+ Antworten
Ergebnis 1 bis 6 von 6

Thema: Rezension: Dune - Die frühen Chroniken

  1. #1
    Treuer SpacePub-Besucher Avatar von FloVi
    Dabei seit
    10.10.2002
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    296

    Standard

    Der Dune-Zyklus von Frank Herbert (1920-1986) gehört zu den einflussreichsten Werken der Science Fiction. Sehr detailliert schildert der Autor seine Vision der Menschheit in fernster Zukunft, wo sich alles um den Wüstenplaneten Arrakis (auch Dune genannt) dreht. Genauer gesagt um das so genannte Spice, dem Gewürz das nur dort gewonnen werden kann und ohne das der interstellare Verkehr zwischen den tausenden und abertausenden Welten des Imperiums zu Jahrhunderte dauernden Odysseen verkommen müsste.

    Die politische Ordnung besteht aus einer Monarchie, deren Einfluss jedoch durch weitere Machtfaktoren beschränkt ist. Zu den wichtigsten gehört die Raumfahrer-Gilde; nur dessen Angehörige sind in der Lage, den Raum mit Hilfe des Spice so zu manipulieren, dass die gewaltigen Entfernungen innerhalb kürzester Zeit bewältigt werden können.

    Dieses Konstrukt benutzt Herbert, um seine eigentliche Geschichte zu erzählen, nämlich die der Notwendigkeit von einem Miteinander von Mensch und Natur, dargestellt in der Wechselwirkung zwischen Paul Atreides (bzw. seinem Sohn Leto) und dem Planeten Arrakis.

    Der erste Teil des Zyklus wurde zwei Mal verfilmt. Beide Umsetzungen konzentrierten sich auf den ersten Teil des Zyklus, allerdings in Unterschiedlicher Ausführlichkeit. 1984 entstand unter der Regie von David Lynch der Film Dune (dt. Der Wüstenplanet), im Jahre 2000 folgte die (mit deutscher Beteiligung) für das Fernsehen produzierte Mini-Serie Dune (dt. Frank Herberts Dune - Der Wüstenplanet). Diese Version war ein außerordentlicher Erfolg für den produzierenden Fernsehsender Sci Fi Channel, weshalb im April diesen Jahres die Arbeiten an der Fortsetzung begannen (Arbeitstitel: Children of Dune, entspricht dem Titel des zweiten Buches).

    Anlässlich des Ausstrahlung der sechsstündigen Mini-Serie in Deutschland brachte der Heyne-Verlag eine Neuauflage des gesamten sechs Bände umfassenden Zyklus heraus, sowie den ersten Teil der Trilogie Der Wüstenplanet - Die frühen Chroniken mit dem Titel Das Haus Atreides heraus. Mit Das Haus Harkonnen folgte Band Zwei und im Mai 2002 erschien mit Das Haus Corrino der Abschluss. Diese Trilogie setzt ca. vierzig Jahre vor den Ereignissen in Der Wüstenplanet ein und endet mit der Geburt von Paul Atreides.

    Die Trilogie
    Band 1: Das Haus Atreides

    Das Imperium wird seit mehr als Einhundert Jahren von Elrood IX. regiert, dessen Sohn Shaddam bereits sei langer Zeit den Tod seines Vaters herbeisehnt, um endlich auf dem Löwenthron Platz nehmen zu können. Gemeinsam mit Hasimir Fenring, der im hochgradig intriganten Umfeld des Hofes dem Status eines Freundes noch am nächsten kommt, heckt er Maßnahmen aus, um seine Inthronisierung etwas zu beschleunigen.

    Doch diese Ereignisse geraten fast zur Nebensächlichkeit, als Dinge in Gang gesetzt werden, die das Machtgefüge im Imperium für immer verändern könnten. Das Spice muss fließen und diese simple wie bedeutungsschwere Tatsache bestimmt das Leben aller. Doch was, wenn Arrakis nicht mehr die einzige Quelle für das Gewürz ist. Zusammen mit den allgemein verabscheuten Tleilaxu entwickelt der Imperator einen Plan zur Herstellung von künstlichem Spice. Als Produktionsstätte hat man den Planeten Ix auserkoren, der zurzeit von Dominic Vernius regiert wird und von wo so ziemlich alle technischen Innovationen im Imperium stammen.

