die Serie ist soooo lang-atmig/weilig
Sehe ich überhaupt nicht so. Am Ende der Episoden stockt mir oft der Atem, weil sich so viel Spannung aufbaut und ich kaum auf die nächste Woche warten kann. Mal davon abgesehen, dass sich die Cops manchmal ziemlich unprofessionell verhalten, find ich "The Killing" bisher rundum gelungen. Es ist eben nicht so gestrickt wie "CSI", "The Mentalist" oder "Law & Order", wo jede Woche ein neuer Fall präsentiert wird. Wer diese Abwechslung braucht, ist natürlich falsch bei einer Serie, die sich für einen einzigen Fall eine ganze Staffel lang Zeit nimmt.
"Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"
Hab alle verfuegbaren Folgen gesehen, in der Hoffnung das irgendwas aufgeklaert wird, was ja auch ein wenig geschehen ist. Aber es hat mich nicht gewundert, das die Serie abgesetzt wurde. Ich mag schon Serien wo sich der Spannungsbogen auch gerne uber eine ganze Staffel aufbaut, aber dabei darf nicht vergessen werden, das der Zuschauer dabei auch wachgehalten werden muss. Ich habe inzwischen meine Zweifel ob AMC nicht vieleicht sogar absichtlich auf diese Art die Serien produziert.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Als Lesezeichen weiterleiten