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Thema: SGU 1x03 - Air: Part 3 [SPOILER]

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Warmgepostet Avatar von Mr.T
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    Standard AW: SGU 1x03 - Air: Part 3 [SPOILER]

    Muss wohl wieder als Miese-Peter herhalten, denn ich fand diese Episode nur gähn.
    Also mal ehrlich Leute, wenn euch das, was da geboten wurde schon ausreicht, dann sehe ich öde Zeiten im SG-Universum vor mir. Wäre es nicht der dritte Teil des Pilotfilmes gewesen, so hätte ich dieser Folge eine Wertung a la , muss man nicht gesehen haben, geben.

    Meine Begründungen:

    - Die Handlung, sie besuchen einen Wüstenplaneten und bringen Sand mit. Boah,eh. Wie einfallsreich. Dass dieser Sand dann noch eine knappe halbe Stunde der Sendezeit gesucht werden muss, war nur Zeitverschleppung.

    - Der Ausserirdische oder die Ausserirdische, nee besser das ausserirdische Sandwirbelchen war für SG eine wirkliche Enttäuschung. Dachte aha, jetzt für alle die es nicht gesehen haben, da kommt wohl so ne Art Aufgestiegenes Wesen, wie Harsesis in der Folge wo er als Sandsturm herankommt. Aber musste der Sandwirbel, sofern er denn wirklich intelligent war, erst den armen Scott an den Rande des Verdurstens bringen, um ihm schwupp-di-wupp die Stelle zu zeigen, wo der besondere Sand war. Anderst gefragt, war das der einzigste Platz auf dem Planeten wo es den Sand gab? Lieber Storyschreiber, das war unter jedem SG-Niveau.

    - Wo war die Action? Sollen die kommenden Folgen sich wieder nur auf das im Titel genannte Etwas drehen, jetzt DREI Folgen wegen der Luft, dann womöglich kommt bald Wassermangel a 40 Min. oder Essensmangel...

    - Die ganze Handlung nur daran festzumachen, dass Sie in der Ferne gestrandet sind und Ihnen das eine oder Andere ausgeht ist langweillig.

    - Als ich in einem Bericht Access to all areas, gehört habe das die Feinde oder eben Ausserirdische komplett aus der CG PC kommen, war ich einerseits beunruhigt, dass es wie bei Sanctuary nicht echt wirken könnte und zum anderen gierig zu sehen was da Tolles machbar wird. Aber leider heißt es wohl noch abwarten, bis endlich mal weiteres Leben ausser dem der Protagonisten, gezeigt wird.

    - Mal ehrlich Rushs Lösung, Elli solle seinen Arm in den Ereignishorizont halten, um so wegen des Sicherheitsprotokolls ein Schließen des Gates zu verhindern, war daneben. Bereits in SG1 S01E03 hat das Schließen des Tores gezeigt, wie es Kowalsky mal eben die Hälfte des Gehirns ambutiert. Oder Später als der Repli-Carter seinen Arm hergab, weil das Tor sich schloß, wo war da jenes Protokoll? Logikfehler. Andere sagen jetzt sicher, nee nee das ist so weil bei den anderen Malen, das SG Personal das Tor schlossen, während hier kein Einfluß genommen wurde. Ich finds blöd...

    - Der Charakter des Dr.Rushs ist nicht nur eingebildet und selbstverliebt, er nervt, wenn er meint einen Greer oder Scott blöd anmachen zu müssen. Das er bei Greer damit an die richtige Adresse gelangt, war absehbar. Aber bitte was soll das? Ein Militär der seinen Vorgesetzten und das war er bis es vom SGC anderst benannt wird oder es herauskommt, dass er es nie war, ins Kreuz zu treten ist PillePalle. An Greers Stelle hätte er sich auch vor ihn stellen können, um ihm die Fresse zu polieren. Aber wollen wir sowas sehen, ich denke nein.

    - die weinerliche Chloe hab ich eh gefressen, wenn man am Ende der Staffel die Zeit zusammenzählen würde, die Sie mit Kram verbringt, würde es eine komplette Folge ausmachen.

    - Gut fand ich Col.Young, dass man überhaupt mehr von ihm mitbekommt.

    - die Ärztin die mal eben ihren Vorgesetzten einschläfert, wenn auch nur vorübergehend, ist auch keine Rolle die einem in Erinnerung bleibt.

