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Thema: Hund und Mensch

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  1. #1
    Plaudertasche Avatar von Vile
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    Standard AW: Hund und Mensch

    So ganz unrichtig ist die Aussage deines Waffennarren nicht. Allerdings heißt es: Waffen töten keine Menschen. Menschen töten Menschen. Die Waffe kann nichts für die Einstellung des Besitzers. Von daher wäre ein psychologischer Test (im allgemeinen) nicht verkehrt.

    Tiere (hier mal Hunde) werden nicht 'einfach mal so' aggressiv. Da muß ein Auslöser dahinter stecken. Das wird wohl kaum bedacht. Es wird nur das 'Ding' gesehen, daß den Schaden verursacht hat (Waffe / Hund). Aber, daß dahinter noch mehr ist, daß wird wohl nur allzugerne übersehen.

    Hunde sind keine Raubtiere. Da hat Teylen vollkommen recht. Aber ich gehe jetzt trotzdem mal aus dieser Sichtweise heran.
    Also, ein Hund ist ein Raubtier. Gut, was ist dann ein Wolf? Nungut, das sei jetzt mal dahingestelllt. Worauf ich hinaus will ist, daß selbst Wölfe oder andere Tiere (ob nun Einzelgänger oder im Rudel) nicht grundlos aggressives Verhalten an den Tag legen. Die meisten (Raub)Tiere ziehen sich (vor dem Menschen) zurück. Zu angriffen kommt es nur, wenn sie bedroht werden oder eine akute Notlage besteht (Nahrungsmangel).

    Die Frage wegen Rauchen/Nichtrauchen stellt sich eigentlich nicht. Tabak ist eine Droge und gehört damit verboten. Wer trotzdem raucht => hohes Bußgeld und / oder Gefängnis. Man erkennt's, nicht? Ich bin Nichtraucher. ^^

    In diesem Sinne wäre es also nicht verkehrt, wenn wir die Sachen wie 'Führerscheine und Prüfungen' beiseite lassen und uns stattdessen darauf konzentrieren für JEDEN Menschen eine psychologische Analyse einzufordern, in der steht, wie gefährlich bzw. labil in gewissen Umständen sein bzw. werden kann.
    Ich hasse Perfektion.
    Sie bietet keinen Platz für Kreation.

  2. #2

    Standard AW: Hund und Mensch

    Zitat Zitat von Vile Beitrag anzeigen
    So ganz unrichtig ist die Aussage deines Waffennarren nicht. Allerdings heißt es: Waffen töten keine Menschen. Menschen töten Menschen. Die Waffe kann nichts für die Einstellung des Besitzers. Von daher wäre ein psychologischer Test (im allgemeinen) nicht verkehrt.

    Tiere (hier mal Hunde) werden nicht 'einfach mal so' aggressiv. Da muß ein Auslöser dahinter stecken. Das wird wohl kaum bedacht. Es wird nur das 'Ding' gesehen, daß den Schaden verursacht hat (Waffe / Hund). Aber, daß dahinter noch mehr ist, daß wird wohl nur allzugerne übersehen.

    Hunde sind keine Raubtiere. Da hat Teylen vollkommen recht. Aber ich gehe jetzt trotzdem mal aus dieser Sichtweise heran.
    Also, ein Hund ist ein Raubtier. Gut, was ist dann ein Wolf? Nungut, das sei jetzt mal dahingestelllt. Worauf ich hinaus will ist, daß selbst Wölfe oder andere Tiere (ob nun Einzelgänger oder im Rudel) nicht grundlos aggressives Verhalten an den Tag legen. Die meisten (Raub)Tiere ziehen sich (vor dem Menschen) zurück. Zu angriffen kommt es nur, wenn sie bedroht werden oder eine akute Notlage besteht (Nahrungsmangel).

    Die Frage wegen Rauchen/Nichtrauchen stellt sich eigentlich nicht. Tabak ist eine Droge und gehört damit verboten. Wer trotzdem raucht => hohes Bußgeld und / oder Gefängnis. Man erkennt's, nicht? Ich bin Nichtraucher. ^^

    In diesem Sinne wäre es also nicht verkehrt, wenn wir die Sachen wie 'Führerscheine und Prüfungen' beiseite lassen und uns stattdessen darauf konzentrieren für JEDEN Menschen eine psychologische Analyse einzufordern, in der steht, wie gefährlich bzw. labil in gewissen Umständen sein bzw. werden kann.
    Ein weiterer Beitrag in dem Du Deine falschen Analogien weiter verbreitest.

