Umfrageergebnis anzeigen: Und ihr?

Teilnehmer
49. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Kein Tee!

    4 8,16%
  • Egal welcher Tee.

    4 8,16%
  • Nur gesüßt / aromatisiert!

    4 8,16%
  • Nur bestimmte Marke / Sorte (bitte im beitrag nennen)

    3 6,12%
  • als Alternative zu Kaffee

    2 4,08%
  • wegen der Gesundheit

    1 2,04%
  • zur Entspannung / Erfrischung / Beruhigung

    11 22,45%
  • Mein Lieblingsgetränk!

    11 22,45%
  • kaum

    2 4,08%
  • nur zu bestimmten Zeiten

    7 14,29%
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Ergebnis 1 bis 20 von 39

Thema: It's Tea-Time!

  1. #1
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Ich trink gerne tee. der schmeckt meistens sogar noch kühl. das wasser ist eh gesünder, weils gekocht ist und außerdem gibts so viele sorten, dass es nie langweilig wird.
    ich mag z.b. den grünen tee von alnatura aus dem naturkost-laden sehr gerne. der ist nicht wesentlich teurer als ein grüner markentee, schmeckt dafür aber umso besser und ist aus ökologischem anbau, was mir persönlich wichtig ist.

    was habt ihr zum thema tee zu schreiben?

    hier etwas informatives dazu:


    Belebend oder beruhigend: auf die Zeit kommt's an

    Je nach Ziehzeit kann Tee anregen oder beruhigen. In den ersten drei Minuten löst sich viel Koffein aus den Blättern, der Trunk wirkt belebend. Die anregende Wirkung tritt schonender ein als beim Kaffee: Koffein aus Tee nimmt der Körper langsamer auf. Nach drei Minuten Ziehzeit geben die Teeblätter vor allem Gerbstoffe ab – der Tee entspannt und beruhigt, schmeckt aber bitterer.

    Tee-Tipps: die Kunst des Kochens

    Die Qualität des Wassers: mit ihr steht und fällt das Gelingen eines aromatischen Aufgusses. Zu hartes Wasser macht selbst den edelsten Tee zur trüben, schalen Brühe. Lediglich herbe und kräftige Teesorten wie Assam oder Ceylon vertragen kalkhaltiges Wasser, nicht jedoch milde Sorten wie Darjeeling oder Oolong. Durch kurzes Abkochen senken Sie den Kalkgehalt des Wassers. Reicht das nicht aus oder schmeckt Ihr Leitungswasser nach Chlor, können Sie stilles Mineralwasser mit wenig Kalzium verwenden.


    Die richtige Temperatur: Gießen Sie Schwarztee mit kochendem Wasser auf. Grüntee wird dagegen bei so viel Hitze bitter – er gelingt am besten bei etwa 70 Grad. Lassen Sie das Wasser nach dem Aufkochen einfach fünf bis zehn Minuten stehen. Oolong-Tee schmeckt am besten mit etwa 90 Grad heißem Wasser.

    Beutel und Filter. Der wahre Genießer verachtet Teebeutel. Darin enthaltene staubfeine Blattteile lassen den Aufguss zu stark oder bitter werden. Beim Aufbrühen müssen sich die Blätter möglichst frei im Wasser bewegen können. Deshalb eignen sich auch keine zu kleinen Filter, die die Teeblättern nicht richtig quellen lassen - zum Beispiel Tee-Ei und -Löffel. Große Teezangen und Stahlsiebe hingegen gewähren genügend Freiraum. Das gilt auch für Baumwoll-Netze. Da sie jedoch den Geschmack des Tees annehmen, sollten Sie für jede Sorte ein eigenes Netz verwenden. Ebenfalls empfehlenswert sind Papierfilter mit Filterhalter oder -zange. Wählen Sie einen möglichst großen Papierfilter. Filtereinsätze in Kannen sind zwar dekorativ, aber unbrauchbar: Allzu leicht verstopfen die Blätter die wenigen Öffnungen.

