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Thema: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

  1. #1
    Flinker Finger Avatar von Gilgamesh
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    Standard Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Da es bei Alien vs. Predator zu einer Grundsatzdiskussion kommt, eröffne ich mal einen Thread dafür.
    Ich nehme jetzt einmal Bezug auf Simara.....


    In Buck Rogers, ist selbiger der Hauptheld und seine kleine blonde Begleitung, die von Dir selbst angesprochenen „Zierde“. Sie darf zwar auch einwenig Heldin spielen, jedoch lastet die Hauptlast auf Buck Rogers. Es ist zwar schon ein paar Jährchen her, als ich den Film zuletzt sah, OK ich war noch ein Kind, jedoch meine ich, dass die weiblichen Darstellerinnen mehr zur „Dekoration“ dienten.
    Zwar nett, aber dennoch....

    Kann es sein, dass die primäre Klientel von Actionfilmen Männer sind? Deshalb, sind wohl die meisten Helden Männer. Man lebt ja beim Ansehen einwenig mit dem HauptprotagonistenInn mit. Ich denke, wir Männer sind lieber die Retter, als die zu rettenden.

    Was für starke Heldinnen haben wir denn....
    Natürlich Alien (Ripley), Matrix (Trinity), Ghosts of Mars (keine Ahnung, wie die heißt), Pitch Black (Fry).....

    Helft mir mal weiter, mir fällt so schnell keine weitere ein, muss so nebenbei auch einwenig arbeiten....
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  2. #2
    Moderator Avatar von Last_Gunslinger
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Lara Croft, Red Sonja, Karate Kid 4, Cyborg Agent, Elektra, Terminator 3 (nicht unbedingt Heldin), I spit on your grave, Leia und die Prinzessin aus Teil 1 und 2 (k.a wie die heißt), Godzilla , Blade 3, Million Dollar Baby, Barb Wire, GI Jane, Sidney Bristow, Orlando Bloom.
    So das muß erstmal reichen, ich muß zur Uni.

  3. #3
    Super-Moderator Avatar von cornholio1980
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Zitat Zitat von Gilgamesh
    Helft mir mal weiter, mir fällt so schnell keine weitere ein, muss so nebenbei auch einwenig arbeiten....
    Die Braut (Kill Bill), Lara Croft...

    aber grundsätzlich gebe ich dir recht, ja. Wobei man auch anmerken muss, dass sich das in Filmen portraitierte Frauenbild in den letzten Jahrzehnten (nicht zuletzt dank einigen starken Frauen im SF-Genre) doch stark gewandelt hat. Früher waren Frauen in Filmen wirklich für nichts anderes da, als sich in Schwierigkeiten zu bringen und sich vom (testosteronverseuchten) Helden retten zu lassen. Heutzutage gibt es zwar auch noch deutlich mehr männliche Helden als weibliche, aber zumindest bekommen die weiblichen "Sidekicks" einen Teil der Action ab und dürfen schon mal was zur Rettung der Menschheit (oder worum es im jeweiligen Film auch immer geht) beitragen.

    Warum man aber angesichts der (angeblichen) Tatsache dass die Mehrheit der Action-Fans männlich ist unbedingt meinen sollte Männer in den Hauptrollen zu besetzen, leuchtet mir nicht ganz ein. Ich meine, was könnte für uns Männer schöner sein als einer attraktiven und starken Frau dabei zuzusehen, wie sie selbstbewusst den bösen Buben den Hintern versohlt?
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    "I believe that when we leave a place, part of it goes with us, and part of us remains. Go anywhere in this station, when it is quiet, and just listen. After a while you will hear the echos of all our conversations, every thought and word we've exchanged. Long after we're gone, our voices will linger in these walls."
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  4. #4
    Dauerschreiber Avatar von Whyme
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Catwoman, die Damen von Birds of Prey, Buffy, Faith und alle anderen weiblichen Nebencharaktere, Wonder Woman, Dark Angel, Die Ladies aus X-Men, Sue Storm aus Fantastic Four, Cynthie Rothrock (der weibliche Chuck Norris) mit ihren zig B-Movies, ein paar Asiatinnen in Eastern teilen auch ganz schön aus...

