Ergebnis 1 bis 9 von 9

Thema: Buried - Lebend begraben

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Super-Moderator Avatar von cornholio1980
    Dabei seit
    27.03.2003
    Ort
    Wien
    Beiträge
    4.989

    Standard

    Das sehe ich auch so. Bei Thrillern ist es schwer, einen Wiederanschauungswert zu kreieren, wenn man mal weiß, wie es ausgeht. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber letztendlich lebt ein Thriller ja von der Spannung - und die kommt eben nur auf, weil man nicht schon weiß, was passieren wird. Ist ähnlich wie mit Komödien: Wenn man schon mal alle Gags kennt...
    Folgt mir auf Twitter!

    "I believe that when we leave a place, part of it goes with us, and part of us remains. Go anywhere in this station, when it is quiet, and just listen. After a while you will hear the echos of all our conversations, every thought and word we've exchanged. Long after we're gone, our voices will linger in these walls."
    Andreas Katsulas as G'Kar - Objects in Motion / The Lost Tales-Intro


  2. #2

    Standard

    Zitat Zitat von cornholio1980 Beitrag anzeigen
    Das sehe ich auch so. Bei Thrillern ist es schwer, einen Wiederanschauungswert zu kreieren, wenn man mal weiß, wie es ausgeht. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber letztendlich lebt ein Thriller ja von der Spannung - und die kommt eben nur auf, weil man nicht schon weiß, was passieren wird. Ist ähnlich wie mit Komödien: Wenn man schon mal alle Gags kennt...
    Stimmt. Demgegenüber kann ich mir die LOTR-Trilogie oder die alte "Star Wars" Trilogie immer wieder ansehen und es macht immer noch Spaß auch wenn ich jede Dialogzeile mitsprechen kann.

    Dann gibt es Filme wie "Hotel Ruanda" oder "Schindlers Liste" die zwar exzellent sind, aber einem derart den Tag versauen dass man sie sich nicht noch mal ansehen will.

  3. #3
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
    Dabei seit
    07.10.2004
    Beiträge
    12.073

    Standard

    Zitat Zitat von cornholio1980 Beitrag anzeigen
    Das sehe ich auch so. Bei Thrillern ist es schwer, einen Wiederanschauungswert zu kreieren, wenn man mal weiß, wie es ausgeht. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber letztendlich lebt ein Thriller ja von der Spannung - und die kommt eben nur auf, weil man nicht schon weiß, was passieren wird. Ist ähnlich wie mit Komödien: Wenn man schon mal alle Gags kennt...
    Ja, so geht's mir auch mit "Buried". Trotzdem ein faszinierender Film, der viel aus seinem Konzept herausgeholt hat, wie Falcon schon sagte. Hätte damals nicht gedacht, dass der Aufenthalt in einem Sarg über anderthalb Stunden spannend bleiben kann.

    Das Problem mit dem verminderten Wiederanschauungswert haben im Thriller-Genre auch viele der großen Klassiker. Letztens lief z.B. Hitchcocks "Frenzy" im Fernsehen. Aber da die Auflösung bei mir noch sehr präsent war, zappte ich weiter, obwohl ich den Film ansonsten sehr schätze. Ähnlich ist es mit "Psycho": zurecht ein Klassiker, dessen Faszination jedoch auch eng mit dem Schluss-Twist verbunden ist.
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Star Wars in 3D - Erst einmal begraben
    Von Max im Forum STAR WARS: Die ganze Welt des Sternen-Epos
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 16.01.2007, 11:36

Als Lesezeichen weiterleiten

Als Lesezeichen weiterleiten

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •