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Thema: The Village

  1. #1
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    Der Trailer von "The Village" von M. Night Shyamalan is raus.

    Ich muss sagen, gefällt mir schon recht gut. Aber ich hab nix anderes erwartet. Das is ein Film, der auf meiner "most wanted"-Liste einen der oberen Plätze belegt.

    Mir haben bisher alle Filme von ihm gefallen (ja auch Signs.. ich weiss gar nicht wiso der Film so runter gemacht wurde).


    THE VILLAGE ist im Jahr 1897 angesiedelt und erzählt die Geschichte einer Dorfgemeinschaft, die in der ständigen Angst lebt, dass geheimnisvolle Wesen die Wälder ihrer Umgebung bevölkern.

    Die Hauptrollen in THE VILLAGE sind durchweg von namhaften Schauspielern besetzt: Joaquin Phoenix ("Signs - Zeichen", "Gladiator"), Sigourney Weaver ("Alien", "Ghostbusters"), William Hurt ("Der Kuss der Spinnenfrau", "Nachrichtenfieber") und der frisch gekürte Oscar-Preisträger Adrien Brody ("Der Pianist"). Die junge Theaterschauspielerin Bryce Dallas Howard gibt in THE VILLAGE ihr Leinwanddebüt.

    Das Team hinter der Kamera besteht aus Kameramann Roger Deakins ("A Beautiful Mind", "The Man Who Wasn't There"), Produktionsdesigner Tom Foden ("One Hour Photo"), Kostümbildnerin Ann Roth ("Signs - Zeichen", "Der Englische Patient") sowie dem Komponisten Howard Shore, der den Soundtrack aller Shyamalan-Filme entwickelte.

    Buena Vista International wird THE VILLAGE im Sommer 2004 in die Kinos bringen.


    so und nun natürlich zum Trailer (Quicktime):
    http://movie-list.com/trailers.php?id=village
    Leb, ehe deine Sehnsucht stirbt, ehe durch den Hauch des Zeitlosen Kraft und Fluss versiegen.
    Gib all deine Lebenskraft, den Träumen deines Herzens, deinen freien Geist's Vision.

  2. #2
    Treuer SpacePub-Besucher
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    Wieso intressert das keinen ?

    Ich fand den Trailer klasse und meine Erwarungen sind echt hoch. Dachte es hätten mehr von euch Intresse an dem Film bzw. hätten auch nochmal was generelles zu Shyamalan zu sagen.

    Edit:
    Wenn mir das keiner sagt, das die Trailer net gehen kann ichs net wissen. Die gehen nämlich nur wenn man auf deren Seite grade ist.. das wusst ich leider net.

    Also Trailer hier gucken:

    http://movie-list.com/trailers.php?id=village
    Leb, ehe deine Sehnsucht stirbt, ehe durch den Hauch des Zeitlosen Kraft und Fluss versiegen.
    Gib all deine Lebenskraft, den Träumen deines Herzens, deinen freien Geist's Vision.

  3. #3
    DerBademeister
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    Deine Trailer-links gehen nicht, und nach dem Mega-Schwachsinn "Signs - oder wie vernichte ich außerirdische Invasoren mit meinem Baseballschläger" bin sicher nicht nur ich skeptisch auf das neueste Werk vom Mann mit dem unaussprechlichen Namen.

    Vielleicht beantwortet das Deine Frage.

  4. #4
    Treuer SpacePub-Besucher
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    Also: Ich fand die Grundidee von Signs Klasse - endlich mal eine Invasion ohne gigantische Raumschiffe oder Monster! Und einige Szenen im Kornfeld sind echt gruselig - aber der Film war größtenteils der allerletzte Dreck, tut mir Leid! Als Parodie ginge das Ganze ja durch. Aber der Film war ja wohl ernst gemeint. Und genau solche unfassbar schlechten SF-Filme ziehen das Genre in den Dreck.
    "Dumm geboren und nix dazu gelernt"

  5. #5
    Treuer SpacePub-Besucher
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    So. Trailer angeschaut: Sieht erst mal Klasse aus! Aber ich fürchte aus Erfahrung, dass so ein pseudo-religiöser-metaphysischer Quark dabei rauskommt. Na, hoffen wir einfach mal das Beste.
    "Dumm geboren und nix dazu gelernt"

  6. #6
    Moderator Avatar von wu-chi
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    Hmm, der Film läuft schon in den Kinos und keiner will rein?

