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Ergebnis 1 bis 9 von 9

Thema: Fan Fiction Tutorium und 1. Challenge

  1. #1
    Mittlerer SpacePub-Besucher
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    Standard

    Tach Zusammen

    Ich hatte vor einiger zeit mal sowas wie ein Tutorial angesprochen, die XF Leutchen waren dadrauf gekommen, fand ich gar nicht schlecht.

    Sie haben's sogar gebacken bekommen, wovon ich echt beeindruckt bin und sie haben's Fandomübergreifend angelegt. Wenn sich jemand dafür intressiert, kann er oder sie ja mal hier vorbeisehen.
    Ist zwar noch nicht auf SciFi angelegt, aber das kann man ja ändern

    Okay, das war's schon. Lasst uns die Bude mal wieder in Schwung bringen!
    Oh Stars, listen to our plea
    as our lives are but short.
    Our wish is that you will guide us
    to you when we meet our end.

  2. #2

    Standard

    Hallo, Sam!

    Existiert das Turorium noch? Der Link führt ins Leere, lediglich ein XF-Forum ist da zu finden...

    Meld Dich mal bitte!
    ~-o~o~o-~
    I don't go out so much. So I read.
    (Pilot)
    Friends help you to move, real friends help you to move bodies. (John Crichton)

  3. #3

    Standard

    Alternativ dazu könnten wir ja auch mal einen kleinen forumseigenen Workshop zum Thema machen... ;-)

  4. #4

    Standard

    Wie genau könnte das aussehen? Ich bin da gerade vorstellungsmäßig leicht überfordert...
    ~-o~o~o-~
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  5. #5

    Standard

    Originally posted by Dashan@02.12.2004, 21:32
    Wie genau könnte das aussehen? Ich bin da gerade vorstellungsmäßig leicht überfordert...
    Na ja, ungefähr so: Leute rotten sich zusammen ;-), geben sich ein Thema und eine Deadline, dann wird geschrieben, dann wird der erste Entwurf gepostet, dann wird gegenseitig kräftig ehrlich Feedback gegeben, so konstruktiv wie möglich.

  6. #6

    Standard

    Die Idee gefällt mir und was das Tutorium angeht, so könnten fleißige geschichtenschreiber, doch Tipps geben, wie man am besten schreibt und eben auch aus erfahrung plaudern kann.

    Das mit der Deadline und dem Thema ist ne super Idee, doch sollten mehrere Themen zur Auswahl stehen, denn nicht jeder sagt ein Thema zu.

  7. #7

    Standard

    Originally posted by Sheila@03.12.2004, 19:50
    Die Idee gefällt mir und was das Tutorium angeht, so könnten fleißige geschichtenschreiber, doch Tipps geben, wie man am besten schreibt und eben auch aus erfahrung plaudern kann.

    Das mit der Deadline und dem Thema ist ne super Idee, doch sollten mehrere Themen zur Auswahl stehen, denn nicht jeder sagt ein Thema zu.
    Na ja, es kommt aufs 'Thema' an - ich kenne Challenges, die laufen so, daß das 'Thema' beispielsweise so lautet:

    "In Euren Stories sollten mindestens zwei dieser Elemente vorkommen:

    - ein Bosch-Elektrowerkzeug
    - ein Gummihuhn
    - der Satz 'es kann nur Einen geben'
    - Schokoladenkuchen
    - löchrige Strümpfe
    - die Worte 'mein Schatzzzzzzz'"

    Und auch bei thematisch schärfer eingegrenzten Challenges kann man eigentlich immer 'sein eigenes Ding' draus machen - meiner Meinung nach ist das gerade der Reiz: Wie drehe ich es so, daß trotz des für mich doofen Themas 'Weihnachten' eine Story rauskommt, die mir gefällt? Ich habe z.B. letztens zum vorgeschriebenen Thema Weihnachten eine Story geschrieben, in der hauptsächlich deprimiert an Gräbern (und sonstwo) rumgesessen wird.

