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Thema: Halloween-Special 2009

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  1. #1
    Super-Moderator Avatar von cornholio1980
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    Standard AW: Halloween-Special 2009

    Zitat Zitat von DerBademeister Beitrag anzeigen
    Außer sie bekommt es mit einem überalterten Christopher Lambert als wasserstoffblonder Beowulf zu tun.
    Rhona Mitra war in Beowulf? Oh Gott, an das kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Aber stimmt, der war wirklich Schrott...
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    "I believe that when we leave a place, part of it goes with us, and part of us remains. Go anywhere in this station, when it is quiet, and just listen. After a while you will hear the echos of all our conversations, every thought and word we've exchanged. Long after we're gone, our voices will linger in these walls."
    Andreas Katsulas as G'Kar - Objects in Motion / The Lost Tales-Intro


  2. #2

    Standard AW: Halloween-Special 2009

    Zitat Zitat von cornholio1980 Beitrag anzeigen
    Rhona Mitra war in Beowulf? Oh Gott, an das kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Aber stimmt, der war wirklich Schrott...
    Rhona Mitras zwei Argumente waren noch das Beste an Beowulf - ebenso wie an Hollow Man. Nur in Underworld 3 waren sie etwas enttäuschend.

    Also die Argumente...

  3. #3
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    Standard AW: Halloween-Special 2009

    Underworld 3 habe ich noch nicht gesehen. Ich denke aber nicht, dass die Argumente an sich schlechter geworden sind, aber ich nehme mal an, sie wurden nicht so offen zur Schau gestellt? *gg*
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  4. #4
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    Standard AW: Halloween-Special 2009

    Diary of the Dead

    USA 2007
    Regie: George A. Romero
    Mit: Michelle Morgan, Joshua Close, Shawn Roberts, Amy Ciupak Lalonde, Joe Dinicol, Scott Wentworth, Philip Riccio u.a.



    Inhalt
    Eine Gruppe von jungen Filmstudenten ist gerade dabei, einen Amateurhorrorfilm über eine Mumie zu drehen, als die ersten grauenhaften Nachrichtenmeldungen über Menschen eintreffen, die als Zombies von den Toten wieder auferstehen. Anfangs wissen sie nicht, was sie von dieser Neuigkeit halten sollen, klingt es doch wie ein schlechter Scherz. Doch spätestens, als sie auf ihrer Fahrt auf einen dieser Untoten stoßen wird ihnen klar, dass die schrecklichen Meldungen real sind. Jason beschließt daraufhin, alles genau zu dokumentieren und für die Nachwelt festzuhalten. Man macht sich zum Haus seiner Freundin Debra auf, um sicherzugehen, dass es ihrer Familie gut geht. Ehe sie dort eintreffen, führen sie allerdings einige Zwischenfälle in ein Krankenhaus, einem Bauernhof der Amish sowie einer gut organisierten Gang. Die Situation scheint immer verzweifelter, und zwischen der Gruppe kommt es – vor allem aufgrund Jason's Anliegen, alles mit der Kamera festhalten zu wollen – immer wieder zu Streitereien. Dennoch bleibt Jason seinem Ansinnen treu, und filmt munter weiter, wie die Welt zunehmend in Chaos versinkt, und die rasant wachsende Horde von Zombies die Überlebenden immer mehr zu überrennen scheinen…
    Fazit:
    Mit "Night of the Living Dead" hat George A. Romero 1968 den Horrorfilm revolutioniert und das Subgenre der Zombiefilme salonfähig gemacht. Rund 40 Jahre später scheint er ein bisschen ratlos zu sein, was er mit seiner Kreation anfangen soll. "Diary of the Dead" wirkt ideenlos und sehr innovationsresistent. Ich sage ja nicht, dass Romero sich jetzt unbedingt dem aktuellen Trend beugen und wie von der Tarantel gestochen herumeilende Zombies zeigen soll/muss, aber irgend eine neue Idee, mit der er das Genre – so wie es viele seiner Nachahmer mittlerweile gemacht haben – bereichert, statt sich nur an den eigenen früheren Erfolgen zu laben, wäre schon nett gewesen. Ja selbst der Pseudo-Dokumentationsstil wird aufgrund des Schnitts, der zahlreichen anderen Filmschnipsel und vor allem des Soundtracks nicht konsequent durchgezogen, und kann daher nicht so recht überzeugen. Logische Schwächen, unfreiwillig komische Szenen und der Mangel an Atmosphäre sind da nur mehr das Tüpfelchen auf dem Zombie-"i". Das Einzige, was den Film aus meiner Sicht noch halbwegs zu retten vermag, sind die guten schauspielerischen Leistungen und die überzeugenden (Splatter-)Effekte. Für den Begründer der Zombie-Filme ist eine solch magere Ausbeute aber definitiv enttäuschend.
    Wertung: 3/10