    „Zwei-Kannen-Methode“: sie liefert den besten Tee ganz ohne Filter. Geben Sie die Teeblätter lose in eine Kanne und gießen heißes Wasser darauf. Hat das Gebräu lang genug gezogen, schütten Sie es durch ein feines Sieb in eine zweite, vorgewärmte Kanne. Grünen Tee können Sie zwei- bis dreimal aufgießen. Gerät der erste Auszug zu bitter, schütten Sie ihn weg und trinken erst den zweiten - denn dieser schmeckt deutlich milder und enthält auch weniger Koffein. Oolong-Tee verträgt bis zu vier Aufgüsse, gute Sorten sogar bis zu zehn. Dabei dürfen die Blätter nicht zu lange im Wasser bleiben. Setzen Sie den nächsten Aufguss möglichst an, bevor die Blätter einzutrocknen beginnen.

    Genuss mit Muße: die japanische Tee-Zeremonie

    In Tausenden von Jahren Teekultur entwickelte sich eine Philosophie des entspannten Genießens. Anders als beim Kaffee, dem Sinnbild hektischer Umtriebigkeit, braucht es zum wahren Teegenuss Zeit - wie etwa bei der japanischen Zeremonie: Mit viel Muße und nach einer ritualisierten Choreographie bereitet hier der Gastgeber einen kräftigen Grüntee, den er anschließend gemeinsam mit seinen Gästen trinkt. Auch wenn es nicht nötig ist, dieser zeitraubenden Prozedur nachzuefern: Das Zubereiten und Trinken von Tee bringt Ruhe in Ihren Alltag. Schon das Aufbrühen ist ein sinnliches Ereignis. Wenn die Blätter knistern, das Wasser gluckst und sprudelt, die quellenden Blätter leicht Sirren und der würzige Duft in die Nase steigt. So ist der Geist bereits entspannt, noch bevor der erste Schluck wohlig auf der Zunge schaukelt - die beste Voraussetzung, um die Köstlichkeit aus Asien richtig zu genießen.

    ...
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  2. #2
    Moderator Avatar von Last_Gunslinger
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    Also ich mag überhaupt keinen Tee. Ich weiß zwar das es ungesund ist, aber ich trinke nur Kaffee. Den trinke ich rund um die Uhr; es ist keine Seltenheit wenn ich um 23:00 noch welchen koche. So auf 4 große Becher komm ich eigentlich immer pro Tag.
    Tee bekomme ich einfach nicht durch den Hals, schmecht imho wie eingeschlafene Füsse.
    Ich muss aber gestehen, das sich meine Erfahrungen da auf die üblichen Sorten wie Schwarzen, Hagebutte, Pfefferminz und Kamille und so beschränken. Die haben ich so abgeschreckt das ich diese ganzen neumodischen Schicki-Micki-Tees wie, keine Ahnung, Gin-Seng-Stechapfel oder was weiß ich gar nicht erst probiert habe.
    Der einzige Tee der mir ein Bißchen geschmeckt hat, war Zitrone-Tee in der Türkei.

  3. #3
    Tastaturruinierer Avatar von Ghettomaster
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    Kaffee krieg ich nicht runter, ich kann einfach nicht verstehen was an dieser bitteren Brühe so gut schmecken soll, aber nun gut, jedem das seine.

    Ich trink meist hochwertige Beuteltees von Messmer, da diese Tees im CTC Verfahren speziell für Beutel hergestellt werden. Von den übliche nSorten wie Kamille, Pfefferminz, Fenchel und Früchtetees hat es mir momentan besonders der Kelten-Tee (Verbena und Zitrone) angetan. Ich trink meinen Tee normalerweise nur ziemlich gut gesüßt. Und je nach Sorte auch mal mit Milch.

    Aber mal ganz von den Beuteltees abgesehen trink ich auch noch Badamtam Tee, Lingia Tee (Darjeeling, First Flush) oder nenn Ambootia (Darjeeling, second flush). Den Lingia gibts auch als Beuteltee.

    Hochwertige Tees sind leider sehr teuer (100gr/6 Euro aufwärts) und fast auschließlich übers Internet zu bekommen, haben eine geringe maximale Lagerzeit und die Zubereitung ist im Gegensatz zum Beuteltee recht aufwendig.