    Wo wird denn die Freiheit des Schäferhundebesitzers so massiv eingeschränkt dass er glaubt in einem orwellschen Überwachungsstaat zu leben, wenn er denselben Hundeführerschein macht den auch sein Kollege mit den Pitbulls machen muss? Wer sich ohnehin intensiv mit der richtigen Haltung des Tieres auseinandersetzt dürfte dabei keinerlei Probleme haben, außer dass er sich der Gefahr aussetzt seine Kenntnisse zu erweitern, was vor Allem seinem Hund zu gute kommt. Die Einzigen deren Freiheit maßgeblich eingeschränkt wird sind diejenigen die eben nicht geeignet sind einen Hund zu halten.

    Als Tierfreund kann man eigentlich nichts dagegen haben ungeeignete Personen von Hunden fernzuhalten, bevor sie die Gelegenheit haben den Charakter der Tiere irreparabel zu schädigen.

  3. #3
    Warmgepostet Avatar von BabylonLion
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    Standard AW: Hund und Mensch

    Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
    Ein Hund ist kein Raubtier.
    Er hatte Vorfahren die Raubtiere waren, aber dank Jahrhundertelanger Domestizierung durch den Menschen ist er ein Haustier geworden.
    Sagt das einen Fuchs, der von ein Hundmeute gejagt wirt oder ein Hansen, der von einen Winthund gejagt.
    Selbst der Große Panda gehört zu der Ordnung der Raubtiere. http://de.wikipedia.org/wiki/Raubtiere

    Zitat Zitat von Vile Beitrag anzeigen
    Also, ein Hund ist ein Raubtier. Gut, was ist dann ein Wolf?
    @Vile Ein Wolf ist ein Raubtiere und Wildtier und gehört zu der Familie der Hunde...

    Zitat Zitat von Vile Beitrag anzeigen
    So ganz unrichtig ist die Aussage deines Waffennarren nicht. Allerdings heißt es: Waffen töten keine Menschen. Menschen töten Menschen. Die Waffe kann nichts für die Einstellung des Besitzers. Von daher wäre ein psychologischer Test (im allgemeinen) nicht verkehrt.
    Ein Hundehalter ist auch ein Mensch

    Zitat Zitat von Vile Beitrag anzeigen
    Tiere (hier mal Hunde) werden nicht 'einfach mal so' aggressiv. Da muß ein Auslöser dahinter stecken. Das wird wohl kaum bedacht. Es wird nur das 'Ding' gesehen, daß den Schaden verursacht hat (Waffe / Hund). Aber, daß dahinter noch mehr ist, daß wird wohl nur allzugerne übersehen.
    Auslöser kann auch ein Hundehalter sein der lieber kein Hund hatt gehören haben. Um mehr geht es hir nicht.
    "Da hast DU mein Klagen in Tanzen verwandelt hast mir das Trauergewand ausgezogen und mich mit Freude umgürtet." Psalm 30,12

    "Die Zeit, GOTT zu suchen, ist dieses Leben, / die Zeit, GOTT zu finden, ist der Tod, / die Zeit, GOTT zu besitzen, ist die Ewigkeit." (Franz von Sales)

    "Nein, die Überforderung aus Prinzip verhindert die Banalisierung des Christentums. Was erfüllbar ist, ist banal. Der menschliche Geist erlahmt, wenn er sich nicht unerfüllbare Ziele setzt. " (Martin Mosebach)

    "Was der heutigen Welt trotz allen äußeren Glanzes, ihrer Erfindungen und Wirtschaftswunder fehlt, ist jenes Mindestmaß an Güte, Mütterlichkeit, Erbarmen, Takt und Zartgefühl, welches der Welt des Mannes durch die Frau zugeordnet ist." (Gertrud von Le Fort)

    "Ich bin katholisch, und das ist auch gut so. Ich habe mir die Sache nicht ausgesucht. Sie ist mir in mein Gemüt gelegt, von Kindheit an, so sehr, dass sie mir vorkommt wie angeboren...Tief in mir verwurzelt." (Matthias Matussek)



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