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Thema: Verlorene Leben

  1. #1
    Mittlerer SpacePub-Besucher
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    170

    Standard

    Aus dem alten Scifi-Forum hatte ich folgende Geschichte abgespeichert. Leider weiß ich nicht mehr, wer sie gepostet hatte. Ich fand diese Story jedenfalls sehr gut und möchte nicht, daß sie mit dem alten Forum untergeht.

    Verlorene Leben



    " Pilot was ist das für ein Planet.." fragte Crichton. Bevor Pilot
    antworten konnte tat es Aeryn
    "Es ist eine Sebaceanische Kolonie, deshalb können wir da nicht
    runter, es werden überhall Suchbojen von uns hängen."
    "Offizier Sun Moya benötigt dringend ein neues Plaratenex wir können
    nicht warten."
    Zaahn sah Aeryn stirnrunzelnd an . "Aeryn woher weißt du das so
    genau?"
    Alle sahen nun gespannt auf Aeryn. "Ich war hier mal stationiert für
    1 Zyklus das ist jetzt schon fast 12 Zyklen her. Ich kenne jemanden
    der uns helfen könnte. Pilot schick bitte eine auf 1-er-654-fg-0
    kodierte Nachricht an den Planeten und..." Aeryn wurde von John
    unterbrochen.
    "Pilot warte...
    Aeryn hältst du das für eine gute Idee?"
    "Vertrau mir John ich würde Cantar mein Leben anvertrauen." Sie sah
    ihn ernst an.
    "Du vertraust ihm auch unseres an..." John sah sie skeptisch an.
    Aeryn schenkte ihm eines ihrer seltenen Lächeln. "Vertraut mir er
    ...er ist ein Freund."
    Nach einigem Zögern nickte er um seine Zustimmung zu geben.
    "Pilot sende die Botschaft."
    "Und was jetzt?" fragte D´Argo "Jetzt warten wir es könnte etwas
    dauern."

    2 Arn später

    Offizier Sun wir bekommen eine Botschaft vom Planeten."
    "Pilot stell sie in die Kommando Brücke um und ruf John."

    ------------


    Das Bild von einem gutaussehendem dunkelhaarigen blauäugigen
    Sebaceaner füllte den Bildschirm. Er lächelte Aeryn an.

    "Verdammt Aeryn wieso hast du dich die letzten 2,5 Zyklen nicht
    gemeldet? Als wir hörten das du IC bist haben wir das schlimmste
    befürchtet. Und jetzt kommst du hier her bist du verrückt geworden
    oder hast du vergessen dass das hier eine PK Außenbasis ist?"
    Aeryn lachte daraufhin. "Ich freu mich auch dich wiederzusehen
    Cantar. Und nein ich habe es nicht vergessen und ja wahrscheinlich
    bin ich verrückt und es tut mir leid das ich mich nicht gemeldet
    habe mein Leben ist sagen wir mal etwas kompliziert geworden."
    John konnte nicht glauben was er gerade erlebt hatte. Nicht nur das
    Aeryn gerade gelacht hatte, nein sie schien diesen Sebaceaner recht
    gut zu kennen.
    Zu gut für Johns Geschmack.

    Der Sebaceaner lächelte Aeryn strahlend an. "Und ich freu mich dich
    wiederzusehen."
    "Cantar das ist John Crichton." Aeryn wies mit ihrer Hand auf
    Crichton.
    "Du mußt uns einen gefallen tun. Wir brauchen ein paar Sachen
    und..." Cantar unterbrach sie. "Gib mir die liste und betrachte sie
    als erledigt" "Danke." Aeryn war sehr erleichtert.
    "Wie geht es Cara?" fragte sie zaghaft.
    "Sie kommt zu sehr nach ihrer Mutter, steckt immer in
    Schwierigkeiten. Es geht ihr blendend. Willst du sie sehen?"
    Aeryn wurde plötzlich unsicher. " Ich ...ich weiß nicht. Besser
    nicht. Obwohl ...nein. Nein das ist nicht nötig. Du hast nicht
    zufällig ein Bild? Oder?"
    Als Antwort holte Cantar ein Hologramm von einem ca. 11 Cyclen altem
    Mädchen mit langen schwarzen Haaren und grauen Augen hervor. John
    konnte es nicht fassen das Mädchen sah aus wie eine jüngere Aeryn.
    "Sie ist wirklich wunderschön." John konnte schwören das Aeryn
    Tränen in den Augen hatte.
    "Das hat sie alles von ihrer Mutter." Cantar lächelte Aeryn an.
    Plötzlich wurde Aeryn wieder ernst. "Was glaubst du wie lange du
    brauchen wirst?"
    "Gib mir 8 Arn und ich bringe es euch nach oben." Cantar nickte ihr
    zuversichtlich zu.
    "Danke ..." Aeryn wurde von John unterbrochen.
    "Yeah danke , wir schulden dir was."
    "Ihr schuldet mir nichts. Es gibt nichts was ich für die Mutter
    meines Kindes nicht tun würde." Damit verschwand das Bild und ließ
    eine verlegene Aeryn, und einen sprachlosen John zurück.