    Auf Caladan beschließt Herzog Paulus Atreides, dass sein siebzehnjähriger Sohn Leto etwas über staatsmännisches Handeln lernen müsse und schickt ihn zu seinem besten Freund, Graf Dominic Vernius auf Ix. Als die Intrige um das Haus Vernius und die Annektierung des Planeten in die entscheidende Phase geht, kann Leto zusammen mit den Kindern des Grafen fliehen. Jetzt muss sich das Haus Atreides darauf vorbereiten, selbst in das Fadenkreuz der Intriganten zu geraten, und zwar heftiger als je zuvor. Als Herzog Paulus frühzeitig stirbt sieht sich der junge Herzog Leto plötzlich einer gigantischen Herausforderung gegenüber, denn Zeit zur Trauer oder gar Eingewöhnung bleibt ihm nicht. Er muss sich vor dem Landsraat für ein Verbrechen verantworten, dass er nicht begangen hat. Hier kommt ein weiteres großes und auch dem Leser nicht unbekanntes Haus ins Spiel, denn natürlich haben die Harkonnen ihre Finger mit drin.

    Band 2: Das Haus Harkonnen
    Im Laufe der Jahre entwickelt sich Leto mehr und mehr zu einem allgemein anerkannten und vom Volk verehrten Staatsmann. Die Erben des Hauses Vernius, Rhombur und seine Schwester Kailea, befinden sich noch immer im Exil auf Caladan, während die teuflischen Tleilaxu auf Ix ihre Heimat und die Bevölkerung unter einer grausamen Knute halten.

    Zwischen Kailea und Leto hat sich ein starkes Verhältnis entwickelt, und obwohl eine Heirat aus politischen Gründen unmöglich ist, stellt sich mit Victor Atreides bald Nachwuchs ein. Kailea wird mit der Zeit jedoch immer depressiver, sie träumt von einem Leben am imperialen Hof, doch das ist durch die Renegaten-Stellung ihres Hauses absolut ausgeschlossen. Ihre Unzufriedenheit wird immer stärker, das Verhältnis zu Leto verschlechtert sich massiv. Als bei einem Attentat dann ihr Victor getötet und ihr Bruder Rhombur schwer verletzt wird, ist Kailea dem Wahnsinn nahe.

    Inzwischen pressen die Harkonnen Arrakis gnadenlos aus. Zwar ist der Spice-Planet nur ein Lehen auf Zeit, doch Vladimir Harkonnen hat bereits Pläne, die ihn dauerhaft zum Herrscher über das Gewürz machen sollen. Die Fremen wiederum geben in ihrem Widerstand nicht nach. Die "Ureinwohner" von Arrakis werden mittlerweile von Pardot Kynes geleitet, der ursprünglich als imperialer Planetologe von Elrood IX. nach Dune geschickt wurde. Er hat ganz andere Visionen von der Zukunft des Wüstenplaneten, deren Verwirklichung Konsequenzen hätte, die zum Zerfall des Imperiums führen müssen.

    Band 3: Das Haus Corrino
    Alles deutet auf eine Eskalation der Ereignisse hin. Shaddam entwickelt sich immer mehr zum Tyrannen mit Allmachtsphantasien, die durch die Aussicht auf das künstliche Spice genährt werden. Auf Ix hat der Forschungsminister der Tleilaxu und Leiter des Projektes seine eigenen Phantasien und das Haus Harkonnen lässt keine Gelegenheit aus, um den verhassten Atreides eins auszuwischen.

    Rhombur wurde nach dem schweren Unfall von Dr. Yueh, einem Suk-Arzt wieder auf "die Beine" gestellt, doch da von seinem Körper nach dem Attentat nicht mehr viel übrig war, ist er mehr ein Cyborg als ein Mensch. Sein Geist dagegen ist hellwach, und der sinnt nach Vergeltung und Befreiung für sein Volk auf Ix.

