Yay, die Blockade br?ckelt!
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Pilot h?rte Moya zu.
Sie waren vor zirka einem halben Arn aus dem Starburst gefallen, und n?herten sich nun dem vor ihnen liegenden Planeten.
Moya dachte laut, wie sie es immer tat, und Pilot wusste nur zu gut, was sie besch?ftigte.
Sie dachte an vergangene Planeten, Galaxien , Abenteuer und er kam nicht umhin, Stolz in ihrer Stimme zu h?ren.
Doch diesmal, als ihre Sinne diesen kleinen Punkt, der bald zu einer Welt anschwellen w?rde, begriffen, schwang auch Sorge mit.
Sorge um sich selbst und ihre Crew.
Vor einem viertel Arn war Rygel wieder aufgetaucht.Er hatte sich in den Zwischenw?nden versteckt, um, wie er sagte ?Diesem verfrellten Todesvirus aus dem Weg zu gehen.?.
Die Zeit hatte er mit etwas verbracht, was seiner Meinung nach jeder Krankheit vorbeugte: Essen.
Pilot stellte ein paar Rechnungen an und setzte ?Neue Nahrung beschaffen? auf seine Noch-zu-erledigen-Liste.Dieser Dominar frass mehr als eine Herde ausgewachsener Trells.
Das war es allerdings nicht, was ihn so besch?ftigte.
Rygel hatte sich anscheinend mit diesen Virus infiziert.Jedenfalls waren leichtes Fieber und ein kaum merkbarer Husten die Folge.Das war auch der Grund f?r sein pl?tzliches Wiederauftauchen.Er wollte Mitleid und Pflege.
Die Geringf?gigkeit seines Leidens hielt ihn allerdings auch nicht davon ab, den ?sterbenden Schwan? zu spielen, wie Crichton es ausdr?ckte.
Der Commander war wieder wach, was durchaus an denn lauten Schmerz- und Todesbekundungen seines neuen, hynerianischen Krankenstationgenossen liegen konnte.
Selbst Tote w?ren Moyas Meinung nach bei diesem L?rm aufgewacht.
Doch wirklich besser ging es ihm noch lange nicht.Er hatte seine klaren Momente, die aber ?u?erst kurz waren.Entweder fiel er dann in einen anhaltenden Tiefschlaf zur?ck oder er halluzinierte von der Erde oder Scorpius.
Zaahn tat ihr bestes und wertete die Wachheit des Astronauten als Besserung, aber Pilot gefiel das alles gar nicht.
Er wusste nur zu gut, dass diese Auswirkungen des Virus gar nicht gut f?r die menschliche- oder irgendeine andere Physiologie waren.
Das Fieber war nicht gesunken.Seit mehr als 20 Arnen blieb es bereits.Aeryn begann es als etwas ?hnliches wie das Hitzedelirium aufzufassen, was ihre Hoffnung auf Heilung nicht gerade hob.
Das Schlimme war, dass Pilot und auch Moya ihrer Meinung waren.Wenn sie auf dem kleinen Fleck mit den 2 Monden vor ihnen nichts fanden, kam h?chst wahrscheinlich jede Hilfe zu sp?t.
Und fr?her oder sp?ter konnte sich die Krankheit auf sie alle ausbreiten und ebenfalls theoretisch t?ten.
Moya erzitterte bei diesem Gedanken leicht.
Aber zu der Nachdenklichkeit ihrer jetzigen Lage kam nun, da die Signale von diesem kleinen Planeten klarer wurden, Neugier und Verwirrtheit hinzu.
Moyas Sinne hatten etwas entdeckt, was sie noch nicht kannte, und das versetzte sie und auch Pilot in eine gewisse Aufregung.Ein bunt flackernder Fleck schien auf der gr?ssten Landmasse der Nordhalbkugel genau in ihre Richtung zu leuchten.Ein solches Strahlenspektrum hatte Pilot selbst bei einer Supernova noch nie gesehen.
Sein Geist setzte Moyas Sensorauswertungen in Farben um, und beide waren beeindruckt.Wild flackernd von Gammastrahlen-rot bis Alphawellen-blau schien alles vorhanden zu sein.Ein unheimliches Schauspiel, und das alles auf einem winzigen Fleck....
Die Daten waren durch das Wirrwar nicht besonders klar, aber wenn man ein bisschen interpretierte, k?nnte diese eine Datenauswertung sehr interessant werden.
Moya erkannte eine besondere unter diesen vielen Emissionen, sie reizte ihre Sinne bis aufs ?usserste, um genauere Werte von diesem schillernden orange, vermischt mit blau zu empfangen.
Es war definitiv Strahlung, Strahlung die Moya sonst nur von einem kleineren K?rper kannte.Es war der einzige, an dem sie jemals, in ihrer gesamten Lebenszeit und in dem ihr bekannten Universum solche Werte gemessen hatte...
Und der stand in ihrem Hangar.
Es war die selbe Strahlung wie auf Crichtons Farscape-one....
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Aeryn: Frell!
Crichton: Yeah!
Aeryn: No, i mean bad frell....







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