    "Die Mutter seines WAS?"
    "John reg dich nicht so auf es ist nicht ganz das wonach es
    aussieht." Aeryn hob beschwichtigend eine Hand.
    "Ach ja und was ist es dann?" fragte er verletzt.
    Aeryn sah ihn erbost an. "Eigentlich ist es nichts was DICH etwas
    angehen würde." Sie drehte sich um und stürmte wütend aus dem Raum.
    John sah ihr hinterher. "Großartig. Einfach großartig."
    Er drehte sich zu D´Argo und Zaahn um die ihn nur schweigend
    betrachteten.
    "Wirklich großartig." Bevor einer der beiden etwas erwidern konnte
    stampfte er wütend aus dem Raum


    -----------------


    Aeryn wanderte eine zeitlang etwas ziellos in Moya umher bevor sie
    schließlich auf der Terrasse endete.
    Sie blickte hinaus in den ihr so vertrauten Sternenhimmel und
    erinnerte sich an eine Zeit die schon Leben hinter ihr zu liegen
    schien...


    11 Cyclen früher

    "Offizier Sun. Sie werden Leutnant Fe`n dabei behilflich sein die
    neuen Rekruten auszumustern."
    "Jawohl, Sir." Aeryn nahm Haltung an und warf einen verstohlenen
    Blick auf ihren neuen Partner.
    Er sah gut aus mit seinen dunklen Haaren und den strahlenden blauen
    Augen.
    "So, sie sind also Aeryn Sun?" fragte er.
    "Ich hätte angenommen dass das offensichtlich ist." antwortete sie
    etwas gereizt. Sie haßte es irgendwo stationiert zu werden sie flog
    lieber Manöver in ihrem Abfangjäger.
    "Es freut mich auch sie kennenzulernen." Cantars Augen lachten sie
    an.
    Aeryn blickte erstaunt auf. Normalerweise ließen sich die meisten
    von ihrem Benehmen einschüchtern. Dieser Mann schien anders zu sein
    und das machte ihn interessant. Sie blickte ihn langsam von unten
    bis oben an. Aeryn musterte ihn sehr genau. Als sie bei seinem
    Gesicht angekommen war, blickte sie ihm direkt in seine strahlenden
    Augen.
    "Gefällt ihnen was sie sehen?" fragte er lässig.
    "Vielleicht." Aeryn schenkte ihm ein Lächeln bevor sie sich umdrehte
    und zu ihren quartieren ging.
    Cantar sah ihr grinsend hinterher.

    ----------

    2 Wochen später


    "Aeryn, sehen sie sich das an." Cantar wies auf eine Akte die er
    gerade auf dem Kontrollgerät aufgerufen hatte.
    "Was wollen sie den schon wieder? So langsam bekomme ich den
    Eindruck das die Bodentruppen nicht so gut ausgebildet werden wie
    die Piloten..." Aeryns finsterer Blick schüchterte ihn nicht im
    mindestens ein. Er schenkte ihr statt dessen einen seiner
    Ich-weiß-sie-mögen-mich-Blicke.
    "Ich bin einfach gerne mit ihnen zusammen. Finde sie das so schwer
    zu verstehen?" fragte er unter gesenkten Lidern.
    Aeryn zwang sich den Blick von seinen Augen abzuwenden und räusperte
    sich.
    "Was gibt es denn?"
    "Ich glaube wir haben unseren Spion. Sehen sie hier." Cantar wies
    auf ein paar unregelmäßigkeiten in den Parametern hin."
    Aeryn trat näher an ihn heran und betrachtete den Bildschirm
    genauer.
    "Ja vielleicht. Auf jedenfalls reicht es für eine genaue
    Untersuchung." Aeryn blickte ihn schelmisch an.
    "Gut gemacht Leutnant, vielleicht werden Bodentruppen ja doch nicht
    so schlecht ausgebildet."
    Sie drehte sich um und verschwand Richtung Hangar.
    Cantar blickte ihr nach. Zu schade, das sie sich so vor sich selbst
    fürchtet.

    ------------

    Jetzt


    "Aeryn?" John betrat die Terrasse und ging auf Aeryn zu.
    Sie rührte sich nicht. John glaubte noch nicht mal das sie ihn
    bemerkt hatte. Sie stand da wie versteinert.
    Er trat hinter sie und berührte leicht ihre Schulter.
    "Aeryn. Rede mit mir."
    Aeryn seufzte.
    "Ich versteh dich nicht John, woher kommt dieser Drang immer alles
    auszudiskutieren? Kannst du Tatsachen nicht einfach als gegeben
    hinnehmen und dich aus Sachen die dich absolut nichts angehen
    einfach raushalten? Ich bin kein Mensch Crichton also lass mich
    gefälligst in Ruhe."
    Fuhr sie ihn brüsk an.
    Johns Gesicht versteinerte sich. Bitte, wenn sie es so haben wollte.

    "Weißt du was Aeryn? Du hast Recht. Du bist kein Mensch. Im Moment
    bist du nur ein äußerst störrischer Sebaceanischer Ex-Peacekeeper.
    Du und deine verdammten Geheimnisse. Erst Velorek und nun dieser
    Cantar. Sag mir Aeryn gibt es sonst noch ein paar Sachen die du
    vielleicht vergessen hast mir mitzuteilen? Ach nein, wie konnte ich
    das vergessen du teilst mir ja sowieso nichts mit, nicht wahr? Aber
    weißt du was ich hab keine Lust mehr auf dieses ewige hin und her.
    Wenn du es so haben willst, bitte." Mit diesen Worten stürmte John
    zur Tür hinaus.
    Aeryn sah ihm stirnrunzelnd hinterher. Vielleicht war sie diesmal zu
    weit gegangen.
    Sie seufzte. Warum mußte ihr Leben auch so verdammt kompliziert
    sein?