    Das vollständige Review findet ihr auf der fictionBOX!
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  5. #5
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    Der Wolfsmensch
    (The Wolf Man)

    USA 1941
    Regie: George Waggner
    Mit: Claude Rains, Warren William, Ralph Bellamy, Patric Knowles, Bela Lugosi, Maria Ouspenskaya Lon Chaney Jr. u.a.



    Inhalt
    Nach 18 Jahren kehrt Larry Talbot nach Wales auf das Schloss seines Vaters zurück. Er lernt die attraktive Gwen kennen. Als sie eines Nachts gemeinsam mit deren Freundin Jenny einen Spaziergang unternehmen, treffen sie auf einen Zigeuner. Er liest Jenny aus der Hand, wobei ein Pentagramm sichtbar wird. Kurz darauf wird sie von einem Wolf angefallen und getötet. Larry streckt das Tier mit seinem Spazierstock nieder, wird dabei jedoch ins Bein gebissen. Bevor er das Bewusstsein verliert, erkennt er, wie sich der tote Wolf in den Zigeuner verwandelt. In Folge dieses Vorfalls wird Larry von der Polizei verdächtigt, den Zigeuner erschlagen zu haben. Man versucht, ihm geistige Verwirrung zu unterstellen. Von der Mutter des toten Zigeuners erfährt er schließlich, dass dieser unter dem Fluch des Werwolfs stand und dass er nun auch betroffen sei. Und tatsächlich stellt Larry bald einige beängstigende Veränderungen an sich fest…
    Fazit:
    Trotzdem seiner Schwächen ist "The Wolf Man" insgesamt ein außergewöhnlicher Film, der durchaus zu fesseln weiß und durch seine philosophischen Ansätze sowie das gewissermaßen subkutane menschliche Drama besticht. Er etabliert das Motiv des Werwolfs, was ihn für das Genre richtungweisend macht. Trotz aller Fortschritte sprengt er jedoch keine Grenzen und verschenkt eher die Möglichkeit, als ähnlich revolutionär wie z.B. "Frankenstein" in Erinnerung zu bleiben.
    Wertung: 6/10

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  6. #6
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    Frankensteins Braut
    (Bride of Frankenstein)

    USA 1935
    Regie: James Whale
    Mit: Boris Karloff, Elsa Lanchester, Colin Clive, Valerie Hobson, Ernest Thesiger, Gavin Gordon, Douglas Walton u.a.



    Inhalt
    Am Ende des ersten "Frankenstein"-Films scheint die Kreatur in einer brennenden Mühle umgekommen zu sein. Doch sie hat überlebt, und nachdem sie zunächst von den Dorfbewohnern gefangen wurde, gelingt ihr schließlich die Flucht in die Wälder. Dort findet das Wesen Unterschlupf bei einem alten, erblindeten Einsiedler. Als es dort von einigen Jägern aufgespürt wird, ergreift es abermals die Flucht und zieht sich in eine verlassene Gruft zurück. Dort trifft es auf Dr. Prätorius, einem ehemaligen Professor Dr. Frankensteins, der wie dieser von dem Gedanken besessen ist, Leben zu schaffen. Er erpresst seinen einstigen Schüler, lässt gar dessen Frau Elizabeth entführen, um mit ihm gemeinsam eine Gefährtin für das Monster zu schaffen.
    Fazit:
    "Frankensteins Braut" gilt verdientermaßen als bester Horrorfilm, der jemals von Universal produziert wurde. Er ist eine stimmige Komposition, die menschliche Emotionen und existenzielle Grundfragen dramatisiert. Gerade seine Stilbrüche im Vergleich zum ohnehin schon famosen ersten Film sind seine Stärke, denn so ist er der ästhetische Superlativ seines Genres und das Vermächtnis eines großartigen Filmschaffenden, der hier seinen Zenit erreicht.
    Wertung: 9/10