    Soviele Sachen, die nicht gut aussahen und trotzdem gefällt es euch?
    Ich werde es sicher auch weiterschauen, weil eben das einzigste neue Stargate ist, aber bislang finde ich die Einschaltquoten nicht dem Inhalt entsprechend und bin sehr gespannt, ob es die Zuschauer den Produzenten nicht bald übel nehmen. Ich will Stargate oder Sci-Fi Geschichten.
    Und Sci-Fi ist mehr als Luftmangel, Sandwirbelchen, Geweine und Gezeder.

    Fazit: Diese Folge war ganz und gar nicht eines Pilots würdig, die ersten zwei Stunden SGU konnten mich nicht annähernd so fesseln, wie es SGA, BSG oder selbst altbackene SG-1 Folgen taten. Wo bleibt der Hauptplot, der Script um die Story, oder soll es schon alles gewesen sein?

    Wertung 2 von 5 mit viel Wohlwollen.

  2. #2
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    Reden AW: SGU 1x03 - Air: Part 3 [SPOILER] Inhaltsangabe

    Wer es nicht wissen will, sollte besser nicht weiterlesen, denn hier kommt die komplette Folge als Storybook:

    - SPOILER- - SPOILER- -Nur lesen wenn wissen willst-

    SGU Air Part 3

    Vorwort
    Die Crew der Ikarus ist auf dem uralten Antikerschiff Destiny gestrandet.
    Wie sich herausstellte wird die Lebenserhaltung zunehmend schlechter und
    das Versagen der CO2 Filter sorgt in kürzester Zeit dafür, dass Ihnen allen
    die Luft ausgehen wird.

    Dr. Rush glaubt, daß er dem Antikerschiffscomputer die Lage hat schildern
    können und daraufhin das Tor aktiviert wurde. Die Luftfilter des Schiffs
    sind unbrauchbar geworden und auf der anderen Seite des Gates könnte
    die Lösung für das Problem sein.
    Col. Young ist skeptisch, doch falls die Chance besteht auf einen Ausweg
    oder eine Lösung des Filterproblems, so ist er bereit ein ausgesuchtes
    Team durch das Gate zu schicken. Mit dabei ist Elli, der sich freiwillig
    gemeldet hat, Doktor Rush der versichert, er wäre der Einzigste, der die
    Lösung erkennen kann, eine Geologin und ein weiterer Wissenschaftler.
    Als Schutz befehligt er Lt. Scott, Greer und einen weiteren Marine die
    Expedition zu leiten.


    Man sieht wie eine Kino Drohne über den Wüstenboden schwebt und
    Ausschau hält. Als Sie über einen Hügel kommt, erkennt man das geöffnete
    Tor und wie der Lt. durch den Ereignishorizont kommt. Hinter ihm kommen
    noch weitere Personen durch das Tor. Es ist das ausgewählte
    Erkundungsteam, angeführt von Lt. Greer und Dr.Rush.

    Die Geologin testet den Wüstensand und glaubt dass es gut sein könnte,
    Calciumkarbonat in höherer Konzentration zu finden. Sie unterhalten sich,
    dass es es eine Wüste sei, doch glaubt die Wissenschaftlerin, dass es nicht
    immer so war. Derweil gelingt es dem Wissenschaftler das Tor zur Rückkehr
    zu aktivieren, was zumindest bedeutet, daß Sie innerhalb des Zeitlimits
    zurück auf die Destiny können.

    Das geöffnete Tor erlaubt es Lt.Scott mit Col.Young Funkkontakt
    aufzunehmen und ihm mitzuteilen, dass sich im direkten Umfeld des Tores
    nichts nützliches finden ließ. Dieser weist ihn auf das Zeitlimit hin und das
    er Sie bis dahin zurück erwartet. Das Team macht sich auf durch die Wüste
    zu laufen, um Hilfe für das Schiffsproblem zu finden.

    Intro

    An Bord der Destiny spricht der Col. der Tochter des Senators nochmals sein
    Beileid aus und wie viel Sie ihm alle verdanken würden. Chloe ist davon aber
    nicht über den erlittenen Schmerz hinweg zu bringen. Col.Young erklärt ihr,
    dass Sie antiker Kommunikationsmittel hätten und dass er damit die Erde
    anfunken will, um denen ihre Lage zu schildern. Chloe möchte nicht dass er
    dort ihrer Mutter den Verlust des Senators mitteilt, statt dessen möchte Sie dies selbst tun.