    Früher

    "Komm schon Aeryn. Du willst wirklich schon wieder fort?" Cantar
    betrachtete sie ungläubig. Es hatte einen ganzen monen gedauert, bis
    sie ihm endlich nachgegeben hatte und nun sah es so aus als würde
    sie den erst besten freiwilligen Job annehmen nur um von ihm
    wegzukommen.
    Und dann sagte sie es ihm einfach so im vorbeigehen.
    "Sieh mich gefälligst an, wenn du mit mir sprichst."
    Aeryn drehte sich um und sah ihm fest in die Augen.
    "Ich bin dir keine Rechenschaft schuldig, Cantar. Ich bin nicht
    deine Frau."
    sie sah ihn wütend an.
    "Das ist wahr, das bist du nicht. Aber Aeryn wir hatten doch Spaß
    zusammen, warum willst du das alles so plötzlich aufgeben?"
    "Wie stellst du dir das eigentlich vor Cantar? Deine Frau kommt bald
    zurück. Du erwartest doch wohl nicht dass das mit uns so weitergehen
    kann? Oder?" Aeryn drehte sich um und schloß die Augen. Sie hatte
    heute morgen festgestellt, daß sie schwanger war. Sie mußte einfach
    von diesem Planeten runter. Nicht auszudenken was passieren würde,
    wenn das herauskommen würde.
    Cantar seufzte. Er hatte ja geahnt das es darum ging. Als das mit
    ihm und Aeryn ernster wurde, hatte er ihr von seiner Frau Merin
    erzählt.
    Er hatte sich auf diesen Planeten versetzten lassen, weil er und
    Merin dringend eine Beziehungspause brauchten.
    Sie schienen sich in letzter Zeit nur noch zu streiten. Über
    Kleinigkeiten aber am meisten über die ewige Kinderfrage. Merin war
    sehr eitel sie wollte es nicht riskieren ihre Figur zu verunstalten
    nur weil er unbedingt ein Kind wollte. (Okay mir ist keine bessere
    Erklärung eingefallen, ich möchte aber nicht das ihr denkt Merin
    wäre eine unangenehme Person.)
    "Natürlich nicht, aber ich hatte gedacht zwischen uns hätte sich
    eine Freundschaft entwickelt. Ist der Sex der einzige Grund für dich
    gewesen dich mit mir abzugeben?"
    fragte er verletzt.
    Aeryn schluckte, mit dieser Frage hatte sie nicht gerechnet und sie
    brachte sie aus dem Konzept.
    "Ja, nein, ach ich weiß nicht. Cantar ich kann nicht hierbleiben."
    sie bemühte sich einen entschlossenen Eindruck zu machen.
    "Warum nicht?" schrie er sie an.
    Aeryn sah rot. Niemand durfte sich das recht herausnehmen sie
    anzuschreien. Niemand. Durch ihre Wut vergaß sie ihre
    Selbstbeherrschung und schrie ebenso wütend zurück: "Weil ich
    Schwanger bin du Thoddo."
    Cantar war zu erstaunt um was zu sagen.
    Er starrte sie nur an. Besser gesagt sie starrten einander an.
    Und dann fing er an zu lachen. Kein kurzes unterdrücktes Lachen,
    nein er lachte aus vollem Halse und schien sich gar nicht mehr
    beruhigen zu können.
    Aeryn sah ihn erstaunt an. Sie hatte zwar mit vielem gerechnet aber
    mit Gelächter? Nein, damit bestimmt nicht.
    So langsam ebbte ihre Wut ab und machte einem anderem Gefühl platz.
    Ratlosigkeit. Ein Gefühl das sie gar nicht mochte. Aeryn wurde nicht
    gerne überrascht sie hatte es lieber von vornherein über alles
    informiert zu werden.
    "Würde es dir vielleicht etwas ausmachen mich einzuweihen? Ich würde
    nämlich zu gerne wissen, was du so lustig findest."
    Cantar hatte Tränen in den Augen vor Lachen. Er wußte eigentlich
    selbst nicht so genau was er so erheiternd fand, aber das alles
    erschien ihm plötzlich als die Lösung all seiner Probleme. Er würde
    Vater werden. Dass Aeryn keine Kinder wollte, wußte er. Er hatte sich
    über ihre Beziehung nie Illusionen gemacht. Und das sie jetzt
    schwanger war erschien ihm wie ein Geschenk des Himmels.

    "Es tut mir leid...aber...entschuldige.." keuchte Cantar.
    "Es freut mich wirklich das du meine Situation so lustig findest.
    Wenn du dich wieder abreagiert hast, findest du mich im
    Trainingsraum. Ich habe das dringende Bedürfnis die neuen Rekruten
    etwas einzuarbeiten!" Mit diesen Worten stürmte Aeryn aus dem Raum.

