Ich habs zwar gleich am Samstagmorgen gesehen, schreib aber erst jetzt was dazu, weil ich alles erst mal sacken lassen wollte.
Das war sie also, die Einstiegsfolge in eine Staffel, die gar nicht mehr geplant war. Und ich muss sagen ich fand sie gut. Sie wirft viele Fragen auf und das alte Feeling ist wieder da. Kein verkrampfter Neuanfang. Ich empfand den Übergang als reibungslos.
Es ist etwas mehr als ein Jahr vergangen. Dean lebt sein Appelpie-Live mit Lisa. Nicht jedoch ohne gewisse Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Da frag ich mich doch glatt, warum hat Mary das nicht gemacht. Apropos Mary... ihr Vater Samuel ist zurück. Wenn ich das richtig verstanden habe: Das was Sam zurückbrachte, brachte ihn 'herunter'. Heißt dass, dass er im Himmel war?
Wenn mit den Campells Corin Nemec und David Paetkau öfter zu sehen sind, solls mir mehr als recht sein. Und ich habe das Gefühl das werden wir. Denn wieso haben sie den weiblichen Dschinn nicht getötet? Schön gemacht das mit den Tattos. In der früheren Folge haben die Tattoos zwar geleuchtet, aber wer wird denn schon kleinlich sein![]()
Großdaddy Campell spielt jedenfalls nicht mit offenen Karten.
Wie die Folge enden sollte, war mir nicht klar. Einerseits will ich natürlich dass Dean wieder mit Sam auf Jagd geht, auf der anderen Seite hat er mit Lisa so ein schönes Leben. Was ist eigentlich besser. Bei ihnen zu bleiben und sie zu beschützen oder schützt er sie besser, indem er geht.
Vorerst bleibt er erstmal bei ihnen.
Interessant, dass Dean wieder von einem Chiuahua erschreckt wurde
Schreckmomente hatte die Folge ... bei mir zumindest der Auftritt von Gelbauge.
Dass Dean sauer auf Sam ist, kann ich sogar verstehen. Aber ich finde es süß von Sam, dass er Dean dieses Appelpie-Leben gönnen wollte.
Fazit: Gute Einstiegsfolge mit genug offenen Momenten, dass man weiterschauen will
4 von 5.
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