Der Service der meisten Anbieter ist bescheiden, besonders der Großen - über mein Martyrium mit 1 und 1 könnte ich ein Buch schreiben, und dabei handelte es sich nur um den Ersatz eines Modems und den Wechsel in einen höheren, teureren (!) Tarif durch den ich einen Monat abgeklemmt war und die Supporthotlines rauf und runter telefonierte.

Immerhin ist der Speed hier im 11.000 Leute Dorf im Münchner Einzugsgebiet annähernd den Vorgaben entsprechend, ca. 1,8 mb von den 2 mb Maximum die eine DSL 16.000 Leitung bieten kann.

Leider verkommen wir beim Ausbau des Breitband-Internets immer mehr zum Entwicklungsland, verglichen mit anderen modernen Industrieländern:
DSL 16.000 ist nur noch ein lahmer Witz

Von wegen schnelles DSL: Länder wie Japan und Hongkong bieten längst den Gigabit-Zugang. Nun macht die deutsche Branche zur Cebit endlich eine Ankündigung.
Quelle: Welt

Ich habe mich in der Tat auch schon gewundert warum das so langsam vorangeht bei uns. Selbst Länder wie Norwegen deren Telefonnetz ebenfalls privatisiert ist und die zudem wesentlich dünner besiedelt sind schaffen es offenbar selbst in entfernten Käffern 100 mbit anzubieten - das gibt's bei uns nicht mal in München oder Hamburg.