Auch wenn man einen Film im Vorfeld scheiße findet, einem die Prämisse nicht zusagt etc., kann man als nicht vollständig ignoranter Mensch, der sich unfreiwillig oder durch Zufall doch in der Kinovorstellung wiederfindet, durch die Qualitäten des Filmwerks eines besseren belehrt werden.





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Und ich verstehe auch nicht, warum bei Filmen/Serien ein Maßstab angesetzt wird, der bei anderen Kultur-/Medienprodukten kaum die Regel ist. Wenn z.B. jemand abstrakte Kunst scheiße findet, geht er eben nicht in Ausstellungen mit abstrakter Kunst. Und wenn jemand Kuschelrock nicht mag, kauft er sich keine Kuschelrock-CD. Oder wenn jemand keinen Bock auf Nudeln hat, bestellt er eben keine Nudeln. So einfach kann das Leben sein.
Ich glaube, die Entwicklung, dass wir uns heutzutage regelmäßig Filme und Serien anschauen, die uns eigentlich von vornherein nicht gefallen, hat vor allem eine Ursache: Freizeitüberschuss. 

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