Letzte Woche auch noch in einer der letzten Aufführungen gesehen und es war doch besser als erwartet. Freudscher Horror. Natali ist immer für speziele Themen ganz gut. Aus wissenschaftlicher und realistischer Sicht ist der Film natürlich ein Reinfall (die Veröffentlichung der beiden kleinen Monsterchen war sehr over the top) und die letzten 15 Minuten Horrorfilm hätte es nicht unbedingt gebraucht, wirkt aber filmlogisch passend bei der fucked up Kindheit Drens (Dren war das nicht farscapisch für verdammter Mist?). Die Kreatur selber soll beim Zuschauer gewisse Stimmungen/Gefühle auslösen. Ihr fast zu sexy Aussehen hilft da gewaltig, Polley und Brody steigern sich immer weiter hinein und am Ende weiß man nicht ob man lachen, weinen oder einfach nur mit dem Kopfschütteln soll.
Sexuelle Fetische werden aber ein ganzer Haufen bedient.





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