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Thema: Linux - die Alternative zu Windows

  1. #1
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    Ich habe es bereits im andren Thread http://forum.spacepub.net/index.php?act=S...T&f=24&t=539&s= erwähnt. Da es aber ansonsten ein wenig Off-Topic wurde, dachte ich an einen neuen grossen Thread, in dem es sich allein um diese Betriebssystem dreht, das sich immer mehr Beliebtheit erfreut.

    Da es sehr viel zu erzählen gibt, werd ich nicht alles auf einmal erzählen, aber wenn mehr und mehr Fragen zur Thematik kommen, immer ausführlicher werden.

    Die erste Frage hatte mukenukem ja schon in gewissen andren Thread erwähnt. Wie schauts aus, wenn man es mit einem Windows OS zusammen installieren will?

    Ich werd es mal simpel beantworten: ja, es geht eigentlich recht einfach. Der Installer erkennt, welches OS noch installiert ist und legt dementsprechend ein Auswahlmenü an. Zur Not kann man auch eine Bootdiskette verwenden, aber das sollte eher die Ausnahme sein. 2000/XP Benutzer können natürlich auch den Windowsloader verwenden - eine Anleitung dazu gibt es in den Handbüchern.

    Noch ein Wort zu den Partitionen bei einer Dualbootvariante. Am besten ist natürlich eine Festplatte pro Betriebssystem. Wer nicht die Möglichkeit hat, muss entweder seine vorhandene Partition verkleinern oder eine Partition löschen. FAT32 Partitionen können auch mit dem Installationsprogramm von SuSE verkleinert werden. Sie sollten aber vorher defragmentiert worden sein. Bei NTFS Partitionen braucht man zum Verkleinern schon Partition Magic, was leider komerziell ist. Aber vielleicht kann man es sich von jemand mal borgen.

    Soviel zum Thema Installation. Das Partitionieren und das Einstellen des Bootmanager ist dabei eigentlich die grösste Hürde. Die Softwareinstallation ist bei SuSE nicht problematisch. Bei der Erstinstallation wird das wichtigste schon auf die Platte kopiert, eine Nachinstallation von Programmen, die man später benötigt ist aber auch kein Problem.

    EDIT Eine wichtige Sache gibt es dennoch: bei der Installation muss man zwei Nutzer anlegen. Einen Administrator "root" und einen normalen Nutzer. Beide sollten verschiedene Passwörter haben. Auch sollten die Passwörter nicht all zu simpel sein. Aber man sollte sich sie noch gut merken können.

    Als Root sollte man sich nur einloggen, wenn man etwas am System umkonfigurieren will und ganz genau weiss, was man macht. Oder auch neue Programme installieren will.

    Der Rest (Arbeiten, Surfen, Chatten, Spass haben, etc.) ist nur für normale User gedacht. Man kann auch später mehrere Nutzer einrichten, falls man die ganze Familie an den Computer lassen will.

    So, nun raus mit den Fragen. Das Thema Hardwarerkennung werd ich bald nachreichen.



    Last edited by Kaff at 22.10.2002, 14:41

  2. #2
    Plaudertasche Avatar von Malcolm Reed
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    Ja, hab ne kleine blöde.
    Weißt du, ob StarOffice 6 damit kompatibel ist? ( Will unberdingt das M$ Office los werden )

    Hab nähmlich vor, ein zweiters Betriebssystem zum arbeiten und sufen zu verweden.
    Zuerst dachte ich da an Win98 aber inzwischen halte ich Linux für besser.
    Spielen zu ich aber weiter mit XP.

  3. #3
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    Star Office 6 gibt es auch für Linux.

    Da dies aber mittlerweile nicht mehr frei zu haben ist, enthält SuSE (und andre Distributionen) OpenOffice. Dies ist aus dem selben Quellcode wie Star Office entstanden, enthält daher nicht alle Features von Star Office 6. Aber es kann die damit erstellten Dokumente lesen, ebenso wie MS-Office Dokumente und diverse andere Formate.

  4. #4
    Plaudertasche Avatar von Malcolm Reed
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    Soll das bedeutet, das in Linux bereits Programme dabei sind, mit dennen ich meine alten Word und Exel Dokumente fehlerfrei bearbeiten kann?
    Kann das gar nicht glauben.



    Last edited by Malcolm Reed at 22.10.2002, 16:20

  5. #5
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    Ganz genau, bei den grossen Distributionen (in meinem Beispiel SuSE) bekommt man nicht nur das Betriebssystem sondern auch eine ganze Menge Software.