    Ich denke, die Liste ist recht lang...

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  5. #5
    Furie Avatar von Simara
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Hey hey, was ist mit Aeryn aus Farscape.
    Und Xena darf man bei der Aufzählung auch nicht vergessen.

    Alles schön und gut, aber fällt euch auf, dass die meisten von euch aufgezählten toughen Frauen aus den späten 80er und danach stammt?

    Klar, heute gibt es viele und das ist auch gut so, aber ich denke, den Anfang machten die Damen aus den SF-Werken der 70er.
    Klar war ja ScienceFiction

    von Last Gunsinger:
    ... Orlando Bloom.
    *lol*
    Wie gemein


    Warum man aber angesichts der (angeblichen) Tatsache dass die Mehrheit der Action-Fans männlich ist unbedingt meinen sollte Männer in den Hauptrollen zu besetzen, leuchtet mir nicht ganz ein. Ich meine, was könnte für uns Männer schöner sein als einer attraktiven und starken Frau dabei zuzusehen, wie sie selbstbewusst den bösen Buben den Hintern versohlt?
    Die Angst vielleicht selbst den Hintern versohlt zu bekommen, wenn man(n) nicht spurt?

    Warum sind die mehrheit der Action-Fans männlich? Vielleicht, weil es in der Natur der Sache liegt?
    Die meisten Frauen mögen Liebes- oder Beziehungsfilme. SciFi ist ihnen zu abgedreht und Action zu brutal.
    Und damit die Männer was fürs Auge haben, wird dem Helden, mit dem sie sich identifizeren können, ein schönes schmückendes Beiwerk verpasst.
    Wenn er sie dann rettet, wird sie ihm ewig dankbar sein und hinterherlaufen.

    Kann die Frau selbst auf sich aufpassen, wird der männlich Held leicht .... für sie zumindest überflüssig. Sie kommt ohne ihn aus.
    Ist das nicht die Angst vieler Männer vor starken Frauen, ... dass sie "überflüssig" werden (könnten)?

    @Gilgamesh,
    natürlich lastet die Hauptlast bei Buck Rogers immer noch auf ihm, er ist ja der Held. Wäre doch blöde für ne Serie die Buck Rogers heißt, wenn der Held bzw. die Heldin jemand anderer wäre. Aber Wilma Deering war ein Anfang. Sie leitete die Fliegerstaffel, die Rogers zur Erde geflogen hat. Sie hat ihn erstmal ausgeknockt, als er mit ihr geflirtet hat. Sie war eine Frau mit einer hohen Position. Ein Anfang eben.

    Red Sonja war im Fantasy-Bereich eine angenehme Ausnahme. Wie auch die Damen aus Conan. Vielleicht kommt daher mein Faible für Amazonen, denn Xena kam erst viel später.
    Aber in den meisten Fantasy-Geschichten ist der "starke/kämpferische" Held immer noch ein Mann. Und Frauen schmückendes Beiwerk, das sich oftmals um seine Füße lümmelt, während er stolz und cool auf dem Thron sitzt.
    Und ist euch schon mal aufgefallen, dass die meisten kämpferischen Frauen auf Bildern halb nackt sind?
    Meine Theorie: Weil die Bilder von Männern gemalt werden in deren Fantasy Frauen so sind.

    Whyme hat
    ein paar Asiatinnen in Eastern
    erwähnt.
    Stimmt. Schon in den frühen 80er hatten die Asiatinnen viele "Heldenrollen" und durften auch schon mal einen Mann retten.

    Aber meint ihr wirklich ohne Col. Wilma Deering (Buck Rogers), Athena bzw. Sheba (Galaktica) oder Prinzessin Leia hätten sich die anderen starken Frauen entwickeln können?

    Manchmal - aber nur manchmal - finde ich es schade, dass es sooo viele gibt. Denn das macht es schon wieder irgendwo .... gewöhnlich.