    Im SGC sitzt Lt. Telford an einem Schreibtisch und meditiert. Vor ihm auf
    einem Apparat liegt ein Antikerkommunikationsstein.
    Eine Mitarbeiterin spricht mit ihm, dass er nicht die ganze Zeit hier sitzen
    müsste. Er will jedoch bleiben, plötzlich befindet sich Col. Young im Körper
    des Lt. Er bemerkt, dass es eine seltsame Sache ist. Die Mitarbeiterin meint
    es sei Dr.Rush. Der Col. sagt ihr er müsse unbedingt mit General O´Neill
    sprechen. Auch Chloe hat die Steine benutzt und befindet sich im Körper der
    SG Mitarbeiterin.

    An Bord der Destiny befindet sich plötzlich Lt. Telford im geschundenen
    Körper des Cols. T.J. und eine andere Frau müssen ihn stützen und ihm seine
    Lage klarmachen, was Telford schmerzgeplagt ganz toll findet.

    Im SGC spricht Young mit Jack, dass es überhaupt nicht gut läuft und die
    Menschen nicht für sowas ausgebildet wurden. Die Probleme mit der
    Lebenserhaltung sich verschlechtern und es daher wichtig sei, dass sich die
    Menschen mittels den Kommunikationssteinen, von ihren Angehörigen
    verabschieden sollten könnten. Der General versucht ihn aufzumuntern,
    dass es niemals möglich gewesen sei, für eine solche Situation ausgebildet
    zu werden. Sie müssten versuchen das Schiff zu reparieren und sich den
    Bedingungen anzupassen. Er hat Verständnis für das Anliegen des
    Verabschiedens.

    Auf dem Wüstenplaneten stampft das Team durch den heissen Sand und die
    Sonne brennt unbarmherzig. Elli versucht ein Gespräch zu beginnen, doch der
    Lt. fordern ihn auf, sich aufs laufen zu konzentrieren.
    Die Weite der Wüste lässt die Männer daran zweifeln weiterzugehen, doch
    Dr.Rush ist der festen Überzeugung, dass Sie hier etwas finden können.
    Lt. Scott glaubt, es bringt auf diese Weise zu wenig und dass Sie besser zwei
    Teams bilden sollten, um in verschiedenen Richtungen suchen zu können.
    Elli ist davon nicht überzeugt, weil er fürchtet, dass wenn Sie sich trennen
    würden, Sie nie mehr zusammen finden. Es gelingt Scott ihm die Wichtigkeit
    des Suchens zu vermiteln und dass er dabei auf ihn zählt.

    Auf der Erde ist Chloe Armstrong auf dem Weg zu ihrer Mutter.
    Im Körper einer SGC Mitarbeiterin. Ihre Mutter wünscht sich sehr, dass Sie
    zurückkommt, doch dies kann Sie ihr nicht versprechen. Chloe erzählt ihr von
    dem Schiff und dass sich jemand hat opfern müssen, um ihr aller Leben zu
    retten. Daraufhin bricht ihre Mutter zusammen, weil Sie spürt, dass ihr Mann
    tot ist. Chloe versucht sie zu trösten.

    Auf der Destiny macht sich Lt.Telford mit den Umständen vertraut. Er ordnet
    an den Funkkontakt mit dem Expeditionsteam alle 20 Minuten aufrecht zu
    erhalten. Auch dass da Tor dabei viel Energie verbrauchen würde, lässt er
    nicht zu. Er will ferner das die anderen Adressen, die bislang nicht freigeben
    sind, versucht werden anzuwählen. Dabei unterstreicht er dass es ein Befehl
    sei, ganz gleich welcher Ansicht Dr.Rush sei. Er will sich nun das Schiff
    genauer anschauen.

    In der Wüste geraten Dr. Rush und der Marine Greer aneinander, nachdem der
    Dr. den Lt.Scott auf plumpe Weise blöd anmacht. Doch Greer kennt da nix
    und tritt ihm ins Kreuz. Bevor sich der Doktor noch recht beschweren kann,
    was ihm wohl auch besser tat, meint Scott etwas im Wüstensand entdeckt
    zu haben.

