Umfrageergebnis anzeigen: Was tust du deiner Intimbehaarung an?

Teilnehmer
40. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Schamhaare komplett rasieren

    6 15,00%
  • Schamhaare teilweise rasieren

    10 25,00%
  • Achseln rasieren

    2 5,00%
  • alles rasieren

    4 10,00%
  • gar nichts rasieren

    14 35,00%
  • auszupfen

    0 0%
  • epilieren

    1 2,50%
  • frisieren

    3 7,50%
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Ergebnis 1 bis 20 von 22

Thema: Schamhaardiskriminierung

  1. #1
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Standard

    mir fällt oft auf, wie wichtig es für moderne menschen zu sein scheint, ihren partner rasiert zu wissen. nein, nicht nur auf dem kopf, nicht nur im gesicht. am liebsten im intimbereich.
    dort, wo die haare erst in der pubertät zu wuchern beginnen. ihr wisst schon, diese art von haaren, auf die man, wenn sie das erste mal sprießen, in gewisser weise stolz ist. oder zumindest ein wenig erfreut. schließlich kündigen sie die geschlechtsreife an. und erst wer geschlechtsreif ist, wird als vollwertiges mitglied unserer gesellschaft anerkannt.

    bei mir begann es damals mit einem einzigen kleinen schwarzen kräuselhaar. ich erinnere mich noch daran, als wärs gestern gewesen. ein stiller moment in der badewanne sollte es mir offenbaren. natürlich zupfte ich zuerst vorsichtig daran, um zu testen, ob es sich dabei wirklich um ein eigenes schamhaar handelt und nicht von eines von einem mitglied meiner familie, welches noch am feuchten wannenbelag haftete und nun den weg auf meinen intimbereich fand. als ich beim daran-ziehen ein leichtes ziepen unter der haut bemerkte, durfte ich mich glücklich schätzen: schon bald würde ich ein mann sein. schon bald würden wilde frauenhände durch meine schamhaare wuscheln so wie mama durch meine burschenlocken als ich noch welche hatte. in wirklichkeit sollte jenes wuschel-erlebnis noch einige jahre auf sich warten lassen. doch bis dahin pflegte und hegte ich meine scham wie ein wertvolles utensil zum erhalt meiner männlichkeit. keine kleinstlebewesen, keine krümelarmeen sollten sie bestürmen. und schon gar nicht sollte ihnen ein rasierer zu leibe rücken.

    nach den ersten wuschel-erlebnissen wollte ichs einmal probieren.
    ein teil meiner scham gestutzt. wie sähe das wohl aus? also nahm ich meinen rasierer, klappte seine stutzklinge aus und ratterte mit ihr meiner langgehegten scham entgegen. als die erstem büschel zu boden schwebten, hatte ich fast ein wenig mitleid, ja überlegte sogar einen moment, ob ich sie nicht aufheben sollte als relikt meiner frühpubertären ideale, derer ich mich gerade beschnitt. doch ich wollte tapfer sein und rasierte immer mehr ab, in der hoffnung eine art positiven effekt dabei festzustellen. wie sich mir da in mein intimbereich mehr und mehr zeigte, fand ich nicht gerade ansehnlich. ich schaffte es einfach nicht, eine frisur zu zaubern, die symethrisch, kuschlig und ein bisschen frech zugleich ist. irgendwann war alles ab. der ganze pelz lag vor meinen füßen und an seiner stelle zeigte sich nackte, rauhe, ziemlich empfindliche haut.

    ich fand es ungewöhnlich. erstmal weil ich mich etwas entledigt hatte, dessen entstehen ich einst freudig begrüßte. außerdem, weil mir diese penis-glatze nicht so wirklich gefiel. doch ich wartete ab bis zum nächsten "mal" mit meiner damaligen freundin. die hatte sich selber noch nie rasiert. ich erwartete es auch gar nicht von ihr. schließlich ging mir der spaß nicht verloren, wenn ich auf ihrem angenehm rauhen grottenwäldchen wandern ging. ich war noch nie ein freund glatter dünen.
    als sie meine nackte manneskraft erblickte, schoss aus ihren lippen weder begeisterung noch ließ sie ein schock erbeben, nein, sie interessierte sich schlicht für das "warum". ich konnte es nicht beantworten. warum eigentlich? klar, es fühlte sich ein wenig hygienischer an. doch als mensch, der sich regelmäßig wäscht, machte ich mir deswegen noch nie sorgen. außerdem sollen die schamhaare aus medizinischer sicht krankheiten eher abhalten als ansiedeln.

    nun möchte ich an euch die frage nach dem "warum" richten. dabei gehts mir nicht nur um scham- sondern auch um achselbehaarung. in der umfrage könnt ihr angeben, welcher ihr euch entledigt oder welcher nicht. eine erklärung dazu fände ich interessant.

