Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mir geht Smallville allmählich nur noch "auf den Senkel". Die Handlung der Serie pendelt entweder zwischen zwei Polen hin und her (die Clark-Lara-Liebesgeschichte ist m.E. nur ein endloses, uninspiriertes, langweiliges "sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht, er liebt sie, er liebt sie nicht, sie wollen gute Freunde bleiben oder auch nicht"), oder aber sie befindet sich in einem "Dauer-Reset" (wieviele Dutzende von Leuten sind jetzt schon hinter Clarks Geheimnis, wurden dann aber getötet, verloren das Gedächtnis oder wurden für unzurechnungsfähig erklärt - ganz abgesehen von Lex' Versuchen, sein Gedächtnis wiederzubekommen?), selbst der spannungsgeladene Vater-Sohn-Konflikt zwischen den Luthors ist nur noch ein Schatten seiner selbst, da er viel zu oft und klischeehaft benutzt wurde.
Hatte ich am Anfang noch Hoffnung, Clarks "Flucht" nach Metropolis am Anfang der Staffel würde die Geschichte vorantreiben, bin ich jetzt völlig enttäuscht - immer nur mehr desselben. Es wundert mich, daß diese Serie noch in den USA läuft.





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