    Der Doktor befürchtet, dass sie sich zu weit vom Tor entfernen könnten und
    damit ihnen nicht genug Zeit zurück bliebe. Der Lt. sichert ihm zu nur noch
    eine weitere Stunde sich vom Tor zu entfernen.

    Auf dem Wüstensand kreiselt eine kleine Sandverwehung.
    Doch es scheint als ob Sie ihren Weg selbst dabei bestimmen würde.

    An Bord der Destiny verabreicht die Medic Tamara dem im körper von
    Col.Young steckendem Telford eine Spritze. Wie sich zeigt, hat Sie ihm mal
    eben ein starkes Sedativ gegeben, um zu erreichen, dass sich Col.Young
    wenn er wieder zurück sei, in einem erholten Körper wiederfindet.
    Was Telford mit seinem zutun sicher nicht erreicht hätte, indem er dem
    Körper immer mehr abverlangte.

    Auf dem Wüstenplaneten ergeben die Bodenproben leider nicht das
    gewünschte Ergebnis. Das Team um Scott, Rush und Greer bekommen auch
    kein besseres Resultat. Lt. Scott glaubt aber dass er irgend etwas gesehen
    haben könnte. Die Wissenschaftler, Elli und der Begleitmarine sind
    auch zunehmend von der Umgebung gefrustet und der Wissenschaftler glaubt
    eine Lösung parat zu haben. Er will die Sicherheitsprtokolle des
    Gateanwahlgerätes umgehen und so von diesem Planeten auf einen anderen
    zu gelangen. Wo es nicht so wüste ist und Sie bessere Aussichten haben
    könnten. Elli ist der einzigste unter Ihnen der nicht bereit ist Rush hier
    hängen zu lassen. Doch selbst die Geologin ist der Ansicht, ihm nichts
    schuldig zu sein.

    Dr. Rush ist dabei eine weitere Probe zu testen, die auch negativ ausfällt.
    Er bietet Scott an seinen Wasservorrat zu übernehmen, um die Chance zu
    finden, weshalb Sie das Schiff hergesandt hätte. Hier müsse es das gesuchte
    Substrat geben mit dessen Hilfe das System wieder online gebracht werden
    könnte. Er würde es sowieso nicht zum Gate zurück schaffen. Scott befiehlt
    Greer den Doktor zum Tor zu bringen, er werde alleine weiter gehen.
    Wenn er versagen würde, so glaubt er das Rush die anderen doch irgendwie
    retten kann. Greer findet diese Idee garnicht gut. Plötzlich kommt über das
    Funkgerät die Stimme von Elli herein, der berichtet, dass die anderen sich
    auf dem Weg zurück zu Gate befänden, wo Sie die anderen Toradressen
    ausprobieren wollen. Im Glauben eine bewohnbarere Welt für sich zu suchen,
    wollen Sie die anderen hier stranden lassen.

    Auf der Erde kommt ein Militärangestellter in den Raum von Chloe und ihrer
    Mutter. Ihre Mutter ist sauer und verlangt, dass alles Machbare getan
    werden muss, ihre Tochter lebend zurück zu bekommen, anderenfalls droht
    Sie der Menschheit die Wahrheit über das Stargate zu berichten. Sie habe
    bereits ihren Mann verloren und ist nicht bereit ihre Tochter nie wieder zu
    sehen. Chloe versucht Sie zu trösten.

    Scott ist alleine auf der Suche nach der Lösung, von der Doktor Rush sprach
    und als er durch die Wüste läuft taucht der Sandwirbel direkt vor ihm auf.
    Er schaut ihn interessiert zu und vergiest etwas Wasser auf dem Boden.
    Daraufhin nimmt der Sandwirbel das Wasser auf und plötzlich erscheint ein
    Gesicht im Wüstensand. Erschrocken schaut sich Scott das Entstandene an,
    worauf es auch schon wieder verschwindet, ebenso wie der Sandwirbel.

    Anderstwo sind Rush und Greer auf ihrem Weg zum Gate. Der Doktor verlangt
    von Greer dessen Wasser, aber der will dass sich dieser beeilt und weiter
    geht. Es kommt zu Handgreiflichkeiten und Rush zieht den Kürzeren.
    Er ist sich aber sicher, dass ihm Greer nichts antun würde weil er ihn ja
    brauchen würde. Wäre dem Anderst so hätte dieser ihn längst kalt gemacht.
    Greer will einfach das er sich aufmacht weiter zu gehen oder falls ihm beliebt,
    kann er ja bleiben.