    Natürlich können wir uns auch mehrere Themen ausdenken. Ich wollte nur mal anmerken, daß es manchmal auch eine sehr gute Übung sein kann, sich etwas zu einem 'strikt vorgegebenen' Thema auszudenken, und ein solches vielleicht auch mal gegen den Strich zu bürsten.

    Und natürlich kann man es auch so machen, wie es während meiner Ausbildung immer ging, wenn wir zu einem Thema kreativ werden sollten: Da war das Thema nämlich meistens sowas von schwammig, das man wirklich *alles* dazu machen konnte. (Beispiel für ein Thema: 'Gelenkig'.) ;-)

  8. #8
    Treuer SpacePub-Besucher Avatar von Estefan
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    Standard

    Hmmmh eine Geschichte mit diesen Worten...

    Bin zwar nicht so der Schreiber. Ich versuchs mal mit einer Kindergeschichte.


    Rachepläne

    Heiner lag mit Bauchweh im Bett. Die sieben Stücke Schokoladenkuchen an Opas Geburttag gestern hatten ihm offenbar nicht gut getan. Seine Schwester Nicki hatte ihn gewarnt, aber die war ja sowieso doof.

    Heiner verspürte ein würgendes Gefühl, und mit knapper Not schaffte er es ins Bad, bevor er seinen Mageninhalt über den Fußboden verteilte. Als er von der Kloschüssel aufstand, erblickte er seine liebe Schwester.
    "Das kommt davon," sagte Nicki. "Du bis ein Vielfraß."

    Heiner hatte überwältigende Lust, Nicki zu vermöbeln, aber die würde bestimmt wieder schreien, und dann käme Mama angerannt.

    So blieb er stumm stehen und Nicki warf ihre Strümpfe in den Schmutzwäschekorb: "Du lässt dein Dreckszeug immer überall rumliegen."
    Sie verzog sich wieder aus dem Bad. Immerhin hatte sie Heiner sein Bauchweh vergessen lassen, er kochte vor Wut.

    Sein Blick fiel auf Nickis Lieblingsgummiente, die auf dem Boden der Badewanne saß. Heiner wusste, dass Nicki diese Ente abends ins Bett mitzunehmen pflegte. Er griff sie sich, ebenso die Strümpfe, die sie dagelassen hatte. Einer von ihnen hatte ein Loch.

    Er ging mit den Sachen in den Garten, um zu schmollen. Ein warmer, feuchter Luftzug streifte seine Beine vor dem Kellerfenster. Das kam vom Abluftschlauch des Bosch-Wäschetrockners. Heiner stopfte Nickis Strümpfe hinein. Der Luftzug endete. Vielleicht würde ja etwas mit der Maschine passieren, und Nickis Socken wären der Grund dafür. Bestimmt würde seine Schwester die Schuld dafür bekommen.

    Heiner drückte die Ente zusammen. Vielleicht ließ sich mit der etwas anfangen? Er ging in die Garage. Dort stand Papas Auto, ein Renault und an der Rückwand stapelten sich Werkzeuge. Papa hatte ihm einmal gezeigt, wie der Bosch-Elektrobohrer funktionierte, die Ente war ein ideales Versuchsobjekt. Also Bohrer raus, eingesteckt, Knopf am Griff drücken, jetzt irgendwie die Hand das drehende Metalldings vorne - aua. Heiner lutschte an seinen Fingern. Nein so ging das nicht.

    So schnitt Heiner mit einem Taschenmesser aus dem Werkzeugkasten ins After der Ente. Ein Schnitt war eh besser als ein Loch - den sah man nicht so leicht.

    Er deponierte die Ente wieder in der Badewanne. Das Gummiding würde, wenn Nicki badete, mit Wasser vollaufen und danach ihr Bett nass machen.

    Heiner war wieder halbwegs wieder mit der Welt im Reinen, als er sich dem Tagtraum hingab, dass seine Vorhaben gelangen...
    Radiaton... too much radiation...

  9. #9

    Standard

    LOL, Estefan! Das war zwar eigentlich noch kein ernstgemeinter Challenge gewesen, aber danke trotzdem für diesen Beitrag. :-)

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