Ich habe das Buch gelesen und Verfilmungen enttäuschen ja meistens, aber so schlimm hatte ich mir den Film nicht vorgestellt.
Da wurde keine Geschichte erzählt, da wurden nur Unmengen von Brutalitäten aneinander gereiht. Besonders der hirnrissige Schluß hat mich geärgert: erst schenkt ein Mönch einem Wildfremden den wertvollsten Besitz, dann die idiotische Flucht mit einem Jeep vor 2 Hubschraubern und zuletzt die opernreife Sterbeszene. Ich dachte schon, er fängt an zu singen.
Das war deutsches Kino der schlimmsten Sorte.