    Am Tor ist es dem Wissenschaftler gelungen das Gate zu einer anderen Welt
    zu aktivieren. Elli kommt angerannt und versucht Sie auf zu halten, doch
    ohne Erfolg. Er muss mitansehen wie die Geologin und der Marine durch das
    Gate gehen. Als der Wissenschaftler mit dem Anwahlgerät ebenso durch will,
    fällt ein Schuss. Es ist Greer mit Dr.Rush. Rush befiehlt ihm zu schiessen, falls
    der versucht aufs Tor zu zulaufen und Greer feuert. Rush meint er habe ihm
    das Leben gerettet. Der Mann ist nur verwundet und Greer versorgt ihn. Elli
    ist noch etwas baff von Rushs Anordnung und seinem Satz. Er fagt ihn nach
    Scott und erfährt dass dieser noch immer auf der Suche ist.
    Der Versuch ihn anzufunken schlägt fehl.
    Es sind nur noch sechs Stunden übrig bevor das Schiff den FTL Antrieb
    erneut hochfährt. (FTL klingt nach BSG)

    Scott läuft noch immer durch die endlose Wüste. Neben ihm scheint ein
    Pfarrer zu laufen und man weiss nicht, ob er sich ihn nur einbildet, gleichzeitig
    ist der kleine Sandwirbel noch immer vor ihm. Er spricht mit sich selbst und es
    scheint als unterhalte er sich mit seiner Einbildung.

    Am Tor schildert Rush den Zustand des verwundeten und dass er ärztliche
    Hilfe bräuchte. Greer weist ihn und Elli an zurück durch das Gate zu gehn zur
    Destiny, während er sich auf die Suche nach Lt. Scott machen werde.
    Alleine würde ihn wenigstens keiner aufhalten. Er überreicht Elli noch seine
    Pistole für den Fall dass es Probleme gäbe und geht los.

    Auf der Destiny kommt Col. Young in seinem eigenem Körper wieder zu sich
    und fühlt sich als habe man ihn betäubt.

    Am Gate kommen Rush und der Verwundete an und auf die Frage wie das
    passiert sei, bezichtigt er Greer, habe auf den Mann geschossen.

    Scott ist zunehmends erschöpfter und wirft seinen Rucksack hinter sich, aber
    trotzdem fällt er auf die Knie vor Erschöpfung. Vor sich sieht er ein Kreuz in
    der Wüste. Vor Wassermangel beginnt er zu fantasieren. Er sitzt in einer
    Kirche mit dem Pfarrer an seiner Seite und hadert mit seinem Leben, weil er
    glaubt die Aufgabe nicht lösen zu können. Man sieht ihn bewegungslos in der
    Wüste liegen und der Sandwirbel umkreist ihn. Neben ihm beginnt er sich im
    Boden einzugraben und plötzlich sprudelt Wasser hervor.Scott kann es nicht
    fassen, er beginnt eine Bodenprobe an der Stelle zu entnehmen und der Test
    ist das erste Mal positiv.

    Am Tor kommen nun drei Marines durch und die Anführerin überreicht Elli eine
    neue volle Wasserflasche. Der hat mittlerweile schon einen gewaltigen
    Sonnenbrand im Gesicht und ist froh über die Verstärkung.

    An Bord der Destiny wird der angeschossene Wissentschaftler versorgt und
    die Kugel entfernt. Einige Wissenschaftler sind damit beschäftigt die Filter zu
    untersuchen, doch scheinen sie überfordert zu sein, es ohne den Sand zu
    reparieren. Die Luft wird immer CO haltiger und es fällt den Menschen schwer
    zu atmen. Col.Young steht am Torraum und hofft auf seine Männer.

    Auf dem Planeten hat Scott seinen Rucksack voll beladen und ist auf dem
    Weg zu Gate, ihm entgegen läuft Greer um ihm zu helfen. Er hilft ihm mit
    Wasser und bringt ihn wieder auf die Beine. Währenddessen haben es die
    anderen Marines zurück zu Tor geschafft und Elli weist Sie durch, der
    Countdown hat begonnen, es verbleiben erst drei Minuten und schließlich
    beginnt die letzte Minute, Elli sieht Greer und Scott kommen und auch dass
    Sie etwas in der Tasche mitbringen. Er ruft Ihnen zu sich zu beeilen, die Zeit
    drängt.
    Rush funkt Elli zu, er solle seine Hand in den Horizont halten, weil das
    Sicherheitsprotokoll dann das Schließen des Wurmloches verhindern würde.
    Es beginnen die letzten 20 Sekunden und die Männer sind noch nicht am Gate.
    Der Countdown endet und das Tor bleibt noch offen. Da stolpern auch schon
    Greer , Scott und Elli durch das Gate in völliger Erschöpfung.