    Ne Krise krieg ich bei Leuten die ihren Teebeutel 20 Minuten in der Tasse schwimmen lassen und danach meinen auch noch den letzten Tropfen aus dem Beutel in die Tasse ausdrücken zu müssen....


    CU
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  4. #4
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    Also ich mag eigentlich fast jeden Tee - nicht zuletzt auch, weil ich Kaffee ebenfalls nicht leiden kann.

    Jetzt, wenn's draußen nicht mehr so heiß ist, gibt's bei mir fast rund um die Uhr Tee, meistens ungesüßten Kräuter oder Früchtetee. Im Moment mag ich besonders Fenchel.

    Wenn ich Abends mal mehr Zeit hab, gibt's aber auch richtig leckeren Tee, den ich meiner Nase nach in Teeläden erwerbe. Schwarzer Tee, auch aromatisiert, Früchtetee, Kräuterttee - weniger begeistert bin ich von Roibushtee und grünen Tee, wobei letzterer mit interessanten Aromatisierungen auch ganz lecker sein kann. Zum losen Tee gibt's dann auch mal Kandis oder Rohrzucker - oder auch mal nen Schluck Rum...

    In Krankheitsfällen gibt es dann natürlich auch noch die Kräuterhexenausrüstung, wo man mit Salbei, Lindenblüten, Thymian und was nicht alles hübsch übelriechende Kräutermischungen zusammenrühren kann. Mit Honig kann das dann durchaus trotzdem lecker sein - und es ist garantiert besser, als sofort irgendwelche Medikamente einzuwerfen...
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    Zorthans Freistatt

  5. #5
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    Meistens habe ich Tee in der Schule mit, etwas gesüßt. Trinke ich am liebsten kalt. Kaffee mag ich nicht leiden.
    Wenn etwas nicht mit Gewalt funktioniert, dann liegt es daran, dass man nicht genug davon benutzt.


    Besser in der Hölle zu Herrschen, als im Himmel zu dienen.

  6. #6
    Plaudertasche Avatar von Armitage
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    ich hab tausend arten von tee zuhause kaufe nur im teeladen ein oder meine lieblingsmarke wäre twinings

    ich liebe earl grey so wie Picard,dann meine lieblings sorte wäre lady grey zeitweise breakfast aber alle immer nur aus der dose nicht mit beuteln igitt!!

    ich hab noch einen totel biotee keine marke dafür eine tole kiste mit grünen tee/echten vanillestangen das ist herrlich lecker

    im winter liebe ich auch blutorangen tee aber nicht aromatisiert sondern mit echten getrockneten blutorangenstückchen das ist auch der einzige tee den ich mit milch trinke

    aber ein chilenischer tip meiner seits schawrzentee(breakfast von twinings) mit einer kleinen stange zimt mit köcheln im sieb 3min und dann abgießen einfach edel im geschmack!!

  7. #7
    Dauerschreiber Avatar von Whyme
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    Ich bin auch ein echter Tee-Freak, obwohl ich auch gerne Kaffee trinke.

    Ich trinke vor allem aromatisierte Schwarztees, vor allem solche Sorten, die man mit Milch trinken kann. Karamel, Vanille, Erdbeer-Cream, Irish Coffee, aber auch Earl- und Lady Grey, der gute alte Ostfriesentee...

    Früchte-Tees und grüner Tee sind eher weniger mein Fall. Ich brauch halt die Milch im Tee. Ansonsten habe ich auch noch einen Roibosh-Vanille-Tee hier. Der ist zum Niederknien gut...

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  8. #8
    Moderator Avatar von wu-chi
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    Kaffee wie Tee ist bei mir allzeit beliebt.

    Mit Kaffee hatte ich lange Zeit (bis ich auf die Berufsschule ging, im Studium wurde er dann unerlässlich) meine Probleme und hatte mich ebenso gefragt, wie man das Zeug nur trinken kann. Dazu gerne einen Schuß Milch und ganz leicht gesüßt.