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  6. #6
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Zitat Zitat von Last_Gunslinger
    ...Terminator 3 (nicht unbedingt Heldin)...
    Wenn du schon Terminator erwähnst, darfst du aber Sarah Connor nicht vergessen. Die ist gewiss etwas herausragender in ihrer Rolle als Kate Brewster. Besonders in T2...
    James Cameron hat sich ja besonders in den 80ern gegen den damals vorherrschenden Trend der muskelbepackten Actionhelden gewandt. (Und in den 90ern mit "True Lies" dementsprechend noch einmal fortgesetzt. Wie kann man schon Jamie Lee Curtis vergessen, die sich von der braven Hausfrau/Sekretärin zur Agentin wandelt und im Verlaufe dessen sogar Filmehemann Ahnuld k.o. schlägt.)

    Im Prinzip hab ich da keine Präferenz, was die Geschlechterrollen angeht. Insofern ist das auch kein Qualitätsmerkmal eines Filmes für mich.
    Wobei selbstbewusste Frauen dann doch die bessere Wahl sind als verletzliche Nervensägen. Nicht umsonst ist "Indiana Jones and the Temple of Doom" wesentlich schwächer als die beiden anderen Filme der Reihe.

  7. #7
    Moderator Avatar von Amujan
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Das Problem bei solchen Filmen bei denen die "Blondine im Arm des Helden" nur Beiwerk ist, ist dass ich von vornherein weiss, dass sie mich nerven wird; entweder mit ner schrillen Stimme oder völlig unpassender Kleidung bei einem Abenteuer und alle - und damit meine ich wirklich alle - dieser "Frauchen" knicken irgendwo um oder fallen hin in den ungünstigsten Momenten, in denen ich mir immer denke: "Lass die Olle liegen Alter und hau ab!".

    Find solche Chars nervig unfähig und fehl am Platz, sie machen die Filme auch nur künstlich spannender, da der Held die Tuss natürlich wieder retten muss.

    Da sind mir toughe Frauen die mit ihren männlichen Parts mithalten doch lieber, wie z.B. in Die Mumie. Die starke Frau, die mir in den Sinn kommt ist Jane Fonda als Barbarella, das Vorbild dieser Art Filmheldin schlechthin.

    Amu

  8. #8
    Moderator Avatar von greenslob
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Natürlich Alien (Ripley),
    IIRC war im Script für Alien ursprünglich eine männliche Hauptperson vorgesehen gewesen, und man entschied sich erst relativ spät, die Rolle mit einer Frau zu besetzen (was es vorher so noch nicht gegeben hatte).
    **** Nach dem TBFC ist vor dem TBFC ****

    Neu: jetzt mit Alkohol UND Waffen!

  9. #9
    Dauerschreiber Avatar von Whyme
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Zitat Zitat von greenslob
    Natürlich Alien (Ripley),
    IIRC war im Script für Alien ursprünglich eine männliche Hauptperson vorgesehen gewesen, und man entschied sich erst relativ spät, die Rolle mit einer Frau zu besetzen (was es vorher so noch nicht gegeben hatte).
    Interessant aber irrelevant. Immerhin ist Ripley eine toughe Frau, ob geplant oder nicht. Und sie ist immernoch eine meiner Lieblings-Heldinnen.

    Mir persönlich sind toughe Frauen auch lieber als schreiende Nervensägen. Diese "Rette mich, in bin unfähig"-Weibchen finde ich ziemlich abgenudelt. Das hatten wir schon oft genug. Allerdings gehören sie auch in einen guten, altmodischen Mantel- und Degen-Film.

    Was mich allerdings viel mehr stört sind diese unausgegorenen Frauenrollen. Angelegt als toughe Frau, enden sie dann letzendlich doch als kreischendes Blondchen, das dringeng gerettet werden muss. Ein schönes Beispiel dafür ist z.B. Joan Landor aus Captain Future. Hochdekorierte Weltraumpolizistin, trägt eine Waffe aber ihr "Captain" (man stelle sich dieses Wort schmachtend gehaucht vor) muss sie immer wieder retten. Dabei sollte sie ihm, zumindest in der Action, gleichwertig sein.

