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Thema: Der Reiz von Fanfilmen (?)

  1. #1
    Dauerschreiber
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    Standard Der Reiz von Fanfilmen (?)

    Moin!

    Vermutlich sollte ich mir selbst erst einmal einige Fanfilme ansehen, bevor ich diese Frage stelle, aber ... worin liegt für Euch der Reiz von Fanfilme? Die (Stand)bilder, die ich aus diesen Filmen gesehen, belegen bestenfalls, daß die Macher sich in puncto Ausstattung und GFX ins Zeug gelegt haben; was ich über die Inhalte gelesen habe, wenn diese denn in den Infos überhaupt auch nur angerissen werden, ist oft nur parodistischer Natur und. Wieso guckt Ihr Euch solche Filme trotzdem(?) an? Mangel an "richtigem" ST? Lust auf Trash?

  2. #2

    Standard AW: Der Reiz von Fanfilmen (?)

    Die meisten sind witzige anzusehen, dazu sind sie gratis. Bei den seriösern Produktionen ist es zum großen Teil sogar so, dass sie besser sind als die bekannten B&B Verbrechen, welche als Trek verkauft wurden. Dazu, was soll man mit Trek sonst noch machen, offiziell ist es ja tot, bleibt wohl nur Fanzeug. Fanfilme sind einfach ne ambonotierte Art von Fanfiction meiner Meinung nach und wenn sich jemand schon die ganze mühe damit macht, kann man es sich ja ruhig mal ansehen.

  3. #3
    Flinker Finger Avatar von Peter von Frosta
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    Standard AW: Der Reiz von Fanfilmen (?)

    Genau. New Voyages ist ja z.B. auch keine Parodie, und auf einem sehr hohen Niveau.

  4. #4
    Dauerschreiber
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    Standard AW: Der Reiz von Fanfilmen (?)

    Welche der Fanfilme sind denn diejenigen, die besser als die B&B-Produktionen sind (vielleicht könnte jemand diese auch im Unterforum rezensieren? )? Ich stolpere offenbar fast ausschließlich nur über die Parodien; die scheint es häufiger zu geben (warum eigentlich? Was findet ein Fan so toll daran, seine Lieblingsserie zu parodieren?). Oder täuscht der Eindruck? New Voyages ist jedenfalls der einzige Fanfilm, den ich kenne, welcher einen "seriösen" Eindruck macht.

  5. #5
    Plaudertasche Avatar von cosmonusa
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    Standard AW: Der Reiz von Fanfilmen (?)

    Sogar SPON (Frank Patalong natürlich, wer sonst? ) schreibt jetzt schon über Star Trek-Fanprojekte. Genauer gesagt: Star Wreck, Star Trek Rebellion und Sinnlos im Weltall. Zumindest eines davon ist einigermaßen aktuell. Ich kopiere das ganze mal hier rein, bevor es im SPON-Bezahlarchiv verschwindet:

    "Ihr Assis werdet miliert!"

    Von Frank Patalong

    Die "Enterprise" fliegt nicht mehr, nur im Web geht es weiter: Serien-Fans veröffentlichen dort ihre ganz eigenen Versionen. Von "Sinnlos im Weltraum" über die "Rebellion"-Seiten bis zur brillanten Parodie "Star Wreck" ist dabei vor allem eines Trend: Ein höchst respektloser Umgang mit den "Helden".

    "Es ist kein Zuckerschlecken, die ganze Welt allein zu regieren", denkt James B. Pirk mit nachdenklich zerfurchter Stirn, kurz bevor sich sein Flaggschiff, die "Kickstart", mit dem Rest seiner Flotte in das Maden-Loch stürzt. Raumschiffe aller bekannten Klassen der Föderationsflotte sind darunter, und sie gehorchen nur seinem Kommando: Anders als Jean-Luc Picard oder Jonathan Archer ist dieser Raumschiffkommandeur nicht gerade ein Sympathieträger.

    Denn anders selbst als sein Beinahe-Namensvetter James T. Kirk ist Pirk mehr als nur ein treuer Diener der Förderation: Er hat sich zum Herrscher über die Erde aufgeschwungen. Seine Konflikte löst er nicht mehr, in dem er den Alien niederschlägt und die Blondine oder Brünette küsst (zumindest einmal geschieht das auch umgekehrt), sondern mit blanker Waffengewalt, gepaart mit himmelschreiender Inkompetenz.