    Also in Falle von SuSE wären das 3 CD voller Software bei der Personal Edition, 7 CD's bzw eine DVD in der Professional/Campus Edition. Und das bei Preisen von 50 (Personal/Campus Version für Schüler und Studenten) bis 80 Euro (Professional). Zum Vergleich: Die Homedition für Windows XP kostet AFAIK 130 Euro - und da ist nur das OS und minimale Software auf einer CD.

    Bei den andren, wie RedHat, Mandrake oder Debian ist es vergleichbar.



    Last edited by Kaff at 22.10.2002, 16:31

  6. #6
    Flinker Finger Avatar von Mouse
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    Mal ne andere Frage, wie groß sollte ne Partition sein auf der Suse plaziert wird?
    Und, hat das nen ordentlichen Boot Manager?
    Wenn Unix, dann Suse, und Dual Boot, schick mir ma ne Anleitung für blöde wegen dual boot installation

    .oO(Und sowas von nem IT Volldeppen)


    Jaja, widerstehen ich weiss...

    skypeID: reprozessor2

  7. #7
    Tastaturruinierer Avatar von Ghettomaster
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    Also bei redhat macht das alles der Install Wizard, schön bequem übern grafisches Menü. Richtig windows like halt ^_^

    Was mich im übrigen auf die Idee bringt mir mal ne Zweite Platte zuzulegen und Redhat wieder zu installieren. Praktischerweise ist Windows XP auch gleich mit nem Bootmanager ausgestattet


    @Mouse
    Da gibts ein Buch namens "Von windows zu Linux" vom BHV Verlag
    ISBN: 3-8287-1036-0
    Würd ich dir raten, da iss wirklich sehr gut das ganze Linux gedöns erklärt. wies funktioniert, auf was man achten muß, einrichtung eines Dual-Boot Systems etc.


    CU
    Ghettomaster



    Last edited by Ghettomaster at 22.10.2002, 18:17
    Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger.

  8. #8
    Dauerschreiber Avatar von mukenukem
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    So, ich hab mir natürlich sofort von meinem Kollegen die Suse 8.0.Distri geholt. Und die wird heute Abend installiert. Gnade dir Gott wenn das nicht funzt

    OK, das einzige, worum ich mir ein wenig Sorgen mache ist die parallele Win2k Installation (aber die kann ich ja sicherheitshalber vorher wegghosten..)

    Ich hab außerdem erfahren, daß es Suse 8.1 noch nicht wirklich gibt ?!?

    (Mit Wehmut erinnere ich mich zurück an meinen Amiga3000, welchen ich am Wochenende angeworfen hab).

    Sag mal, kann man mit Linux nicht auch Amiga-Harddisks lesen ? Das würd mein Problem mit den 3GB Daten lösen, welche noch auf der Platte vom Amiga sind!
    "In this house we obey the laws of Thermodynamics !" - Homer Jay Simpson

  9. #9
    Plaudertasche Avatar von Malcolm Reed
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    Originally posted by mukenukem@22.10.2002, 18:28
    Ich hab außerdem erfahren, daß es Suse 8.1 noch nicht wirklich gibt ?!?
    Hab gerade mal bei einem Onlinestore nach gesehen und dort gibt es wirklich erst die Version LINUX SUSE 7.3 Personal.

    Wau, 8 CDs für 32,99 EUR :o

  10. #10
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    Ob du direkt eine Amiga-Platte lesen kannst weiss ich nicht, aber eigentlich enthalten alle Linux-Distributionen von SuSE schon Emulatoren für die meisten Home-Rechner von damals. Zumindest war das bis 7.3 so, ob das bei 8.0 noch ist weiss ich nicht.

    Voraussichtlich wird es aber gehen, da es für den Amiga auch eine Linux-Version gibt. In Kürze soll ja sogar ein neuer Amiga auf den Markt kommen, der sowohl Linux als auch ein neues Amiga-OS drauf haben soll.
    Tu erst das Notwendige,
    dann das Mögliche
    und plötzlich schaffst du das Unmögliche.
    Franz von Assisi


  11. #11
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    Ich hab außerdem erfahren, daß es Suse 8.1 noch nicht wirklich gibt ?!?
    Doch doch! Es gibt sie seit dem 30. September. (hab es gleich an dem Tag gekriegt) Ist also nicht allzu alt, so dass es bis zur nächsten Version noch eine ganze Weile vergeht.