    Mittlerweile brauche ich morgens unbedingt einen Kaffee um auf Touren zu kommen. Hier hatte ich der Einfachheit immer einen löslichen Kaffee zur Hand. Nachdem ich aber von einem Bekannten Unmengen an türkischen Kaffee (pulverfein gemahlen) bekommen habe, bin ich zum aufbrühen übergegangen. Dies ist zwar zeitintensiver, aber schmeckt ungemein besser. Kaffeemaschinen verabscheue ich generell.

    Tee habe ich schon immer gerne getrunken. War es anfangs in Ermangelung an Wissen noch Beuteltee, kaufe ich seit ca. 15 Jahren nur noch im Teeladen und brühe ihn mir auf. Bevorzugt waren am Anfang schwarze Tees á la Assam und Ceylon, leicht gesüßt und nie mit Milch. All-Time-Favorit ist dann immer noch der aromatiesierte Earl Grey (Hier habe ich eine besondere Mischung "Blue Flower" (mit blauen Malvenblüten versetzt). Später und heute immer noch bevorzuge ich grünen Tee. Den klassischen Sencha, Bancha oder Kokoicha, immer ungesüßt und ohne Milch (soll es bei Grünteetrinkern auch geben). Ein wunderbarer aromatisierter Tee ist der Japan Sencha Sakura (mit einer Kirschnote).

    Mein absoluter Favorit für die Winterszeit ist der sog. "Mönchstee" vom 'Tee Gschwender' (früher 'Der Teeladen&#39: Ein aromatisierte Mischung aus schwarzem und grünen Tee mit Jasminblüten, Vanillestückchen und "Bergamotte". Leider gibt es den nur noch in der 250 gramm-Großpackung, aber dies schreckt mich nicht ab ihn zu erwerben.

    Kräuter- und Früchtetees trinke ich sehr selten. Sonst noch gerne getrunken wird frische Pfefferminze oder auch sehr lecker: NanaMinze.

    Viele Grüße
    wu-chi
    "Any given man sees only a tiny portion of the total truth, and very often, in fact almost perpetually, he deliberately deceives himself about that little precious fragment as well. A portion of him turns against him and acts like another person, defeating him from inside. A man inside a man. Which is no man at all."
    Philip K. Dick (A Scanner Darkly, 1977)

  9. #9

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    Ich hab früher sehr viel Tee getrunken. Inzwischen trinke ich fast keinen mehr. Wenn ich Tee trinke dann ausschließlich schwarzen Tee. Alles andere ist ja schon per Definition kein Tee auch wenns so heisst.

    Die schwarz Tee Sorten von Messmer mit Fruchtgeschmack sind meiner Meinung nach die besten.

    cu, Spaceball
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  10. #10
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    Also,ich trinke ebenfalls sehr viel Tee.Früher nur Schwarzen,heute nur noch grünen Tee.Meistens Puttabong(ok,doofer Name),neuerdings aber auch Tukvar.Ist beides Darjeeling,first flush.
    Ansonsten gelegentlich auch Fencheltee oder Pfefferminztee,aber das eigentlich eher wenn ich krank bin.
    In den grünen Tee kommt bei mir immer Zitronensaft und sehr viel Zucker.
    Jeweils morgens und abends zwei grosse Becher.
    Ich weiss nicht,ob es wirklich einen nennenswerten gesundheitlichen Effekt gibt,aber meiner Ansicht nach stillt Tee den Durst besser als andere Getränke.

  11. #11

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    Na Tee enthält zumindestens Teein welches im Grunde genommen nichts anderes als Koffein ist. Daher macht Tee auch wach. Kommt auf die Brühzeit an.

    cu, Spaceball
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  12. #12
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    spaßball: ...Teein welches im Grunde genommen nichts anderes als Koffein ist.
    ach komm, quirl doch keinen tee, spaceball. klar lässt sich sowas prima daherquatschen. geht schnell und klingt sogar irgendwie... logisch.
    doch was schnell, gut und logisch klingt, muss nicht immer stimmen bzw. stimmt es in vielen fällen überhauptens nit.

