Gods of the Arena hat schon mal einen viel besseren Start hingelegt als damals noch Blood and Sand. Zwar wirkten diesmal selbst für Spartacusverhältnisse die Sexzenen etwas überproportioniert und forciert aber naja gibt Schlimmeres und man nimmts eben mit. Zudem kommts mir so vor, dass man etwas mehr auf richtige Sets setzt als den Großteil der Folgen vor der grünen Wand abspielen zu lassen. Neuzugang Dustin "Gannicus" Clare überzeugt Saufbold-Champion und man hat sich schon ein bisschen Mühe gegeben die alten Recken (Ashur, Crixus) etwas jünger aussehen zu lassen. John Hannah und die Lucy sind sofort wieder in ihrem Element. Jaime Murray ist irgendwie immer iritierend und ihre Rolle bisher nicht mehr als eine Art Ilythia-Kopie. Komisch dabei, wenn man mal ne Sekunde nicht hingesehen hat, könnte man meinen die Ilythia-Darstellerin würde selbst sprechen.
Spartacus ohne Spartacus funktioniert. Klingt komisch, ist aber so.





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