Hey Fans
Eigentlich wollte ich die Geschichte ja diese Jahr noch fertigstellen, aber daraus wird wohl nichts. Tja Pech gehabt.
Wie auch immer, kommt gut ins neue Jahr und habt Spa? dabei!!
:rotate:
Viel Spa? beim Lesen....
Jetzt
?Aeryn?? John betrat die Terrasse und ging auf Aeryn zu.
Sie r?hrte sich nicht. John glaubte noch nichtmal das sie ihn bemerkt hatte. Sie stand da wie versteinert.
Er trat hinter sie und ber?hrte leicht ihre schulter.
?Aeryn. Rede mit mir.?
Aeryn seufzte.
?Ich versteh dich nicht John, woher kommt dieser Drang immer alles auszudiskutieren? Kannst du Tatsachen nicht einfach als gegeben hinnehmen und dich aus Sachen die dich absolut nichts angehen einfach raushalten? Ich bin kein Mensch Crichton also lass mich gef?lligst in Ruhe.?
Fuhr sie ihn br?sk an.
Johns Gesicht versteinerte sich. Bitte, wenn sie es so haben wollte.
?Wei?t du was Aeryn? Du hast Recht. Du bist kein Mensch. Im Moment bist du nur ein ?u?erst st?rrischer Sebaceanischer Ex-Peacekeeper.
Du und deine verdammten Geheimnisse. Erst Velorek und nun dieser Cantar. Sag mir Aeryn gibt es sonst noch ein paar Sachen die du vielleicht vergessen hast mir mitzuteilen? Ach nein, wie konnte ich das vergessen du teilst mir ja sowieso nichts mit, nicht wahr? Aber wei?t du was ich hab keine Lust mehr auf dieses ewige hin und her. Wenn du es so haben willst, bitte.? Mit diesen Worten st?rmte John zur T?r hinaus.
Aeryn sah im stirnrunzeln hinterher. Vielleicht war sie diesmal zu weit gegangen.
Sie seufzte. Warum mu?te ihr Leben auch so verdammt kompliziert sein?
Fr?her
?Komm schon Aeryn. Du willst wirklich schon wieder fort?? Cantar betrachtete sie ungl?ubig. Es hatte einen ganzen monen gedauert, bis sie ihm endlich nachgegeben hatte und nun sah es so aus als w?rde sie den erst besten freiwilligen Job annehmen nur um von ihm wegzukommen.
Und dann sagte sie es ihm einfach so im vorbeigehen.
?Sieh mich gef?lligst an, wenn du mit mir sprichst.?
Aeryn drehte sich um und sah ihm fest in die Augen.
?Ich bin dir keine Rechenschaft schuldig, Cantar. Ich bin nicht deine Frau.?
sie sah ihn w?tend an.
?Das ist wahr, das bist du nicht. Aber Aeryn wir hatten doch Spa? zusammen, warum willst du das alles so pl?tzlich aufgeben??
?Wie stellst du dir das eigentlich vor Cantar? Deine Frau kommt bald zur?ck. Du erwartest doch wohl nicht dass das mit uns so weitergehen kann? Oder?? Aeryn drehte sich um und schlo? die Augen. Sie hatte heute morgen festgestellt das sie schwanger war. Sie mu?te einfach von diesem Planeten runter. Nicht auszudenken was passieren w?rde, wenn das herauskommen w?rde.
Cantar seufzte. Er hatte ja geahnt das es darum ging. Als das mit ihm und Aeryn ernster wurde, hatte er ihr von seiner Frau Merin erz?hlt.
Er hatte sich auf diesen Planeten versetzten lassen, weil er und Merin dringend eine Beziehungspause brauchten.
Sie schienen sich in letzter Zeit nur noch zu streiten. ?ber Kleinigkeiten aber am meisten ?ber die ewige Kinderfrage. Merin war sehr eitel sie wollte es nicht riskieren ihre Figur zu verunstalten nur weil er unbedingt ein Kind wollte. (Okay mir ist keine bessere Erkl?rung eingefallen, ich m?chte aber nicht das ihr denkt Merin w?re eine unangenehme Person.)
?Nat?rlich nicht, aber ich hatte gedacht zwischen uns h?tte sich eine Freundschaft entwickelt. Ist der Sex der einzige Grund f?r dich gewesen dich mit mir abzugeben??
fragte er verletzt.
Aeryn schluckte, mit dieser Frage hatte sie nicht gerechnet und sie brachte sie aus dem Konzept.
?Ja, nein, ach ich wei? nicht. Cantar ich kann nicht hierbleiben.? sie bem?hte sich einen entschlossenen Eindruck zu machen.