    für die diskussion fänd ichs wichtig, mit einzubeziehen, dass es zumindest in deutschland ein eindeutiger trend ist.
    nicht immer rasierten sich die deutschen so häufig und so aalglatt wie heutzutage. nicht immer schon waren die liebhaber bzw. fetischisten in diesem bereich von so hoher zahl. als ich zu diesem thema infos suchte, stieß ich auf jede menge seiten, auf denen intimrasur-anhänger ihre rasierten "teile" stolz präsentierten. diese seiten sind fast allesamt frei zugänglich. jedoch halte ich die inhalte für pornographisch und werde deshalb hier dazu keine links angeben. deutlich erkennbar macht die starke verbreitung solcher seiten, wie stark das rasieren durch sexuelle belange motiviert ist. argumente dafür kommen meistens aus dem bereich der körperpflege. weniger angriffsfläche für bakterien usw. argumente dagegen fand ich so gut wie keine. ich denke aber, dass es durchaus welche gibt, wenn man gewisse psychologische aspekte dahinter betrachtet. besonders das damit noch verstärkte bild des zarten, weichen weibchens, das körperlich stets auf den reibungslosen geschlechtsverkehr vorbereitet zu sein hat.
    differenzierte aussagen hierzu fände ich sehr interessant.

    außerdem bitte ich eins zu beachten:
    weder bierernst noch witzig-schmuddelig oder bewusst provokant soll dieses thema sein. mich interessieren die beweggründe dahinter. was ist schön daran? wieso wird es besonders von frauen erwartet? warum geben die meisten frauen dieser erwartung anscheinend völlig gedankenlos nach?
    häufig setzen männer voraus, dass die frau rasiert ist, ohne sich gedanken darüber zu machen, ob es ihr überhaupt angenehm ist oder nicht. da es anscheinend in der (psychologischen) natur vieler frauen liegt, lieber die klappe zu halten und mitzusexeln wie gewünscht, kommen jene männer nicht mal auf die idee, dass ihre erwartungen manchmal eventuell zu weit gehen.

    hier ein paar infos zu dem thema:

    kulturelles / historisches


    Intimrasur

    Kultur, Mode Im Laufe der Evolution verlor der Mensch mehr und mehr vom Haarkleid, das noch seine Vorfahren schmückte, die vor Jahrmillionen die afrikanische Savanne durchstreifte. Übrig blieben lediglich das Haupthaar und eine geringe Körperbehaarung, die unter den Achselhöhlen und im Genitalbereich wesentlich stärker ausgeprägt ist. Gerade die Schambehaarung weckte immer wieder das Interesse der Menschen, umgibt sie doch die Geschlechtsteile bei Mann und Frau und markiert in der Pubertät durch ihr Wachstum den Eintritt ins Erwachsenenalter. So wundert es eigentlich nicht, dass schon in den frühen Kulturen die ganz- oder teilweise Entfernung der Schamhaare ein Teil der Körperkultur war.

    Schon im alten Ägypten rasierten sich die Frauen die Scham. Aus ästhetischen Gründen, denn die Ägypter verabscheuten Körperbehaarung, und wegen der Hygiene, was das Reinlichkeitsempfinden der Ägypter verdeutlicht. Auf alten Grabmalereien können wir heute in den Museen die Darstellungen von Sklavinnen bestaunen, die sich nur mit einem Perlengürtel bekleidet anmutig im Tanze wiegen. Kein Härchen ziert ihren Venushügel, was Jungfräulichkeit und Reinheit ausdrücken soll. Auf die Männer übte das damals einen starken erotischen Reiz aus.

    Auf griechischen Vasenmalereien wurden Menschen meist nackt, und bis auf das Haupthaar, unbehaart dargestellt. Körperbehaarung, Schamhaar, ja selbst Bärte, galten bei den alten Griechen, zumindest in bestimmten Epochen, als barbarisch.

    Auch Asiaten und Indianer, von der Natur sowieso nur mit einer geringen Genitalbehaarung bedacht, entfernten noch die letzten spärlichen Reste, weil das ihrem Schönheitsempfinden entsprach.

    Mit der Ausbreitung des Islam im Mittelalter wurde die Intimrasur in weiten Teilen Nordafrikas, des Mittleren Ostens und sogar Südeuropa eingeführt. In den Serails moslemischer Herrscher gab es extra ausgebildete Eunuchen, die den Konkubinen täglich den Körper, und vor allem den Schambereich rasierten. Ursprünglich mögen es wohl auch hygienische Gründe gewesen sein, die den Hang zur Intimrasur gerade bei Moslems erklären. Der Islam schreibt seinen Anhängern Sauberkeit und Körperpflege vor, und im trockenen Wüstenklima, wo Wasser zu kostbar zum Waschen ist, ist eine stark reduzierte Schambehaarung tatsächlich ein Vorteil. Später ist es aber auch zum Schönheitsideal geworden. Haremsdamen in durchsichtigen Seidengewändern, welche die rasierte Scham kaum verhüllen, waren der Inbegriff der Erotik. Wenn man einmal davon absieht, dass es heute keine Serails mehr gibt, hat sich daran nicht viel geändert. Für Millionen von Moslems ist die Intimrasur heute eine Selbstverständlichkeit, allein schon aus Tradition.