    Jetzt

    Aeryn lächelte bei der Erinnerung an dieses Gespräch. Kurze Zeit
    später war Cantar ihr nachgegangen und sie hatten über ihre
    Situation gesprochen. Sie hatten beschlossen, das sie, Aeryn, das
    Kind austragen würde und das Cantar und Merin es gemeinsam aufziehen
    würden.
    Kurze Zeit später war sie Merin zum ersten mal begegnet. Sie hatte
    sich zwar Sorgen um deren Reaktion gemacht, mußte jedoch feststellen
    das sie sehr tolerant war und nach einigen Schwierigkeiten hatte
    sich zwischen den beiden Frauen eine respektvolle Vertrautheit
    entwickelt.
    Aeryn hatte während ihrer Schwangerschaft bei Cantar und seiner Frau
    gewohnt und nachdem Cara geboren war, ließ sie sich zu einer anderen
    Einheit versetzten und seitdem hatte sie Cantar und seine Familie
    nie wieder gesehen. Sie hatten zwar einen Kontakt aufrecht erhalten
    damit Aeryn über Caras Entwicklung auf dem Laufen blieb aber Aeryn
    hatte sie seitdem nicht wieder besucht.
    Sie fürchtete sie wolle Cara nicht wieder hergeben, wenn sie sie
    einmal gesehen hatte.
    Aeryn würde es zwar niemandem eingestehen, aber sie hatte dieses
    kleine Wesen von dem Moment gewollt als sie von dessen Existenz
    erfahren hatte.
    Aber es zu behalten wäre unmöglich gewesen. Bei Cantar und Merin
    hatte Cara ein liebevolles zu Hause, etwas dass sie, Aeryn, ihr nie
    geben könnte.
    Es war damals genau wie heute die richtige Entscheidung gewesen.
    "Offizier Sun." Pilots Stimme drang durch das Com gerät.
    "Ja, Pilot." fragte Aeryn.
    "Ein Schiff nähert sich Moya, es hat einen Identifizierungscode auf
    der selben Frequenz auf der wir die Nachricht schickten gesendet."
    Aeryn versteifte sich leicht, sie wußte nicht ob sie schon bereit
    für dieses Wiedersehen war.
    "Danke Pilot. Ich komme sofort zum Hangar."
    Sie atmete tief durch und verließ die Terrasse.

    Als sie im Hangar ankam warteten dort schon alle anderen.
    Sie nickte ihnen kurz zu und stellte sich zu ihnen.
    Aeryn suchte Johns Blick, doch er vermied es in ihre Richtung zu
    blicken.
    Die Hangartüren öffneten sich und ein ca. 7 metra langes Schiff flog
    hindurch und landete kurz vor ihnen.
    D´Argo und John erhoben ihre Waffen. Vielleicht war dies ja eine
    Falle der PK, man konnte schließlich nicht vorsichtig genug sein.
    Nachdem das Schiff seine Maschinen abgestellt hatte herrschte für
    kurze Zeit Stille, bis sich die Tür öffnete und eine Person hindurch
    trat.
    Es war Cantar. ( Wer sollte es auch sonst sein ;-p)
    Aeryn strafte sich leicht und atmete tief kurz bevor sie ein Lächeln
    aufsetzte und auf ihn zuging.
    Cantar sah sie ernst an und als sie vor ihm stand sahen sich beide
    erst eine Weile stumm an. Doch dann zog Cantar sie einfach in seine
    Arme.
    Aeryn ließ es geschehen und mehr noch sie erwiderte seine Umarmung
    auch noch.
    Es fühlte sich so gut an mal wieder von jemandem nur festgehalten zu
    werden. Ohne das man sich immer gleich wie bei John Rechtfertigen
    mußte.
    Sie entspannte sich in Cantars Armen und seufzte leise.
    Die anderen starrten die beiden gebannt an. So ein Verhalten waren
    sie von Aeryn nicht gewohnt.
    John wußte nicht was er denken sollte. Er hatte natürlich gewusst, dass
    Aeryn eine `Vergangenheit` hatte aber das sie so aussehen würde
    hätte er sich nicht gedacht. Wenn er ehrlich war hätte er sich so
    einiges nicht gedacht zum Beispiel das Aeryn eine Mutter ist.
    Crichton seufzte innerlich. Was Aeryn jetzt brauchte waren nicht
    seine Vorwürfe, sie brauchte seinen Rückhalt. Er mußte ganz dringend
    mit ihr reden.
    Während er so in seine Gedanken versunken dagestanden hatte, hatte
    sich die Szene vor ihm geändert. Aeryn und Cantar umarmten sich nun
    nicht mehr, die anderen hatte ihre Waffen abgelegt und luden das
    Transport Schiff aus.
    John legte seine Waffe ebenfalls weg. Machte aber trotzdem eine
    prüfende Handbewegung um zu sehen ob Wyonna an ihrem Platz war.
    Aeryn beobachtete Crichton und fragte sich was er wohl denken
    mochte. Sie wußte das sie ganz dringend mit ihm reden mußte. Ihre
    Beziehung war in letzter Zeit nicht die beste gewesen.
    Beziehung? Dachte sie bei sich. Ist es das was ich mit ihm habe? Und
    wenn ja welche art Beziehung ist es. Das PK-Mensch-Stadium hatten
    sie hinter sich gelassen. Sie waren Kameraden, Kampfgefährten und
    Freunde. Freunde. Es ist lange her das ich Freunde hatte. John und
    die anderen waren ihre neue Familie. Aeryn mußte bei diesem Gedanken
    lächeln. Die Vorstellung das sie Rygel zu ihrer Familie zählte war
    irgendwie komisch.
    Sie warf einen letzten Blick auf John bevor sie sich umdrehte und
    den anderen half.
    "Danke Cantar. Ich weiß das es für dich gefährlich ist uns zu helfen
    und..."
    Cantar unterbrach sie und bemerkte schmunzelnd das es ihr früher
    auch nichts ausgemacht hätte ihn in Schwierigkeiten zu bringen.
    "Das kann man auslegen wie man will. So, jetzt erzähl mal was du in
    den letzten zwei cyclen so getan hast."
    Er zwinkerte ihr zu. "Nanu, Aeryn Sun woher die Neugierde?"
    "Sagen wir einfach ich hab ein paar neue Qualitäten hinzugewonnen."
    Sie sah ihn verschmitzt an.
    "Naja, eigentlich nicht viel. Ich bin jetzt zwar Major aber da ich
    nicht im Kampfdienst bin ist mein Leben eher ruhig mal abgesehen von
    Cara die mich Pausenlos auf Trab hält. Sie ist toll Aeryn. Klug,
    hübsch, witzig. Aber ich bin voreingenommen am besten wäre es wenn
    du sie selber kennenlernen würdest. Merin hätte nichts dagegen, im
    Gegenteil sie würde sich freuen dich einmal wiederzusehen." Cantar
    sah sie erwartungsvoll an.