?Warum nicht?? schrie er sie an.
Aeryn sah rot. Niemand durfte sich das recht herausnehmen sie anzuschreien. Niemand. Durch ihre Wut verga? sie ihre Selbstbeherrschung und schrie ebenso w?tend zur?ck: ?Weil ich Schwanger bin du Thoddo.?
Cantar war zu erstaunt um was zu sagen.
Er starrte sie nur an. Besser gesagt sie starrten einander an.
Und dann fing er an zu lachen. Kein kurzes unterdr?cktes Lachen, nein er lachte aus vollem Halse und schien sich gar nicht mehr beruhigen zu k?nnen.
Aeryn sah ihn erstaunt an. Sie hatte zwar mit vielem gerechnet aber mit Gel?chter? Nein, damit bestimmt nicht.
So langsam ebbte ihre Wut ab und machte einem anderem Gef?hl platz. Ratlosigkeit. Ein Gef?hl das sie gar nicht mochte. Aeryn wurde nicht gerne ?berrascht sie hatte es lieber von vornherein ?ber alles informiert zu werden.
?W?rde es dir vielleicht etwas ausmachen mich einzuweihen? Ich w?rde n?mlich zu gerne wissen, was du so lustig findest.?
Cantar hatte Tr?nen in den Augen vor Lachen. Er wu?te eigentlich selbst nicht so genau was er so erheiternd fand, aber das alles erschien ihm pl?tzlich als die L?sung all seiner Probleme. Er w?rde Vater werden. Das Aeryn keine Kinder wollte, wu?te er. Er hatte sich ?ber ihre Beziehung nie Illusionen gemacht. Und das sie jetzt schwanger war erschien ihm wie ein Geschenk des Himmels.
?Es tut mir leid...aber...entschuldige..? keuchte Cantar.
?Es freut mich wirklich das du meine Situation so lustig findest. Wenn du dich wieder abreagiert hast, findest du mich im Trainingsraum. Ich habe das dringende Bed?rfnis die neuen Rekruten etwas einzuarbeiten!? Mit diesen Worten st?rmte Aeryn aus dem Raum.
Jetzt
Aeryn l?chelte bei der Erinnerung an dieses Gespr?ch. Kurze Zeit sp?ter war Cantar ihr nachgegangen und sie hatten ?ber ihre Situation gesprochen. Sie hatten beschlossen, das sie, Aeryn, das Kind austragen w?rde und das Cantar und Merin es gemeinsam aufziehen w?rden.
Kurze Zeit sp?ter war sie Merin zum ersten mal begegnet. Sie hatte sich zwar Sorgen um deren Reaktion gemacht, mu?te jedoch feststellen das sie sehr tolerant war und nach einigen Schwierigkeiten hatte sich zwischen den beiden Frauen eine respektvolle Vertrautheit entwickelt.
Aeryn hatte w?hrend ihrer Schwangerschaft bei Cantar und seiner Frau gewohnt und nachdem Cara geboren war, lie? sie sich zu einer anderen Einheit versetzten und seitdem hatte sie Cantar und seine Familie nie wieder gesehen. Sie hatten zwar einen Kontakt aufrecht erhalten damit Aeryn ?ber Caras Entwicklung auf dem Laufen blieb aber Aeryn hatte sie seitdem nicht wieder besucht.
Sie f?rchtete sie wolle Cara nicht wieder hergeben, wenn sie sie einmal gesehen hatte.
Aeryn w?rde es zwar niemandem eingestehen, aber sie hatte dieses kleine Wesen von dem Moment gewollt als sie von dessen Existenz erfahren hatte.
Aber es zu behalten w?re unm?glich gewesen. Bei Cantar und Merin hatte Cara ein liebevolles zu Hause, etwas dass sie, Aeryn, ihr nie geben k?nnte.
Es war damals genau wie heute die richtige Entscheidung gewesen.
?Offizier Sun.? Pilots Stimme drang durch das Com ger?t.
?Ja, Pilot.? fragte Aeryn.
?Ein Schiff n?hert sich Moya, es hat einen Identifiezierungscode auf der selben Frequenz auf der wir die Nachricht schickten gesendet.?
Aeryn versteifte sich leicht, sie wu?te nicht ob sie schon bereit f?r dieses wiedersehen war.
?Danke Pilot. Ich komme sofort zum Hangar.?
Sie atmete tief durch und verlie? die Terrasse.
:smokin:
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Sprecht ein Gebet f?r die,
deren wilde Herzen in K?figen
gefangen sind...





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