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Thema: Beamten- bzw. Ämterschikane

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  1. #12
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    Standard AW: Beamten- bzw. Ämterschikane

    Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
    Wenn für dich gilt,... "Höflichkeit ist eine Zier besser lebt sich's ohne ihr lebt"
    Wie gesagt, dein Anstand / Höflichkeit, deine Entscheidung.

    Es wurde in den Raum gestellt das Hartz IV Empfänger vor der Miete 1178 Euro haben. Danach logischerweise weniger. Insofern ist imho die Behauptung gestattet das auch arbeitende Menschen nach der Miete auch keine 1000 Euro haben. Was die Aussage hinsichtlich der Armut relativiert.

    Natürlich ist es sicherlich auch keine Beleidigung und vollkommene Höflichkeit anderen zusammenhangsloser Nonsens vorzuwerfen, hm? Zumal ich nach wie vor keinen Vergleich mit H4 Empfängern getan haben die mehr als 1000 Euro nach Miete haben.
    Wie oft muss ich eigentlich noch erklären, bis es in deinen Schädel reingeht, dass arbeitende Menschen einen Anspruch auf Aufstockung ihres Einkommen haben, wenn es unterhalb der Hartz IV-Grenze bleibt?
    Wie oft soll ich noch fragen, was deine Beschreibungen deiner Lebenssituation sollen, wenn sie für das Thema nicht relevant sind? Mal ganz offen und ehrlich, deine Lebenssituation interessiert mich soviel wie dich meine interessiert, nämlich überhaupt nicht.

    Aber seis drum. Zitier doch mal wo ich geschrieben habe das Hartz IV Empfänger mehr als 1000 Euro haben? Bisher sehe ich da nur das in dem Beitrags von Demona von etwas von 1178 Netto schrieb. Das heißt vor der Miete.
    Habe ich das irgendwo geschrieben, dass du das behauptet hast? Zitiere mir das doch bitte. Ich komme ja gar nicht dazu, dir irgendwas zu unterstellen, denn ich bin vollauf damit beschäftigt, deine Unterstellungen aus dem Weg zu räumen.
    Und zum 101ten Mal: ich frage dich nochmals, was sollen diese Beschreibungen deiner Lebenssituation, wenn sie in keinem Zusammenhang mit dem Thema stehen und keinerlei Beitrag zur Diskussion leisten? Willst du dich damit nur produzieren, oder was soll das?

    Gehen dir die Argumente aus, vorausgesetzt, du hattest überhaupt je welche, oder wieso greifst du jetzt auf Anstand und Höflichkeit zurück, die in deinen Beiträgen bisher nun wirklich keine herausragende Rolle spielten?

    Es beschreibt zunächst eine Grundlegende Situation die für mich besteht.
    Nun und die Relevanz ist dabei das ich von dem nicht nur Lebe sondern sehr gut lebe. Weshalb ich denke das, wenn man es mir auf Hartz IV runterkürzen würde, immer noch gut leben könnte.

    Völlig unabhängig was du dir daraus für Unterstellungen gegenüber H4 Empfängern von meinerseits aus einbildest.
    Vielleicht bin ich ja zu ungebildet um es zu kapieren, aber ich verstehe beim besten Willen nicht, inwiefern deine Lebenssituation, in der du "unter 1000" oder um die 500 Euro nach Abzug aller Kosten zur Verfügung hattest, irgendeine Relevanz hat für die Frage, wie es einem Hartz IV-Empfänger, der bestenfalls 350 Euro hat, geht.

    Ein weiterer Aspekt ist das Armut imho bezeichnet wenn man kein Internet / TV[ hat, kein Obdach hat, elendig vor sich herfriert, kaum genug Essen zusammen bekommt usw.
    Ich dachte eigentlich, auch das weiter oben beantwortet zu haben. Aber ich wiederhole es gerne nochmal für dich. Es gibt in den Industrieländern einen Konsens, dass Armut als "relative Benachteiligung" verstanden wird. Du kannst das beispielsweise in den einschlägigen Dokumenten der OECD nachlesen. Solltest du dich tatsächlich für die Frage interessieren, und nicht nur herumpolemisieren wollen, kann ich dir auch genügend Quellen zuschicken, in denen die Frage diskutiert wird. Jedenfalls entspricht die Armutsdefinition der OECD deiner o.g. Beschreibung nicht.

    Wer 360-500 Euro nach der Miete raus hat liegt aber nun mal noch über Hartz IV.
    Ja, wie wir hier schon wiederholt geschrieben haben, hat man als Hartz IV-Empfänger nicht "360-500 Euro nach der Miete raus". Man hat im besten Fall 350 Euro, wenn die Mietkosten vollständig übernommen werden.

    Hinzukommt das manche sich nicht trauen / die Würde haben nicht zu Behörden zu gehen, wenn sie 38 Stunden die Woche arbeiten gehen, ist ebenso menschlich wie man sich eher mit der eigenen Situation plus Behörden auseinandersetzt als mit Partnern.
    Und wofür oder wogegen soll das nun ein Argument sein?
    Geändert von nevermore (11.06.2009 um 21:53 Uhr) Grund: M
    "Our thoughts form the universe. They always matter." (Citizen G'Kar)

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