    Es gelingt den Wissenschaftlern mit dem Sand eine milchige Lösung zu
    erreichen mit deren Hife die Luft gereinigt werden wird.

    Das Schiff befindet sich wieder im Hyperraum und alle können erleichtert aufatmen.

    Chloe und Scott unterhalten sich über den Verlust der Menschen, die Sie geliebt haben.

    Abspann

  3. #3
    Wiederholungstäter
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    Standard AW: SGU 1x03 - Air: Part 3 [SPOILER]

    Zitat Zitat von Mr.T Beitrag anzeigen
    - Der Ausserirdische oder die Ausserirdische, nee besser das ausserirdische Sandwirbelchen war für SG eine wirkliche Enttäuschung. Dachte aha, jetzt für alle die es nicht gesehen haben, da kommt wohl so ne Art Aufgestiegenes Wesen, wie Harsesis in der Folge wo er als Sandsturm herankommt.
    Ganz im Gegenteil, die Aliens oder was immer das war, waren ausgezeichnet dargestellt und das in einen 08/15-Aufgestiegenen, schon tausendmal dagewesene Energiewesen oder irgendwas anderes, mit dem man kommunizieren kann, umzustricken, wäre ein Desaster geworden.

  4. #4
    Warmgepostet Avatar von Mr.T
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    Standard Der Sandwirbel

    Du meinst wenn Sie sich auf die Ursprünge des Sci-Fi besinnen und durch einen Miniwirbelwind ausserirdisches Leben darstellen, dann überlassen Sie es dem Zuschauer, darin zu sehen, was ihre Fantasie hergibt?
    Nun ja, mag sein das Weniger manchmal Mehr ist, aber muss es gleich so wenig sein?
    Wie gesagt es wird immer mehr Mode dass alles im Computer generiert wird und diese Rendersequenzen aufgrund der Technik immer natürlicher aussehen. Daher kann ich mich mit Minimalkost nur schwer abfinden. Auch dass viele Fans von den Menschen in grünen Gummianzügen mit Silikonmasken die Nase voll haben und daher mit dem Lüftchen zufrieden waren, finde ich zu minmalistisch gedacht.
    Es ist eine Gratwanderung zwischen offentsichtlich maskierten Latexkostüme tragenden Schauspielern und eben immer noch unecht wirkenden PC generierten Ausserirdischen, die richtige Wahl zu treffen. Gerade jetzt zu Anfang einer neuen Sci-Fi Serie sind die Fans, wie auch ich, heiss drauf was NEUES zu sehen. Selbst wenn es etwas Altes ist, nur in einer anderen Farbe oder Gestalt, als es ganz der Fantasie zu überlassen.
    Ich will Ausserirdische! Punkt.

    Interessant fand ich, dass sich ganz zuletzt noch eine Art Shuttle vom Schiff löst und seinen Antrieb aktiviert. War das etwa ein Ausserirdischer und falls ja was wollte er ausspionieren? Ist er Feindlich und vor allem wie steht er zu den Antikern? Wieso nahm er keinen Kontakt auf, etwa nur weil die Storyschreiber auf Kontakt von Aussen so Abstand halten. Das Schiffsdesign ist sich nicht antikerisch.
    Wieso konnte er sein Schiff starten obwohl die Destiny im Hyperraum fliegt.
    Welche Art von Antrieb hat die Destiny, wenn alle von FTL sprechen?

  5. #5
    Grand Maester Avatar von tubbacco
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    Standard AW: Der Sandwirbel

    Zitat Zitat von Mr.T Beitrag anzeigen
    Welche Art von Antrieb hat die Destiny, wenn alle von FTL sprechen?
    Die Vorstufe vom Hyperraumantrieb. Das Schiff scheint zu alt zu sein, als das es diese Technik schon gegeben hätte. Außerdem hätte man sonst nicht den FTL (Faster Than Light) für die Serie "erfinden" müssen.