    Nichts ahnend von den Versuchen, die auf dem einst hoch geachteten Industrieplaneten durchgeführt werden, bereiten er und Leto die Rückeroberung vor. Der Atreides-Herzog steht loyal zu seinem Freund und hat die tragischen Ereignisse der jüngsten Vergangenheit gestärkt hinter sich gebracht. Unterstützt wurde er dabei von seiner großen Liebe Jessica, der er anfangs jedoch misstrauisch begegnete, da sie eine Schülerin der Bene Gesserit ist, die ja bekanntlich ebenfalls ihr eigenes Süppchen kochen.

    Doch dann geschieht das Unfassbare. Ein Highliner - wie die interstellaren Raumer genannt werden - wird Opfer eines Navigationsfehlers, ein weiterer entkommt nur knapp diesem Schicksal und kann sich gerade eben nach Junction, dem Gilde-Planeten retten. An Board befanden sich Rhombur und Gurney Halleck, die den Angriff auf Ix von innen her vorbereiten sollten. Nun hat sich der Zeitplan um einen vollen Monat verschoben und ohne Kontakt zu Leto steht der Erfolg der Befreiungsaktion auf dem Spiel.

    Als der Angriff dann startet, müssen sich Rhombur und Leto darauf verlassen, dass der jeweils andere seinen Teil des Planes eingehalten hat. Als Herzog kann Leto nicht direkt an der Aktion teilnehmen, sondern begibt sich am imperialen Hof auf das Schlachtfeld der Diplomatie. Allerdings ist er ein wenig abgelenkt, da sich auch Jessica hier befindet und gerade dabei ist, sein zweites Kind zu gebären.

    Die Autoren
    Kevin J. Anderson hat Erfahrung mit Auftragsarbeiten für "fremde Universen". Als fleißiger Schreiber für Serien wie Star Trek und Star Wars kennt er den Geschmack der jungen SF-Generation. In den Danksagungen taucht ab und zu der Name Rebecca Moesta auf. Sie ist selbst Autorin und hat u. a. die Star Wars-Serie Young Jedi-Knights mitentwickelt. Da sie außerdem die Ehefrau Andersons ist, dürfte sie einen großen Anteil an der Trilogie haben.

    Brian Herbert, Frank Herberts Sohn, hat bislang nicht viel veröffentlicht, in erster Linie Sekundärliteratur zum Hauptwerk seines Vaters. Obwohl sein Name als erster auf den Buchcovern steht, dürfte der kreative Teil hauptsächlich von [/i]Anderson[/i] stammen, während Herbert die Fakten und Analysen besorgt hat. Ich möchte damit keineswegs seinen Anteil an diesen Büchern schmälern, es geht mir nur um die Arbeitsteilung und wie sie vermutlich stattgefunden hat.

    Zusammenfassung und Meinung
    Es ist schwer, die drei Bände zusammenzufassen, ohne viel von der Handlung zu verraten. Deshalb bitte ich um Entschuldigung, sollten einige Formulierung hölzern und unbeholfen wirken, schließlich bin ich kein Profi in solchen Dingen.

    Leser des Dune-Zyklus werden in dieser Trilogie eine Menge Fragen beantwortet bekommen, auch solche, die sie vielleicht von sich nicht gestellt hätten. Sehr glaubhaft wird hier die Herkunft von Duncan Idaho erklärt, Baron Harkonnens Motive bekommen eine außerordentliche Tiefe. Viele (junge) Fans, die die Geschichte vielleicht nur von den Verfilmungen her kennen, bekommen nun die Möglichkeit sich weitergehend mit dem Thema zu befassen. Und tatsächlich reichen die Kenntnisse aus den Filmfassungen auch aus, um an dieser Trilogie seine Freude zu haben.

    In ihrer Komplexität können die Bücher durchaus mit dem Hauptwerk mithalten, zumindest was die Vielfalt der Ereignisse angeht. Alle wichtigen Themen werden angesprochen, so erhalten wir beispielsweise tiefe Einblicke in das Zuchtprogramm der Bene Gesserit, deren Ziel schließlich nichts Geringeres als die Erschaffung eines neuen Messias ist.