    weißt du, wenn ich deine behauptung einfach so stehen lasse, das wäre ungefähr so, als wenn ich jetzt ohne weitere erläuterung ganz plump dahersage, dass das, was du dahersagtest, nicht stimmt.

    und ich muss gestehn-
    -das tue ich jetzt auch.
    denn
    ich bin
    müde.

    vielleicht findest du deinen denkfehler ja selbst heraus. h34r:
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  13. #13
    Tastaturruinierer Avatar von Ghettomaster
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    Tee enthält die beiden Hauptbestandteile Tein (Koffein) und Tannin (Gerbsäure). Während das Koffein direkte Auswirkungen auf das Herz haben soll, wirkt dagegen das Tee-Koffein auf das Zentralnervensystem. Tee-Genuss ist deshalb belebend, was zur Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit beitragen kann. Eine Tasse Tee (200ml) enthält je nach Sorte ca. 40mg Koffein.

    Er soll neben einer euphorisierenden Wirkung einen beruhigenden Einfluß - vor allem auf die Magenschleimhaut - ausüben. Grund hierfür ist der hohe Gehalt an Tannin, der die Wirkung des Tee-Koffein steuert und bremst. Es heißt, daß Tannin so Anfälligkeiten nervöser Magenbeschwerden vorbeugt.

    Einige der In Tees enthaltenen Stoffe:
    • Ätherische Öle sind hauptsächlich verantwortlich für die belebende Wirkung des Tees.
    • Das wasserlösliche Vitamin B1 ist als Wachstumsvitamin bekannt.
    • Fluor wirkt dem Zahnverfall entgegen.
    Beim Aufgießen des Tees kann man den Koffein- bzw. Gerbstoffgehalt selbst steuern: In den ersten zwei Minuten nach dem Aufguß gibt der Tee fast seinen gesamten Anteil an Tein ab und wirkt anregend.

    Erst in den folgenden Minuten wird die Gerbsäure mehr und mehr aus den Blättern herausgezogen. Nun wirkt der Tee eher beruhigend und ist ausgezeichnet für den Abend zu empfehlen.


    CU
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  14. #14
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    braver ghetto.
    so is das schon besser!

    nur als zwischenfrage:
    denkt ihr beim trinken von tee eigentlich drüber nach, was der gerade reingeschlürfte tee bei euch bewirkt o. geht es einfach nur um den genuss / die erfrischung?
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  15. #15
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    Das kommt ganz darauf an...

    Wenn ich einen Tee zu einem ganz bestimmten Zweck kaufe/trinke, z.B. als Einschlafhilfe oder bei einer Erkältung, aber auch, wenn ich einen Jasmintee trinke weil ich hoffe, dass die dem Jasmin zugeschriebenen Wirkungen eintreten, dann auf jeden Fall.

    Aber meist ist es eine reine Genußsache.
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  16. #16

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    @brainfister

    WARUM MUSS ICH JEDEN SCHEISS ERKLÄREN??????? Ich hab nicht die Zeit jeden Tag Abhandlungen über irgendwelche Themen zu verfassen.

    cu, Spaceball
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  17. #17
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    siehst du, space, schlechter tee und unausgegorene aussagen machen hysterisch und lassen dir die geistige kontrolle abhanden kommen.

    schau mal, ich fand nur wichtig, wenn du schon eine der spaceballschen pauschal-aussagen (nach dem motto: is so, fertig) aufstellst, dass sie wenigstens richtig ist. wenn richtig, dann bleibt auch keine ergänzung schuldig.

    mag zwar die wenigsten interessieren, doch ich fands wichtig, dass "koffein" im tee von dem des kaffees zu unterscheiden und somit auf die vorteile hinzuweisen, die tee-genießern hingegen zu braune-brühe-schlabberern zugute kommen.

    womit natürlich weiterhin jedem selbst überlassen bleibt, zu welchem nassen mundbewanderer er sich warum auch immer geneigt fühlt.

    und nun space,
    trink erstmal 'n tee und relax.
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  18. #18

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    @brainy

    du kannst ja doch einigermassen friedlich argumentieren. Allerdings sollte schon der gesunde Menschenverstand sagen das Teein alleine schon vom Namen her vom Koffein aus dem Kaffee zu unterscheiden ist. Ausserdem sollte wohl jeder in der Lage sein mal ne Suchmaschine zu bedienen wenn ihn das Thema interessiert. Jeden Tag unmengen von überlangen Posts zu lesen mag genau dein Ding sein, meins ist es nicht. Ich denke das es langsam ein Problem wird genau die Information aus einem Posting heraus zu filten die einen wirklich interessiert weil die Quote Funktion schon im Übermass eingesetzt wird.

