hier ein interessanter blogbeitrag über die rolle der medien bei der unterstützung von Joachim Gauck:
Medienspekulanten lassen Merkelblase platzen
[...] Dann aber die Wende: Rot-Grün – diesem eigentlich ziemlich zerschossenen Grüppchen politischem Nichts – gelingt ein echter Coup. Sie schaffen es, einen Kandidaten in das Rennen zu schicken, der irgendwie fast sowas wie glaubwürdig und vor allem Parteiübergreifend satisfaktionsfähig ist: Joachim Gauck.
Und irgendwie scheint da einigen Journalisten ihr “Merkel-hat-alles-im-griff”-Kartenhaus auf einen Schlag zusammengefallen zu sein. [...]
Die Trias von Springer, SPIEGEL und FAZ hat sich schon häufiger als extrem kampagnenfähig erwiesen. Egal ob Angst vorm demographischen Wandel, Front gegen die Rechtschreibreform oder Nacktbilder von Günter Verheugen, die Zusammenarbeit klappte stets recht gut. Wenn die drei in trauter Einigkeit zuschlagen, dann hat das etwas zu bedeuten. Die haben Blut geleckt. [...]
Quelle: HIER via bildBlog





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