ich sehe der zukunft von "flash forward" auch eher optimistisch entgegen. es ist nicht so schlecht, dass die 1. staffel auf 22 episoden zusammengekürzt wurde. das spart geld und strafft den erzählfluss. ob die änderungen im team wirklich ein anzeichen für chaotische zustände sind, kann ich nich beurteilen. vielleicht wirkt es sich auch heilsam auf die arbeit aus und bringt schwung in das projekt. goyer ist nun wirklich nicht ein genie in jeglicher hinsicht. er hat schon jede menge bullshit fabriziert ("the unborn" = ). ihn halte ich also für entbehrlich. auch braga ist nicht unbedingt jemand, den man nur mit qualitätsfernsehen in verbindung bringt.

zum weiteren handlungsverlauf der 2. staffel bilde ich mir ebenfalls kein urteil bevor ich nicht das bevoirstehende finale gesehen habe. möglich ist vieles, z.b. ein weiteres experiment das die situation veränderrt, verzögert... wie auch immer. oder wir sehen einen weißen lichtblitz vor unseren augen und alle hauptcharaktere landen plötzlich auf einer geheimnisvollen insel und werden getrieben von ihren flash forwards, flash backwards und flash sidewards... das wäre doch mal ganz was neues, oder?


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