  6. #6
    Wiederholungstäter
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    Standard AW: Der Sandwirbel

    Zitat Zitat von Mr.T Beitrag anzeigen
    Gerade jetzt zu Anfang einer neuen Sci-Fi Serie sind die Fans, wie auch ich, heiss drauf was NEUES zu sehen. Selbst wenn es etwas Altes ist, nur in einer anderen Farbe oder Gestalt, als es ganz der Fantasie zu überlassen.
    Ich will Ausserirdische! Punkt.
    Und ich nicht!* Ebenfalls Punkt!

    *) zumindest erstmal keine humanoiden, in Geist und Psyche menschenähnlichen Lebewesen. Mir gehen diese unglaublich engstirnigen Entwürfe außerirdischen Lebens so dermaßen auf den Keks. Wenn ich noch einmal irgendwo eine "stolze Kriegerrasse" sehe, dann fange ich an zu schreien. Wer sich einbildet, außerirdisches Leben müsse ein auch nur annähernd mit unserem vergleichbares Bewußtsein, Verständnis von Individualität, Psyche oder ähnliches haben, der hat einen Star-Trek-Marathon zuviel absolviert.

    Vom Äußeren will ich gar nicht erst anfangen.

  7. #7

    Standard AW: Der Sandwirbel

    Zitat Zitat von Stormking Beitrag anzeigen
    Und ich nicht!* Ebenfalls Punkt!

    *) zumindest erstmal keine humanoiden, in Geist und Psyche menschenähnlichen Lebewesen. Mir gehen diese unglaublich engstirnigen Entwürfe außerirdischen Lebens so dermaßen auf den Keks. Wenn ich noch einmal irgendwo eine "stolze Kriegerrasse" sehe, dann fange ich an zu schreien. Wer sich einbildet, außerirdisches Leben müsse ein auch nur annähernd mit unserem vergleichbares Bewußtsein, Verständnis von Individualität, Psyche oder ähnliches haben, der hat einen Star-Trek-Marathon zuviel absolviert.

    Vom Äußeren will ich gar nicht erst anfangen.
    Populäre Serien Scifi hat allerdings auch recht geheimnisvolle Außerirdische wie die Vorlonen oder die Chigs hervorgebracht.

    Der Mensch denkt natürlich anthropozentrisch, deshalb ist es schwer Außerirdische (oder Götter) zu erfinden, die nicht in ihrem Handeln überaus menschlich erscheinen.

  8. #8
    Wiederholungstäter
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    Standard AW: Der Sandwirbel

    Zitat Zitat von DerBademeister Beitrag anzeigen
    Der Mensch denkt natürlich anthropozentrisch, deshalb ist es schwer Außerirdische (oder Götter) zu erfinden, die nicht in ihrem Handeln überaus menschlich erscheinen.
    Gute Geschichten zu erfinden ist ebenfalls schwer. Das ist aber kein Argument dafür, doch lieber schlechte Geschichten zu erzählen.

  9. #9
    Warmgepostet Avatar von Mr.T
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    Standard Ausseririsches Leben

    Ich werde auch laut aua schreien, wenn bald wieder humanoide in selber Entwicklungsform wie die Menschen auftauchen.
    Ich finde auch dass es die Vorlonen aus Bab5, wo auch sonst viel Tolles herumlief, gut in ihrem Auftreten hatten, da Sie nicht wirklich definierbar waren.
    Die Chiggs fand ich auch toll, da war ein bischen mehr ausserirdisch, als irgendwelche Vulkanier, Taelons, Kardassianer usw. es rüberbringen konnten, eben wegen den menschlichen Wesenszügen.
    Die Froggs falls sich jemand daran erinnern kann waren noch furchteregender als Sand.
    Gerade die Anspielung am Ende der Folge, als dieses Minischiff ablegt, das lässtviele Fragen offen. Kam da einer oder ging da einer wieder.
    Oder ist es eine weitere die Galaxien beherschende Rasse ist, die die Destiny in ihrem Raum erkannt haben und so mal eben einen Erkundler an Bord brachten.
    War der dort auf Toilette oder was soll dieses Ende.
    Zumindest erzeugt so ein Ende bei mir die begierige Wartezeit wie es wohl weiter gehen wird.

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