    Dafür habe ich eine interessante Filmkritik gefunden:

    The Village [The Village] USA 2004
    Start: 09.09.2004
    Genre: Mystery-Thriller
    Verleih: Buena Vista
    Laufzeit: 108 Minuten
    FSK: 12
    Homepage: The Village
    Regie: M. Night Shyamalan
    Drehbuch: M. Night Shyamalan

    Darsteller:* Joaquin Phoenix, Bryce Howard, Sigourney Weaver, William Hurt, Adrien Brody, Judy Greer, Jayne Atkinson, Lee Burkett, Aaron Fiore, David Foster, Jesse Eisenberg, Frank Collison, Jordan Burt, Michael Pitt, Celia Weston

    Die Bewohner von Covington leben am Rande eines großen, finsteren Waldes und werden von mysteriösen Monstern terrorisiert, die jenseits der Grenzen der isolierten Dorfgemeinschaft ihr Unwesen treiben. Die Menschen haben fürchterliche Angst vor den Monstern und befolgen so brav die eiserne Regel, niemals auch nur einen Fuß in den unbekannten Wald zu setzen, denn die Chancen stehen gut, dass sie nicht wieder lebend herauskommen werden. Doch als der junge Lucius Hunt (Joaquin Phoenix) darum bittet, das Dorf zu verlassen, hat er eine ganz bestimmte Grenze bereits überschritten.

    Der neueste Streich von M. Night Shyamalan beginnt wie ein geheimnisvolles, bitterböses Märchen der Gebrüder Grimm und liefert den, von Mr. Night gewohnten Nervenkitzel, aber leider auch einen triftigen Grund, sich vor Lachen auf dem Boden zu rollen. Diesmal sehen zwar weder kleine Jungen Geister („The Sixth Sense“), noch stehen sich Bruce Willis und Samuel L. Jackson als Superheld und Bösewicht gegenüber („Unbreakable“), noch werden Aliens mit Wasser bezwungen („Signs“). Doch der berühmtberüchtigte Twist am Ende eines jeden Shyamalan-Films darf auch in „The Village“ nicht fehlen. Und schon nimmt das Unheil seinen Lauf...

    Was von Disney als großer Sommer-Blockbuster schon vor mehr als zwei Jahren angekündigt wurde, lässt einen gleichermaßen erzittern und laut losprusten und die Unentschlossenheit, die beim Anschauen im Gemüt des Zuschauers entsteht, lässt sich vielleicht folgendermaßen begründen: Erst einmal ist es natürlich irritierend, dass DAS Sommerevent 2004, rein visuell, ein Sammelsurium aus Herbststimmungen mit im Gepäck hat. Gedämpfte Farben und tiefstehendes Sonnenlicht machen „The Village“ zu einem frierenden Kinoerlebnis, was sich auch in der positiv unbeweglichen Inszenierung widerspiegelt, die einem durchaus ab und zu, einen frostigen Schauer über den Rücken jagt. Vor allem aber die durchdachte Kameraführung von Roger Deakins (eigentlich auf diverse Coen-Filme abonniert) trägt hierzu bei. Allerdings scheint es, als wäre der Starttermin des Films um die Weihnachtszeit besser angesiedelt gewesen.

    Auch die Besetzung ist durchweg großartig, doch schon hier bröckelt an einigen Stellen die, wahrscheinlich viel zu gewollte, Perfektion großflächig ab. Dies beginnt bei dem Oscarpreisträger Adrien Brody, der einen überaus gekünstelten Eindruck hinterlässt und leider mehr als einmal, weit über die geforderte Verrücktheit seines zurückgebliebenen Charakters Noah Percy hinausschießt. Kurz nach seinem großen Triumph, tut das seiner Karriere bestimmt nicht weh, aber der schale Beigeschmack bleibt . Auch Sigourney Weaver kann sich sonst allemal sehen lassen, doch ihr Charakter dient nur als leere Hülle in der verkehrten Welt von Shyamalan und verheizt somit auch ihr Talent. William Hurt, als einer der Dorfältesten und Vater unserer Protagonistin Ivy Walker (Bryce Dallas Howard), liefert seine Sätze glaubwürdig ab, aber auch er dient im Grunde nur als Vehikel der Geschichte. Und seien wir mal ehrlich: „Die Unaussprechlichen“? Bitte wie? So nennt Shyamalan seine Monster und schafft es trotzdem nicht, seinen Charakteren den Mund über sie zu stopfen.

