Ich habe den Film vor ein paar Tagen gesehen und fand ihn eigentlich recht gut. Ich muß auch zugeben, daß ich diesen Eispalast als Bauwerk richtig beeindruckend fand (habe ich mich jetzt als Architekt geoutet?)
Die Handlung dann mit dem Surfen auf dieser Eisberg-Abbruch-Welle fand ich auch seeeehr unrealistisch. Es erinnerte mich ziemlich an "Flucht aus L.A." mit Kurt Russel, also eher etwas skurril anmutend. Aber
ich bin ja immer mit dem festen Vorsatz im Kino, mich zu amüsieren und Spaß zu haben, also sehe ich über ärgerliche Details meist großzügig hinweg, wenn sie nicht den ganzen Film reinreiten. Und das haben sie hier noch nicht getan, finde ich...
Aber trotzdem: Mit so einigen Klischees wird da ziemlich hart umgesprungen. Schon, daß er geschnappt wird, und das gleich am Anfang. Aber gut, das mag noch angehen, aber daß er dann nach so ewig langer Zeit erst ausgetauscht wird, und nicht aus eigener Kraft entkommt, das ist hart für so einen Macho-Typ und eiskalten Super-Spion. Und wie rigoros M immer mit ihm umspringt...





Zitieren
Als Lesezeichen weiterleiten