    Dieser kleine kulturgeschichtliche Rückblick zeigt uns, dass die beiden Hauptgründe, warum sich Frauen ihre Schamhaare abrasierten die Hygiene und die Ästhetik waren.
    Heute allerdings spielt die Sauberkeit, in Ländern mit ausreichender sanitärer Grundversorgung kaum noch eine Rolle. Anders als unsere Vorfahren haben wir heute Zugang zu gut ausgestatteten Badezimmern, und ein Geschlecht im vollen Pelz, das täglich gewaschen wird, ist allemal hygienischer als ein rasiertes, das nur selten mit Wasser in Berührung kommt.

    Warum die Anhänger der Depilation auch heute noch oft die Sauberkeit als Begründung anführen, ist vielleicht weniger der Grund unbehaart auch wirklich sauberer zu sein, sondern eher sich so zu fühlen. Meistens aber lässt das herrschende Schönheitsideal, ja sogar Modetrends, die Frauen zum Rasierer greifen. Die meisten Leute finden heute ein sauber getrimmtes Bärchen oder sogar den totalen Kahlschlag schöner, als den wild wuchernden Busch.
    Dazu kommen noch ganz praktische Gründe:
    Als Mitte des letzten Jahrhunderts, mit der Einführung des Bikinis, die Badekleidung für Frauen immer weniger verhüllte, standen etwas stärker behaarte Frauen vor dem Problem, dass Teile ihres Schamhaares seitlich aus dem Bikinihöschen oder dem Badeanzug hervorlugten. Mal davon abgesehen, dass so etwas nicht gerade gut aussieht, war es doch auch recht peinlich. Schließlich gehört das Schamhaar zu den Körperregionen, die eine Frau nicht so ohne weiteres, und seien es auch nur Teile davon, in der Öffentlichkeit zeigt (es sei denn, es handelt sich um eine Nudistin, aber dann trägt sie sowieso keinen Bikini ;-) )

    In den USA ist deshalb der „Bikinicut“, neben der Depilation der Beine und der Achselhöhlen, schon länger Standart. Trifft man an einem amerikanischen Badestrand dennoch einmal auf eine Frau mit behaarten Achseln, so kann man mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich um eine europäische Touristin handelt.



    +++von http://www.sex-lexikon.net/alphabet/i.htm +++


    medizinisches / seelisches


    Die Haare der Frau sind Teile ihrer Geschlechtlichkeit. Es ist bekannt, daß das Haarwachstum von den gleichen Hormonen gesteuert wird wie die Fortpflanzung - ein Beweis für die Abhängigkeit verschiedener Organe von diesen Hormonen. Hormonstörungen spiegeln sich demnach in Haarproblemen wider, was einmal mehr die geschlechtliche Abhängigkeit des Haarausfalls vom Fortpflanzungshormon unterstreicht.

    Haare sind spezielle Formen der Haut. Wie die Haut empfangen auch Haare Signale des Körpers. Östrogene erneuern nicht nur die Haut, sie regen auch die Hautzellen an, sich schneller zu regenerieren. Und genau das gleiche trifft auch auf die Haare zu. Viele Frauen berichten, daß die Zeit der Schwangerschaft an den Haaren wahre Wunder bewirkte. Die Haare wurden füllig, sie glänzten und waren locker. Verständlich: Während der Gravidität erreichen Geschlechtshormone im weiblichen Körper ihre maximale Konzentration. Jedes Haar ist mit Drüsen umgeben, die Schweiß-, Talg- und Duftstoffe absondern. Und genauso wie die Haut sind auch behaarte Körperstellen mit besonders vielen Drüsen ausgestattet.

    Haare sind im weitesten Sinn eine Vergrößerung der Hautoberfläche. Duftstoffe, die die Haare mit einem dünnen Film überziehen, können durch diese vergrößerte Oberfläche in größerer Menge in die Umgebung entweichen – ein Kunstgriff der Natur, um die erotische Signalwirkung zu erhöhen.

    Dazu ein einfacher Vergleich: Öffnet man einen schlanken Parfumflakon, so entweicht der Duft und verbreitet sich wohltuend im Raum. Bestreicht man dagegen ein großes Tuch mit diesem Parfum und läßt man dieses aufgebreitet im Raum liegen, entwickelt sich ein viel stärkerer Geruchseffekt, als dies bei einem geöffneten Duftfläschchen der Fall ist. Die Geruchtsintensität ist demnach eine Funktion jener Fläche, auf der sich der Duftstoff verbreiten kann. Haare - im übertragenen Sinne Ausstülpungen der Haut – sind diese vergrößerte Oberfläche. Sie sind vergleichbar mit Antennen, über die Botschaften in den Äther gesandt werden. In diesem Fall sind die Düfte die Botschaften, die über die Haarantennen an die Umgebung verschickt werden.

    Achsel- und Schamhaare sind mit zahlreichen Duftdrüsen umgeben. Sie erfüllen diese Kommunikationsaufgabe daher in besonderem Maße. Aber auch das Kopfhaar fungiert als Megasender für Botschaften aus dem Inneren des Organismus. Die Duftstoffe, die sich über die Körperbehaarung in die Umgebung entladen, werden zur Zeit sehr intensiv erforscht. Ihre chemische Analyse ergibt, daß sie kurzkettige Fettsäuren sind, die den chemischen Verbindungen der Geschlechtshormone sehr ähneln. Das erklärt die Wichtigkeit der Haare. Über diese Organe teilt die Frau der Welt ihre Geschlechtlichkeit mit. Haarausfall erzeugt daher verständlicherweise großen Leidensdruck.