    Aeryn wußte nicht was sie sagen sollt. Einerseits wollte sie Cara
    wirklich mal sehen und mit ihr reden aber andererseits war sie sich
    nicht sicher wie sie damit umgehen sollte.
    "Cantar. Lass mir noch etwas Zeit. Ich werde darüber nachdenken."
    ----------
    2 Arn später war alles ausgepackt und eingeordnet worden. Moya´s
    Crew und Cantar saßen im Aufenthaltsraum und aßen gemeinsam
    Abendessen, zwischen Cantar und Crichton herrschte schweigen doch
    alle anderen unterhielten sich prächtig, bis Chiana in ihrer
    üblichen Art fragte warum er und Aeryn das Kind nicht zusammen
    großziehen würden.
    Auf einmal herrschte völlige Stille im Raum D´Argo warf Chiana einen
    vernichtenden Blick zu während Zhaan nur leicht seufzte. Das war ja
    zu erwarten gewesen. Chiana konnte es einfach nicht lassen die Dinge
    zu puschen.
    Cantar blickte von seinem Teller auf und schaute Chiana intensiv an.

    " Zum einen glaube ich zwar nicht das dich das was angehen würde
    aber trotzdem will ich dir diese Frage beantworten, kleine Nebari.
    Ich war bereits verheiratet als Aeryn und ich uns kennengelernt
    haben und ich bin es noch. Aeryn wurde schwanger und Merin, meine
    Frau, und ich haben Cara als unser eigenes angenommen. Nun
    befriedigt?"
    Chiana sah ihn unter gesenkten Lidern an. "Noch lange nicht. Aber
    was nicht ist kann ja noch werden."
    D´Argo grollte kurz und Aeryn verdrehte die Augen. Typisch Chiana.
    Cantar sah erstaunt auf. Versuchte diese Nebari etwa mit ihm zu
    flirten?
    "Man sollte nichts anfangen von dem man nicht bereit wäre es zu Ende
    zu bringen."
    Chiana´s Lächeln verschwand. Sie mochte es nicht wenn sie
    durchschaut wurde. Sie stand auf murmelte ein Good-bye und verließ
    den Raum gefolgt von D´Argo.
    Crichton konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen.
    "Nicht schlecht für den Anfang. Im allgemeinen lassen sich Männer
    von Chiana leicht beeinflussen."
    Cantar blickte ihm direkt in die Augen. Es war das erste mal das
    dieser Crichton mit ihm sprach geschweige denn ihn direkt ansah.
    Cantar fühlte das die Feindschaft die er zu Anfang bei Crichton ihm
    gegenüber gespürt hatte durch irgend etwas abgeschwächt worden war.
    Cantar zwinkerte ihm zu als er antwortete: "Ich hab schon vor Jahren
    aufgehört mich von Frauen beeinflussen zu lassen. Und das
    funktioniert sogar manchmal."
    John lachte und Cantar fiel mit ein.
    Aeryn sah die beiden an und wußte nicht was sie fühlen sollte, sie
    freute sich zwar das John und Cantar langsam aufzutauen schienen
    aber wie sollte sie damit umgehen? Und noch viel wichtiger wie würde
    John damit umgehen?2 Arn später