    In "Star Wreck - In the Pirkinning", dem ersten großen, satte 103 Minuten langen Film mit dem neuen Anti-Helden, wuseln sich Pirk, sein Gegenspieler Captain Sherrypie, der Klingone Dwarf und ein ziemlich wächsern aussehender Android namens Info durch eine martialisch-beknackte Handlung, die mit Zitaten aus und Anspielungen auf die Star-Trek-Welt gespickt ist.

    Sie kennen den Film nicht? Das ist nicht ungewöhnlich, denn in Kinos ist er bisher nicht gelaufen: "In the Pirkinning" ist eine finnische Produktion, die wie kaum eine vor ihr die Bezeichnung "frei" verdient. Gemacht wurde der Film von "fünf Studenten und Arbeitslosen" aus Tampere, Finnland, sowie angeblich rund 300 Freiwilligen. Drehorte: Ein zum Hobby-Filmstudio ausgebauter Schuppen, die U-Bahn, Fastfood-Lokale in Tampere, der verschneite finnische Wald und das Weltall und seine unendlichen Weiten. Für letzteres sorgte eine Reihe Heimcomputer.

    Das Resultat kann sich wahrlich sehen lassen. Der Film ist tricktechnisch weit besser als das meiste, was das deutsche Fernsehen seinen Zuschauern so zumutet - und das gleiche lässt sich locker auch von der schauspielerischen Leistung sagen: Klar, denn hier sind Fans am Werk, die sich und ihr Projekt Ernst genug nehmen, sich damit zu identifizieren. Zugleich brauchen sie bei ihrer Persiflage keine Rücksichten zu nehmen: Anders als bei "Haialarm auf Mallorca" und ähnlichen TV-Machwerken wird niemand dafür bezahlt, so zu tun, als hätte das alles einen Sinn.

    Die ganze Sache ist eine Riesen-Gaudi, und das fanden Schätzungen zufolge bisher auch weit über 1,5 Millionen Fans, die sich den Film aus dem Web herunterluden. Denn natürlich ist der "umsonst" und darf unter der Creative Commons Licence frei verteilt werden. Auch diese Tatsache macht aus dem Film einen Publikumserfolg, wie ihn selten zuvor eine finnische Produktion mit englischen Untertiteln feiern konnte.

    Die High-Quality-Version des Films wird auf der Webseite als Xvid-codierte Avi-Datei angeboten. Sie bringt es auf stolze 554 MB Größe und sollte - wenn möglich - über ein BitTorrent-Programm heruntergeladen werden, um einen Kollaps der Server des Anbieters zu verhindern. Für alle, die sich vor dem Download einen kleinen Eindruck machen wollen, steht ein sehr theatralischer Trailer zur Verfügung.

    Wer statt dessen etwas für die Nachwuchs-Filmer tun will und eine DVD vorzieht : Die gibt es im Shop der Webseite für 22 Euro - natürlich in finnischer Sprache mit russischen oder englischen Untertiteln. Sowas hat auch nicht jeder.

    Wer es nun seltsam findet, wenn halbwegs erwachsene Menschen über sechs Jahre Drehzeit hinweg ihre Freizeit in Operettenkostümen in einem mit blauem Tuch beschlagenen Schuppen verbringen, war selbst wohl nie Fan. Was ein richtiger Serien-Fan ist, der kennt die Inhalte seiner Lieblingsserie besser als deren Autoren. Er lebt mit und zumindest mental auch in seiner Serie. Einmal bei so etwas wie "In the Pirkinning" mitzuwirken, das ist der ultimative Fan-Traum. Früher traten solche Spezialisten bei Wim Thoelke auf, heute werden sie eben im Web aktiv.

    Text-Adventures and Fan-Synchros

    Und irgendwann auf diesem Weg von der Quiz-Kapsel in "Der große Preis" zur eigenen Fan-Seite müssen sich die Fans mental befreit haben. Ging es früher darum, einen möglichst großen Schatz absolut nutzlosen Fan-Wissens anzuhäufen, denken die Fans ihre Serienwelten heute längst weiter, als selbst die Macher dieser Serien.

    So wäre Paramount, Produktionsfirma der echten "Enterprise"-Serien, vielleicht gut beraten gewesen, sich von den schreibenden Fans von "Rebellion" beraten zu lassen.