    Haare vergrößern nicht nur die Oberfläche des Körpers, sie verstärken auch die Sensibilität der Haut. Es ist bekannt, daß das sanfte Berühren und das Streicheln der Haut nach den Symbolen unserer Gestik Zuneigung ausdrückt. Es gibt manche Körperstellen, die durch Streicheleinheiten erotisch gereizt werden - man spricht von erogenen Zonen der Haut. Berührt man nun die Haare, wird dieser sogenannte taktile Reiz wegen der vergrößerten Oberfläche um ein Vielfaches verstärkt. Die Haare leiten die Berührung an die Haut weiter, wo es zu einem Verstärkereffekt kommt. Das erklärt auch die hohe kommunikative Kraft, mit der das menschliche Haar ausgestattet ist.



    +++ von http://www.hormon-klinik.com/antiaging/fragel.html +++
    klar, es geht hierbei nicht direkt um rasur, sondern um haarausfall. jedoch finde ich die darin umschriebene bedeutung der haare und die damit zusammenhängenden auswirkungen auf den körper sehr wichtig für das thema.


    diskussionen zum thema hier:

    http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/855/1/
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  2. #2
    Flinker Finger
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    als einer meiner letzten meldungen vor meiner abreise (werd bis so nächster woche nicht antworten können auf etwaige fragen) oute ich mich hiermit als jemand der seine schambehaarung rasiert! ich mache es nicht regelmäßig aber immer wenn ich die zeit dazu finde! das ganze hat glaub ich damals damit angefangen dass ich mir Liebe Sünde angesehn habe (was man nicht alles tut wenn man klein ist ^^) und war davon irgendwie fasziniert und wollte es einmal an mir ausprobieren. und das tat ich auch! ich fand das ergebnis relativ passabel aber da ich zu dem zeitpunkt keine freundin hatte (selbige folgte erst 3jahre später glaube ich) fand ich es nicht der mühe wert mich weiterhin zu rasieren. so vergingen nun die besagten 3jahre und ich wollte mich als "mann" von welt zeigen und meinen intimbereich glatt zur schau stellen, weil ich es einfach als schöner empfinde (schönheit ist subjektiv also würde ich vorschlagen darüber keine diskusionen vom damm zu schlagen).

    außerdem ist der "pelz" nicht noch ein relikt aus längst vergangener tage dessen wir uns eigentilch entledigen sollten als zeichen unseres fortschritts?

    argumente dagegen fand ich so gut wie keine. ich denke aber, dass es durchaus welche gibt, wenn man gewisse psychologische aspekte dahinter betrachtet. besonders das damit noch verstärkte bild des zarten, weichen weibchens, das körperlich stets auf den reibungslosen geschlechtsverkehr vorbereitet zu sein hat.
    differenzierte aussagen hierzu fände ich sehr interessant.
    ich versteh nicht ganz was du damit sagen willst, meines erachtens ist es doch eher ein zeichen von stärke sich auch seines letzten schutzwalles zu entledigen udn sich vollkommen "nackt" dem partner hinzugeben. nur weil sich eine frau rasiert heißt das doch nicht, dass sie "körperlich stets auf den reibungslosen geschlechtsverkehr vorbereitet zu sein hat". vllt fühlt sie sich doch dadurch schöner denn der anblick ist doch wirklich nicht zu verachten kann sie denn nicht außerdem durch diesen zusätzlichen reiz bestimmen wann und wie sie sex haben will? glaubst du denn nich, dass frauen selbiges aus freien stücken machen um sich besser zu fühlen? müssen denn immer männer dahinter sein?
    Could you do it slower and with more intensity?

  3. #3
    Plaudertasche Avatar von Armitage
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    ich kann euch jungs mal meine bewegründe sagen und sage gleich das ich alles abrasier was geht ( obwohl es ist eine mischung aus vielen techniken) also am ganzen körper und ich mache es auf keinen fall für euch männer denn es ist mein eigenes vergnügen was ich da im sinn hab!

    ich halte zum besispiel nichts davon das zumbeispiel extremfeministinnen den glauben haben das schamhaare eine frau und ihre stärke ausmachen ich hab es immer schon als vestecken der eigenen frauheit oder eben weibliche kraft empfunden und ich hab es als meine stärke gesehen mich eben meinem Geschlecht nicht zu schämen und hab es genossen "sie" einfach betrachten zu können und jede streichelneinheit genau zu fühlen.
    schön oder nicht es ist für mich auch eine technische variante noch mehr sexuell zu erfahren weil die schammhaare wirklich ein viel dumpferes gefühl geben und ich sag ehrlich das beim Cunilingus das eindeutig stärkere wirkungen nach sich zieht!