    Whyme
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  10. #10
    Frischling Avatar von hal666
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    Daumen runter AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Zitat Zitat von Gilgamesh
    Da es bei Alien vs. Predator zu einer Grundsatzdiskussion kommt, eröffne ich mal einen Thread dafür.
    Ich nehme jetzt einmal Bezug auf Simara.....
    Vielen Dank für die Blumen, da ich ja nun an diesem Thema "schuld" bin. LOL

    @Gilgamesh
    Ghosts of Mars (keine Ahnung, wie die heißt).....- Natasha Henstridge
    Das ist übrigens die Gleiche wie in Species.

    Nicht zu vergessen: Milla Jovovic in Resident Evil und Das 5. Element!!

    @Greenslob
    Weisst Du dass für die Hauptrolle in Alien erst Jane Fonda vorgesehen war?
    Aber dann entschied man doch zu Gunsten von Sigourney Weaver!
    Geändert von hal666 (30.04.2005 um 17:18 Uhr)
    Rache ist ein Gericht, dass am besten kalt serviert wird

    Altes klingonisches Sprichwort

  11. #11
    Flinker Finger Avatar von Gilgamesh
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    *hal666einenstraußblumenüberreich*

    Um mal wieder zum Thema zurückzukehren....

    Ich persönlich ziehe ja Schurkinnen vor, oder diese unnahbaren „Kriegerinnen“, so wie diese Latino bei Resident Evil (Sanchez?).
    Natürlich mal abgesehen von der Hexe des Ostens im „Zauberer von Oz“...
    Obwohl, deren fliegende Affen hatten schon was....
    Oder, wer kann sich noch an „Im Land der Raketenwürmer“ erinnern?
    Dieses Ehepaar, wo beide......einwenig....militant waren....
    Und sie mit dem Elefantentöter den Wurm abknallt, im Keller....

    Leider, gibt es nur sehr selten diese Charaktere, ins besonders die „bösen“.
    Da ist dann eine Poison Ivy ein wahres Highlight.
    Das war auch der Grund, warum ich mir nicht mehr „Birds of Prey“ angesehen habe. Dort wurde Harley Quinn als psychotische Massenmörderin dargestellt.

    Wir hätten noch Charlies Engel, oder die Tante bei BladeII, auch ein guter Charakter, die Vampirlady....
    Nicht zu vergessen Catwoman, allerdings Michel Pfeiffer.
    Deshalb hätte ich nur zu gerne in EP III Asajj Ventress gesehen.....
    Fear...fear attracts the fearful...the strong...the weak...the innocent...the corrupt...Fear...Fear is my ally..

    At last we will reveal ourselves to the Jedi. At last we will have revenge....

  12. #12
    Dauerschreiber Avatar von Litchi
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    nicht zu vergessen Captain Janeway, Seven und Torres.

    was ist aber mit "nervende" männliche Figuren, die zur Seite gestellt werden?
    ich meine jetzt mal zB Joxer bei Xena oder Steve Urkel (kA wie man den schreibt), der hat doch immer so getan "hilfe ich bin hingefallen und kann von alleiner nicht wieder aufstehen".

  13. #13
    Dauerschreiber Avatar von Whyme
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Zitat Zitat von Litchi
    [...]

    was ist aber mit "nervende" männliche Figuren, die zur Seite gestellt werden?
    ich meine jetzt mal zB Joxer bei Xena oder Steve Urkel (kA wie man den schreibt), der hat doch immer so getan "hilfe ich bin hingefallen und kann von alleiner nicht wieder aufstehen".
    Joxer fand ich eigentlich eher weniger nervig. Er war ein Antiheld, der sympathsiche Loser, und auch comic relief bei Xena, eine Rollen die am Anfan ja eher von Gabrielle eingenommen wurde.

    Und Steve Urkel passt irgendwie nicht in diese Kategorie. Immerhin entspringt er eine Comey-Serie und keiner Action-Serie mit einem weiblichen Action-Helden.

    Wen man hier noch anführen könnte, wäre Xander Harris aus Buffy. Er ist nicht nur der einzige permanente männliche Sidekick der Jägerin sondern nimmt in der Serie noch andere Funktionen wahr. Nicht zuletzt die der menschlichen Sichtweise in einer Welt, die von Mystik nur so durchdrungen ist. Daher empfinde ich ihn auch nicht als nervig.

