Zeit funktioniert etwas anders. Also hier haben wir die Zeit und zwar in einem Zustand vor jeglichen Zeitreisen:
---------------------------------------------------------------------- ------->
Nehmen wir an Person A reist vom Zeitpunkt X in der Zeit zur?ck zum Punkt Y. Der Anlass ist, dass er Person B umbringen will. Zum Zeitpunkt Y ist Person A noch nicht existens, die Existenc beginnt am Zeitpunkt Z.
---------------------Y----------------Z------------X----------->
.........................A<----------------------------A
An Y angekommen bringt Person A Person B um. Dadurch entsteht eine Zeitlinie alternativ (nicht im sinne von coexistend) zu der aus welcher Person A einst vom Zeitpunkt X aus in die Vergangenheit gereist ist. Der Zeitpunkt X wurde somit eleminiert. Und mit ihm der Zeitpunkt Z, die Geburt von Person A.
------------Y - - - - Z - - - X ->
...............\------------------>
Nun bedeutet dies keines Falls, dass die Person A nicht zum Zeitpunkt Y reisen konnte. Sie war ja existent und wird nun auch weiterhin existent bleiben. F?r Person A sieht die Zeit n?mlich anders aus.
Zeitlinie aus der Person A zur?ck fuhr Zeitlinie seit seiner Reise
Z-------------------------------XY------------>
F?r einen Zeitlosen beobachter s?he dies wie bereits erw?hnt aus:
------------Y - - - - Z - - - X ->
...............\------------------>
Sprich die Zeitpunkte von Z bis X hat lediglich Person A erlebt, niemand sonst. Person B k?nnte gar der Vater von Person A gewesen sein. Sozusagen verschiebt sich das Ereignis (nicht der Zeitpunkt) Z nun zum Zeitpunkt Y, sprich der Beginn der Existens von Person A.
---------Y--------------------------->
so s?he nun die Zeit aus wenn sie praktisch eindimensional w?re.
Jedoch ist Zeit nicht wirklich eindimensional und das jetzt zu erkl?ren f?llt in 2 Dimensionen sehr schwer.
Sie ist progresiv geschichtet in Richtung einer 4. Skaler / einer 3. Skaller auf einem 2 Dimensionalem Koordinaten Kreuz. Alle Zeitpunkte sind, leicht deferenziert durch Raumkr?mmung, sprich es k?nnte in einer paralelen Zeitlinie mehr Materie existieren und somit die Zeitpunkte verschieben.
So -----------------------------> sah unsere Zeitlinie bisher aus, jedoch muss man sich vorstellen dass zu jedem Zeitpunkt (sprich in einem Moment, sprich in einer unvorstellbar kurzen Zeit, n?mlich praktisch keiner) eine "neue" Zeitlinie beginnt, und sich auch sofort wieder schlie?t, sprich eine Folge von momenten die einen Schritt zur?ck bleiben und vortan in eigener linie existieren
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---Y>
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---------X>
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Wenn in diesem Zeitmodel Person A zur?ck reist um Person B zu t?ten, hat dies lediglich Auswirkungen auf eine ganz andere Zeit nicht auf die aus der Person A kommt. Die Zeitlinie aus der Person A kommt existiert weiter paralel zu der Zeitlinie in die Person A gereist ist. Ebenso k?nnte m?glich sein dass sich die Zeit in dem Moment spaltet, da Person A in der Zeitlinie in der der Zeitpunkt Y der "neueste" ist eintrifft und sich somit in die dritte Skaler, die der paralelit?t begibt, nat?rlich f?r sich slebst in den 2 Skallen der Gegenwart und Vergangenheit. Das hie?e dass keine Zukunft existiert, zumindest nicht wirklich. Also w?ren Reisen in eine eigene Zukunft unm?glich. Hinzu kommt wie man steuern will bei einem Zeitsprung in die Vergangenheit nicht in die dritte Akse abzurutschen und so in einer paralelen Welt zu enden.






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