    Die erkannten in einigen Entwicklungen der Serien "Next Generation", "Deep Space Nine" und "Voyager" Irrwege und Sackgassen - und schrieben einfach die Star-Trek-Geschichte um. Während Paramount auf den Kunstgriff verfiel, die "Enterprise"-Reihe mit einem Blick in die Vergangenheit fortzuführen, um überhaupt weiter zu kommen, zogen die Fans einen Schnitt: Sie ignorierten einfach alle "Geschichte" nach dem fiktiven Jahr 2373, schmissen einige Handlungsstränge, die ihnen nicht gefielen, hinaus - und texten seitdem fleißig weiter an ihrem eigenen Star-Trek-Universum.

    Das entwickelte sich weit lebendiger und konfliktreicher als das Original, das am Ende am Heile-Welt-Syndrom verschied: Bei der sehr passend so genannten "Rebellion" ist die Föderation längst Vergangenheit, die Reste der Flotte bekriegen sich in einem sinnlosen Bürgerkrieg. Während den Drehbuchschreibern bei Paramount die Puste ausging, schreiben die Fans in ihrem Star-Trek-Textadventure bisher 1207 neue Teile und Beiträge.

    Insgesamt vier Webseiten halten die Crews der verschiedenen Kreuzer und Kampfschiffe auf dem Laufenden, wer gerade wo in der Galaxie herumwarpt. In den letzten Monaten jedoch, seit dem abrupten Ende der letzten Enterprise-Serie um Jonathan Archer und seine Crew, hat auch diese Community leider viel Leben verloren: Eine "Rebellion" braucht eben immer auch ein Gegenüber, an dem sie sich reiben kann.

    Von der Galaxis in die Gosse

    Anderen Fans gehen regelrecht die Pferde durch: Inhaltlich setzen sie sich überhaupt nicht mehr mit ihren Serien auseinander. Anders als Fans früherer Baureihen haben heutige die Selbstironie mit Löffeln gefressen. Nirgendwo zeigt sich das deutlicher als im Universum der "Fan-Synchronisationen", kurz "Fan-Synchros".

    Auch hier war es Star Trek, das Trends setzte: "Sinnlos im Weltall" heißt eine Webseite und eine Reihe von "neu vertonten" Enterprise-Folgen, die eine ganze Welle von Nachvertonungen auslöste. Das Prinzip ist einfach: Man nehme eine Serien-Folge, denke sich so etwas wie eine neue Handlung aus und spreche neue Texte auf - fertig. Die Resultate werden per eDonkey oder Webseiten-Download verteilt.

    Dass die Resultate nun "auf einzigartig humorvolle Weise im Siegerländer Dialekt vertont" wären, wie die Siegener Lokalpresse meldete, lässt sich zwar nicht bestätigen. Der Brachialhumor der "Sinnlos"-Filme, Flash-Animationen und Fotomontagen lebt von Gossen-Vokabular, Fäkalsprache und Handlungssträngen rund um Saufen, Drogen, Drogen und Saufen. Längere Folgen sind wahrlich schwer zu ertragen.

    Lustig ist es hier und da trotzdem, weil ausgerechnet diese so überaus "politisch korrekte" Serie voller tugendhafter, völlig uneigennütziger Helden durch die Gosse gezogen wird. Oberstes Schandmaul ist dann auch ausgerechnet Jean "Sozialarbeiter" Luc Picard, der jede Drohung, sogleich in die Luft gejagt zu werden, noch mit einer Variation des Grundmotivs "Können wir das statt dessen vielleicht ausdiskutieren?" beantwortete.

    Und eine im weitesten Sinne kreative Leistung ist es ebenfalls (wenn auch eine, für die man eher Sozialstunden als Preise bekommen sollte). Doch die Köpfe hinter der Webseite und ihrer adäquat benannten Schwesterseite "Next Degeneration" machen daraus ja auch gar keinen Hehl: "Verstand ist sinnlos", lautet das Motto der Seite, "Ihr Assis werdet miliert. Echt jetzt!"

    Könnte wirklich passieren. Echt jetzt.


    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzk...382590,00.html
    Die Links im Artikel:
    http://www.starwreck.com/introduction.php
    http://www.startrek-rebellion.com/
    http://www.sinnlos-im-weltraum.de/
    http://www.the-next-degeneration.de/

    Diese "Star Trek Rebellion" Sache kannte ich noch gar nicht. Ist zwar kein Fanfilm aber trotzdem recht interessant. Leider tot das Projekt.