    Dies ist nur die Spitze des Eisberges an Widersprüchen, die sich hier auftun, doch das Frustrierendste ist, dass „The Village“ gleichzeitig so viel meisterhaftes Potential zu bieten hat. In der ersten Stunde gibt es bestimmt drei bis vier Szenen, die den Tanz mit dem Teufel wagen und auch inszenatorisch allen Erwartungen trotzen. Der erste Spaziergang im Wald und das schicksalhafte Aufeinandertreffen von Lucius und Noah sind solche Szenen. Brillant unterstützt durch ein außergewöhnliches und nervenaufreibendes Sound-Design, welches aus unmenschlichem Geheule und märchenhaften Windhauchen besteht, aber besonders dann besticht, wenn filmische „Stille“ herrscht. Der absolute Abschuss in Sachen Brillanz bietet allerdings Joaquin Phoenix, der sich wundervoll hypnotisierend in einem eindringlich introvertierten Spiel präsentiert. Ebenfalls erwähnt werden muss natürlich noch die Newcomerin Bryce Dallas Howard (Tochter von Regisseur Ron Howard). „The Village“ profitiert nicht zuletzt von ihrer geheimnisvollen Erscheinung und die Leistung der jungen Schauspielerin ist vielversprechend.

    Auch die konstante und geschickte Anlehnung an diverse Märchen, Geschichten aus der Bibel und bekannte Kinomuster machen aus „The Village“ mehr, als nur nackten Grusel und eigentlich ist es sicher, dass nur eine kontrollierte und geplante Regiearbeit dafür verantwortlich ist. Aber leider fehlt es dem Film an Konstanz, ein paar guten Dialogen, dem gewissen Händchen für die Darsteller im Allgemeinen, den Mut, einem durchaus ansprechenden Thema, ein paar dunklere Aspekte abzuringen und bitteschön einem Ende, dass nachvollziehbar ist und nicht wie Betrug daherkommt. Alles Dinge, die Shyamalan schon mindestens einmal weitaus besser abgeliefert hatte. Wenn der Zuschauer also in diesem Shyamalan-Film sitzt und natürlich auf den letzten großen, leider schon, obligatorischen Twist zum Schluss wartet, gerät er fast ein bisschen aus dem Konzept dabei. Oftmals sind die falschen Fährten, die hierfür ausgelegt werden, zu offensichtlich und lenken von der eigentlichen Handlung ab. Doch gerade die, wird man vergeblich suchen, denn sie ist nichts weiter, als ein stümperhaft gebastelter Plastikköder, der die Falle zum Showdown zuschnappen lassen soll.

    Ehrlich gesagt: Dieser Twist stinkt, ist vielleicht sogar der schlechteste Witz dieses Sommers und Shyamalan verrät damit sein komplettes filmisches Universum. Die Wasserallergie der Aliens aus „Signs“ könnte vergleichsweise als plausible Erklärung durchgehen. Wer schon einmal in einer Zaubershow war, der kennt vielleicht die Tricks des Magiers, der seine Zuschauer auf die Bühne holt, mit ihnen komische und peinliche Kunststücke veranstaltet, nur um ihnen unbemerkt ihre Armbanduhren zu klauen. So ähnlich funktioniert das bei Shyamalan auch, nur, dass er schon einmal zu oft den selben Trick vorgeführt hat und der Zuschauer schon längst weiß, was ihn erwartet. Aber Schwamm drüber, denn die Diskussion, ob das Ende nun funktioniert oder nicht, ist überflüssig. Die Erkenntnis verblasst nämlich aufgrund der Tatsache, dass „The Village“ durchweg ein wahrlich mitreißender, kluger und atmosphärischer Filmgenuss hätte sein können und nur dadurch zerstört wird, dass ein gewisser Autor und Regisseur, seine Zwangsneurotik nicht ablegen kann und dem Zuschauer stets eine lange Nase zeigen zu muss.
    Quelle: Filmstarts.de
    Dem kann ich so nichts hinzufügen. Mir hat er, gerade nach dem Reinfall mit "Signs" und der damit niedrigen Erwartungshaltung, eigentlich ganz gut gefallen. Aufgrund des allzu aufklärendem Ende blieb auch für mich ein fader Beigeschmack zurück.

