Tja, jeder Expansionsorientierte Staat hat es an sich, nur dass beste f?r die anderen zu wollen (auch wenn die dass nicht wollen).
Die Griechen und R?mer wollten die Barbaren bekehren, die Briten wollten die Art des feinen Englishmen auf der ganzen Welt etablieren, und die Amis eben ihre Ansichten von Demokratie und freier Marktwirtschaft.

Dass ist immer dasselbe.
Im Westen also bekanntlich nichts neues.

Entt?uschend finde ich, dass sich die gesammte europ?ische Politik in vorauseilendem Gehorsam mit der vielzitierten "uneingeschr?nkten Solidarit?t" an die Seite des gro?en Bruders schl?gt.....auch wenn dieser dass gar nicht will.

Sicherlich kann man als Diplomat nicht auf den Tisch hauen und sagen "Ihr seid doch selber schuld mit Eurer Politik!", aber eine derartige Anbiederung w?re nicht n?tig gewesen.

Gerade von der Schr?der-Regierung, die bisher aussenpolitisch schon wesentlich emanzipierter aufgetreten ist als Kohl, h?tte ich mir eigentlich mehr erwartet - was die Entscheidung f?r September 2002 auf keinen Fall leichter machen wird.
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Ein Sicherheitsgesetz, sie zu knechten, sie alle zu finden - ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. me anno 2001