Der Staat muss pragmatisch sein. Viele dieser Menschen haben nicht das Gefühl irgendeine Bringschuld zu haben, deshalb kann der Staat aber nicht deren Kinder dafür büßen lassen. Die können nichts dafür dass sich ihre Eltern nicht kümmern wollen. Das ist die einzige Möglichkeit den Zyklus zu durchbrechen der Generationen von Transferhilfeempfängern produziert die in ihrer Armut systematisch festwachsen.
Man sieht doch wozu der amerikanische Ansatz führt dass jeder alleine für sich verantwortlich ist und wer ins falsche Milieu geboren wird eben einfach "Pech" gehabt hat: Ghettos, Banden, eine ungeheure Gewalt und das in einem sagenhaft reichen Land. Das kann nicht das Vorbild für Deutschland sein. Wir haben nun einmal in der Vergangenheit viele Einwanderer aufgenommen, sei es die Millionen Gastarbeiter aus Italien, der Türkei und Co. oder die vielen Flüchtlinge z.B. aus dem Balkan. Diese Menschen sind jetzt hier, man kann sie nicht zurückschicken, sie werden nicht einfach verschwinden. Der Staat kann nur das Beste aus dieser Situation machen.







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