    Sag mal, kann man mit Linux nicht auch Amiga-Harddisks lesen ?
    Ja, allerdings weiss ich jetzt nich, ob es standardmässig möglich ist. Im schlimmsten Fall müsste man dazu einen neuen Kernel erstellen. (aber dazu wär wieder ein Extra Thread geeignet, dieser soll ja eher für Neueinsteiger sein )

    Aber Emulatoren sind auf jeden Fall eine Menge dabei. Unter andrem auch das, zwar eher zum experimentieren geeignete, Wine, welches man nutzen kann um Windows von Linux hereaus aus zu starten.

    Mal ne andere Frage, wie groß sollte ne Partition sein auf der Suse plaziert wird?
    Und, hat das nen ordentlichen Boot Manager?
    Wenn Unix, dann Suse, und Dual Boot, schick mir ma ne Anleitung für blöde wegen dual boot installation
    Wer es voll nutzen will (mit KDE3, Office, und diversem andren Sachen) der sollte mindestens 4 GB bereit halten, 6 sind aber heutzutage schon empfehlenswert). Auch wenn die Anleitung sagt, dass weniger schon ausreichen, sobald man doch mehr und mehr mit Linux macht, würde das sehr sehr knapp werden.

    Und der Bootmanager ist eigentlich schnell einzurichten. Gibt sogar zwei: der alte LILO und der neue GRUB (jetzt Standard). Also eigentlich wird die Bootpartition schon automatisch eingestellt, es gibt da nicht soviel zu berichten. Vor allem bein Win98 ist es sehr problemlos. Man kann zwar bei der Installation auch eine Bootdiskette erstellen, falls man nichts an der Bootpartition verändern will.

    Die Installation wird übrigens in der Anleitung sehr gut beschrieben, es gibt auch noch ein QuickInstall Poster.



    Last edited by Kaff at 22.10.2002, 20:22

  12. #12
    Plaudertasche Avatar von Malcolm Reed
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    Mein letzter Beitrag war absoluter Hirnriss.
    Hab die Version 8.1 nun auch zum Kaufen gefunden.
    Aber was bedeutet das:

    Voraussetzungen:
    Linux Laufwerk erforderlich

    ???

  13. #13
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    Ja, wo hast du denn da geguckt? Also am besten ist dafür noch immer die offizielle Seite: http://www.suse.de/de/private/products/sus...quirements.html

    Vielleicht meinen die damit, dass du auf deiner Festplatte freien Platz brauchst, da es ja auf einer eigenen Partition, quasi einem logischen Laufwerk, installiert wird.



    Last edited by Kaff at 22.10.2002, 21:06

  14. #14
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    Öhm äh... bei amazon.de. *im schrank versteck*

  15. #15
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    Ist eine etwas komische Angabe, aber die Erklärung ist ja schon gefunden. Ich seh grad, dass bei Amazon die Campusversion nur 45 Euro kostet - und das ohne Versanskosten. Allerdings wüsste ich jetzt nicht, wie man da den Nachweis, dass man Student ist, erbringen soll...



    Last edited by Kaff at 22.10.2002, 21:10

  16. #16
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    Ich saug mir grad mal die Live Eval Version zum reinschnuppern *g*
    Bin mal gespannt ob das hält was du so versprichst, ich hab zwar schon mit Suse gearbeitet, allerdings mit 3.0 oder sowas von ganz am Anfang...
    Da war ich nicht sehr berauscht. Aber 8.1, he da muss sich doch was getan haben.

    Edit: OK, das sieht doch ganz brauchbar aus und ging recht fix und unproblematisch. Is halt nur CD rein von booten und läuft *G*, evtl ziehe ich sogar in Erwägung mir die Campus Version zu kaufen.
    Läuft trotz von CD recht schnell muss ich sagen.
    Jedoch wird es höchstens als 2. System vorerst laufen, bis ich soweit damit vertraut bin das ich alles damit machen kann, was man so machen können sollte, wie etwa in wichtigen Systemdateien rumfummeln und so... aber erst mal abwarten bis ichs hab *G*
    Dieser Edit wurde ihnen gesponsored von SuSe Linux 8.1 Live Eval CD Version



    Last edited by Mouse at 23.10.2002, 02:22


    Jaja, widerstehen ich weiss...

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  17. #17
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    Ja, bin schon gespannt auf eure Berichte (hoffentlich positiver Natur).

    Da werd ich mal mit der Hardwareerkennung forfahren. Eigentlich ist ja in den Handbüchern alles sehr ausführlich beschrieben.