    und was mir gefällt oder was ich daran schätze wenn ihr männer euch rasiert (am liebsten überall wo immer ich auch berühren oder anderes machen will also am besten alles achseln,schamhaare,hintern usw.)ist wieder eher eine paraktische sache denn keine frau hat es gern wenn sie meim oralverkehr sich an ekligen schamhaaren verschluckt!Das männliche geschlecht sieht,ihr werden es kaum glauben,dadurch einfach größer aus und das macht eben mehr apetit darauf
    die haut und der blick auf alles offenliegende des körpers bekommt richtig schöne strukturen und wird nicht verzeert durch haargekräusle oder linien die auf der haut schwarz rumliegen.

    und falls achso männl. man(n) nicht ganz kahl rumlaufen will, pflegen sollte er sich wenigsten in dem er stutz und natürlich tägl.duscht nur so am rande

    bei frauen hab ich einfach auch bemerkt das sie leichter gleiten und dadurch sich besser gehen lassen können wie schon gesagt besonders wenn es um orales befriedigen aber auch händisches geht.
    es ist für mich einfach das schönste wenn ich,bei frau oder mann,auf jeden fall was glattes haarloses im mund habe.

    manchmal ist es natürlich eher was religiöses oder traditionelles wie im islam da sind die gründe eher hygienischer natur auch in südamerika war es schon so lang ich denken kann üblich ich weiß nicht ob das so ein indianertraditionsding ist aber ich hab seit ich schambehaarung hab und sonst so am körper bekommen hab immer schon alles entfernt.

    ich muß einfach zugeben das ich mich persönnlich (besonders jetzt im sommer) vor frauen die ihre achseln nicht rasieren und ärmelloses tragen oder im schritt wo die schambehaarung an der seite des bikinis rauswuchert richtig grause!das ist eben meine eigene arversion gehen haariges.

    aber ich bin der meinung das keiner sich rasieren muß wenn er nicht das bedürfniss danach hat.
    jedem das seine und erwarten oder fordern sollte man das auf kein fall!!

  4. #4
    DerBademeister
    Gast

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    Endlich bringt das Thema der Fister mal ins Forum, nachdem jedesmal (exakter: die 2 mal wo ich "drin" war) im Chat diese Frage einer niveauvollen Erörterung unterzogen wurde.

    Meine Meinung: Jeder wie er mag...

    Wenn unsere bepelzten Freunde lieber rumlaufen wollen


    wie Mutter Natur sie geschaffen hat......why not?

    Nach dieser Exposition mit dem Humorgehalt einer 9Live-Dauerwerbesendung komme ich nun aber zu meiner Meinung.
    Ich halte es mit der grundsätzlichen Frage wie Armitage, auch wenn ich nur kürze (zwar massiv aber eben doch keine Komplettrasur). Dies tue ich, da ich mich damit in meiner Haut wohler fühle, und es sich beim Sex schlichtweg besser anfühlt (ja, habe es auch mal wachsen lassen um zu schauen wie es ist). Übrigens entwickelte sich diese Einstellung bevor ich Sex hatte, also unbeeinflusst vom Druck einer Partnerin.

    Auch mag ich nicht an Deine Theorien glauben, das rasierte Frauen unsicher sind (habe diese Erfahrung nicht selbst gemacht), und Deiner daraus ableitenden Behauptung, Frauen würden sich mit dem Rasieren nur dem Druck der Männerwelt gezwungenermaßen anpassen.

    Übrigens wäre es interessant, wenn jemand eine wirklich repräsentative Studie zu diesem Thema findet, da weder Brains Sexualpartnerinnen (selbst wenn derer mehr gewesen wären als bei J. Iglesias) noch die Meinung einer Handvoll Boardbesucher einen repräsentativen Querschnitt ermöglichen.

    Meine Eltern zum Beispiel sind der Meinung, das die Intimrasur unnatürlich sei. Das mag ja so sein, ist aber irrelevant, da wir Menschen seit Zehntausenden Jahren nicht mehr in natürlicher Welt unter natürlichen Umständen leben, sondern in einer künstlichen, von uns nach unseren Wünschen modifizierten Umgebung, somit also selber keine Wesen mehr im natürlichen Sinne sind.
    Von der Warte der Evolution aus betrachtet ist die Entfernung der Behaarung sowieso nur die Beschleunigung eines natürlichen Prozesses, der sein Ende in einem vollständig haarlosen Menschen finden wird, da die Behaarung (Schutz vor Kälte etc.) in unserer künstl. Welt (s.o.) keine zwingende biologische Funktion mehr erfüllt. Brains Quellen betreffs der Wirkung von Haaren auf die Sexualität entwertet sich dahingehend, das wir heute immer noch fröhlich kopulieren, oder schnackseln wie der Österreicher sagt, obwohl wir im Vgl. zum Urmenschen bereits 95% unserer Haare eingebüßt haben.