    Ich gebe dem Film mal (von 5 Sternen)

    Viele Grüße
    wu-chi
    "Any given man sees only a tiny portion of the total truth, and very often, in fact almost perpetually, he deliberately deceives himself about that little precious fragment as well. A portion of him turns against him and acts like another person, defeating him from inside. A man inside a man. Which is no man at all."
    Philip K. Dick (A Scanner Darkly, 1977)

  7. #7
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    Meine Meinung über den recht zwiespältigen Film:

    Die Schauspieler sind vom feinsten, kein Wunder bei der Besetzung (Weaver, Hurt, Brody, Gleeson, Pheonix).
    Vorallem Bryce Dallas Howard (die Tochter von Ron Howard) überrascht als die blinde Ivy Walker.
    Musik:
    James Newton Howard läuft unter der Regie von Shyamalan interessanterweise immer zur Bestform auf. Ein über weite Strecken zurückhaltender Score mit einigen der schönsten Violinpassagen seit langem.
    Film:
    Die ersten 70min sind vom feinsten. Der von Shyamalan erzeugte Mythos rund um das kleine Dorf und den Wesen im Wald ist unglaublich spannend. Dabei setzt der Regisseur weniger auf billige Shockmomenten sondern vielmehr auf einen langen, schon fast anstrengenden Inszenierungsstil (im positiven Sinne) der einem ziemlich fordert. Dabei wird der Film aber bis zur Pause (die absolut perfekt gesetzt wurde, Stichwort: Cliffhanger ) in keinem Moment langweilig.

    Ab hier beginnt jedoch leider der Punktabzug (ich verzichte auf Spoiler, es besteht also keine Gefahr):
    Denn die Pause lässt einem Zeit für Spekulationen und obwohl in einem Shyamalan Film im Grunde alles möglich ist, ist das Ende von The Village leider ziemlich offensichtlich und gleichzeitig enttäuschend, da die gewählte Auflösung für einen Filmerfahrenen so ziemlich die erste Variante ist die einem in den Sinn kommt.
    Leider versucht der Film dann noch vieles krampfhaft zu erklären...das hat bisher in den seltensten Fällen geklappt.

    Es muss aber gesagt werden dass Shyamalan bei Nachdrehs einen alternativen Schluss drehte, da die eigentliche Auflösung bereits im Internet zu lesen war. Vermutlich liegt darin der Grund meiner leichten Enttäuschung.

    Ohne zuviel zu verraten sei noch gesagt dass es eine Amazing Stories Folge gibt die inhaltlich so ziemlich identisch ist.

    Fazit:
    7/10
    (8/10 für den grossartigen Aufbau und den sehr stimmungsvollen Mittelteil, 6/10 für die vorhersehbare und verkrampfte Auflösung inklusive Erklärung)

    Signs bleibt nach wie vor mein Favorit, gefolgt von Unbreakable, Sixth Sense und dann The Village.


    "Früher war alles besser, auch die Zukunft."

  8. #8
    DerBademeister
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    Weißt Du wie die eigentliche Auflösung aussah?

    Würde mich interessieren.

  9. #9
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    Nein, ich konnte bisher die Spoilermeldungen erfolgreich umschiffen.
    Es müsste aber kein Problem sein mit etwas googlen das alte Script zu finden.
    Ich warte lieber auf die DVD. Der alternative Schluss soll nämlich dort zu sehen sein. Mal sehen ob sich das bewahrheitet.

    goodspeed


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  10. #10
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    Anders als mein Vorgänger werde ich hier spoilern, also achtung.

