Der Anfang war toll gemacht, wenn ich auch mit dem Ungustl wenig bis gar nicht mitgefühlt habe. Das Wiedersehen von Vater, Frau und Sohn war ebenfalls sehr gelungen - wobei man sich fragt wie lange es wohl dauert bis er von ihrem Techtelmechtel mit seinem besten Freund erfährt. Alles in allem fehlte es im Vergleich zu dene rsetn beiden Folgen vor allem im Mittelteil etwas an Spannung und Untoten. Erst gegen Ende hin, als man sich zurück in die Stadt begab, wurde es wieder unterhaltsamer. Das einzige echte Highlight der Camp-Handlung war für mich aber die beiden fischenden Schwestern - wenn auch hier bereits ziemlich absehbar ist, wo das hinführen wird. Dass mit dem rabiaten Ehemann fand ich hingegen... ich weiß nicht. Hätte nicht unbedingt sein müssen.

Alles in allem nicht mehr ganz so packend wie die ersetn beiden, aber immer noch ziemlich unterhaltsam.
7/10 (btw ich habe oben mit "sehr gut" abgestimmt weil ich meine 10er-Wertungsskala auf die 5-er-Skala umgelegt habe; demnach sind 1-2 1, 3-4 2, 5-6 3, 7-8 4, und 9-10 5 Punkte. Wollte, auch wenn die Bezeichnung "sehr gut" nicht wirklich passt, von diesem Schema nicht abweichen).