Also.. mutig sind die ja - beim Brückenverbrennen! Hat mich jetzt allerdings nicht so hart getroffen, weil ich Ianto sowieso langweilig fand.... *g*

Für mich war es definitiv das beste Torchwood bisher. Vor allem hat mir gefallen, dass sie sozusagen das "klassische" Doctor Who-Format mit dem Mehrteiler wiederbelebt haben. Das sorgte doch für deutlich mehr Tiefe. Die Nebenrollen in der Regierung etc. fand ich größtenteils auch recht gut.

Kann es sein, dass die Drehbuchschreiber auch endlich ihre Phase des postpubertären Zwangsvulgarismus überwunden haben? Zumindest blieben mir keine "adult content" Szenen in Erinnerung.

Abzüge in der B-Note:

* Manchmal flammte meine akute Pathos-Allergie wieder auf.
* Was mich auch bei den letzten Doctor-Inkarnationen schon genervt hat: die extrem aufdringliche Filmmusik (oder heisst das im Fernsehen dann "Serienmusik"?) - damit man immer weiss, wenn es spannend, heroisch oder traurig zugeht...