    Ich war bereits letzten Mittwoch drin und muss sagen, dass ich doch schon relativ enttäuscht war.
    Irgendwie hatte ich nach dem Trailer etwas völlig anderes erwartet und nach dem Film dann natürlich (wie übrigens der Rest der Zuschauer auch) etwas veralbert. Da debkt man, man geht in nen Horrorfilm und dann läufts auf Beziehungsdrama hinaus. Von Horror kaum eine Spur. Wenn er dann doch zu sichten war, war er dann aber wenigstens richtig gut.

    Aber von vorne. Erwartung: Grusel. Ich fühlte mich nach der ersten Hälfte des Films ja noch bestätigt: Unheimlich und dabei mysteriös, genau wie man es von Mister Shü-...shylmaa..lala...ihr wisst schon, bereits kennt. Ich hatte dabei noch in Kauf genommen, dass die ganze Story etwas von den "Monstern" abwich und sich auf die relativ seichte Liebesgeschichte konzentrierte, aber nach einiger Zeit begann mich das dann doch zu langweilen. Einige Andeutungen waren da, z.B. die schwarze Kiste, von denen schon klar war, dass sie mal wichtig werden, ganz nett so weit. Doch es plätscherte einfach so weiter, wenig Story, viel Brimborium drumherum, das konnten die wahnsinnig guten Schauspieler und die unheimlich toll gemachten Kameraeinstellungen auch nicht mehr rausreissen.

    Als es dann im letzten Teil an die Auflösung ging, hatte ich dan wieder Hoffnung: Ein genialer Storytwist, wie man es kennt von Mister S.? Immerhin war man das schon fast gewöhnt nach dem sechsten Sinn und Unbrechbar. Waren die Monster im Wald etwa doch echt? Neee... war nur der Pianist. Schade. Und das Ende? Naja, wenigstens ein kleiner Twist. Aber warum rot bannen? Und ist sowas heutzutage überhaupt noch machbar, auch wenn man richtig viel Geld hat? Ich meine, selbst die Amish wissen von der grossen bösen Welt da draussen. Und wie viele sind da geflohen? Acht? In dem Dorf waren so ca. 30 Leute zu sehen, waren das alle deren Kinder? Da gibt doch spätestens nach 2 Generationen den totalen Inzest.

    Mein Fazit: Ganz netter Film, aber kommt leider nich an die vorhergehenden dran, da bleiben dann doch zu viele Fragen, die nicht zur Befriedigung beantwortet wurden.


    Eine Frage hab ich noch: Habt ihr ne Erklärung, warum die Kamera den anderen Ranger nie frontal gezeigt hat? Man sah ihn einmal kurz als Reflektion in der Scheibe, aber sonst immer nur die Schulter oder den Hinterkopf. Hatte das nen Grund?
    I can feel it. The turn of the Earth. The ground beneath our feet is spinning at a thousand miles an hour, the entire planet is hurtling around the sun at sixty-seven thousand miles an hour, and I can feel it. We're falling through space, you and me, clinging to the skin of this tiny little world, and if if we let go... that's who I am.

  11. #11
    Kleiner SpacePub-Besucher
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    Der Ranger war der obligatorische Cameoauftritt von Shyamalan. Handlungstechnisch hat es keine besondere Bedeutung, Shyamalan spielt einfach gern mit der Inszenierung. Vielleicht wollte er damit auf Unbreakable verweisen, wo Spiegelreflexionen ein wichtiger Bestandteil der Figureneinführung war.

    goodspeed


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  12. #12
    Treuer SpacePub-Besucher
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    also ich hatte sehr gemischte gefühle bei diesem film.

    als die große auflösung kam, war ich so was von enttäuscht. alles, was man zuvor sah, hatte für einen moment gar keinen sinn mehr, aber nach einer weile ging es dann wieder, wenn auch sehr langsam.
    ich weiß nicht, bevor die auflösung kam, hat mir der film trotzdem besser gefallen, schon allein wegen der idee, die mal was neues war. denn die wahre geschichte kenne ich irgendwie schon von wo anders her...

    kann mal bitte jemand sagen, was ganz ganz zum schluss passiert ist?
    was war die letzte szene? das letzte was ich sah war, als die blinde (ich kann mir keine namen merken&#33 ihrem freund oder verlobten die medizin brachte. und was kam dann???

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