Soweit ich mich an die Diskussion erinnere war doch klar, dass die Verantwortung weniger beim Hund liegt als bei seinem Herrchen. Aus diesem Grund halte ich einen verpflichtenden Hundeführerschein ab einer bestimmten (für Menschen potenziell gefährlichen) Größe wesentlich sinnvoller, als selektive "Kampfhundverbote" wie sie im Zuge des letzten zerfleischten Kleinkindes nun wieder von Politikern gefordert werden.
Ein Führerschein ist zwar keine Garantie dass solche Vorkomnisse nicht mehr stattfinden (ebenso wie ein Autoführerschein keine Garantie für Unfallfreiheit ist), aber er dürfte die Zahl Jener die unfähig oder zu faul sind ihre Vierbeiner sicher zu erziehen, bestimmt reduzieren.







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