  5. #5
    Mittlerer SpacePub-Besucher
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    Ich rasier mich schon seit Jahren; die Achseln und teilweise auch die Schamhaare – was ich auch in der Umfrage angekreuzt habe.
    Sex war längst nicht der Grund, mich von meinen Haaren zu trennen. Dazu hätte ich dann letztendlich doch noch ein paar Jährchen warten müssen.
    Am Anfang war der Sommer. Ich fühlte mich einfach mit der Achselbehaarung nicht mehr wohl. Wenn man den ganzen Tag in der Schule saß, am besten noch zwischendurch Sport treiben musste, wurde es mir einfach lästig beim ganzen Schwitzen noch diese Haare klebrig an meinem Körper zu spüren. Es fiel mir auch nicht schwer diese zu entfernen, da ich die Haarpartie sowieso nicht sehr ästhetisch fand. Das Ergebnis war so überzeugend, dass ich seitdem den Achselpelz immer abrasiere.
    Die Beinhäärchen habe ich ein paar mal gestutzt, aber das hat mich nicht ganz so überzeugt und lasse es.
    Die Schamhaare wurden zu erst nur bis aufs Nötigste gekürzt, gerade so, dass man den Badeanzug ordentlich anziehen konnte. Am FFK Strand stellten die Schamhaare damals für mich noch einen Schutz dar, ich war nicht ganz so nackt :o).

    Inzwischen fühle ich mich sehr wohl in meinem Körper und bin selbstbewusster. Die Rasur fällt feiner aus, wodurch ich mich aber keineswegs als Sexmäuschen fühle.
    Ich wurde nie zum rasieren gedrängt und verlange es auch von Keinem. – Jedoch finde ich bei einem Mann eine Brustbehaarung die meterweit aus dem T-shirt hängt und das Rückenfell auch noch guten Tag sagt nicht sehr prickelnd oder übermäßig männlich. Ist natürlich nur subjektiv.
    pöh

  6. #6
    Mittlerer SpacePub-Besucher
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    Ja, das ist wirklich subjektiv. Ich finde wieder diese jungen Typen komisch, die sich die Brusthaare oder um den Nabel rum (ab)rasieren. Einfach nur eigenartig und überhaupt nicht schön in meinen Augen. Und einen abrasierten Po bei Männern finde ich einfach nur unmännlich (tuntig?). Wenn's um sein bestes Stück rum nackig ist, kann ich dem auch nicht sonderlich viel abgewinnen, aber es gibt schlimmeres.
    Ich selbst praktiziere nur die "Bikini"-Rasur. Mich ständig "freizuhalten" wäre mir auf Dauer ziemlich lästig. Die Achselhaare mach ich aber schon seit Ewigkeiten weg - ist einfach angenehmer, vor allem im Sommer.

    Die Trendentwicklung ist aber schon interessant. Ich frage mich, ob wir in 30 Jahren ohne ein einziges Haar am Körper rumlaufen werden und uns toll dabei fühlen oder ob es da mal wieder eine Wende geben wird. Bleibt wohl nur abwarten ... *Tee schlürf*

  7. #7
    Plaudertasche Avatar von Armitage
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    ich kann Sparky da nur beipflichten also so affigausehende Männer finde ich auch nicht anziehend das heißt nicht das ich darüber hinweggesehen hab wenn der mensch selbst einfach supernett und interessant war!

    ich werde wenn ich mal vieeeel geld hab mich auf jeden fall lasern lassen weil das die sache einfacher macht niewieder haare haben juhu!!freu mich schon darauf nie wieder rasieren,waxen usw. kein rasurbrand oder kleine pikelchen oder sich böse einwachsende haare, eine tolle vorstellung!*geldspar*

  8. #8
    Tastaturruinierer Avatar von Lightshade
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    Achselhaare und Schamhaare ab, ansonsten is alle dran, nech? Bis auf die aufm Bauch, die sind auch zu nem Flaum gestutzt, nech.

    najo, wieso. kA. Einfach so halt. Nech. Bei meinem Ex abgeguggt, nech....
    How do you show someone real love when you don't even know what it feels like?



    Fabriken stehen Schlot an Schlot,
    Vorm Hurenhaus das Licht ist rot.
    Ein blinder Bettler starrt zur Höh,
    Ein kleines Kind hat Gonorrhoe.
    Eitrig der Mond vom Himmel trotzt.
    Ein Dichter schreibt. Ein Leser kotzt.

  9. #9
    Moderator Avatar von Amujan
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    Achselhaare wech und das Intimhaar bekommt ne Teilrasur, weil alles wech nich gut aussieht und alles dran auch net.

    Warum? Warum nich.

  10. #10
    Plaudertasche
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    Aus aktuellem Anlass möchte ich euch jetzt mal fragen wie Ihr über die Körperbehaarung eines Mannes denkt. Wo sollte er Harre haben wo nicht. Wo darf er auf keinen Fall Haare haben.

    Bzw. wie steht Ihr dazu, wäre eine Körperbehaarung an einer Stelle die euch nicht zusagt ein Trennungsgrund?