    Nervig habe ich nur die Figur des Nigel Bailey aus Relic Hunter - Die Schatzjägerin empfunden. Er war echt das männliche Pendent zum schreienden Blondchen in den Actionfilmen. Ohne seine Sidney hätte er kaum eine Folge überlebt...

    Whyme
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  14. #14
    Furie Avatar von Simara
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Wobei selbstbewusste Frauen dann doch die bessere Wahl sind als verletzliche Nervensägen. Nicht umsonst ist "Indiana Jones and the Temple of Doom" wesentlich schwächer als die beiden anderen Filme der Reihe.
    Mir persönlich hat der 3. Indy am wenigsten gefallen.
    Ich mochte Willie. Der Charakter war so herrlich klischeehaft und überzeichnet. Oft saß ich grinsend da und dachte: "Zum Glück bin ich nicht so... "
    Nein, nein. Willie hat immerhin eine gehörige Brise Humor in den Film gebracht. Zuerst hat es mich gestört, aber mittlerweile mag ich ihn deswegen.

    Die starke Frau, die mir in den Sinn kommt ist Jane Fonda als Barbarella, das Vorbild dieser Art Filmheldin schlechthin.
    Bitte?!!
    Barbarella?
    Ich glaub ich muss mir den Film nochmal ansehen.
    Die hab ich ganz anders in Erinnerung....

    Was mich allerdings viel mehr stört sind diese unausgegorenen Frauenrollen. Angelegt als toughe Frau, enden sie dann letzendlich doch als kreischendes Blondchen, das dringeng gerettet werden muss. Ein schönes Beispiel dafür ist z.B. Joan Landor aus Captain Future. Hochdekorierte Weltraumpolizistin, trägt eine Waffe aber ihr "Captain" (man stelle sich dieses Wort schmachtend gehaucht vor) muss sie immer wieder retten. Dabei sollte sie ihm, zumindest in der Action, gleichwertig sein.
    Ouh Whyme, damit hast du den Vogel abgeschossen.
    Joan Landor war ja so was von .... peinlich ....
    Und dann noch mit der Synchronstimme von Ingrid Steeger (wenn ich mich nicht irre).
    Was für ein Reinfall.

    Allerdings gehören sie auch in einen guten, altmodischen Mantel- und Degen-Film.
    Was wären das auch für Filme.... Da hätten die Helden ja kaum noch Ansporn

    Wir hätten noch Charlies Engel,
    Welche? Die aus den 70er, oder diese gehypten Damen aus dem .... Remake?

    Ich persönlich ziehe ja Schurkinnen vor, oder diese unnahbaren „Kriegerinnen“, so wie diese Latino bei Resident Evil
    Schurken sind meistens interessant.
    Aber was ist an dieser Latina bei Resident Evil so besonderes. Ich finde um sie wurde (und wird) ein mords Aufhebens gemacht und meiner Meinung nach steckt nichts dahinter.
    Ich war enttäuscht.

    was ist aber mit "nervende" männliche Figuren, die zur Seite gestellt werden?
    Oh nein .....
    Joxer war genial. Ich habe ihn geliebt. Nervend fand ich ihn fast nicht.
    Ich kann mich da Whyme wieder mal ganz anschließen.
    Achtung Spoiler!


    Relic Hunter hab ich nur einige wenige Folgen gesehen, aber diesen Nigel fand ich süß. Aber ich muss ihn ja nicht retten.

    Kommen wir zu der Elle-Umfrage.
    Also wirklich, die frustet mich jetzt schon etwas....

    Männer lieben natürliche Frauen
    Ein bisschen Unschuld und echte Natürlichkeit finden die meisten Männer bei Frauen besonders reizvoll. 79 Prozent fühlen sich von romantischen, mädchenhaften Frauen angezogen,
    Also doch das scheue Häschen, das man beschützen kann?
    "Mädchenhafte Frauen"!?? Was ist das bitte? Sowas wie Kate Moss?
    "Ne Frau wie Schneewitchen, kein Arsch und kein Tittchen"?