    In der zweiten Hälfte des dritten Bandes geht es dann richtig heiß her. Alle großen Pläne der drei Häuser befinden sich in den Endphasen und obwohl der generelle Ausgang klar ist, schafft es Andersons eine fast schon unerträgliche Spannung aufzubauen. Doch auch die ersten beiden Bücher lassen durch ihre Rasanz und ihrem (streckenweise an einen Videoclip erinnernden) Timing keine Langeweile aufkommen.

    Ob versierte Kenner der Materie an den Büchern ihre Freude haben werden, hängt davon ab, was sie erwarten. Die öko-philosophischen Ebenen Herberts bleiben hier völlig unbeachtet. Es geht nur darum, der Story an sich mehr Tiefe zu verleihen und diese Aufgabe erfüllt das Autorenduo absolut perfekt. Keine tief schürfenden Erkenntnisse, sondern Action und Fun, die aber durchaus Lust auf mehr machen und damit sicher viele neue Leser für Frank Herberts Dune-Bücher interessieren werden. Und die alten Hasen werden zumindest der ersten Band sicher gern wieder in die Hände nehmen. Mir zumindest ging es so...

    Fazit
    Brian Herbert und Kevin J. Anderson schufen mit modernen Stilmitteln eine würdige Einleitung zu Frank Herberts Der Wüstenplanet. Ihrer Aufgabe, dieses Werk für eine neue Generation von Lesern interessant zu machen, wurden sie mehr als Gerecht und legten dabei viel Respekt für eines der wichtigsten Werke des Genres an den Tag. Diese erfolgreiche Gratwanderung verdient ein uneingeschränktes Empfehlenswert.

    Aufmachung
    Alle drei Bände kommen als broschiertes, großformatiges Taschenbuch. Die Titelbilder sind phantastisch und kommen gut zur Geltung. Im Innern finden sich Karten von Arrakis, Caladan und Giedus Prime, sowie einen Ahnentafel von Elroods Vater bis Herzog Leto Atreides. In den Nachworten erzählen Brian Herbert und Kevin J. Anderson etwas zur Entstehungsgeschichte der Trilogie.

    Fakten
    Brian Herbert, Kevin J. Anderson
    Der Wüstenplanet - Die frühen Chroniken
    http://www.dunenovels.com

    Übersetzung: Bernhard Kempen, Berlin
    http://www.epilog.de/Person/K/Kem_Keq/Kemp...rnhard_1961.htm

    Umschlagbilder: Frank M. Lewecke
    http://fml.trendworx.com/deutsch.html

    Band 1: Das Haus Atreides
    834 Seiten
    EUR 12,00
    ISBN 3-453-18768-7

    Band 2: Das Haus Harkonnen
    850 Seiten
    EUR 14,00
    ISBN 3-453-19652-X

    Band 3: Das Haus Corrino
    754 Seiten
    EUR 14,00
    ISBN 3-453-21346-7

  2. #2
    Tastaturquäler Avatar von MinasTirith
    Dabei seit
    12.05.2001
    Ort
    Lichtenstein/Württemberg
    Beiträge
    1.501

    Standard

    Schön das jemand das mal so ausführlich gemacht hat. Da ich erst beim zweiten Prequell bin, konnte ich das noch nicht selber machen.

    Im alten Board gab es hierzu mal eine Diskussion wie gut diese Bücher sind und ob es sich lohnt sie zu lesen. Da ich selber gerade dran bin, kann ich die Meinung von FloVi nur bestätigen. Wenn man offen an die Bücher ran geht, dann fesseln sie einen wie das Hauptwerk von Herbert selbst.

    Deine Zusammenfassung habe ich nicht gelesen, denn ich will mir die Vorfreude nicht nehmen und habe nur das 'Drumherum' gelsen. Werde es aber nachholen wenn ich die Bände durch habe.

    Wirst du das dann auch mit dem neuen Buch machen? Buthlers Djihad soll ja bald auch erscheinen und noch mehr erklären.
    Tu erst das Notwendige,
    dann das Mögliche
    und plötzlich schaffst du das Unmögliche.
    Franz von Assisi


  3. #3
    Treuer SpacePub-Besucher Avatar von FloVi
    Dabei seit
    10.10.2002
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    296

    Standard

    Originally posted by MinasTirith@16.10.2002, 00:06
    Wirst du das dann auch mit dem neuen Buch machen? Buthlers Djihad soll ja bald auch erscheinen und noch mehr erklären.
    Davon gehe ich jetzt mal aus. Zumal ich eh' schon sehr gespannt bin auf das Teil...

