Wenn die (äußeren) Umstände und Bedingungen nicht stimmen, dann nützt keine Stärke mehr was. Wie wollten die eigenen Eltern jemand auf die wirtschaftlichen Zwänge und Veränderungen der Gegenwart je vorbereiten, wenn sie es so selbst nicht erlebt haben und heute froh sein können noch eine Rente zu bekommen die man so auch nennen darf?

Man sagt auch nicht umsonst schon länger, dass wir in einer „schnelllebigen Zeit“ leben. Das gilt wohl auch für Beziehungen und soziale Bindungen und Gefüge. Ein „ex und hopp“ im Denken gelernt durch die Medien und äußeren Umstände, beflügeln kaum stabile Familieverhältnisse zumindest in der Zeit des groß werdens von Kindern. Früher war nicht alles besser, aber es war nicht so hektisch und oberflächlich – so zumindest meine bescheidene Beobachtung.