    John amüsierte sich köstlich. Cantar war das was einem normalen
    `Mensch` an nächstem kam. Nicht das er D´Argo nicht zu schätzen
    wußte, aber mit jemandem zu sprechen, der auch aussah wie ein Mensch
    das war schon etwas anderes.
    Außerdem eröffnete ihm das völlig neue Möglichkeiten Aeryn zu
    verstehen. Cantar hatte ihm erzählt wie die beiden sich kennen
    gelernt hatten und das er sich nichts aus ihrer ruppigen Art machen
    sollte das wäre nur Fassade.
    Aeryn kam um die Ecke und blieb unbemerkt im Eingang stehen und
    hörte ihnen zu. Cantar und John saßen mit dem Rücken zu ihr.
    "... und dann sagte sie `Ich wette meine faust hinterläßt mehr
    Eindruck als mein Po` und sie verpaßte ihm einen rechten Hacken der
    sich gewaschen hatte."
    John lachte er konnte sich das genau vorstellen. Aeryn die in einer
    Bar eine Schlägerei anfing.
    Cantar beobachtete John seit geraumer Zeit. Jedesmal wenn er von
    Aeryn sprach oder Geschichten über sie hörte, leuchteten seine Augen
    in einer Mischung aus Liebe, Sehnsucht und Traurigkeit.
    "Willst du darüber reden?"
    John sah erstaunt auf.
    "Wie meinst du das?" versuchte er Zeit zu schienden.
    Doch Cantar blickte ihn nur an und wartete. John seufzte, vielleicht
    war es ja an der Zeit mit jemandem darüber zu reden.
    "Es ist kompliziert. Aeryn und ich hatten ja schon einen schwierigen
    Start, doch wir alle hier auf Moya wuchsen zu einer Crew zusammen.
    Wird sind eine Familie schon seit mehr als drei Cyclen. Aeryn....
    Aeryn und ich hatten unsere Höhen und Tiefen. Oh man und was für
    Höhen." John stoppte atmete tief durch und trank einen weiteren
    Schluck Raslac.
    Aeryn trat einen Schritt zurück, sie wollte nicht von den beiden
    entdeckt werden, aber gehen wollte sie auch nicht, dazu war sie viel
    zu neugierig. Zum Frell, ich werde Chiana immer ähnlicher. Dachte
    sich Aeryn konnte aber nicht verhindern das sie bei diesem Gedanken
    leicht lächeln mußte.
    "Wie auch immer. Seit einiger Zeit scheinen wir uns nur noch
    anzugiften. Ich kann ihr nichts recht machen. Immer streiten wir
    uns. Es ist zum aus der Haut fahren."
    Cantar dachte kurz nach bevor er sich vertraulich vorbeugte und john
    zuflüsterte: " Also erstens, dreh dich jetzt nicht um aber Aeryn
    steht in der Tür und hört uns zu. Und was deine Situation betrifft,
    das ist typisch Aeryn. Sie hat wahrscheinlich gemerkt, das du dich
    von ihrer ruppigen Art nicht abschrecken läßt und versucht nun dich
    davon zu überzeugen was für eine furchtbare Sebaceanerin sie ist.
    Wenn du klug bist, dann überrumpelst du sie einfach. Was das angeht
    ist Aeryn wie jede andere Frau auch. Sie würden es zwar nie zugeben,
    aber sie mögen es wenn ein Mann Stärke demonstriert. Und Aeryn ist
    da keine Ausnahme."
    Aeryn hatte sich sehr angestrengt etwas zu hören aber zwecklos. Sie
    beschloß die beiden allein zu lassen und schon mal zu Cantars
    Transporter zu gehen, da sie wußte das er bald gehen mußte.
    John sah ihn erstaunt an. Er hatte ja mit vielem gerechnet, aber
    Tips um Aeryn `rumzukriegen` und das von ihrem Ex-Lover. Crichton
    wollte es zwar nicht zugeben, aber er konnte Cantar gut leiden. Er
    grinste ihn an.
    "Tja danke für den Typ."
    "Keine Ursache. Aber jetzt muß ich so langsam wieder los. Sonst
    fällt es noch auf das ich weg bin. Und ich glaube nicht das ihr
    extra Aufmerksamkeit braucht." Er stand auf und ging Richtung
    Ausgang.
    "Ich denke ich verabschiede mich allein von Aeryn."
    John nickte ihm zu und sah ihm nach.

    Er wußte das die beiden diese Zeit für sich brauchten. John seufzte.
    Ihm mochte es zwar nicht gefallen, aber Aeryn hatte ein Leben vor
    ihm gehabt, aber alles was sie erlebt hatte, hatte sie zu dem
    Menschen gemacht den er liebte. Und er liebte sie mehr als er je
    jemand anderen geliebt hatte. Er grinste bei dem Gedanken wie
    kitschig sich das anhören mußte aber es war halt so.
    Crichton beschloß auf Moyas Terrasse zu gehen. Wenn Aeryn bereit
    sein würde, würde sie zu ihm kommen.

    "Und schon wieder ein ungewollter Abschied. Wir bekommen langsam zu
    viel Übung darin."
    Aeryn drehte sich nicht um. Sie konnte ihn noch nicht ansehen. Wenn
    sie ihn ansehen würde, würde sie die Traurigkeit in seinen Augen
    sehen. Die Traurigkeit und aber auch seine Entschlossenheit.
    "Ja vielleicht."
    Cantar stellte sich hinter Aeryn und legte ihr die Hände auf die
    Schultern. Sie seufzte. Es tat wirklich gut von jemandem einfach so
    berührt zu werden. Ohne Hintergedanken. Ohne etwas von ihr zu
    fordern. Sie lehnte sich zurück bis sie Kontakt zu Cantars
    Oberkörper bekam und legte ihren Kopf an seine Schulter. Er legte
    seine Arme um ihren Körper und so standen sie eine Weile einfach nur
    so da.
    "Und du willst Sie wirklich nicht kennenlernen?"
    Aeryn versteifte sich leicht. Das war ein Thema das sie eigentlich
    meiden wollte.
    "Cantar, lass uns bitte nicht darüber reden. Ich bin nicht bereit
    Cara gegenüber zu treten. Wie soll ich ihr gegenüber treten? Ich
    habe kein Anrecht auf sie. Und ich möchte mich nicht zwischen sie
    und Merin drängen."
    "Aeryn, Merin hätte nichts dagegen wenn du Cara kennenlernen
    würdest. Willst du es dir nicht noch einmal überlegen?"
    "Nein." Aeryn drehte sich um und sah Cantar in die Augen.
    "Ich weiß einfach nicht ob ich sie gehen lassen könnte."
    Cantar sah sie zweifelnd an. Er wußte zwar das er sie nicht puschen
    sollte, aber er wollte seine Tochter und ihre Mutter zusammen sehen.

    "Mein Haus ist immer offen für dich. Das weißt du, nicht wahr?"
    Aeryn nickte.
    "Zeit zu gehen. Bringst du mich zum Hangar?"
    "Ja."