    Zuerst kommt die Konfiguration des X-Servers - der ist die Basis für das GUI. Wenn der Monitor nicht automatisch erkannt wird, gibt es eine grosse Datenbank. Und falls er dort nicht vorhanden ist, kann man sogar die INF-Datei von Windows von Diskette einspielen! Auf jedenfall sollte man drauf achten, dass man das korrekte Modell auswählt. Die Grafikkarte sollte auch automatisch erkannt werden. Dann folgt die Wahl der Auflösung und Farbtiefe, die Aktivierung der 3D-Beschleunigung. Maus und Tastatureinstellungen funktionieren meist auch automatisch. Danach kommt eigentlich die einzigste wirkliche Hürde: die Einstellung der korrekten Bildjustierung. Nachdem man sich noch einmal, das man wirklich den korrekten Monitor ausgewählt hat. Da muss man sich mitunter (manchmal ist der Standardvorschlag auch ganz okay) etwas Zeit nehmen, bis das Bild auf die korrekte Frequenz und Stabilität justiert ist.

    Hinweis für Besitzer von Nvidia-Grafikchips, die 3D beschleunigte OpenGL Unterstützung haben wollen: positiverweise bieten diese eigene vollwertige Linuxtreiber an. Leider muss man sich diese erst mit dem Onlinupdate besorgen (aus irgendwelchen lizenzrechtlichen Gründen), daher kann man die Einstellungen dazu erst später vornehmen.

    Eigentlich ist jetzt alles bereit für den ersten Start des X-Servers und des KDE3. Aber man kann jetzt auch weitere Hardware wie Drucker, Sound und Netzwerk etc. konfigurieren - was meistens auch alles recht automatisch geschieht. Ansonsten muss man sich als root einloggen und von dort aus alle weiteren Einstellungen vornehmen. Dazu nutzt SuSE den YaST (Yet another SetupTool), welches sozusagen eine Zentrale für alle Systemeinstellungen ist. Andre Distributionen haben sicher vergleichbare Programme.

    Wenn man nicht allzuexotische Hardware hat, sollten die Einstellungen nicht allzuviel Zeit in Anspruch nehmen. Und was auch positiv auffällt: man muss kein einziges mal neu starten.

  18. #18
    Dauerschreiber Avatar von mukenukem
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    Das kommt davon wenn man ziemlich neue Hardware hat:

    Dank Parhelia seh ich statt dem LiLo nur Müll (durch probieren fand ich die Funktionen raus )
    Der onboard Netzwerkchip wird nicht erkannt (ist im 845G integriertes Lan)
    Der onboard AC97 5.1 Sound wird auch nicht erkannt.....
    Hab zwar nur Suse 8.0, mal schaun obs vielleicht mit 8.1 besser geht.

    Fazit: Ich probiers in ein paar Wochen wieder, für heut laß ich es gut sein.......

    CU later :wacko:
    "In this house we obey the laws of Thermodynamics !" - Homer Jay Simpson

  19. #19
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    Das ist schade zu hören, aber die 8.0 ist auch schon ein halbes Jahr alt (diesmal hat sich SuSE mit einem neuen Release) etwas Zeit gelassen.

    Obwohl ich das Problem mit dem Bootmenü nicht versteh, dass sollte doch ein ganz normaler VGA Bildschirm sein. Oder löst sich jetzt Matrox von solchen alten Standards? Aber für den Parhelia bietet Matrox seit letzter Woche neue Treiber an.

    Leider wüsste ich nichts für die andre Hardware, aber da sieht man woran das es Linux mangelt: der Herstellerunterstützung. Matrox und Nvidia machen ja vor, dass es auch anders geht. Das ist halt das Problem: wenige wollen umsteigen, weil es wenig Herstellersupport gibt und die Hersteller wollen nicht mehr Support geben, weil so wenige Leute umsteigen. Aber ich kann doch nur hoffen, dass sich mit der Zeit dennoch mehr und mehr Leute finden, die über das eine oder andre Problem hinweg sehen. Irgendwann wird es diese dann auch nicht mehr geben.

  20. #20
    Dauerschreiber Avatar von mukenukem
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    Na, vielleicht hat auch das Bios von der Parhelia einen Bug. Auf jeden Fall sehe ich nur im oberen Bildschirmdrittel Schrott. Ich seh zwar, wie ich den Auswahlbalken (?) rauf und runter beweg, aber was dort steht entzieht sich meiner Kenntnis.... Und Bios für die Parhelia gibts nit. Beim Lilo wirds wohl noch keinen Treiber brauchen.....

    OK, fürs Lan scheint es Treiber oder sowas von Intel zu geben, und Sound schein auch irgendwie gehen sollen. Und den Lilo kann man angeblich auch un-grafisch laufen lassen. Hab ich grad von unserem Linux-Freaky erfahren

    Na, vielleicht probier ich es heut abend noch mal <_<
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