    Wie siehts z.B. mit der Brustbehaarung aus. Ist eine Brustbehaarung die nicht rasiert werden will ein Trenungsgrund?
    <span style='color:orange'>
    &quot;A lightsaber is an interesting weapon, a blade unique to the history of warfare. A paradox, not unlike the Jedi who wield it: those peaceful warriors, who kill in the service of life. Have you ever noticed? The blade is *round*. It has no edge. But it is a lightsaber--which means it is nothing *but* edge. There is no part of this blade that does not cut. Curious, yes?&quot;
    -Vergere, The New Jedi Order: Traitor</span>

  11. #11
    Dauerschreiber
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    Ich finde, ein Mann sollte nur da Haare haben, wo es auch wirklich notwendig ist. Barthaare z.B. sind ideal, um größere Kälteeinwirkungen auf das Gesicht abzuwenden. An den Händen und Füßen würde es zwar etwas absurd aussehen, wäre aber sicherlich auch effektiv, da im Falle eines drastischen Temperaturabfalls die Durchblutung dort als erstes aussetzt.
    Ansonsten kann ich mir nur eine starke Rückenbehaarung als optischen Liebestöter vorstellen. Der Rest des Körpers jedoch sollte kein Grund zur Trennung darstellen.
    Auf keinen Fall dürfte der Hintern behaart sein.
    Aber wenn ich mir die Evolution so ansehe, würde ich sagen, daß in ferner Zukunft die einzigen Haare eines "Homo Futura" an den Augenlidern vorzufinden sind.

  12. #12
    Moderator Avatar von Amujan
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    Hmm ich finde das is vom persönlichen Geschmack abhängig jedoch sollte die *normale* Körperbehaarung (Brust / Achsel / Intim) nicht als Grund für eine Trennung gelten. Diese wird dann vorgeschoben um den wahren Grund zu überdecken.

    Ich persönlich finde rasierte Achseln nicht nur ansehnlicher sondern auch hygienischer so kann sich kein Schweiß daran festhängen und lästiger Geruch wird minimiert. Intimrasur ist auch ganz nett

    -- Amu

  13. #13
    Kleiner SpacePub-Besucher
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    Also, die Körperbehaarung als Trennungsgrund vorzuschieben, finde ich ziemlich feige. Da liegt ein anderer Grund vor (vielleicht ein anderer Kerl) und die Frau ist zu feige, die Wahrheit zu sagen. Immerhin sollte der wichtigste Grund für eine Beziehung der Charakter und nicht die Körperbehaarung oder die Bizeps oder das Konto sein.

    Jede Frau steht auf einen anderen Typ von Mann, die eine mag es behaarter, die andere blanker. Meist kommt es auf das Alter der Frau an.
    Wenn die massive Behaarung stört, kann Frau es doch sagen. Evtl. kann sie ihm sogar bei der Rasur behilflich sein (wenn&#39;s auf dem Rücken sein sollte).

    "Ältere" Frauen (sagen wir mal ab 30 wie ich ) mögen meisten keine extrem blanken Typen. Ich will einen Mann, keinen Teenager. So vollkommen ohne Körperbehaarung sieht ein Mann so jung aus, da fehlt "etwas".
    "Jüngere" Frauen bis ca. 25 Jahren stehen mehr auf glatte Brust usw. Soweit meine Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis.
    Die Zeit zwischen 25 und 30 ist meist ein Wechsel, da ist es weder besonders wichtig noch unwichtig.
    Selbstverständlich gibt es immer wieder Ausnahmen des oben gesagten.

  14. #14
    Plaudertasche Avatar von Armitage
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    ich glaube es kommt nicht wirklich auf das alter an weil es gibt ja auch frauen die gerne jungere partner haben und ob der dann haare hat oder nicht hmm das ist doch dann eher zufall,naja diesem kann man aber gut mit harzen,und rasieren nachhelfen&#33;&#33;

    ich glaube das ist echt total individuell das hat nichts mit dem alter zu tun meine mutter mag es behaart,ihre freudinnen eher glatt,eine sogar vööllig haarlos,ich glaube es ist wie beim aussehen der männer(haarfarbe,augen,größe usw.),sowie bei der behaarung des mannes,jeder mags eben einbißl anders

    aber ob man sich in ein total haarlosen,glatten verliebt oder der sex mit dem gut ist oder die beziehung das ist sicher nicht der fall ,oder zumindest nicht zwangsläufig

    sich deswegen trennen also nein ich würde mich nur trennen wenn er es lieben würde ungepflegt und unhygienisch durchs leben zu gehen&#33;Das würde mir dann stinken

  15. #15
    Dauerschreiber Avatar von Whyme
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    Ein Mann muss Haare haben, wo sie hingehören:
    - Kopf
    - Achseln
    - Schambereich
    - Arme und Beine

    Auf Bauch und Brust sind sie auch noch ok, sofern man nicht erst ne Urwaldexpedition starten muss. Stutzen ist erlaubt, wegmachen tabu. Immerhin reden wir ja von Männern und nicht von Kleinkindern.

    Ich muss aber auch sagen, es kommt auf das Gesamtbild an. Bei dem einen Mann ist Brustbehaarung *bäh*, be dem anderen *sabber* Hocherotisch finde ich den kleinen Haarstrich, der vom Bauchnabel abwärts den Weg zum Allerheiligsten des Mannes weist...

    Haare machen einen Mann männlich.

    Whyme
    I used to think it was awfull that life was so unfair. Then I thought wouldn't it be much worse if life were fair and all the terrible things that happen to us came because we deserve them? So now I take great comfort in the general hostility and unfairness of the universe.