    Aber der Patalong hätte, wenn er schon darüber schreibt, so ambitionierte Sachen wie "New Voyages" oder "Starship Exeter" erwähnen können und nicht das unsägliche SiW.

  6. #6
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Reden AW: Der Reiz von Fanfilmen (?)

    "Star Wreck"-Team will Filmemacher-Community gründen

    14.05.2006
    Die Macher der Trek-Parodie "Star Wreck: In the Pirkinning" planen ihren Erfolg zu nutzen, um eine Online Filmemacher-Community zu starten.


    Ihr Film war zum Ende des letzten Jahres der meistgesehe finnische Film aller Zeiten gewesen, berichtet TrekToday.

    "Wenn Hollywood 90 Prozent der gesamten Filmindustrie dominiert, ist es schwer für kleinere Länder in internationale Gefilde vorzustoßen," erklärte der Regisseu Timo Vuorensola im Interview mit CNN. Er möchte seine Ideen mit anderen Filmemachern teilen und ein Forum schaffen, in dem Informationen ausgetauscht werden können. "Communities im Internet sind automatisch international ... wenn du ein bulgarischer Filmstudent bist, könnte es sein, dass dir ein Architekt aus Japan helfen kann."

    Vuorensola meinte, er wolle nicht mit den Hollywood Blockbustern konkurrieren, sondern lediglich eine "gute Alternative für kleine Mitspieler schaffen, die vielleicht einen ganz anderen Stil haben." "In the Pirkinning" war von Studenten und anderen Amateuren gemacht worden. Für die Spezialeffekte hatte man PCs benutzt. Das Team arbeite derzeit an einer Sci Fi Komödie mit dem Namen "Iron Sky".

    "Wir interessieren uns für Science Fiction und da Finnland ein technisiertes Land ist, gibt es auch Bedarf," erklärte Vuorensola weiter. Das Team überlege den Download für den neuen Film kostenpflichtig zu machen und hofft eine Verbreitung im Kino.

    Den Artikel können Sie im Original bei CNN nachlesen.

    (uw)


    quelle: trekzone
    "die spinnen die finnen?!" oder doch ne schlaue idee, die kleinen filmemachern mehr einfluss auf dem markt bringt, ihnen aber dennoch ihre unabhängigkeit lässt? und letztenendes natürlich ein ritterschlag für die fanfilmerei, der bestenfalls mehr aufmerksamkeit schafft und sie vom image kleiner laienhafter filmbastelein in homevideo-qualität auf das interessanter unterhaltsamer independent-produktionen hievt. verdient hätten sie´s...bei dem engagement, das oft dahinter steckt


    .
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  7. #7
    Plaudertasche Avatar von cosmonusa
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    Standard AW: Der Reiz von Fanfilmen (?)

    Ich finde das schon beeindruckend mit welcher Qualität und mit welchen Gaststars die Fanfilme neuerdings aufwarten.
    Erst "New Voyages" mit Walter Koenig und George Takei und jetzt die Internet-Miniserie "Of Gods And Men" mit Nichelle Nichols, Walter Koenig, Alan Ruck ("John Harriman"), Tim Russ, Garrett Wang, Chase Masterson, Grace Lee Whitney, Gary Graham ("Soval")...
    Und das alles ohne Bezahlung. Hängen die Darsteller so sehr an Star Trek oder bekommen sie einfach keine anderen Rollenangebote mehr?

  8. #8
    Flinker Finger Avatar von Peter von Frosta
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    Standard AW: Der Reiz von Fanfilmen (?)

    Zitat Zitat von cosmonusa
    Hängen die Darsteller so sehr an Star Trek oder bekommen sie einfach keine anderen Rollenangebote mehr?
    Denen ist halt langweilig

    Und by the way, Koenig, Nichols und Takei sind ja bereits in rente und machen kaum noch was.

  9. #9
    Moderator Avatar von Amujan
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    Standard AW: Der Reiz von Fanfilmen (?)

    Ich schaue gerade Star Trek: Hidden Frontier, die mit inzwischen 7 Staffeln wohl langlebigste Fanserie.

    http://www.hiddenfrontier.org/

    Das einzige Star Trek mit schwulen Charakteren ;D und ziemlich aufwendig gemachten Effekt-Shots. Dabei geht das Ganze relativ vom Spiel zu Star Trek IX - Der Aufstand aus, denn es spielt auf einer Station im Orbit von Baku im Briar Patch, bzw. gehen alle Missionen von dort aus, wie es im Spiel der Fall war.

    LG Amu

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