    Sie gingen gemeinsam Richtung Hangar.
    "Aeryn, versprich mir etwas."
    Sie sah Cantar erwartungsvoll an.
    "Stoß ihn nicht weg. Gib ihm eine Chance. Er hat sie verdient."
    "Ich weiß nicht wovon du sprichst!" Sie wich seinem Blick aus.
    Cantar blieb stehen. "Du weißt genau wovon ich spreche. Lass nicht
    zu dass er sich von deinem Benehmen abschrecken läßt. Er liebt
    dich."
    "Ich weiß." Sie lächelte ihn kurz an. "Ich weiß nur nicht ob ich ihm
    geben kann was er braucht. Was ist wenn es nicht genug ist?"
    "Zeig ihm einfach was für eine nette, liebevolle Frau du sein
    kannst. Zeig ihm was ich schon längst weiß. Sperr ihn nicht aus."
    Aeryn nickte und sie gingen das letzte Stück zum Hangar.
    "So."
    "So."
    Cantar öffnete die Transportertür und stieg ein.
    Er warf einen letzten Blick auf Aeryn.
    "Pass auf dich auf Aeryn Sun. Und wirf mal einen Blick in dein
    Quartier." Er lächelte ihr ein letztes mal zu und schloß die Tür.
    Aeryn wartete bis der Transporter gestartet hatte und aus ihrem
    Sichtfeld verschwunden war, bevor sie sich umdrehte und in die
    Richtung ihres Quartiers ging.
    Sie öffnete die Tür und trat ein. Auf ihrem Bett sah sie einen
    Mikrofilm liegen. Sie nahm ihn vorsichtig auf und drehte ihn eine
    Weile unschlüssig in ihrer Hand bevor sie schließlich tief
    durchatmete und zu dem Videoabspielgerät ging und den Film in den
    Apparat schob.
    Sie setzte sich unsicher auf einen Stuhl und drückte die Starttaste.

    Auf dem Bildschirm vor ihr erschien Cantar. Er lächelte ihr zu.
    "Aeryn, wenn du das siehst bin ich hoffentlich schon abgeflogen,
    damit ich es nicht riskiere von dir zu Dren geprügelt zu werden."
    Sie mußte kurz lächeln, das war typisch Cantar.
    "Ich weiß das wir schon einmal darüber gesprochen hatten und du
    dagegen warst Cara etwas zu sagen, aber Merin und ich haben lange
    überlegt und wir haben beschlossen es doch zu tun."
    Aeryn holte überrascht Luft, damit hatte sie nicht gerechnet.
    Cantars Bild verschwand und das von Cara erschien. Sie lächelte.
    "Ich weiß das das alles sehr überraschend für dich sein muß. Und
    mein Vater hat mir erzählt, das du dies eigentlich nicht wolltest,
    aber ich muß dir trotzdem etwas sagen.
    Ich weiß wer du bist. Und ich weiß warum alles so geschehen ist wie
    es ist. Ich wollte dir nur sagen, das ich stolz auf dich bin. Du
    stehst zu deinen Entscheidungen. Egal was andere davon halten. Und
    ich würde mich geehrt fühlen dich eines Tages Mutter nennen zu
    dürfen."
    Aeryn atmete tief durch und versuchte ihre Emotionen unter Kontrolle
    zu bekommen. Vergebens. Ein paar Tränen liefen ihr übers Gesicht und
    sie wischte sie mit dem Handrücken weg.
    "Ich weiß wir sind noch nicht soweit. Aber eines Tages werden wir es
    sein. Und darauf freue ich mich schon." Cara lächelte ihr ein
    letztes mal zu bevor der Bildschirm verblaßte.
    "Danke Cantar."
    Aeryn stand auf, wischte sich die letzten Tränen aus dem Gesicht und
    atmete tief durch.
    Sie verließ ihr Quartier und ging Richtung Terrasse.
    Vielleicht wurde es Zeit das sie sich mit John aussprach. Cantar
    hatte Recht sie sollte ihm und sich eine Chance geben.
    Sie öffnete die Terrassentür und sah John der mit dem Rücken zu ihr
    stand. Sie wußte das er sie bemerkt hatte.
    "Ich ... ich kann nichts versprechen."
    Sie sprach so leise das John sie fast überhört hätte. Aber nur fast.

    "Ich will nicht länger spielen Aeryn. Wenn du es nicht ernst meinst,
    dann geh. Ich bin müde. Und ich werde zu alt für dieses Spiel." Er
    drehte sich um und sah sie erwartungsvoll an.
    Sie kam auf ihn zu bis sie ein paar Schritte vor ihm stand.
    "Keine Spielchen. Aber ich brauche Zeit, John." Sie lächelte ihn
    zaghaft an.
    "Du bekommst alle Zeit dieser Galaxis. Alles was ich will ist bei
    dir sein. Gib uns eine Chance."
    Aeryn und John sahen sich gegenseitig tief in die Augen. Er trat die
    letzten Schritte auf sie zu und schloß sie in seine Arme.
    Sie seufzte und schloß die Augen während sie sich in Johns Armen
    entspannte.

    Alles was sie brauchten war etwas Zeit. Zeit um die Wunden der
    Vergangenheit zu schließen und Platz zu schaffen für zukünftige
    Erinnerungen. Und wer weiß was die Zukunft für sie bereithalten
    würde.
    Das Bekannte ist endlich, das Unbekannte ist unendlich.
    Geistig stehen wir auf einem Inselchen inmitten eines grenzenlosen Ozeans von Unerklärlichem. Unsere Aufgabe ist es, von Generation zu Generation ein klein wenig mehr Land trockenzulegen.
    (T.H. Huxley, 1887)

  2. #2
    Kleiner SpacePub-Besucher
    Dabei seit
    25.11.2001
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    88

    Standard

    Ich habs geschrieben und ich fühle mich sehr geehrt, das du es gerettet hast....