    78 Prozent reizt der Typ Frau, mit dem man Pferde stehlen kann, ergab eine repräsentative Umfrage der Frauenzeitschrift "Elle".
    Klar, und wenn die Pferde gestohlen und verhökert sind, dann geht der Mann wieder zu seinem scheuen Häschen zurück.

    Dagegen findet nur jeder Dritte (32 Prozent) Rebellinnen sexy. Jedem zweiten Mann (50 Prozent) ist eine sehr eigenwillige Frau als Partnerin zu anstrengend. Befragt wurden 1.076 Männern zwischen 18 und 65 Jahren.
    Klar, da kann ich mir jeden Kommentar sparen.

    Schon beim Kennenlernen sei Persönlichkeit nicht immer hilfreich, ergab die Umfrage weiter. So finden nur 18 Prozent der Männer selbstbewusste und unkonventionelle Frauen attraktiv.
    Ich sag ja: Angst vor selbstbewussten Frauen...

    Zurückhaltung auch beim Lady-Typ: Ganze 12 Prozent der Männer vermuten hinter der damenhaften Fassade eine leidenschaftliche Frau. Distanz macht offenbar einsam. Wer die kühle Lady spielt, bleibt oft allein, glauben 80 Prozent der Männer.
    Herausforderungen wollen die Männer also auch keine mehr ....

    Pure Erotik sei auch nicht alles. 87 Prozent der Befragten erklärten, für eine Beziehung müsse eine Frau ihnen mehr bieten als körperliche Reize. Nur 19 Prozent sind besonders stolz, wenn sie eine Sexbombe erobert haben. Dagegen meinen 55 Prozent der Männer, Erotik und Romantik würden sich bestens ergänzen.
    Das hört sich wieder ganz gut an.

    Der Kumpel-Typ bekommt hier weniger Punkte. Nur 32 Prozent sind überzeugt, dass mit Frauen, die locker und natürlich sind, auch der Sex Spaß macht.
    Ja ja, der Kumpel-Typ. Bei dem kann man sich ausheulen und Pferde stehlen und dann gehts wieder ab zum scheuen Häschen.

    Ich glaub ich bleibe Single.


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  15. #15
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Was nun toughe Frauen angeht, so bleibt für mich Catherine Tramell aus Basic Instinct immer noch einsame Spitze. Gänzlich anderes Genre, gänzlich anderer Char - eben keine Frau die sich mit Männermethoden auf Männerterrain beweist (mit dicken Knarren böse Monster abknallen), sondern selbige auf ihrem Terrain mit ihren Waffen beherrscht. Keine Chance für die "Jungs", da mitzuhalten.
    die waffen einer frau sind also eispickel und vagina? ok, da können wir jungs wirklich nicht mithalten...
    Geändert von Dr.BrainFister (07.05.2005 um 15:09 Uhr)
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  16. #16
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Nein eher "Sex haben wie ein Mann" wie es so gern auch Sam (Kim Cattrall) in Sex and the City promiskuitiv zur Schau stellt ^^

    Ich liebe Sie.

  17. #17
    Dauerschreiber Avatar von Litchi
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Zitat Zitat von Whyme
    Wen man hier noch anführen könnte, wäre Xander Harris aus Buffy. Er ist nicht nur der einzige permanente männliche Sidekick der Jägerin sondern nimmt in der Serie noch andere Funktionen wahr. Nicht zuletzt die der menschlichen Sichtweise in einer Welt, die von Mystik nur so durchdrungen ist. Daher empfinde ich ihn auch nicht als nervig.

    Nervig habe ich nur die Figur des Nigel Bailey aus Relic Hunter - Die Schatzjägerin empfunden. Er war echt das männliche Pendent zum schreienden Blondchen in den Actionfilmen. Ohne seine Sidney hätte er kaum eine Folge überlebt...

    Whyme
    also xander fand ich in dem punkt immer nervig, dass er oft dazwischen gefunkt hat, zB ich glaub in der 2. staffel verschweigen, dass es doch möglich ist angelus in angel zu verwandeln.
    aber sonst gäbe es ja kein drama...

    hab zwar nur ein paar folgen gesehen, aber ich du hast vollkommen recht, was nigel betrifft.

    ich glaube, dass die wichtigste waffe einer frau die manipulation ist.