  16. #16
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    also ich finde, dieses haarige thema gehört eindeutig zu einem thread, der sich bereits ähnlich haarig damit auseinandersetzte: schamhaardiskriminierung .

    denn da gehts ja nicht nur um frauen,sondern genauso um männer, die sich gern glätten, um irgendwann alles an sich abstreifen zu können wie ein aal.

    also falls die mods im offtopic das ähnlich sehen, bitte ich um verschiebung ins "kultur, politik & gesellschaft". um eine verschmelzung werde ich mich kümmern.

    aber selbst wenn es nicht verschmolzen werden sollte, gehört es ins "k, p & g"-forum, weil es sich dabei zweifellos um eine kulturell bzw. gesellschaftlich erzeugte thematik handelt.

    um verständnis bittet inständig:
    euer schrott-mod
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  17. #17
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    Ich seh das genauso wie Dr. Schrottmod, dies Thema passt hier wunderbar rein. Aber da ich der Meinung bin, dass es sich doch ein wenig vom Schamhaarthread unterscheidet - geht es dort um diese Region, ist es doch hier der ganze Körper, der mal haarigst betrachtet wird.

    Zum Thema: Ich denk da ähnlich - die Behaarung wird wohl nur ein vorgeschobener Grund sein.

    Aber dennoch scheinen viele zu vergessen - und das im 21. Jahrhundert, wo man eigentlich etwas Grundwissen zur Genetik erwarten sollte - dass niemand etwas seine Behaarung kann, oder dessen nicht vorhanden sein. Dies wird uns ja bei der Zeugung, nebst einigen andren Eigenschaften, in die Wiege gelegt.

    Derjenige der die Haare hat, hat es ja noch relativ einfach - man kann sie sich rasieren, was natürlich sehr zeitaufwendig ist. Dummerweise kann man nicht alle Stellen seines Körpers erreichen (ausser man hats in den Genen). Da steht man wieder vor einem Problem - wer hilft einem? Der neue Partner mit dem man sich vielleicht eine angenehme Rasursession erhofft hatte, ist dann vielleicht schon über alle Berge...

    Schlimmer ist da jemand dran, der sie nicht hat. Während das vielleicht an 90% des Körpers kein Thema ist, ist doch der Kopf da ein bekannter Krisenherd. Trotz eigentlich vorhandenem Mindestwissen aus der Biologie hört man (oder in diesem Falle direkt Mann) gern mal den Spruch "Ich steh nicht auf Glatzköpfe...".

    Das mal ein paar (wirre(?)) Gedanken meinerseits.

  18. #18
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    Leute die stark behaart sind habe heutzutage eindeutig ein Problem, besonders Jugendliche.

    Das heutige Bild sieht so aus:

    Haare auf dem Kopf: OK&#33;
    Haare an den Beinen: OK&#33; (für Jungs&#33
    Haare am Schambereich: OK&#33;
    Haare am Bauch und Brust: OK&#33; (Solange es nicht zu viele sind und man alt genug ist +20)
    Haare am Rücken und Nacken: NICHT OK&#33; (Wer dort Haare hat, hat ein echtes Problem)

    Bei uns im Sportunterricht sehe ich es ganz gut. Die meisten Jungs Rasieren sich z.B. Brust und Bauch. Einige sind jedoch behaart wie Affen und die Trauen sich dementsprechend in kein Schwimmbad und umziehen tun sie sich auch nicht wirklich. Vermutlich weil sie mehr Haare am Rücken als auf dem Kopf haben.

    Diese Jungs tun mir echt leid, denn die Mädchen finden so etwas widerlich.

    Da kommt meistens nur eine sehr kostspielige Enthaarung in Frage.

    .................................................. .................................................. ....

    Ich rasiere mich lediglich im Gesicht und das reicht mir auch B)

  19. #19
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    Also ich als Mann muss sagen,Haare auf Brust und Bauch sind ok.Darf natürlich nicht zuviel sein.Türken z.B. haben in der Regel seeeehr viel Harre auf Brust und Bauch. Sowas is dann schon wirklich ne menge
    Am Rücken finds ichs selber widerlich. Ich hab da zwar nicht viele,aber doch einige.Ich komm auch gut allein an diese Stellen hin und deshalb ist das auch kein Problem für mich,diese zu entfernen.
    Unter den Achseln sollten die
    Haare generell weg,allein schon wegen der Hygiene.
    Arme und Beine sollten beim Mann auch behaart sein. Also ich weiss nich,ein Mann mit rasierten Beinen....nene

    Was die Schambehaarung betrifft,also das is auch wieder so eine Sache.So ziemlich jeder rasiert sie sich weg,aber ich zum Beispiel steh auf Haare am Intimbereich. (Also bei Frauen mein ich jetz )
    Ich selber rasier sie mir dort auch nicht Hab auch zur Zeit keine Freundin.Aber wenn es sie stören würde,würde ich sie auch wegrasieren
    Der Tod eines Einzelnen ist eine Tragödie. Aber der Tod von Millionen nur eine Statistik

  20. #20
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    Schamhaare wegrasieren finde ich nicht so toll. Stutzen ist okay, aber ganz weg :unsure:

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