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    Geändert von cornholio1980 (30.10.2009 um 23:47 Uhr)
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  7. #7
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    Mirrors

    USA 2008
    Regie: Alexandre Aja
    Mit: Kiefer Sutherland, Paula Patton, Cameron Boyce, Erica Gluck, Amy Smart, Mary Beth Peil u.a.



    Inhalt
    Der frühere Polizist Ben Carson heuert in einem ehemaligen Einkaufszentrum als Nachtwächter an. Dort kam es vor Jahren zu einem verheerenden Brand, bei dem zahlreiche Menschen ums Leben gekommen sind. Nicht nur deswegen ist die Ruine ein unheimlicher Ort: Vor allem auch die zahlreichen und teilweise sehr großen Spiegel, die überall im Einkaufszentrum herumhängen, geben ihm eine ganz eigentümliche, bedrückende Stimmung. Anfangs ist Carson davon zwar noch ziemlich unbeeindruckt, doch als er dann im Spiegel seltsame Dinge sieht, beschließt er, der Sache uaf den Grund zu gehen. Er erfährt, dass sich der Nachtwächter, der davor im Einkaufszentrum gearbeitet hat, sich angeblich das Leben genommen hat, in dem er sich mit der Glasscherbe eines Spiegels die Kehle durchgeschnitten hat. Anfangs kann und will Ben Carson zwar noch nicht glauben, dass das was er in den Spiegeln sieht wirklich real ist, doch nach immer mysteriöseren Ereignissen ist er davon überzeugt, dass irgendein Fluch auf den Spiegeln des Einkaufszentrums liegt. Als sich die seltsamen Bilder jedoch in weiterer Folge auf alle Spiegel ausbreiten und beginnen, seine Familie zu bedrohen, setzt er alles daran die Hintergründe des Flammenmeers in Erfahrung zu bringen, in der Hoffnung, damit den Fluch aufheben zu können.
    Fazit:
    Für mich persönlich sind Filme mit Szenen, in denen in einem Spiegel nicht das zu sehen ist, was man sich eigentlich erwarten würde, sondern dieser quasi ein Eigenleben entwickelt, immer eine besonders beängstigende Angelegenheit. Ich weiß nicht warum, aber der Gedanke, so etwas könnte auch in Wirklichkeit passieren, jagt mir einen kalten Schauer über den Rücken. Möglicherweise liegt das auch daran, dass dieses Konzept im Vergleich zu anderen Schauergeschichten, wie Vampiren, Geistern oder ähnlichem, noch nicht so ausgereizt ist, und verhältnismäßig frisch wirkt. Nach "Mirrors" hat man aber das Gefühl, dass es danach nicht mehr viel gibt, was man mit dieser Grundidee anstellen kann. Alexandre Aja nutzt die Möglichkeiten von Spiegeln, uns durch unnatürliche und beängstigende Bilder in Angst und Schrecken zu versetzen, sehr gekonnt aus, und lässt doch den einen oder anderen originellen Einfall in den Film einfließen. Nichtsdestotrotz ist "Mirrors" nicht optimal. Trotz der beängstigenden Grundidee und der atmosphärischen Inszenierung hat er es nur sporadisch geschafft, mir das fürchten zu lehren. Zudem kann er trotz einiger origineller Einfälle doch nicht ganz den Eindruck eines "Malen nach Zahlen"-Horrorfilms vermeiden. Fans des atmosphärischen Horrors kann dank seiner Stärken trotzdem dazu geraten werden, bei Gelegenheit den Blick in diesen Spiegel zu wagen, oder sich überhaupt gleich das Original "Geoul sokeuro" (dass ich jedoch Mangels Kenntnis selbst noch nicht beurteilen kann) anzusehen.
    Wertung: 7/10

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