    Daneben habe ich nicht die Zeit ein Thema, welches wie Teein nicht wirklich wichtig ist und mir viel wichtiger ist das es eine interessante Gemeinsamkeit mit Kaffee gibt, bis ins kleinste Detail aus zu loten. Schließlich habe ich mich das letzte mal vor etwa 5 Jahren mit dem Thema beschäftigt und für mich besteht im Moment nicht der Bedarf den Menschen das denken ab zu nehmen.

    Übrigends habe ich eh das Gefühl das meine übereifrige Reaktion genau das war auf das du mit deinen bissigen Posts aus bist. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das du unter die Kategorie der Menschen fällst die es belustigend finden andere in Rage zu bringen. Na ja jedem das sein.

    cu, Spaceball
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  19. #19
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    Moin!

    Um diesen Streit über Tein/Koffein aus der Welt zu schaffen:

    Inhaltsstoffe von Schwarzen Tee
    Tein (Koffein)

    Ist Chemisch identisch mit dem im Kaffee vorkommenden Koffein. International gilt Koffein für Tee und Kaffee. Die Wirkung vom Koffein im Tee ist jedoch ganz anders als vom Koffein im Kaffee. Dafür verantwortlich ist das Tannin (Gerbstoffe) im Tee, an dem das Koffein chemisch gebunden ist und somit langsamer vom Körper aufgenommen wird und schließlich an anderen Stellen im Körper seine Wirkung zeigt als Koffein im Kaffee.


    Tein verstärkt die Gehirndurchblutung und erhöht den Gehirnstoffwechsel, wirkt belebend und steigert die Konzentrationsfähigkeit, Reaktions- und Assoziationsfähigkeit um ca 25 % (Studie des Deutschen Teebüros). Regt das zentrale Nervensystem an. Die anregende Wirkung wird verzögert freigesetzt, man sagt es dauert 2-3 Std bis die Spitze erreicht ist und fällt nur langsam wieder ab (4-6 Std.). Im Gegensatz zum Kaffee, der sofort anregt aber dafür auch nicht lange anhält.
    Quelle: http://www.teahouse.de/tee-info/
    Link "Das Geheimnis von FTGFOP" folgen

    Ich bin im Übrigen nicht so probierfreudig, bei mir gibt es eigentlich nur schwarzen Tee (Thiele Broken Silber, sog. "Ostfriesen-Tee") mit Kluntje und Kondensmilch, daneben noch Kamille, Fenchel und Salbei im Krankheitsfall. Seit einem über-parfümierten Earl Grey (oder muss der so stinken?) bin ich noch vorsichtiger geworden, aber es kann auch vorkommen, daß (alle wahren Tee-Liebhaber bitte jetzt "weg"lesen) ich bis zu zehn verschiedene Teesorten (in Beuteln) in eine Kanne tue; man kann dann nichts mehr herausschmecken, aber das Ergebnis ist sehr kräftig ...
    Kaffee trinke ich so gut wie gar nicht, außer "Landkaffee" (der ja keinen Kaffee beinhaltet) und Irish Coffee (und das nicht wegen des Kaffees).


    Mit freundlichen Grüßen
    Lars

  20. #20
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    ich kanns quoten einfach nicht lassen und pflaster hier nochmals nützliche infos in den thread, für alle, die ein bisschen mehr über tee wissen wollen:


    Grüner oder schwarzer Tee?

