Meiner bescheidenen Meinung nach ist der Dosenpfand sehr positiv zu bewerten. Sofern ich mit meinem äußerst mangelhaften Wissen, welches sich bei diesem Thema hauptsächlich aus vor langer Zeit gelesenen, recht knappen Zusammenfassungen von wissenschaftlichen Studien zusammensetzt, dies überhaupt bewerten kann, sind Einwegverpackungen tatsächlich aus umweltpolitischen Gesichtspunkten nicht sinnvoll und das sogenannte 'Dosenpfand' aus realpolitischen Überlegungen heraus die zur Zeit bestmöglichste Lösung des 'Einweg-Problems'.
Sicherlich könnte man zu eleganteren Lösungen als die des 'Dosenpfands' kommen, doch dafür müsste es noch andere Ideengeber als umweltpolitische Verbände geben. Manche konspirative, destruktive und ganz sicher nicht der uneingeschränkten Produktivität unserer eigentlich sehr homogenen, aber äußerlich um Heteroginität bemühten Gesellschaft positiv gesinnten Kräfte gehen sogar soweit, dass sie die Wirtschaft um mehr Hilfe bei dem 'Einweg-Problem' bitten und besonders die aggressive und radikal-oppsitionelle Einstellung größere Konzerne dafür verantwortlich machen, dass einerseits keine bessere Lösung als der sogenannte 'Dosenpfand' zustande gekommen und andererseits die Umsetzung des 'Dosenpfandes' mit Problemen belastet ist.