die Lücke zu springen, was aufgrund der kurzen Zeit alles andere als einfach war, denn dieser hatte bis dahin nicht viel mehr als ein halbes Dutzend extrem kurzer Science-Fiction-Geschichten verfasst.
    Die Superkurzgeschichten im Stil von »Der grüne Komet« wurden eines von Frankes Markenzeichen als SF-Autor – neben der reduzierten und kühlen Ausdrucksweise, die seiner Meinung nach mit dem Science-Fiction-Sujet und seinen stets wissenschaftlich-technisch fokussierten Plots besonders gut harmoniert.

    Der Inhalt:
    Susanne Päch. Vor 60 Jahren: Der grüne Komet. Ein Vorwort
    Herbert W. Franke. Der grüne Komet. Die Story
    Herbert W. Franke. Wie Der grüne Komet entstand.
    Hans Esselborn. Der grüne Komet als Zeichen eines Paradigmenwechsels
    Susanne Päch. Rezensionen
    Ulrich Blode. Bibliografie
    Peter Tepe im Gespräch mit Herbert W. Franke. Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Kunst
    Peter Tepe im Gespräch mit Herbert W. Franke. Science-Fiction-Autor und Kunsttheoretiker
    Ehrungen und Preise
    Ulrich Blode. Die SF-Werkausgabe Herbert W. Franke

    Das Titelbild stammt einmal mehr von Thomas Franke.

    https://www.pmachinery.de/?p=7645


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  18. #38
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    Klaus Hübner
    DERMALEINST, ANDERSWO UND ÜBERHAUPT
    Kein Twitter, kein Facebook
    Von Menschen, Büchern und Bildern
    Band 4
    Außer der Reihe 44
    p.machinery, Winnert, April 2021, 260 Seiten
    Paperback ISBN 978 3 95765 235 5 – EUR 18,90 (DE)
    Hardcover ISBN 978 3 95765 236 2 – EUR 27,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 860 9 – EUR 9,49 (DE)



    Wer weder Twitter noch Facebook noch andere angeblich soziale Medien nutzt, wird schon seine Gründe haben. Ein im moralischen Sinne besserer Mensch ist er deswegen noch lange nicht. Ein ignoranter Technik- und Modernitätsverweigerer auch nicht. Was aber dann? Man muss ihn sich nicht zwingend als einen Menschen vorstellen, der eher von Künstlern, Büchern, Bildern, Städten und Landschaften angeregt wird als von noch schnelleren Rechnern und noch spezielleren Apps. Aber man darf. Auch als einen, der weiß, dass es nicht wenige Zeitgenossen gibt, denen es ähnlich geht. Für solche Menschen ist dieses Buch gedacht.

    Der vierte Band geht drei Jahrhunderte zurück und zugleich hinaus in die Welt von heute. Man begegnet einem gelehrten Alpendichter, einem botanisierenden Forscherpoeten, einem etwas schrillen Fräulein und einem Nordlicht aus Gran Canaria. Man lernt böhmische Dörfer kennen, ein unheimliches Slowenien, Rumänien abseits der Klischees und die Donau als Textfluss. Dazu Überraschendes aus Taiwan und einen australischen Aborigine aus Frankreich. Auch Judasohren, Saftlinge und Krause Glucken. Und einiges mehr.

    https://www.pmachinery.de/?p=7706

    Flyer:
    https://www.pmachinery.de/adr3/khktkfflyer202104.pdf


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  19. #39
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    Gerd Frey
    OUTPOST
    Dunkle Sonne 2 • Fantastische Erzählungen
    AndroSF 120
    p.machinery, Winnert, Juni 2021, 178 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 245 4 – EUR 13,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 852 4 – EUR 3,99 (DE)



    Der Erzählungsband »Outpost« ist die Fortführung des Erzählungsbandes »Dunkle Sonne«, der im Jahr 2002 im Shayol-Verlag erschien und der 2003 den ersten Platz des Deutschen Phantastik Preises (dpp) für die beste Original-Kurzgeschichten-Sammlung belegte.
    »Outpost« beinhaltet sämtliche nach »Dunkle Sonne« in verschiedenen Büchern und Magazinen publizierten Kurzgeschichten und zudem die nicht in »Dunkle Sonne« enthaltenen satirischen Kurzerzählungen um den Abfallverkäufer. Diese Geschichten entstammen der Zeit der ersten ernsthaften Gehversuche Gerd Freys als Autor und wurden behutsam überarbeitet, ohne den eigentlichen noch etwas rohen Charakter der Geschichten zu verändern.
    Inhaltlich bietet »Qutpost« daher eine durchaus unkonventionelle Mischung aus Science-Fiction, Fantasy Horror und Erotik.

    Das Titelbild stammt von Lothar Bauer.

    https://www.pmachinery.de/?p=7720


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  20. #40
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    Dieter Bohn
    DER ZEF'IHL, DER VOM HIMMEL FIEL
    AndroSF 124
    p.machinery, Winnert, Juni 2021, 396 Seiten, Paperback
    ISBN 978 3 95765 246 1 – EUR 17,90 (DE)
    E-Book: ISBN 978 3 95765 850 0 – EUR 5,99 (DE)



    Adriaan Deneersen gelingt die Flucht und er strandet auf einer Welt, die von einer mittelalterlichen Kultur bewohnt wird.
    Nach seiner Landung wird er beinahe von einem bäuerlichen Mob gelyncht und gerät in die Hände des Regenten von Kofane, der in ihm das Potenzial erkennt, das Land gegen das heranrückende Reitervolk der Masuti zu verteidigen.
    Wenn Adriaan überleben will, muss er als Zef'ihl, als Hofmagier von Kofane sein Wissen in militärisch nutzbare Dinge umsetzen. Und er muss sich der Frage stellen: Wie viel weiß man überhaupt noch von dem, was man einmal gelernt hat – ohne es irgendwo nachschlagen zu können?
    Und selbst wenn er den Krieg überleben sollte: Seine Häscher geben nicht auf.

    https://www.pmachinery.de/?p=7726


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