Ich habe die Folge noch nicht gesehen, bei Lost aber generell den Eindruck dass man die Geschichte auch ohne Probleme in vier Staffeln hätte erzählen können. Die Serie hat einfach viel zu viel "Fett" und die Geschichte zu langsam entwickelt, was wohl auch der Grund ist dass die Hälfte der Zuschauer der ersten beiden Staffeln abgesprungen sind. Bei "Fringe", der anderen Serie der LOST-Macher beobachte ich dasselbe, auch dort schreitet die Geschichte nur im Schneckentempo voran.





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). Und ja, ich weiß, dass Lost eine Mystery-Serie ist, aber jede Mystery-Serie sollte ihre Mysterien früher oder später auch mal aufklären! Überhaupt legt man bisher in dieser Staffel zu viel wert auf dem Mystery- und zu wenig Wert auf dem Drama-Aspekt. Wobei man fairerweise erwähnen muss, dass "What Kate Does" diesbezüglich ja immerhin mit James und seiner Trauer wegen Juliet durchaus etwas zu bieten hatte, im Vergleich zum Staffeleinstieg davor. 

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