wikileaks hat ja nicht selbst bei der us-regierung spioniert und daten geklaut. also liegt kein vertrauensbruch vor. diese organisation veröffentlicht lediglich das material, das sie über ihre informanten bekommt. so funktioniert journalismus schon immer. würden die medien die möglichkeit nicht haben, material von internen informanten zu nutzen, könnten sie nur noch die schön zurechtgestutzten pressemeldungen von unternehmen und regierungen verwerten (die sowieso schon über 60% der berichterstattung ausmachen).






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