Wheatons Problem war seine Rolle: die eines ?berschlauen Bengels, der leider allzuoft die Enterprise aus irgendeiner Katastrophe rettete. Er wirkte "geleckt" und unmenschlich, ein unausgewogen gezeichneter Charakter halt, vielleicht hat sich Roddenberry so seinen Traumsohn vorgestellt.

Aber die Geschichte um ihn ist ja noch offen - da ist es doch legitim, ihm einige kurze Szenen in einem neuen Star-Trek-Film zu geben.

Warum soll das den Film schlecht machen? Hoffentlich hat er sich aber weiterentwickelt und ist "reifer" geworden.


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