    Der Unterschied zwischen Grün- und Schwarztee entsteht durch Fermentation. Das ist die Verbrennung von organischen Bestandteilen im Teeblatt, die durch Licht- und Wärmezufuhr angeregt wird. Sie trägt bei Schwarztee zur Geschmacksentwicklung und anregenden Wirkung bei. Bei Grüntee wird die Fermentation verhindert, so dass gesundheitsförderliche Polyphenole in größeren Mengen erhalten bleiben. Diese pflanzlichen Stoffe haben eine schützende Wirkung. Sie können gefährliche Substanzen im menschlichen Körper unschädlich machen. Die Polyphenole gelangen beim Aufbrühen des Tees in das Wasser.


    In vielen Fällen nützlich

    Tee ist zwar ein Genussmittel und kein Heilmittel, doch kombiniert mit einer gesunden Ernährung soll er die Abwehrkräfte stärken, und damit Erkältung und Grippe vorbeugen. Eine positive Wirkung bei Kreislaufschwäche, hohem Blutdruck und erhöhtem Blutzucker wird ihm ebenso nachgesagt. Für die Haut ein Jungbrunnen und für die Verdauung eine große Hilfe: Besonders grüner Tee soll gegen viele Leiden helfen.


    Sorgfältige Zubereitung nötig

    Die Wirkung des Tees hängt auch von seiner Zubereitung ab. Kurze Ziehdauer von drei Minuten ergibt einen belebenden Schwarztee, Fünf-Minuten-Tee wirkt dagegen beruhigend. Das volle Aroma kommt nur zur Geltung, wenn das Wasser kalkarm ist. Das gilt besonders für die 150 Aromastoffe des grünen Tees. Die Teeblätter dürfen nicht mit kochendem Wasser übergossen werden. Je nach Teesorte sind 60 bis 80 Grad Celsius optimal. Kenner schütten den ersten Aufguss weg, denn der zweite enthält weniger Gerbstoffe, die das Getränk bitter machen. Tee-Genießer pflegen ihren individuellen Stil bei der Zubereitung. In Japan gilt sie sogar als rituelle Handlung.


    Hautschutz aus der Teetasse

    Japanische Forscher entdeckten, dass Tanin im Grüntee schädliche Oxidationsprozesse verhindert. So wird die Alterung der Zellen verlangsamt. Regelmäßiges Teetrinken unterstützt zudem den Sonnenschutz und beugt durch UV-Strahlen verursachten Hautschäden vor.


    Tee-Blockade gegen Krebs

    In der medizinischen Forschung wird vermutet, dass Katechin aus dem Tee ein Wirkstoff gegen den Krebs ist und die Bildung von Tumorzellen hemmt. Substanzen, die zu gefährlichen Zellveränderungen führen, werden unschädlich gemacht.


    Mit Tee durch die Schwangerschaft

    Das Spurenelement Zink ist in großen Mengen in grünem Tee vorhanden. Das kommt besonders Schwangeren und ihren Kindern zu Gute. Teetrinkerinnen bringen seltener untergewichtige Babys zur Welt.


    Gesunde Zähne dank grünem Tee

    Täglich eine Tasse grüner Tee konnte bei japanischen Schulkindern die Fälle von Karies um die Hälfte reduzieren. Das liegt am hohen Fluorgehalt des gesunden Getränks.


    Arterienverkalkung vermeiden

    Durch Grüntee wird vermehrt Cholesterol ausgeschieden, was einer Verkalkung der Arterien vorbeugt. Blutdrucksteigernde Substanzen im Blut werden bei Teetrinkern reduziert. Die Folge: der Blutdruck sinkt.


    Tee macht schlank

    Tee bringt den Energiehaushalt auf Trab und kann damit eine Schlankheitsdiät gut unterstützen. Teetrinker verbrennen mehr Kalorien. Das ist zwar die Voraussetzung fürs Abspecken, ohne Ernährungsumstellung funktioniert es trotzdem nicht.

    ,,,

    hat jemand von euch tee-trinkern das "wundermittel" schon mal bewusst nach einer der genannten oder anderen eigenschaften angewandt?
    wenn ja, zeigte sich eine spürbare wirkung?
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