  4. #4
    Tastaturquäler Avatar von MinasTirith
    Dabei seit
    12.05.2001
    Ort
    Lichtenstein/Württemberg
    Beiträge
    1.501

    Standard

    Welcher Dune-Fan ist denn nicht darauf gespannt?

    Schliesslich hoffen ja wohl alle auf eine genaue Erklärung der grossen Konvention. Man bekommt ja immer nur Brocken vorgeworfen und da könnte man ja evtl. endlich mal etwas mehr erfahren. Ausserdem werden dann da wohl auch die Entstehungen der anderen wichtigen Häuser erläutert wie die Bene Gesserit.

    Hoffen wir mal das es bald kommt und mit dem bisher erschienen Werken mithalten kann.
    Tu erst das Notwendige,
    dann das Mögliche
    und plötzlich schaffst du das Unmögliche.
    Franz von Assisi


  5. #5
    Wiederholungstäter
    Dabei seit
    16.10.2002
    Beiträge
    45

    Standard

    Die Bücher mögen gut geschrieben sein und viele Fragen beantworten, aber die Genialität des ersten Bandes (und nur des ersten) erreichen sie lange nicht (allerdings Herbert selber auch nicht mit Band 2, von 3-4 gar nicht zu reden und 5+6 sind m.E. nur noch "normale" SF-Literatur!
    Der große geniale Entwurf eines eigenen Universums gelingt eindeutig nur in DUNE!
    L'enfer c'est les autres!

  6. #6
    Treuer SpacePub-Besucher Avatar von FloVi
    Dabei seit
    10.10.2002
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    296

    Standard

    Originally posted by Blade Runner@16.10.2002, 10:26
    ...aber die Genialität des ersten Bandes (und nur des ersten) erreichen sie lange nicht...
    Wenn alles so genial wäre, wie der erste Dune-Band, wäre Genialität ja normal. Von einem guten SF/F-Buch erwarte ich, dass es mich unterhält und vielleicht auch noch unterschwellig zum Nachdenken anregt. Das kann Hard-SF von K.S. Robinson, Greg Egan oder Iain Banks sein, witzige Fantasy von Brooks oder Pratchett, von mir aus auch "Fast Food"-Literatur á la Battletech, Shadowrun oder Star Trek.

    Die "genialen" Bücher schaffen es außerdem noch, mich zu überraschen und machen einen vergessen, dass es sich "bloß um ein Buch" handelt. Davon darf es aber nicht allzuviele geben, sonst macht es keinen Spaß mehr, sie zu entdecken. Dazu gehört für mich zum Beispiel (um mal einen neueren Titel ins Spiel zu bringen) Nachtlicht von Jack Vance.

    Davon abgesehen, ist auch das alles eine Frage des (allgemeinen)Geschmacks. Ich glaube nicht, dass ein Buch wie Dune oder ein Film wie 2001 den Status erreichen könnten, würden sie in dem Stil heute erstveröffentlicht.

    Gruß aus Berlin

+ Antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Die Chroniken Von Narnia: Prinz Kaspian Von Narnia
    Von felenzi im Forum Filme: Kino, Heimkino & Amateurfilme
    Antworten: 55
    Letzter Beitrag: 25.08.2008, 22:38
  2. Valongatu Rezension
    Von summerwine im Forum Fandom-Geplauder, Conventions & Events
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 01.11.2007, 11:28
  3. Rezension: Moskito
    Von FloVi im Forum Literatur, Comics, Selbstgeschriebenes & Fanfiction
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20.10.2002, 22:37
  4. Rezension: Nachtlicht
    Von FloVi im Forum Literatur, Comics, Selbstgeschriebenes & Fanfiction
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 19.10.2002, 22:44
  5. Rezension: Googol
    Von FloVi im Forum Literatur, Comics, Selbstgeschriebenes & Fanfiction
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 17.10.2002, 00:21

Als Lesezeichen weiterleiten

Als Lesezeichen weiterleiten

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Ja
  • Themen beantworten: Ja
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •