Joah.
Vielleicht als etwas positives.
In Terzaken (belgische Nachrichten Sendung) gab es das Thema Überfremdung Belgiens anhand des Beispiel Antwerpen zur Diskussion. Zuerst wurde ein Beitrag gezeigt wo eine Horde Kinder interviewt wurden wo den ihre Eltern her kämen (aus aller Herren Länder, eins war auch ein deutsches ^^ 90% aus irgendwie arabischen Ländern).
Danach haben so ein Reporter und ein Politiker sich angeschickt das Thema zu diskutieren. Also diese typische Aussage "In X Jahren sind 'keine Belgier' in Belgien". Einer durfte pro sein, der andere eher kontra. Nun das ging so etwas hin und her, bis die pro Seite einfach auch mal bemerkte / anmerkte das die ganzen Kinder doch recht gutes niederländisch bzw. flämisch sprachen. Heißt die Belgier nicht verschwinden sondern nur sich wandeln.
(Das einzige was der Gegenseite dazu einfiel war zu flachsen das die aber einen starken "antwerper" Akzent haben, eigentlich mehr "antwerpisch" sprächen)
Fand ich an sich keine schlechte Beobachtung.
Das man danach drauf zu sprechen kam was denn dann so ein Belgier sei, ohne sich in HartaberFair Plattitüden zu verlieren war erfrischend.
Zumal sie mir bisher in deutschen Überfremdungsdiskussionen doch irgendwo fehlte.
Plus ich fände es toll hätte die Tagesschau den Mumm zu solchen Diskursen.







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