Ich habe lange überlegt, ob ich ein Sequel zu Besser spät als nie schreiben soll, oder nicht. Also gut, hier ist es und es ist an euch zu entscheiden, ob ich es weiterführen soll, oder nicht.

Viel Spaß!




Ad Rem






Title:
Author: PhoebeADA
e-mail: Nadine.Farghaly@gmx.net
Rating: Mmhh das weiß ich noch nicht so genau...
Pairing: John und Aeryn
Category: Romantik, Paranoia das Übliche halt
Summary: Dies ist ein Sequel zu Besser spät als nie. Ein paar von Euch fanden es nicht so gut, das D´Argo am Ende gestorben ist, also hab ich mir überlegt, die Story noch einmal aufzurollen...
Disclaimer: Mir gehört nichts von alle dem. Außer den Figuren die ich selbst erfunden habe....
Archive: Nehmt´s euch und werdet glücklich aber sagt mir bitte Bescheid.



Nil admirari












Aeryn war auf dem Weg zu ihrem Quartier. Sie kam gerade von den Reparaturarbeiten auf Tier 14 zurück und ging durch die Gänge als sie zufällig an D´Argo altem Quartier vorbei kam, welches seit seinem Tod von Chiana bewohnt wurde. Aeryn blieb vor dem Raum stehen und sah hinein. Sie unterdrückte ein seufzen als sie Chiana geradeaus starrend auf dem Bett sitzen sah. Sie hielt D`Argos chellak auf dem Schoß und ihre feingliedrigen grauen Finger strichen abwesend über die Saiten. Die leisen dunklen Töne fluteten durch den Raum und es kam Aeryn vor, als ob sie wie Wellen an ihre Füße schlugen. Sie strich sich mit den Fingern durch das Haar und rieb sich müde den Nacken.
Seit D`Argos Tod vor drei Monaten schien Chiana ihren Lebensgeist verloren zu haben. Die meiste Zeit saß sie in seinem Quartier oder wanderte durch Moya. Aeryn überlegte flüchtig, ob sie auf sich aufmerksam machen sollte, entschied sich jedoch dagegen. Lautlos entfernte sie sich und begab sich in ihr Quartier.

John lag auf dem Bett und schlief selig als Aeryn den Raum betrat. Sie setze sich auf den Bettrand und strich ihm über die Wange. Wie sehr sie diesen Mann liebte. So etwas hatte sie nie für möglich gehalten, einen anderes Wesen so bedingungslos zu lieben.
Als er vor drei Monaten in Gefangenschaft geraten war, hatte sie erst gemerkt, das sie ohne ihn nicht mehr Leben kann.
John bewegte sich leicht im Schlaf und rollte sich auf den Rücken.
Aeryn seufzte leise. Im Schlaf sah er so friedlich aus. Er wirkte viel jünger und was viel wichtiger war, sorgenfrei. John wollte immer alle Probleme lösen und er übernahm die Verantwortung für Gott und die Welt. Sie hatte Angst vor dem Moment wenn er sich wieder einmal für jemand anderen opfern würde.
Aeryn war so in Gedanken versunken, das sie gar nicht bemerkte, wie John erwachte und sie schmunzelnd betrachtete.
“Einen Penny für deine Gedanken, Sunshine.”
Sie sah auf ihn hinunter und lächelte.
“Einen Penny?”
Er packte sie um die Talie und zog sie über seinen Körper an seine seite. Er hielt sie mit einem Arm umschlungen und stütze sich mit dem anderen den Kopf.
“Das ist ein Erden Spruch, Süße.”
Sie rollte mit den Augen und winkelte eins ihrer lederbekleideten Beine an und legte einen Arm unter ihren Kopf.
“Was du nicht sagst!”
John neigte den Kopf und berührte ihren Mund sacht mit seinem.
“Ohne dich wäre ich verloren.”
“Dann wirst du nie verloren sein.” (Ich konnte einfach nicht wiederstehen)
Aeryn zog ihn mit ihrem anderen Arm näher an sich heran und küsste ihn leidenschaftlich.





B)