  18. #18
    Flinker Finger Avatar von Gilgamesh
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Die mächtigste Waffe der Frauen, ist das Wissen, wo 99% der Männer ihr Gehirn haben...
    UND, dass sie uns durchschauen können, wir aber Frauen nicht wirklich....

    @Simara
    ..Aber was ist an dieser Latina bei Resident Evil so besonderes. Ich finde um sie wurde (und wird) ein mords Aufhebens gemacht und meiner Meinung nach steckt nichts dahinter..

    Ich fand, sie sah nett aus, trotz Kampfadjustierung, oder vielleicht sogar wegen dieser....
    Sie war mega taff, unnahbar.....
    Einfach gut.....
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  19. #19
    Furie Avatar von Simara
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Kann es sein dass Du da ein bisschen viel hineininterpretierst?
    Darin soll ich gut sein ....


    Bei Dir liest sich das, als ob die Umfrageteilnehmer (fast) allesamt Steinzeitmachos aus Patriarchistan wären.
    War nicht meine Absicht, dass dieser Eindruck entsteht....
    Lag auch nicht in meiner Absicht, da ich auf solche Umfragen eigentlich nicht viel gebe.
    Papier ist geduldig, weißt du


    Ich finde diese Umfrage ist nur in einem Punkt aussagekräftig: Sie zeigt, dass Männer kein einheitliches Frauenbild mehr haben. Der eine mags feminin, der nächste mag das scheue Reh, der andere vielleicht die toughe Draufgängerin - und da viele Filme auf eine möglichst große Audience abzielen (müssen um genug Kohle zu machen), versucht man halt in der klassischen Art des Minimalkonsens in die weiblichen Chars ein bisschen was von allen Eigenschaften reinzupacken - damit jeder zufrieden ist.
    Da hast du auf jeden Fall recht.
    Aber mal ehrlich. Haben wir Frauen denn ein einheitliches Männerbild?
    Ich glaube kaum.
    Und zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden. Überleg mal, alle Männer würden auf Pamela Anderson stehen!
    Ich begrüße es ja, dass die Frauen in den heutigen Filmen eben nicht mehr das lästige Anhängsel sind, dass ständig gerettet werden muss.


    Was nun toughe Frauen angeht, so bleibt für mich Catherine Tramell aus Basic Instinct immer noch einsame Spitze.
    Irgendwie konnte ich mit dem Charakter nun gar nicht warm werden. Für mich war sie die eiskalte Schlampe. Aber Nick stand ja da drauf. Das Spiel mit dem Feuer.


    ... - eben keine Frau die sich mit Männermethoden auf Männerterrain beweist (mit dicken Knarren böse Monster abknallen), sondern selbige auf ihrem Terrain mit ihren Waffen beherrscht. Keine Chance für die "Jungs", da mitzuhalten
    Ich finde das nicht so toll. Denn durch solche Frauen werden die Männer bestätigt, die das Vorurteil haben, alle Frauen seien sexgeile falsche Schlampen, die nur aufs Geld scharf sind.
    Aber Geschmäcker sind ja verschieden.


    die waffen einer frau sind also eispickel und vagina? ok, da können wir jungs wirklich nicht mithalten...
    Ich möchte da nicht mithalten!


    Nein eher "Sex haben wie ein Mann" wie es so gern auch Sam (Kim Cattrall) in Sex and the City promiskuitiv zur Schau stellt
    Sex and the City sagt mir auch nicht zu .....


    ich glaube, dass die wichtigste waffe einer frau die manipulation ist.
    Ich denke, dem kann ich 100 %ig zustimmen.


    UND, dass sie uns durchschauen können, wir aber Frauen nicht wirklich....
    Einige Männer meinen, uns Frauen besser zu kennen, als uns wir uns selbst *gg*


    Ich fand, sie sah nett aus, trotz Kampfadjustierung, oder vielleicht sogar wegen dieser....
    Sie war mega taff, unnahbar.....
    Einfach gut.....
    Keine Frage, die Latina sieht gut aus und grundsätzlich bin ich nicht gegen Kampfadustierung, sonst würde ich wohl kaum Xena toll finden
    Sie war mir nur ne Spur ZU taff und am Ende, war sie ziemlich schnell 'n Zombie. Mir kam das so vor wie viel Lärm um ... sagen wir wenig.

