damals gab es die bezeichnung reboot eben noch nicht.allerdings würde ich burtons version schon eher als remake einordnen. die story bleibt vom chronologischen aufbau recht nahe am originalfilm, auch wenn sie ein paar andere aspekte und twists dazu bringt.
"caesar" hingegen scheint das ganze affen-universum von hinten aufrollen zu wollen und zu den wurzeln zurückzugehen. so wie es z.b. "batman begins", die mutter aller reboots, gemacht hat. kann mir vorstellen, dass es zu zahlreichen änderungen kommt. vielleicht wird es andere tiere mit intelligenz-doping geben oder genetische kreuzungen zwischen affe und mensch. möglich ist vieles. eventuell auch, dass wir endlich das heiß ersehnte musical kriegen:
http://www.youtube.com/watch?v=uT6WXQp2U_Y
hier nochmal komplett englisch, aber leider ohne bewegte bilder:
http://www.youtube.com/watch?v=cXbVrR5zoYc
definitiv burtons schlechtester film bisher. und das trotz all der kohle und der coolen ausstattung...Als solche war sie allerdings dürftig, und als Burton-Film sowieso enttäuschend.
aller guten dinge sind drei.Wie oft will man denn noch rebooten? Solange bis die Einspielergebnisse stimmen oder solange bis sich die Kritiker himmelhochjauchzend überschlagen?wenn sie ein gutes reboot erschaffen, hab ich nix dagegen. der vorteil eines reboot ist ja, dass es keinen einfluss auf die kontinuität der alten filme hat und man es bei nicht-gefallen getrost ignorieren kann.
da geht´s mir anders. das "affen"-universum hat noch viel zu bieten und ich würde mich freuen, endlich wieder einen sciencefiction-film mit pelzigen hauptdarstellern zu sehen, der nicht von george lucas stammt.Die Macher sollten also die Finger von dem Projekt lassen. Mit der originalen Filmreihe wurde alles zu dem Thema gesagt, und ich denke auch, dass es noch etliche Stories gibt, die darauf warten, verfilmt zu werden, um die Herzen der SF-Fans höherschlagen zu lassen.
einzig schade finde ich wie schon gesagt, dass man scott franks version verworfen hat. "planet der affen" schön düster mit ordentlichem budget... klingt lecker.aber wer weiß, vielleicht machen die neuen kreativen köpfe ja trotzdem was akzeptables aus dem stoff.
man kann den filmstudios nicht unbedingt vorwerfen, dass sie sich auf bereits erfolgreiche filmreihen verlassen. schließlich machen wir zuschauer ihnen nicht unbedingt mut, etwas neues zu probieren. von "avatar" und "iron man" mal abgesehen, haben es in jüngster zeit nur wenig vorlagenverfilmungen geschafft, sich zu etablieren, wenn sie sich nicht schon vorher in kino/tv einen namen machten. die aktuellsten beispiele für solche flops sind wohl watchmen, g.i. joe, der goldene kompass...Außerdem gibt es Vorlagen, die viel eher nach einer Neuverfilmung rufen.
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allerdings würde ich burtons version schon eher als remake einordnen. die story bleibt vom chronologischen aufbau recht nahe am originalfilm, auch wenn sie ein paar andere aspekte und twists dazu bringt.

wenn sie ein gutes reboot erschaffen, hab ich nix dagegen. der vorteil eines reboot ist ja, dass es keinen einfluss auf die kontinuität der alten filme hat und man es bei nicht-gefallen getrost ignorieren kann.
aber wer weiß, vielleicht machen die neuen kreativen köpfe ja trotzdem was akzeptables aus dem stoff.
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