    PhoebeADA
    <span style='colorurple'><span style='font-size:14pt;line-height:100%'><span style='font-family:Times'>Sprecht ein Gebet
    für die, deren wilde Herzen
    in Käfigen gefangen sind...</span></span></span>


  3. #3
    Mittlerer SpacePub-Besucher
    Dabei seit
    07.10.2002
    Beiträge
    170

    Standard

    Hallo, Phoebe&#33;

    Du hast so tolle Geschichten geschrieben. Sie mußten einfach gerettet werden. Ich hoffe, daß Du weiterschreibst und uns weiter damit erfreust.
    Das Bekannte ist endlich, das Unbekannte ist unendlich.
    Geistig stehen wir auf einem Inselchen inmitten eines grenzenlosen Ozeans von Unerklärlichem. Unsere Aufgabe ist es, von Generation zu Generation ein klein wenig mehr Land trockenzulegen.
    (T.H. Huxley, 1887)

  4. #4
    Kleiner SpacePub-Besucher
    Dabei seit
    25.11.2001
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    88

    Standard

    Vielen lieben Dank...


    Ich bemüh mich, aber im Moment ist alles sehr stressig...

    Ich hoffe demnächst etwas mehr Zeit zuhaben...
    <span style='colorurple'><span style='font-size:14pt;line-height:100%'><span style='font-family:Times'>Sprecht ein Gebet
    für die, deren wilde Herzen
    in Käfigen gefangen sind...</span></span></span>


  5. #5
    Frischling Avatar von Staph
    Dabei seit
    13.02.2003
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    16

    Standard

    ich finde die Story klasse und hoffe noch etwas mehr davon lesen zu können.
    Also ich warte auf dein Update&#33;

  6. #6
    Warmgepostet
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    300

    Standard

    Schade, daß ich zu spät mitbekommen habe, daß mir Farscape gefallen könnte ... Da waren die meisten Folgen schon gelaufen und ich habe den Anschluß nicht mehr bekommen. Das Problem mit FanFiction ist dann, daß so gut wie gar nicht auf die Hintergründe eingegangen wird, da sie den Fans längst bekannt sind. Als "Außenstehender" kommt man leider so gut wie gar nicht rein ... :unsure:
    <span style='font-family:Arial'><span style='font-size:8pt;line-height:100%'>Though my soul may set in darkness, it will rise in perfect light;
    I have loved the stars too fondly to be fearful of the night.
    (Sarah Williams: The Old Astronomer To His Pupil)</span></span>

  7. #7
    Kleiner SpacePub-Besucher
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    Standard

    Hey Staph....

    ein sequel?

    Hab ich noch garnicht drüber nachgedacht, vielleicht, wenn ich mal mehr Zeit habe, aber im Moment muss ich erstmal meine andere Story ( Besser spät als nie) fertig bekommen, sonst werden mich meine Leser noch irgendwann steinigen

    Aber vielen lieben Dank für den Kommentar, sowas rettet meinen Tag B) ....

    Und was das Problem mit dem Hintergrungwissen betrifft, das stimmt schon, ist bestimmt nicht einfach aber für diese Story mußt du nur wissen, das es bei PK keine langfristigen emotionalen Beziehungen gibt. Sondern nur Sex.
    Und der Rest hängt von dem Umgang der Charaktere untereinander ab. Ich bin halt ein John und Aeryn shipper :P bei mir werden sie am Ende immer glücklich...

    Aber Yerho, das lässt sich doch alles nachholen...
    Also weiterhin fleißig lesen und schaun
    <span style='colorurple'><span style='font-size:14pt;line-height:100%'><span style='font-family:Times'>Sprecht ein Gebet
    für die, deren wilde Herzen
    in Käfigen gefangen sind...</span></span></span>


  8. #8
    Warmgepostet
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    300

    Standard

    Wenn sie die Serie komplett wiederholt haben, lese ich Deine Geschichte noch einmal ...
    <span style='font-family:Arial'><span style='font-size:8pt;line-height:100%'>Though my soul may set in darkness, it will rise in perfect light;
    I have loved the stars too fondly to be fearful of the night.
    (Sarah Williams: The Old Astronomer To His Pupil)</span></span>

  9. #9
    Frischling Avatar von Staph
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    16

    Standard

    bin auch voll der Aeryn/John shipper&#33;&#33;

    Deine andere Story ist auch echt genial. Ich kenne sie beide schon vom anderen Forum und freu mich sie hier wieder zu finden&#33;&#33;

  10. #10
    Frischling Avatar von Staph
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    Standard

    MEEEEEEHHHHRRRR&#33;&#33;&#33;

    Wo biste PhoebeADA??

  11. #11
    Kleiner SpacePub-Besucher
    Dabei seit
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    Standard

    Wie schon gesagt, diese Story ist erstmal beendet. Aber wer weiß, wenn ihr alle ganz lieb zu mir seid fang ich vielleicht ne neue an....

    :P
    <span style='colorurple'><span style='font-size:14pt;line-height:100%'><span style='font-family:Times'>Sprecht ein Gebet
    für die, deren wilde Herzen
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  12. #12
    Frischling Avatar von Staph
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    Standard

    Das hoffe ich.
    Aber vorher werd gesund&#33;

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