    Sie war auch so unnahbar, dass sie mir schon wieder einen Hauch Unsympathisch war.
    Aber ich bin ja eine Frau und du ein Mann, wir haben beide unterschiedliche Auffassungen.
    Ich würde mir auch etwas Gedanken machen, wenn ich so wie (möglicherweise) du, auf diese Latina stehen würde
    Klar soweit?


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  20. #20
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    Standard AW: Weibliche Helden, taffe Frauen, oder "nur" schmückendes "Beiwerk"?

    Sie spielt in jedem Film den ich gesehen habe (Resident Evil, Blue Crush, Fast and the furious) genau die gleiche Rolle - die toughe, harte Latino-motorradbraut. Typcasted ³.
    Das ist es was ich meine. Mittlerweile ist es nichts mehr besonderes. Es ist langsam ausgelutscht.
    Und das Schlimme ist, es kommt dann auch nichts. Zumindest nicht in Resident Evil.
    Blue Crush hab ich nicht gesehen und an Fast and furious kann ich mich nicht mehr erinnern.
    In der Neuverfilmung von SWAT hatte sie auch die Rolle der toughen Braut.
    Anders als in RE hatte ich hier aber das Gefühl, da steckt was dahinter.

    Da fällt mir gerade Vasquez aus Aliens ein.
    Die war auch tough drauf. Ihr hab ich es aber auch abgenommen.

    Irgendwie hast Du den Film nicht so recht verstanden.
    *tztztztz*
    Das ist jetzt aber nicht nett.

    Sie ist schließlich die wohlhabende Millionenerbin und erfolgreiche Buchautorin - Michael Douglas der "arme", ausgebrannte Polizist.
    Es ist schon ne ganze Weile her, dass ich den Film gesehen habe und die Kleinigkeit, dass sie reich ist, ist mir in der Tat entfallen. Aber deswegen gleich vermuten, dass ich den Film nicht verstanden habe

    Sie hat nicht des Geldes wegen mit Nick geschlafen, sondern weil sie mit ihm gespielt hat. (Zumindest am Anfang) Sie hatte durch den Sex und ihre Art die Macht, ihn zu manipulieren. Aber wie viele Frauen haben schon den Status einer Cathrine Tramell?
    Ich kenne keine.
    Gut in Amerika wuseln da doch ein paar rum. Irgendwie muss ich gerade an Paris Hilton denken.
    Aber auch diese Schnitte mag ich nicht. Sie wird in meinen Augen nur gepuscht, weil sie Daddys reiches kleines Töchterchen ist.

    Anders steht es da mit den Olson-Zwillingen. Die haben sich das Geld selbst "erarbeitet". Von denen hört man aber auch keine (ich zumindest) Sex-Skandale.

    Trotzdem bleibe ich dabei. Da die wenigsten Frauen reich und unabhängig sind, fördern solche Darstellung das Bild einer falschen Schlampe, die nur hinter dem Geld des Mannes her ist. (Obwohl es im Film nicht der Fall war.)

    Und Apropos Buchautorin.... wurde im Film nicht gemunkelt, Cathrine wäre vielleicht mitverantwortlich am Tod ihrer Eltern, weil sie ein Buch geschrieben hat, das genau diesen Fall behandelte? Ein Kind ist irgendwie für den Flugzeugabsturtz seiner Eltern verantwortlich?
    Sie war undurchsichtig und hintertrieben. Keine Frau also, mit der ich mich identifizieren möchte.

    Mir ist bei den Star Wars Filmen (alte Trilogie) im Fernsehen wieder aufgefallen, wie wenig Frauen bei den (kämpfenden) Rebellen sind. Zumindest habe ich bei den Piloten keine einzige Frau gesehen.


    Staffel II (2) dienstags im Nachtprogramm auf Pro7MAXX (Doppelfolgen)

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